Jahresrückblick, 18 in 2018 und #mamasrocken

Na, hattet ihr schöne Weihnachten? Meine waren wunderschön! Es war entspannt, fröhlich, gemütlich – ich hätte es mir nicht anders wünschen können! Klar, auch meine Kinder streiten, auch ich hab zu viel (Zucker) gegessen und fühl mich deswegen ein bisschen blah (deswegen gibts ab Jänner eine Runde Kickstart!) und viele andere Kleinigkeiten – aber das große Ganze war toll, und das ist die Hauptsache! Wer ein paar Bilder sehen will hüpft rüber auf Instagram. Einen offiziellen Jahresrückblick mache ich heuer nicht. Alle die sich gern durch mein Jahr klicken wollen, können dies hier tun: Jänner, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November. (Ich hab übrigens eine kleine Umfrage erstellt, um ein bisschen Feedback für den Blog zu erhalten. Du findest sie hier.)

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Zwischen den Jahren, also nach Weihnachten und vor Silvester, ordne und sortiere ich gerne mein ganzes Leben. Alle Ordner, meinen Computer, Fotos, meine Idee und Pläne. Ich schaue zurück auf das alte Jahr und plane das neue. Das macht mir einfach Spaß und bringt mir Klarheit im Kopf. Kürzlich habe ich im Happier Podcast eine Idee gehört, die ich ursprünglich sofort übernehmen wollte, weil sie mir so gut gefällt:

18 in 2018 – die „Happy Liste“

Die Idee ist, sich 18 Dinge zu überlegen, die einen ein kleines Stück glücklicher machen! Diese werden dann auf eine Liste geschrieben und 2018 nach und nach erfüllt. Also immer, wenn man ein bisschen mehr „Happy“ in seinem Leben braucht, dann macht man eine dieser Dinge. Beispiele im Podcast waren endlich die perfekte schwarze Handtasche kaufen oder wöchentlich ein Regal entrümpeln. Manche Dinge sind groß, andere klein. Manche bedürfen Planung, manche lassen sich schnell umsetzen. So ist für jede Gelegenheit etwas dabei. Ich habe meine 18 noch nicht fertig, ich denke, auch das fertig stellen dieser Liste wird ein Punkt für sich :-) Ich wollte aber nicht „auf Muss“ 18 Dinge überlegen, die sich dann eher wie eine „To Do“ Liste anfühlen, als eine „Happy Liste“. Die Dinge sollten mich doch glücklich machen oder zufrieden stellen (nämlich mehr, als das Abhaken meiner To Dos das tut :-)) Hier ist, was ich bisher habe:

  • Wieder einmal so richtig tanzen gehen
  • Jede Woche eine Ecke in der Wohnung zusammen räumen und entrümpeln
  • Auf einem Berggipfel stehen und in die Weite schauen
  • Einen neuen, mir unbekannten Ort besuchen

Gefällt euch die Idee? Wer macht mit? Ich freu mich, eure 18 in 2018 zu lesen! (Gerne mit dem #18in2018) Mittlerweile bin ich allerdings gar nicht mehr sicher, ob ich alle 18 Punkte zusammen bekommen werde. Das ist aber auch nicht wichtig, vor allem, wenn es mich schon stresst die Punkte zu finden. Kürzlich hab ich nämlich auch von einer „Reverse Bucket Liste“ gelesen – dabei sucht man keine Dinge, die man erledigen soll, sondern sieht sich an, was man im letzten Jahr alles geschafft hat. Ein bisschen so wie ich in meinen Monatsrückblicken. Find ich auch nicht schlecht! Welche Idee gefällt euch denn besser?

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#mamasrocken

Bei Judith hab ich dann in letzter Minute noch eine nette Idee gefunden – unter dem #mamasrocken werden monatlich ein paar Fragen beantwortet, eben auch als Rückblick. Ich hab das mal versucht, hier die Fragen und meine Antworten:

Diesen Monat habe ich gerockt weil…

…ich es diesmal wirklich geschafft habe, die Weihnachtszeit ganz entspannt anzugehen! Wir waren nur 2x auf einem Weihnachtsmarkt, waren auch viel daheim, haben Geschenke gebastelt und generell einfach oft nur gemacht, wonach uns war. Das ist für mich nicht typisch, normal habe ich eine elendslange To-Do Liste, und die muss gefälligst abgearbeitet werden. Ok, zugegeben, Liste hatte ich. Hab ich immer. Werd ich immer haben. Aber beim Abhaken bin ich flexibler geworden. Ich freu mich über jeden abgehakten Punkt, fühle mich aber nicht mehr so oft schlecht, wegen der, die noch zu tun sind.

Darauf bin ich richtig stolz (und bekomme einen Orden)

Hm… das ist gar nicht so einfach. Vermutlich einfach darauf, dass es hier allen gut geht, alle die Weihnachtszeit genossen haben und es keine großen Krisen oder ähnliches gab. Alle waren gesund. Und ich werde immer besser darin, mir auch Auszeiten zu nehmen, wenn ich die brauche!

Das nehme ich mit, daran möchte ich arbeiten

Hier passt dann ganz gut mein Neujahrsvorsatz hinein! In den letzten Monaten hat mich mein Redaktionsplan hier für den Blog zunehmend gestresst – klar, es ist nett, wenn man einen Plan hat und nie darüber nachdenken muss, was man eigentlich als nächstes bloggt. Das ist aber gleichzeitig das größte Problem: die Kreativität leidet, und man arbeitet einfach stupide alles ab. Daher möchte ich das Jahr ohne straffen Plan beginnen! Ich möchte einfach wieder ein bisschen mehr wie früher bloggen – frei Schnauze, und über Themen und Dinge, die mich gerade beschäftigen. Mal sehen, wie das wird! Ich hab schon ein paar Ideen und freue mich schon drauf!

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Dafür bin ich sehr dankbar diesen Monat

Für meine tolle Familie!! Ich bekomme so oft Komplimente, wie toll unsere Kinder sind und das wir so eine nette Familie sind. Ich freu mich immer sehr darüber, und denke mir, das heißt wir müssen ein bisschen was richtig machen mit den Kleinen :-) Auch dankbar bin ich dafür, dass wir alle gesund sind! Wir sind wirklich selten krank, und ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Und als Draufgabe bin ich dankbar, dass unser Hund derzeit so ein tolles Leben bei meinem Bruder genießen kann – und wir sie im Dezember für 2 Wochen auf Besuch hatten! Ich hab sie gekuschelt und verwöhnt, es hat mir aber auch wieder gezeigt, wie eingesperrt und angehängt sie hier in der Stadt ist. Da hat sie es am Land einfach besser. Mal sehen, wie sich das alles in den nächsten Jahren entwickelt, aber momentan ist es gut wie es ist.

Das habe ich mir diesen Monat gegönnt

Ich habe ein paar Blogartikel ausfallen lassen, und hab mir erlaubt, mit den Kindern einzuschlafen! Ich schlafe ja immer noch sehr sehr wenig mit Helena, und daher war das dringend nötig. Generell möchte ich einfach gerade weniger – weniger machen, weniger haben, weniger wollen!

Schaust du auch gerne auf das Jahr zurück? Und womit hast du dieses Monat gerockt?

Ach, und bevor ich mich verabschiede: ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch ein paar Minuten Zeit nehmt um mir hier ein paar Fragen zu beantworten. So kann ich im neuen Jahr am Blog noch mehr Themen bringen, die euch interessieren. Vielen Dank!

So, und damit wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, wir lesen uns 2018!!

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