{Reisen mit Kind} Tradition mit Herz – das Post Family Resort in Salzburg

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Vor Kurzem durften wir ja ein paar Tage im Post Family Resort im schönen Salzburgerland verbringen! Kurz nach Kindergartenstart und mit dem ruhig gestellten Arm meines Mannes war ich nicht sicher, ob sich so ein Kurzurlaub überhaupt auszahlt oder eher Unruhe hinein bringt – was bin ich froh, dass wir trotzdem gefahren sind, es war nämlich ganz ganz toll!

post family resort unken

Das Post Family Resort liegt mitten im Grünen in Unken, zwischen Bergen und Kühen, an einem kleinen Badesee und bietet wirklich alles was das Herz begehrt! Von „Klassikern“, die in einem Kinderhotel mittlerweile Standard sind, wie Kinderbetreuung, Kinderpool und Spielplatz, über einer 80m Wasserrutsche in den See, Tretboote, Trampolins, Bogenschießen, Fuhrpark mit Gokarts für Groß und Klein (und Fahrrädern und Laufrädern und Anhängern…) bis hin zur riesigen Softplayanlage in die man hinunter rutscht, dem eigenen Kinosaal, dem Kletterturm, einem Streichelzoo, Pferden, Eseln und der Slackline über den See. Ich hab jetzt sicher noch allerhand vergessen, aber so viel sei gesagt: wir hatten vor, in den 4 Tagen auf jeden Fall auch einen kleinen Ausflug zu machen, die Gegend ist einfach zu schön! Geschafft haben wir das nicht, weil es im Hotel so viel zu entdecken gab, wir konnten nicht einmal alles ausprobieren. (Was heißt, dass wir auf jeden Fall wieder kommen müssen! :-))

post family resort unken

Wir durften in einer gemütlichen Familiensuite mit separatem Kinderzimmer und riesiger Terrasse wohnen. Das Kinderzimmer war in unserem Fall für die Kinder und mich, der Papa durfte mit seinem verletzten Arm im gemütlichen großen Bett schlafen (und abends noch fernsehen, ausnahmsweise). In den Kinderbetten gab es jeweils einen Rausfallschutz und bunte Bettwäsche für die Kleinen. Auch an Kinderbademäntel war gedacht. Highlight für Oliver war auf jeden Fall das riesige Bad, durch das man sowohl aus dem Elternzimmer als auch aus dem Kinderzimmer gelangen konnte. Man konnte also auch Runden laufen, was er ausgiebig getestet hat. Ab und zu hat er allerdings im Bad eine Pause eingelegt, die Lade unter dem Waschbecken hervorgezogen, die ein Podest für die Kleinen bietet, und sich mit der nach Melone duftenden Seife in Krokodilform die Hände gewaschen. Good Times.

post family resort unken

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Wir haben sehr sehr viel Zeit in der riesigen Softplayanlage im Keller verbracht. Wie ein riesiger Indoor Spielplatz, mit großem Bällebad und rundherum Klettermöglichkeiten ohne Ende. Und eine Rutsche. Oder eigentlich zwei, weil eine führt direkt neben der Rezeption ins Spielparadies. Sie ist sehr steil und ich hab jedes einzelne Mal geschrien, wenn ich gerutscht bin, aber es hat viel Spaß gemacht! Man landet in einem Raum mit Rutschfahrzeugen, großen Bausteinen für die Kleinsten uvm., von dem aus man in den Nebenraum mit der Softplayanlage gelangt. Obwohl wir so viel dort waren, habe ich wenige Fotos, jedenfalls keine mit halbwegs guter Qualität – hier und hier bekommt ihr einen kleinen Einblick auf Instagram.

Die restliche Zeit waren wir fast nur draußen! Gleich angrenzend an den Gastgarten vor dem Speisesaal gibt es einen riesigen Spielplatz mit allem, wirklich allem! Er ist eingezäunt, man braucht sich also als Mama keine Sorgen machen, dass die Kleinen einfach abhauen (und in den See fallen zum Beispiel). Sehr praktisch und durchdacht. Es gibt hier Klassiker wie Sandbereich, Kletterturm, Rutsche, Karussell, Schaukel etc., aber auch eine Slackline, eine riesige Kletterspinne, noch eine Bahn mit Gokarts und Rutschautos für die Kleineren, eine Seilbahn und so einen Bagger mit elektrischer Schaufel und Schalthebeln zum Bedienen.

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Angrenzend stehen Tischtennistische und dann gehts auch schon zum See hinüber. Dort laden gemütliche Liegestühle zum Verweilen ein, während die Kleinen ein bisschen im Sand mit dem bereitgestellten Spielzeug spielen (Achtung: Gatschhose empfehlenswert, jedenfalls im Herbst). Es gibt dort auch einen Gruppenfitnessraum mit Blick auf den See, in dem jeden Tag diverse Sportstunden angeboten werden. Leider hab ich es nicht geschafft teilzunehmen, weil die Kinder nicht in der Kinderbetreuung geblieben sind und Max ja derzeit nicht alleine auf sie aufpassen kann. Beim nächsten Mal dann.

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Auf der anderen Seite befindet sich der schon angesprochene Fuhrpark mit den tollen Gokarts. Es gibt welche für eine Person, aber auch welche mit einer Rückbank und sogar welche mit Anhänger. (siehe zweites Bild oben, das ich von so einer Rückbank aus gemacht hab) Die größeren Kinder können so stundenlang über das große Areal fahren, wir sind damit sogar eine Runde um den See gefahren, um die Esel zu besuchen (und ein bisschen am Kletterturm zu klettern)

Einmal haben wir es immerhin auch ins tolle Schwimmbad geschafft! Dort gibt es ein größeres Becken und ein Kinderbecken mit tollem Dschungelbuch-Feeling. Außerdem gelangt man über eine separate Treppe in den Thermal-Außenpool mit tollem Rundum-Strudel (der am Abend in den unterschiedlichsten Farben beleuchtet ist). Hätten wir mehr Zeit (und Papa einen Arm mehr) gehabt, wären wir sicher noch öfter schwimmen gewesen.

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So, was hab ich noch vergessen… ach das Essen! Es gibt ein umfangreiches Frühstücksbuffet und auch mittags kann man aus mehreren Speisen am Buffet wählen. Nachmittags gibt es einen Snack und Abends dann ein Menü á la Carte, das man beim Frühstück bereits auswählen kann. Für die Kinder gibt es immer einen separaten Buffetbereich und für die ganz kleinen eine Hipp-Bar mit Gläschen, Flocken etc. Den ganzen Tag steht die Getränkebar und der Kaffeeautomat zur Verfügung (Highlight für mich war hier der Spender mit dem Ingwer-Zitronen-Wasser!). Wir haben also viel und gut gegessen, wenn auch nicht immer so entspannt, wie wir das gerne gehabt hätten. Das ist allerdings auch möglich, sofern die Kinder gerne in die Kinderbetreuung gehen. Die Maskottchen Unki und Smiline holen die Kinder abends sogar von den Tischen ab, um dann gemeinsam zu tanzen und zu spielen, während die Eltern in Ruhe essen. Soweit die Theorie. Bei uns sah das so aus, dass Oliver unbedingt mit wollte, sich aber nicht so recht getraut hat. Wir sind also zwischen Esstisch und Kinderbetreuung hin und her gewandert und ich habe im Endeffekt meist kalt gegessen. Ich hätte gerne gehabt, dass er sich überwindet, ich habe seinen inneren Kampf richtig gefühlt, daher hab ich es versucht. Diesmal hat es noch nicht geklappt, aber beim nächsten Mal dann vielleicht. (Mit uns war er übrigens sehr gern im Kinderbetreuungsbereich, da gibt es nämlich tolle Spielsachen, es wird gebastelt und die Kinder werden geschminkt.)

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Unseren Aufenthalt versüßt hat uns auf jeden Fall die Anwesenheit der Familie Sprosse, die einfach wahnsinnig sympathisch ist! Hoffentlich sehen wir uns bald wieder! Christina haben wir leider nur ganz kurz gesehen, ebenso die Wheelymum, deren Bericht übers Kinderhotel mit dem Rollstuhl ihr hier finden könnt. Wie gesagt haben wir sicher nur einen Bruchteil der Angebote des Hotels ausgenützt, man könnte dort sehr viel mehr Zeit verbringen. Auch im Sommer stelle ich es mir dort sehr schön vor, wenn man im See schwimmen und die Seele baumeln lassen kann. Oder im Winter, mit den angrenzenden Skigebieten.

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Vielen herzlichen Dank an das Post Family Resort für die Einladung! Wir kommen gerne wieder!

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