Schlagwort-Archiv: Torte

We Love Handmade

16 Mär

Hi!!

Kennt ihr “we love handmade” schon? we love handmade – soll der DIY + handmade Community, sowie allen Vintage Lovern in Österreich eine Plattform bieten. Tutorials, Rezepte und D.I.Y. News werden von 7 heimischen Bloggerinnen für we love handmade zusammengetragen und mittlerweile auch in Magazinform gepackt. Das neueste Magazin ist gestern erschienen und ratet mal wer einen kleinen Beitrag dazu leisten durfte ;-)

Do you know “we love handmade“? we love handmade was created to build a platform for all the handmade community in austria. Tutorial, recipes and DIY news are combined and also put in magazine-form lately. The latest magazine was published yesterday and guess who could contribute to it ;-)

Geschichtete Torten sehen einfach immer Klasse aus und die die ich fürs Magazin gemacht hab ist nicht nur schön, sondern auch gesund . Das Rezept kommt ganz ohne zugesetzten Zucker aus, auch ohne Mehl, Milch und Eier, ist also auch perfekt für Gäste mit Unverträglichkeiten geeignet – sofern noch etwas übrig ist bis die Gäste kommen, die Torte ist nämlich so unglaublich lecker… aber kein Problem, sie ist auch schnell gemacht, also könnt ihr ja noch eine zweite für euch selbst machen!

Layered cakes always look fancy and the one I made for the magazine isn’t just pretty but also healthy! The recipe is without added sugar, flour, milk and eggs, so its perfect for guests with intolerances – as long as there’s some cake left when the guests arrive, it is incredibly yummy… but no problem, its pretty easy and fast to make, so you could make a second one for yourself!

Avocado Nusstorte 16

Außerdem im Magazin: tolle Ideen für die Osterdeko, wie ihr Eier mit natürlichen Materialien färben könnt, Frühlingssmoothies uvm.

Additionally in the magazine: great ideas for easter decoration, how you can colour eggs with natural ingredients, spring smoothies and much more. 

Habt einen schönen Tag!!

Have a great day!

Unterschrift dünn

Link des Tages / Link of the day

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Feigen-Vanille-Tarte / Fig-Vanilla-Tarte

23 Okt

Hi!!

Bei diesem trüben Wetter hab ich immer Gusto auf Torte… Tarte um genau zu sein… hab erst eine gebacken und die war so gut das ich immer noch davon träume!! Wenig Zutaten und ruck-zuck fertig, vielleicht sollt ich einfach gleich backen gehen…

I always dream about cake when the weather is hazy like today… Tarte to be accurate… I baked one some days ago and it was so delicious that I still dream about it! Little ingredients and fast to make…oh maybe I should just go in the kitchen and get started…

Inspiration war meine Frühstückspizza - ich dachte die hab ich schon lange nicht gemacht!! Obwohl die schon sehr gut ist hab ich diesmal noch ein bisschen etwas geändert (ich hatte nämlich zu wenig Haferflocken daheim ;-)) und sie ist dadurch sogar noch eine Spur besser geworden!!

I took my breakfast pizza as inspiration as I haven’t made it for a while now. Although the old version was pretty good already I changed some things (I had too little oats at home ;-)) and made it even better!

Feigen-Vanille-Tarte / Fig-Vanilla-Tarte

Feigen enthalten viel Vitamin A, B und C, sowie Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Eisen! Diese Inhaltsstoffe sind für die Blutbildung und zur Förderung der Verdauung besonders wichtig, daher ist diese Tarte nicht nur gut, sondern auch noch gesund!!

Figs provide vitamins A, B and C, calcium, potassium, magnesium, phosphor and iron. These ingredients are good for building blood and for digestion, so this tarte is not only tasty but also healthy!

Zutaten ————— Ingredients
Je 1/2 Tasse Kichererbsenmehl, Kokosmehl,
Amaranthmehl und Haferflocken
(oder 2 Tassen Mehl eurer Wahl)
30g Honig
20g Kokosöl
2 EL Apfelmus
Vanillepudding (selbst gemacht oder fertig)
frische Feigen und Weintrauben
1/2 cup of each, chickpea-, coconut-
amaranthflour and oats
(or 2 cups flour of your choice)
30g honey
20g coconut oil
2 tbsp applesauce (unsweetened)
vanilla custard
fresh figs and grapes

Zubereitung / Preparation

  • Ofen auf 120°C vorheizen.
    Preheat oven to 120°C.
  • Mehl, Honig, Kokosöl und Apfelmus zu einem Teig vermischen und in eine gefettete Tarteform drücken.
    Mix flour, honey, coconut oil and applesauce until you have a dough. Press the dough into a greased tarte pan.
  • Vanillepudding auf dem Teig verstreichen und mit frischen Feigen und Weintrauben belegen.
    Spread vanilla custard on the dough and layer with fresh figs and grapes.
  • Im Ofen bei 120°C rund 30 Minuten backen.
    Bake at 120°C for about 30 minutes.

Die Tarte lässt sich bestimmt auch gut mit anderem Obst belegen, oder mit Schokopudding, ui, ich hab da viele Ideen, sooo viele Tartes zu machen!!!

The tarte can be easily adapted, you could use a different fruit or even chocolate custard, I have so many ideas, yay, so much to bake in my future!!

Ich wünsch euch einen schönen Abend!!!

I wish you a great day!!

Link des Tages / Link of the day

 Gegrillte Feigen / BBQed

Windschiefe, selbstgemachte Hochzeitstorte / Whimsical selfmade wedding cake

26 Sep

Hi!!!

Gehts euch allen gut?? Hab ich schon lang nicht mehr gefragt, ich plapper immer über mich ;-) Hoffentlich genießt ihr alle den Spätsommer, das Wetter ist bei uns ja momentan sehr freundlich und ich nutze jeden Sonnenstrahl den ich kriegen kann!!

How are you today?? It’s been a while since I asked you this, normally I only blabber about myself ;-) I hope you enjoy the late summer, the weather is gorgeous here in Vienna and I try to catch as much sun as I can!!

Heute hab ich ein Rezept für euch (eigentlich sogar mehrere), ein ganz besonderes, nämlich das meiner Hochzeitstorte!!

Today I have a recipe for you  (actually more than one), a very special one, its my wedding cake!

Ich hab sie ja selbst gemacht, regelmäßige Leser wissen das. Dafür hab ich auch ein paar Mal geübt, die erste Torte war schon nicht schlecht…

I did it myself, regular readers might remember that. Since the beginning of the year I did some trial runs, the first one actually wasn’t that bad…

… aber ich kannte mich mit den Zutaten noch nicht so aus und das Fondant ist über der Frischkäsecreme geschmolzen! Die letzte Übungstorte war schon sehr gut, die Geburtstagstorte meiner Freundin Nicole im April!

… but I didn’t know much about handling everything, so the fondant melted over the cream cheese frosting! The last trial run was much better, it was the birthday cake for my friend Nicole in april!

Für die Hochzeitstorte hatte ich keinen bestimmten Plan, eine schiefe, mehrstöckige Torte, ein bisschen bunt, ein bisschen verrückt! Erst einige Tage vor der Hochzeit hab ich alles fixiert, Rezepte, Deko… und am Mittwoch hab ich dann begonnen die erste Torte zu backen! Ich hab zuerst den mittelgroßen Teil gemacht, eine Schoko-Cashew-Orangentorte. Das Rezept findet ihr hier, auf der Tortenseite meines Onkel 2. Grades (der Cousin meines Papas, ich hab den Verwandtschaftsgrad gegooglet ;-)) Ich hab natürlich wieder etwas geändert, aber nur ganz wenig: ich hab weniger Zucker und statt den geriebenen Walnüssen Cashews genommen.

I didn’t have a detailled plan for the wedding cake, just a whimsicle, colourful tiered cake! Some days before the wedding I planned everything, the recipes, the decoration… and on wednesday I started baking! I did the middle layer first, a chocolate-cashew-orangecake! You can find the recipe here, at my second uncles cake page. Its a german recipe, but you can use google translate (and if you have any questions, please just contact me!!) Obviously I did some small adjustments: I used less sugar and replaced the ground walnuts with cashews.

Überzogen hab ich die Torte nach der bewährten Methode, mit einer Butter-Puddingcreme (Rezept kommt in einem separaten Post, sonst wird das heute zu lange) und Fondant. Die Deko war eine kleine, selbstgemachte Wimpelkette.

I covered the cake in a butter-pudding-frosting (recipe to come, would be too long for today) and fondant. Decoration was a small, selfmade pennant garland.

Als nächstes ging ich den untersten, größten Teil an! 4 Massen Sachertorte, und als ich in den Ofen sah…

I did the lowest, largest part next! 4 times the recipe for chocolate cake, and when I looked into the oven…

Ihr könnt euch ungefähr vorstellen, wie es mir 2 Tage vor der Hochzeit ging, also ich das gesehen hab!! Wie ihr am obersten Bild sehen könnt ist alles einigermaßen gut ausgegangen, aber mehr dazu dann morgen, der Beitrag heute ist ohnehin schon so lang.

You can imagine how I felt when I saw this, just two days prior to the wedding!! As you can see on the first picture of this post everything turned out good, but more on that tomorrow, this post is already way too long.

Ich wünsch euch einen schönen Abend!!! / Have a nice day!!

Link des Tages / Link of the day

 Schiefe Torte – ein Tutorial + Fondanttest
 Whimsicle, topsy turvy cake – a tutorial

Verrückte Schokotorte mit Herz / Crazy chocolate cake with love

27 Jun

Hi!!!

Na, seid ihr schon alle fleißig am Fondant machen? ;-) Ich war ja gemein und hab nur ein kurzes Bild von der leckeren Schokotorte gepostet, kein Rezept zum nachmachen…also wer schon in der Rührschüssel scharrt und Schoko hortet, hier das Rezept:

Are you already busy making fondant? ;-) I know, I’ve been mean to post only a yummy picture of the greatest chocolate cake in the world and no recipe to make it…so for everyone who is already holding on to the mixing bowl and hoarding chocolate chips, here’s the recipe:

Verrückte Schokotorte mit Herz / Crazy chocolate cake with love

Die wohl verrückteste Schokotorte der Welt (nein, diesmal nicht mit roten Rüben! ;-)) – und gleichzeitig auch eine der leckersten!!

Maybe the craziest chocolate cake ever (no, this time not with red beets! ;-)) – but at the same time one of the yummiest!!

Zutaten ————— Ingredients
3/4 Tasse Vollkornmehl
1/2 TL Backsoda
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
1/4 Tasse ungesüßtes Kakaopulver
2 Eier (oder Chia-Eier)
1/2 Tasse brauner Zucker
1 Tasse Schokochips
2 Tassen Karfiol (ca. 1/2 Kopf)
1/2 Tasse Milch
3 EL Kokosöl
  3/4 cup whole wheat flour
1/2 tsp baking soda
1 dash of salt
1 tsp baking powder
1/4 cup unsweetened cocoa powder
2 Eggs (or chia eggs)
1/2 cup brown sugar
1 cup chocolate chips
2 cups cauliflower (about 1/2 head)
1/2 cups milk
3 Tbsp coconut oil

Zubereitung / Preparation

  • Die Karfiolröschen weich kochen und auskühlen lassen.
    Cook the cauliflower until its soft and let cool.
  • Den Ofen auf 150°C vorheizen und eine Springform (ca. 20cm) einfetten.
    Preheat the oven to 150°C and grease a spring pan (about 20cm).
  • Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen.
    Mix all dry ingredients in a large bowl.
  • In der Küchenmaschine den Karfiol mit den anderen feuchten Zutaten gut vermixen, bis keine Klümpchen mehr drin sind.
    Mix the cauliflower with the other liquid ingredients in a food processor until there are no more lumps.

  • Beide Massen miteinander vermischen und in die vorbereitete Form füllen.
    Mix both mixtures and fill in the greased pan.
  • Bei 150°C ca. 40 Minuten backen. (Die Zeit variiert je nach Ofen, am besten nach 30 Minuten mal schauen)
    Bake at 150°C for about 40 minutes (depends on your oven!! be sure to check after about 30 minutes)

So schmeckt Gemüse richtig gut!! That’s how I like my veggies!! ;-)

Euch interessiert wohl jetzt sicher auch wie das tolle Herz da in die Torte kommt? Ich wusste ihr werdet fragen! Da ist gar keine Hexerei dabei, es gibt eine Form zu kaufen mit der das ganz einfach ist. Ich (also eigentlich Dagmar ;-)) hab sie bei “Alles Torte” in der Währinger Straße gekauft, ihr findet Sie aber auch bei Amazon. Man bäckt den Ober- und Unterteil jeweils separat, füllt dann beide und setzt sie dann zusammen. (Ich hab dafür das obige Rezept x2,5 genommen!)

I’m sure you wonder how the heart came in the cake…I knew you would ask! Its pretty easy, you can buy a cake pan that pretty much makes it for you!! I (actually it was Dagmar ;-)) bought it at “Alles Torte” at währinger street in Vienna, but you can find it at Amazon  too. You bake the lower and upper half separately, fill it and put it together. (I had to make 2,5 times the recipe above)

Die Füllung hab ich mal so zusammen gerührt und hab gehofft sie rinnt mir nicht aus dem Kuchen, aber sie war perfekt!!

I mixed the filling from scratch and was a bit worried that it would leak out of the cake, but it was perfect!!

Zutaten Vanille-Füllung ————— Ingredients vanille-filling
800g Seidentofu
200g Weiße Schokolade Cranberry Joghurt
(von Alnatura)
1 Packung Vanille Pudding
1 Dose Kokosmilch
6 Blatt Gelatine
  800g silken tofu
200g white chocolate with cranberry yoghurt
1 packet of vanilla pudding (powder)
1 can of coconut milk
6 sheets gelatine

Zubereitung / Preparation

  • Kokosmilch öffnen und über Nacht offen im Kühlschrank stehen lassen. In der Früh sollte sich oben eine harte Schicht gebildet haben (das Fett) – geht leider nicht mit allen Sorten!!
    Open the coconut milk and leave it in the fridge overnight. In the morning there should be a hard part on top (the fat) – it doesn’t work with all types, so make sure you try it first.
  • Die Gelatine einweichen und in der Zwischenzeit die Schokolade schmelzen.
    Soak the gelatine and melt the chocolate in the meantime.
  • Seidentofu mit dem Mixer glatt rühren und mit allen anderen Zutaten in einen Topf geben. Am Herd kurz erwärmen bis sich die Gelatine aufgelöst hat.
    Mix the silken tofu until smooth and combine all ingredients in a large pot. Heat it until the gelatine has dissolved fully.

Ich hab die Creme auch als Glasur verwendet und mit Fondantherzen verziert. Leider hatte ich zu wenig Creme und sie ist nicht so schön geworden.

I used the filling also as coating for the cake and decorated it with fondant hearts. Unfortunately I had a bit too little filling and therefore it wasn’t really pretty.

Ich würde auf diese Masse auch kein Fondant mehr geben!! Das sich Fondant bei manchen Cremes auflöst hab ich ja schon gewusst (Topfencreme funktioniert nicht!), aber leider war das auch hier der Fall…

I wouldn’t decorate this cream with fondant anymore! I already knew that some creams melt the fondant (cream cheese doesn’t work!!), but unfortunately it was the case with this cream too…


Nicht so schön hm? :-( Und das war schon nach 2 Stunden, ihr hättet sie am Abend sehen sollen…ein trauriger Anblick!! Naja, man lernt nie aus! Ich hab die Torte für meine Freundin zum Polterabend gemacht, war natürlich recht peinlich so eine zerronnene Masse zu bringen…aber geschmeckt hat sie allen (auch noch nach 5 Familienpizzen ;-)) und es zählt ja der Gedanke!!

Not pretty hm? :-( And that was already after about 2 hours, you should have seen it at night…so sad!! Well, lesson learned! I made it for the bachelorette party of my friend and it was a bit embarassing to bring such a mess, but everyone liked it (even after 5 family pizzas ;-)) and its the thought that counts, right?!

Mögt ihr Polterabende? Was haltet ihr von Gemüse im Kuchen? Do you like bachelorette parties? What do you think of veggies in cake?

Der große Fondanttest / The great fondant test

25 Jun

Hi!!!

Wie gehts euch? Alle fit? ;-) Ich schon, obwohl es ein anstrengendes Wochenende war, war in Graz poltern mit meiner Freundin – super wars!!! Ich hab natürlich eine Torte mitgenommen, das Rezept gibts das nächste Mal, aber ein Bild hab ich schon für euch (so als mundwässrigmacher ;-))

How are you? Is everyone fit today? ;-) I am, although it was a long weekend, it was the bachelorette party of my friend!! It was a lot of fun and obviously I brought cake!! The recipe is coming up soon, but I have a teaser for you already:

Ich hab die Torte mit Fondant verziert und da ich euch ja noch den großen Fondanttest schulde gibts den jetzt endlich!! Wie einige von euch ja schon wissen werde ich meine Hochzeitstorte (also die die wir anschneiden) selbst machen und hab dafür schon einige Versuche gestartet. Einige Flops waren natürlich auch dabei, am Weg zur perfekten Torte, vor allem was die Zutaten angeht. Nachfolgend 3 Arten von Fondant und meine Meinung dazu!!

I decorated the cake with fondant and as I owe you the great fondant test anyway I’ll post that today!!! Some of you already know that I’ll bake my own wedding cake and therefore already did some test runs. There have been some flops already on the way to my perfect cake, especially when it comes to ingredients. Below are my thoughts about 3 different types of fondant.

1. Marshmallow Fondant

Zu allererst das Marshmallow Fondant, mit dem ich ja damals schon die Halloween Torte gemacht hab. Das Fondant ist selbst gemacht und wirklich einfach herzustellen. Die Zutaten gibt es überall zu kaufen und es schmeckt superlecker!! Das Rezept findet ihr hier.

First up the marshmallow fondant, which I used already to decorate the Halloween Cake. The fondant is selfmade and its easy, you can buy the ingredients in every store and it tastes great. You can find the recipe here.

Pro

  • einfach gemacht (obwohl auch sehr klebrig, siehe Bild unten ;-)) / easy to make (although very sticky, see pic below ;-))
  • Zutaten überall erhältlich / easy ingredients
  • lecker / yummy

Con

  • behält die Form nicht so gut – das war bei mir der größe Minuspunkt! (aber vielleicht hab ich auch was falsch gemacht?) / it doesn’t hold the shape very good – which was a great con IMO (but maybe I did something wrong?)

2. Selbstgemachtes Fondant / selfmade “fancy” fondant

Nachdem das Marshmallow Fondant die Form nicht so gut behalten hat hab ich noch ein anderes ausprobiert. Das Rezept ist von der Tortentante und ihr findet es hier.

As the marshmallow fondant didn’t stay in shape like I wanted it to I tried something else. The recipe is from the Tortentante and can be found here.

Pro

  • lässt sich gut verarbeiten / good to work with
  • sieht schöner aus als das Marshmallow Fondant (irgendwie feiner) / looks better than the marshmallow fondant (kind of smoother)
  • schmeckt ganz gut (irgendwie zitronig) / tastes good (somehow lemony)

Con

  • man braucht viele Zutaten die man nicht mal eben daheim hat (aber gut in Spezialgeschäften bekommt) – klappt aber nur wenn man sich akribisch ans Rezept hält (siehe die vielen Kommentare am Tortentante-Blog) / you need a lot of fancy ingredients from special shops and it only works if you follow the recipe to the t (as you can read on the Tortentante-Blog)
  • die Herstellung ist sehr klebrig und aufwändig (siehe wieder Foto unten) / making it is a mess (see again pic below)
  • beim Einfärben muss man sehr aufpassen was man für Farben nimmt (flüßig, Pulver…), bei mir hat sich die Konsistenz jedes Mal anders entwickelt und teilweise konnte ich es dann nicht mehr verwenden / you have to be careful which colours you use (liquid, powder…), as the texture changes (and I couldn’t use the fondant after colouring it sometimes) 

3. Rollfondant von Regalice / Fondant from Regalice

Nachdem meine Nerven schon blank lagen vom vielen herumärgern mit dem Fondant meinte Max: warum kaufst du nicht einfach eines? (er war es wohl leid Fondant von meinen Fingern zu kratzen ;-)) Hm, warum eigentlich nicht? Weil ich einfach gerne alles selber machen…aber ist es das wert? Ich hab also ein Rollfondant von Regalice gekauft – und nie bereut!!

After I spent a lot of time trying fondants and failing Max said: why don’t you buy it? (I think he was tired of scraping fondant from my fingers ;-)) Hm, why not? Because I like making things on my own…but is it really worth it this time? So I bought some fondant from Regalice and never regretted it!!

Pro

  • lässt sich gut verarbeiten und behält die Form / great to work with and holds the shape
  • schmeckt supergut / tastes great
  • schaut gut aus, sehr glatt / looks great, really smooth

Con

  • vielleicht der Preis? Natürlich ist es etwas teurer als wenn man es selbst macht, aber wenn ich die Zeit rechne und die Aufregung die ich mir spare…das ist es mir allemal wert!!
    maybe the price? Obviously its a bit more expensive than making your own, but if I count the time and the my nerves…for me its definitely worth it!


Auf dem Bild oben könnt ihr die verschiedenen Fondantarten sehen: das lila ist Nummer 1, das weiße ist das gekaufte. (Nummer 2 könnt ihr am Bild weiter oben sehen, das weiße vom kleinsten Kuchen ganz oben)

You can see the different types on the picture above: the purple and green is number 1 and the white one is the bought one (3). (You can see number 2 on the picture at the beginning of the post, the white one on the smallest top cake)

Also für die Hochzeitstorte ist auf jeden Fall entschieden: ich kaufe das Fondant! ;-) (Nämlich bei Alles Torte, in der Währingerstraße in Wien) – Ich kann nicht sagen ob alle gekauften Fondantarten so gut sind wie das Regalice, aber dieses ist es!

So for our wedding cake its decided: I’ll buy the fondant!! ;-) I can’t speak about other types, but I like the Regalice a lot.

Habt ihr schon mal Fondant selbst gemacht? Esst ihr das Fondant mit bei den Hochzeitstorten oder bleibt es bei euch übrig?

Did you ever make fondant? Do you eat it with the wedding cakes or do you leave it on the plate?

Kichererbsen-Schokochip-Torte / Chickpea-Chocolate-Chip-Cake (Triple C Cake ;-))

12 Jun

Hi!!!!

Habt ihr euch schon an das neue Layout gewöhnt? ;-) Das letzte Rezept ist schon ein paar Tage her (der Leinsamen-Muffin am Paleo-Tag) und das heutige hab ich schon so lange in meinen Entwürfen das es fast gar nicht mehr wahr ist…ich weiß gar nicht genau wieso, es ist nämlich wirklich wirklich gut, und war sogar schon im Fernsehen!

Are you already inured to the new layout? ;-) I posted the last recipe already a couple of days ago (the flax-muffin on the paleo-day) and the one from today is already lurking in my drafts forever…I don’t really know why, because its really really good, and was even featured on TV!!

Kichererbsen-Schokochip-Torte / Chickpea-Chocolate-Chip-Cake (or Triple C Cake)

Rezept von Katie, leicht verändert / Recipe from Katie, slighty adapted

Wenn ihr mit Kichererbsen bisher nur Hummus verbindet dann verpasst ihr echt was!! Kichererbsen passen sich gut an andere Geschmacksrichtungen an, so auch an alles Süße, und sind daher super geeignet auch Desserts damit zu machen!! Sie sind auch unglaublich gesund: sie enthalten überdurchschnittlich viel Kalium, Magnesium, Phosphor und Eisen und der hohe Eiweißanteil (rund 20%) hält lange satt (Kichererbsen gelten auch als das “Hühnchen unter dem Gemüse ;-))

If you think immediately of hummus when you hear chickpea you might be missing out! Chickpeas adapt to all kinds of flavours and are therefore ideal to make desserts too! Additionally they are super healthy: they contain a higher-than-average amout of potassium, magnesium, phosphor and iron and due to the high protein content (about 20%)  saturation lasts long!! (they are said to be the “chicken among the veggies” ;-))

Zutaten ————— Ingredients
ca. 500g Kichererbsen, gekocht (ich hab Alnatura aus dem Glas genommen)
1 Tasse Haferflocken
2 Tassen Medjoul Datteln, entsteint (ca. 300g)
4 EL Honig
3/4 TL Salz
2 TL Backpulver
1/2 TL Backsoda (Natron)
1/4 Tasse ungesüßtes Apfelmus
2/3 Tasse Milch nach Wahl (ich hab Mandelmilch genommen)
3 EL Kokosöl
1 Tasse dunkle Schokochips
  2 cans chickpeas (drained and rinsed well) (about 500g total)
1 cup oats
2 cups pitted medjoul dates (300g)
4 tbsp honey
3/4 tsp salt
2 tsp baking powder
1/2 tsp baking soda
1/4 cup unsweetened applesauce
2/3 cup milk of choice (I used almond milk)
3 tbsp coconut oil  
1 cup dark chocolate chips
  • Ofen auf 130°C vorheizen und eine runde Springform einfetten.
    Preheat oven to 350 F (130°C), and grease a 10-in springform pan.
  • Alle trockenen Zutaten (außer der Schokochips)  in einer Schüssel vermischen.
    Combine all dry ingredients (except chocolate chips) in a large bowl.
  • In einer separaten Schüssel alle nassen Zutaten vermischen.
    In a separate bowl, combine all wet ingredients.
  • In etwa die Hälfte beider Massen in eine Küchenmaschine geben (je nachdem wie groß eure Küchenmaschine ist könnt ihr auch alles rein geben) und mixen bis keine Dattelstücke mehr zu sehen sind. Die Masse wieder in eine Schüssel geben und mit dem Rest des Teiges wiederholen.
    Put around 1/2 of the dry and 1/2 of the wet ingredients into a high-powered food processor and blend until you see no more date pieces.  Pour the dough into a bowl and repeat with the remaining ingredient mixtures.
  • Die Schokochips in den Teig einrühren und in die vorbereitete Springform füllen. Ca. 35-40 Minuten backen (je nach Ofen kann das auch länger sein!) und dann unbedingt noch mindestens 15 Minuten ruhen lassen befor ihr die Form öffnet.
    Stir in the chocolate chips, and pour into the pan. Bake 35-40 minutes (could be longer, depending on the oven), then let cool at least 15 minutes before trying to remove it.


Schaut lecker aus oder? Ist sie auch!! Wenn ihr nach einer klassischen Torte sucht seit ihr hier falsch, diese hier ist weich, feuchter und nicht so fluffig wie normaler Teig, erinnert mich ein bisschen an sitzengebliebenen Teig, nur weicher (und das ist in meiner Welt etwas gutes, ich mag das ;-)) – nebenbei ist er auch noch glutenfrei, für viele ein Bonus!

Looks great, right?! If you are looking for a classic cake this one is not for you, this one is squashy and gooey, just the way I like it!! – oh, and its gluten free, which is a bonus for some!!


Habt ihr schon mal mit Kichererbsen gebacken? Oder vielleicht mit Bohnen? Schönen Abend!!!

Have you already tried baking with chickpeas? Or maybe with beans? Have a great day!!

Muttertags-Salattorte / Mother’s Day Salad Cake

23 Mai

Hi!!!!

Heute schreib ich nicht hier, sondern drüben bei Alexia, die so nett war und mich gefragt hat ob ich bei ihr einen Gastpost schreiben möchte!! Alexia schreibt einen tollen Blog mit ganz viel Yoga und gesundem Essen, schaut doch mal bei ihr vorbei!! Von mir gibts dort heute das Rezept für diese Torte:

Today I write over at Alexia’s Blog. Alexia was so kind to ask me to write a guest post. Her great blog is about lots of Yoga and healthy recipes, so go check it out!! I’m sharing the recipe for this cake there:


Eine Kichererbsen-Avocado-Salattorte mit leckerem Erdbeer-Basilikum-Dressing!!

Its a chickpea-avocado-salad-cake with yummy strawberry-basil-dressing!!

Schönen Abend!! / Have a great day!!!

Topsy Turvy Torte Nummer 3

29 Apr

Hi!!!

Hattet ihr ein schönes Wochenende? Ich hoffe, ich nämlich schon!! Ziemlich arbeitsintensiv, haben viel im Garten weiter bekommen, bei dem schönen Wetter bietet sich das an!! Und ich hab wieder eine Torte gemacht! Mittlerweile der dritte Versuch der Hochzeitstorte, nachdem ich jetzt verschiedene Zutaten und Möglichkeiten ausprobiert hab ist es diesmal echt gut geworden!! Hier könnt ihr Versuch 1 sehen und hier Versuch 2.

Es war wieder eine Sachertorte nach diesem Rezept, das ist einfach das Beste!!! Was ich diesmal anders gemacht hab (das Tutorial für die letzte Torte findet ihr hier):

  • gleich nach dem Backen hab ich die Torten umgedreht, so das der Gupf in der Mitte gleich verschwindet
  • auch gleich nach dem Backen hab ich die Torten in Alufolie gewickelt und in die Tiefkühltruhe gelegt. Das hab ich wo gelesen und dadurch wird die ganze Feuchtigkeit in der Torte behalten und sie bleibt schön saftig – nachdem ich viele Komplimente bekommen hab dürfte es funktionieren! ;-)
  • die Ganache hab ich mit dunkler Schokolade gemacht und mehr genommen als die Tortentante, 2:1 Schokolade:Milch – perfekt!
  • beim Zusammenbauen hab ich dieses Tutorial verwendet – neu war, das ich jedes Tortenteil auf eine eigene Platte gesetzt hab, das Fondant da auch drüber gezogen hab und beide Teile dann mit einem Holzstäbchen zusammen gesteckt hab (im Gegensatz zu dem ausschneiden beim letzten Mal, wo dann die kleinere Torte auf einer geraden Flächen steht) – tolle Methode, bei der werd ich bleiben, viel schöner!!

  • Nachdem ich letztes Mal 3 verschiedene Fondantsorten verwendet hatte (der Fondantvergleich kommt – versprochen!!), hab ich diesmal gleich das gekaufte verwendet (Regalice von Renshaw) – das ist einfach perfekt, man bekommt es in vielen Farben, es lässt sich gut verarbeiten und schmeckt lecker!

Anlass war diesmal der Geburtstag von Nicole (Alles Gute nochmal!!) – sie hat sich sehr drüber gefreut und alle Gäste waren begeistert. Ich hab ja sogar ein paar Glitzerkristalle oben drauf gestreut, sie mag Glitzer ;-)

Mittlerweile bin ich echt zuversichtlich, dass ich die Hochzeitstorte hinbekommen werde!!! Was meint ihr??

Die Torte geht auch an die Initiative Sonntagssüß – ein paar Stunden ist ja noch Sonntag ;-)

Wünsch euch einen schönen Abend!!

Whimsicle Cake – Anleitung und der Fondant-Test

11 Apr

Hi!!!

Ich hoffe ihr hattet schöne Ostern?? Ich schon, wir waren ja im Waldviertel und haben viel Zeit mit der Familie (und unseren haarigen Freunden ;-)) genossen!!

Die Tage davor war ich fleißig und hab den zweiten Versuch der Hochzeitstorte gestartet, wieder ein whimsicle cake, eine schiefe Torte (sagt man denn jetzt “topsy turvy” oder “whimsicle”? Hab ich noch nicht ganz herausgefunden ;-)). Diesmal hab ich Sachertorte gebacken,  nach einem alten Familienrezept, das hat auf jeden Fall besser funktioniert als die Karottentorte beim letzten Mal. Und Janneke hat mir inzwischen auch gesagt, das sie mal gelesen hat, das sich Sachertorte sehr gut für mehrstöckige Torten eignet, weil sie so stabil ist.

Ich hab euch eine Art “Making-of” versprochen – ich hab nicht alles selbst fotografiert, dazu war ich noch zu beschäftigt alles richtig  zu  machen, aber ich fasse in diesem Post einfach alles zusammen was ich mittlerweile weiß und geb euch die Links zu den Seiten die mir geholfen haben!! (Wie sich zeigt reicht das eh, das ist ein laaaaanger Post geworden ;-))

Making of – Whimsicle Topsy Turvy Schiefe Torte
Anmerkung: Das hier beruht auf meinen Erfahrungen, die sich zur Zeit auf 2 Versuche beschränken! Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen, dies hier ist meine – die keinesfalls perfekt ist und nur eine Idee geben soll wie es funktionieren kann!!

  1. Planung
    Zuerst überlegt ihr euch einmal: wie soll die Torte ausschauen. Wenn ihr im Google “Topsy Turvy Cake” oder “Whimsicle Cake” eingebt findet ihr viele viele tolle Torten die euch als Inspiration dienen können. Ich hab mir dann mal eine Skizze gemacht (die danach laufend erweitert wurde – und ja, ich weiß, meine Torte schaut nicht so aus wie auf der Skizze…ich lass mich nicht gern einschränken ;-))Weiter geht es mit dem Besorgen aller Zutaten. Macht euch eine Liste was ihr alles braucht und vor allem auch wieviel davon. Meine Torte war 25cm im Durchmesser beim größten Teil, 15cm in der Mitte und 8cm im obersten Teil. Ich hab also meine Springform ausgemessen von welcher ich weiß, das dort genau das Sachertortenrezept reinpasst. Und das hab ich dann mal 3 genommen. Warum? Einfach weil ich dachte das wär ein gutes Maß und müsste sich ausgehen…man kann das sicher alles ganz kompliziert ausrechnen, wenn jemand weiß wie bin ich für alle Ideen zu  haben, aber so hat es auch funktioniert (ich hatte genug Zutaten daheim um noch eine vierte Torte zu backen…für alle Fälle!!)
  2. Backen
    Wenn ihr die Torte am Samstag braucht wäre es am besten diese schon am Mittwoch zu backen. Ich war zuerst skeptisch ob die so lange halten wird, aber ja, vertraut mir, die hält so lange!
    Ich hab die größte in einer runden Springform gebacken, und die zwei kleineren in einer eckigen Springform und die dann ausgeschnitten.
    Meine Formen hab ich mit Backpapier ausgelegt und dann mit in Alufolie gewickeltem, nassen Küchentuch umwickelt. Das ist eine Backmethode von Monika die dazu führt das die Torte gleichmäßiger durchgebacken wird und sich kein Gupf in der Mitte bildet.
    Hat gut funktioniert!! Achtung: die Backzeit verlängert sich aber in manchen Öfen, bei meinem komischerweise nicht, aber laut Monika kann das schon bis zu 30 Minuten sein!! Am besten einfach die Stäbchenprobe machen (ich hab geschaut wie ein Eierbär als mein Stäbchen nach der “normalen” Backzeit sauber raus kam ;-))
  3. Creme machen
    Die Torten lasst ihr nun auskühlen und stellt sie bis zum nächsten Tag einfach mal kühl.
    Am selben Tag macht ihr die Buttercreme oder Ganache (was ich schon gelernt hab: eine feuchtigkeitshaltige Creme, wie Cream Cheese Frosting, löst das Fondant auf! Besser also eine sehr fette Creme nehmen – jaja, ich weiß, das ist ein gesunder Blog, aber ab und zu gehts halt nicht anders, glaubt mir, ich habs probiert – ihr hättet den traurigen, flüßigen Rest sehen sollen der vom Fondant übrig geblieben ist!!)
    Diesmal hab ich das Rezept für Ganache von Monika verwendet. Ich hab eine weiße gemacht (nur weiße Schoko und Milch), und nachdem die nicht allzu viel war hab ich dann die dunkle auch gemacht. Man lässt einfach die Milch aufkochen, gibt dann die Schoko rein und nach ein paar Minuten mixt man durch. Fertig! Zumindestens für heute. Das Ganze wird dann mit den Torten kühl gestellt. (Anmerkung: die weiße Ganache ist toll geworden, schön hart und guuuut, aber die dunkle war nicht wirklich fest und dadurch hatte ich dann später Probleme. Da würde ich nächstes Mal mehr als die angegebene Menge Schokolade verwenden)
  4. Torte trimmen, füllen und “frosten”
    Am nächsten Tag wird dann die Torte zugeschnitten, gefüllt und mit der Ganache überzogen.
    Zum Füllen schneidet ihr die Torte einfach einmal durch, bestreicht die Fläche mit Ganache und setzt den oberen Teil wieder drauf.
    Um eine schiefe Torte zu machen braucht man natürlich eine schiefe Oberfläche. Dazu schneidet ihr einfach oben ein schiefes Stück von der Torte runter, also wie wenn ihr sie zum füllen schneiden würdet, aber schief, so das auf der einen Seite nur ca. 1mm weg geschnitten wird, auf der anderen Seite mehr. Das weggeschnittene Stück dreht ihr um 180° und legt das hohe Stück auf die nun hohe Seite der Torte. Klar? Hier ist ein Tutorial mit Fotos, dann versteht ihr es besser ;-)Für die zwei kleineren Teile hab ich Kreise aus Papier ausgeschnitten, diese dann auf die eckige Torte gelegt und die Kreise ausgeschnitten. Für beide kleinen Torten hab ich den obigen Schritt (das schräge schneiden, füllen, umdrehen) wiederholt und hatte dann drei kleine schiefe Torten.
    (Manche schneiden auch die Seiten noch schief, aber da fällt so viel “Tortenmist” an, ich wollte nix verschwenden und wir hatten so schon genug zu essen “nebenbei” – meine wird auch so schief, hihi)So, nachdem die Torten nun alle schief sind hab ich noch die Vertiefungen ausgeschnitten, in die dann der jeweils kleinere Teil reingesetzt wird. Das heißt: ich hab die kleinen Papierkreise von vorher wieder her genommen und den größeren auf die größte Torte gesetzt. Dann hab ich den Kreis ausgeschnitten aus der Torte, so das von dem vorher aufgesetzten schiefen Teil eigentlich nur mehr ein Rand übrig ist. Klar? Idee und Fotos von  hier.
    Das selbe nochmal am mittleren Teil, da wird das “Loch” für den kleinsten Teil rausgeschnitten. Und dann alle drei Teile mit Ganache bestreichen und über Nacht kühlen. (Ich dachte immer ich muss “fehlerfrei” glatt streichen, aber mein Fondant war recht schön am Ende, obwohl mein Ganache so ausgeschaut hat und ziemlich fest wurde:)
    Am Foto seht ihr auch das Vertiefung in der Mitte, in die dann die kleinere Torte reingesetzt wird.
  5. mit Fondant überziehen
    Seid ihr noch da?? ;-) Ich hab ja gesagt das es ein langer Post wird. Also, eure Tortenteile waren jetzt über Nacht im Kühlschrank und die Ganache ist hart geworden. Darunter sind die Torten schön saftig geblieben, keine Angst!! Als nächstes gilt es die Torten mit Fondant zu überziehen.Ich hab mittlerweile 3 verschiedene Fondantarten ausprobiert und werd darüber auch noch schreiben, aber ich denke das sprengt den Rahmen dieses Posts, daher gibts das dann morgen (versprochen!!) Hier auf dem nächsten Bild könnt ihr deutlich sehen, das es drei unterschiedliche Fondantarten waren:Um die Torte mit dem Fondant zu überziehen rollt ihr es aus, größer als die Torte. Am besten funktioniert das auf einer Oberfläche die gefettet und mit Staubzucker (gesiebt!! sonst gibt es Brocken und Löcher) bestreut ist. Ich hab mir dazu ein Rollholz gekauft (Profis brauchen das ;-)) Das Fondant sollte nicht zu dünn ausgerollt werden, damit es nicht reißt. Die ausgerollte Fläche legt ihr dann über das Rollholz und transferiert es damit auf die Torte. Das ist ein bisschen ein schwieriger Schritt, ich hab schon einmal darüber geschrieben, hier der Post mit dem Video(anschauen, das hilft!!)Das Fondant wird am besten mit einem Glätter glatt gestrichen, die Luft darunter damit rausgedrückt. Der Rand unten wird abgeschnitten, ich mach das mit einem großen Messer. Ganz perfekt kann ich das noch nicht, vor allem die weiche Ganache hats unten doch rausgedrückt, das ging mit der weißen um einiges besser (ich habe also Hoffnung fürs nächste Mal!!)
  6. Zusammen setzen und dekorieren
    Nachdem alle drei Teile mit Fondant überzogen sind geht es ans zusammen setzen. Das muss ich wohl nicht erklären, einfach den mittleren Teil auf den großen setzen und den kleinsten ganz rauf.
    Nun könnt ihr die Torte dekorieren wie ihr möchtet!! Ich hab mir kleine Blumenausstecher gekauft (in verschiedenen Größen, mit einem “Auswerfer”, zwar etwas teurer, aber viel praktischer!) und Randschablonen, damit hab ich den grünen Rand unten gemacht. Für die Deko hab ich Monikas Blütenpaste gemacht, 1:1 mit Fondant vermischt wird die Deko angeblich am besten. Hat funktioniert! Und zum ankleben hab ich einfach CMC, das es im guten Tortenfachhandel zu kaufen gibt, mit Wasser vermischt und über Nacht stehen gelassen. Hat auch ganz gut geklappt!!

So, und nachdem das hier etwas konfus ist und wenige Fotos sind, hier noch der Link zu einem (meiner Meinung nach) sehr guten Tutorial! Ich habs nicht komplett befolgt, aber ev. versuch ich es noch auf diese Weise, schaut irgendwie schöner aus!! Hier wird jeder Tortenteil auf eine eigene Tortenplatte gesetzt wird und das Fondant bis zum unteren Rand der Tortenplatte gezogen . Dh der Rand unten ist schöner. Außerdem wird oben in die Torten keine Vertiefung geschnitten damit die schiefen Teile nicht verrutschen, sondern die Teile werden mit Holzstöcken fixiert. Wie gesagt, vielleicht probier ich das noch!!

Ich bin ein kleiner Organisationsfreak und mach mir immer Zeitpläne, also falls ihr ein bisschen seid wie ich könnte euch das hier helfen:


Meine Zutaten und diversen Hilfsmittel hab ich übrigens teilweise von der Firma Zehrer in Klagenfurt bestellt (kein Versand innerhalb Österreichs, tolles Service), und einen großen Teil hab ich auch bei “Alles Torte” in Wien gekauft (danke nochmal für den Tipp in den Kommentaren, das ist nun mein absolutes Lieblingsgeschäft!!!!)

Gut, das wars dann mal fürs Erste, bald kommt dann der Fondant-Test und ich werd euch über meine weiteren Versuche (und Pannen) am Weg zur selbstgemachten Hochzeitstorte berichten!!!

Schönen Abend wünsch ich euch!!

Gesunde Torte einmal anders: aus Salat!

4 Apr

Hi!!!

Hoffe es geht euch gut, und ihr konntet die letzten Sonnenstrahlen vorm großen Regen noch genießen ;-) Mir gehts ganz gut, momentan ist sooo viel zu tun, in allen Bereichen meines Lebens, aber ich versuch so gut es geht Auszeiten einzubauen und freu mich schon sehr aufs Osterwochenende – da sind wir im Waldviertel und ich werd entspannen!!!

Bei meinem Blog Event Anfang des Jahres “Mit Power ins neue Jahr” hat Bettina etwas tolles gemacht, das möchte ich seitdem nachmachen. Vor Kurzem hab ichs dann geschafft, nachdem ich die Tortenform schon für die Hochzeitstorte rausgekramt hab, hab ich sie gleich für eine tolle Salattorte draußen gelassen, geht sich auch noch aus die für den Gründonnerstag zu machen ;-) :

Salattorte

frei nach Bettina

Zutaten

Kopfsalat
Paradeiser/Tomaten
Salatgurke
Karotten
hartgekochte Eier
Makrelen in Tomatensauce
(im Grunde könnt ihr schichten was ihr wollt: Sellerie, Mais, Thunfisch, rote Rüben, Huhn…)

Zubereitung

  • In eine Tortenspringform unten ein paar Salatblätter reinlegen.
  • Dann die restlichen Zutaten übereinander schichten, je nach Lust und Laune!! Ich hab immer dazwischen Schichten Salatblätter gemacht.
  • Am Ende die Torte abdecken und etwas schweres darauf legen, damit sich die Torte setzen kann. Mindestens 12h ziehen lassen.

Ich hab kein Dressing dazu gemacht, weil ich die Makrelen in Tomatensauce hatte und das quasi mein Dressing ersetzt hat.


Schaut toll aus oder?? Schmeckt auch gut, ihr könnt eigentlich jede Art von Salat die ihr wollt in Tortenform machen, stell mir das beeindruckend vor wenn man Gäste hat!! So nur für mich allein war mir die Torte im Endeffekt zu unpraktisch, wie ihr seht rinnt überall Flüßigkeit herum und die Stücke fallen auch auseinander…ich hab mir dann einfach immer ein Stück in einen Behälter gegeben und zur Arbeit mitgenommen, im Endeffekt hat es ausgeschaut wie ein “normaler” Salat, also da hat sich das Torten schichten nicht wirklich ausgezahlt…also vielleicht probiert ihr es eher mal aus wenn ihr Gäste habt (oder mit Kindern stell ichs mir toll vor?!)

Na gut, ich wünsch euch eine schöne Wochenmitte!!