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{DIY} Halloween 2013 – Food

6 Nov

Die Dekoration hab ich euch ja schon hier gezeigt, heute geht’s um Essen!!!

I already showed you the decoration here, today its all about the eats!!

Das schaut hier relativ viel aus, war aber eigentlich alles ganz flink gemacht!! Also, ich werd einfach der Reihe nach beschreiben was es alles gab:

Looks like a lot, but is actually done pretty fast! I’ll just describe everything for you now:

Spaghetti im Paprikakopf – In einen Paprika ein Gesicht schnitzen, Spaghetti kochen, selbst gemachte (oder fertige) Sauce drauf und rein in den Paprika – fertig! (Wir haben die Spaghetti dann auf den Teller gekippt und so gegessen, der Paprika ist also eher Deko hier- wir haben einfach am nächsten Tag Letscho draus gemacht ;-))

Spaghetti in a pepper head – Cut a face in a pepper, cook spaghetti, mix with homemade (or bought) sauce and put them in the pepper face – done!! (We put the spaghetti on our plates to eat them, the pepper was more like decoration here – we just made Letscho the next day ;-))

Gruselige Minipizzen – Kreise aus Pizzateig (gekauft oder selbstgemacht) ausstechen, Tomatensauce drauf und dann nach Belieben belegen – die Mumien sind nur Käse mit Olivenaugen, die Spinne ist aus Wurst (da hab ich einfach auch Kreise ausgestochen) und Paprikabeinen… der Fantasie sind hier wieder mal keine Grenzen gesetzt!

Scary Mini pizza – Cut out circles from pizza dough (bought or homemade), put tomato sauce on it and garnish as you want – my mummies are just shredded cheese with olive eyes, the spider is made from deli meat (I also cut out circles) and pepper legs… just let your phantasy go wild!!

Blutige Finger und Blätterteigmumien – Frankfurter in die Hälfte schneiden (oder kleinere Rostbratwürste verwenden) und für die Finger ca. zur Hälfte in einen Blätterteigstreifen wickeln, für die Mumien komplett (für die Augen einen breiten Schlitz lassen – Vorsicht, wirklich breit, der Teig geht stark auf – bei mir war fast kein Platz mehr für Augen :-( ) – nach Packungsanweisung backen und dann mit Ketchup als Blut verzieren, bzw. Senf als Augen.

Bloody fingers and puff pastry mummies – cut sausages in half (or use smaller ones) and wrap in puff pastry stripes. For the fingers just wrap half, for the mummies all of it (just leave a slot for the eyes – a big one, as the pastry rises a lot – I nearly didn’t have enough space for the eyes :-( ) – bake according to pastry package and serve with ketchup as blood and mustard as eyes.

Gingerdead-Man – dafür gibt’s eine Form zu kaufen (ich hab meine von Amazon), und ich hab einfache Schwarz-Weiß-Bäckerei (nur eben nur den schwarzen Teig) gemacht, die Kekse ausgestochen und mit weißer Schokolade verziert.

Gingerdead-Man – there’s a cookie cutter for that (I bought mine from Amazon), and I used a recipe for black-white-cookies (but only the black part of the dough) and decorated with white chocolate.

Bananengeister – da hab ich lange überlegt, ob ich euch die überhaupt zeigen soll, die hätten nämlich ganz anders sein sollen. In unserer Runde gibt es einen Insiderwitz mit Fruchtspießen, und ich wollte Bananengeister am Spieß machen… leider halten halbe Bananen aber ganz schlecht am Spieß und auch die weiße Kuvertüre wollte einfach nicht an den Bananen haften bleiben (gibt’s da einen Trick??). Im Endeffekt hab ich die Bananen dann geviertelt und auf ein Brett gelegt, eingefroren (damit die Schoko schneller hart wird und besser hält), Schoko drauf, Lakritzbonbons als Augen und fertig. Nicht so schön wie ich dachte, aber zu Halloween dürfens auch mal Zombie-Bananengeister sein ;-)

Banana ghosts – I nearly didn’t show you them, as they didn’t turn out the way I wanted them to. Our group has a little insider joke about fruit skewers and I wanted to make banana ghosts on a skewer… unfortunately banana halves don’t stick on the skewer very well and the white chocolate just didn’t adhere to the bananas (is there a trick??). In the end I just quartered the bananas, put them on a plate, froze them (so that the chocolate would harden faster and hold better), put the chocolate on, some licorice candy as eyes and done. Not how I wanted them to be, but for Halloween its ok to have zombie-banana-ghosts, right?! ;-)

Das war mein Halloween-Bericht für 2013, jetzt erlaub ich mir dann schön langsam in Weihnachtsstimmung zu kommen!!! Wie sieht es mit euch aus? Habt ihr Halloween gefeiert? Seid ihr schon im Weihnachtsfieber?!

That was my halloween recap for 2013, now I allow myself to get in christmas mood!!! How about you? Did you celebrate Halloween? Are you already in christmas mood?

Unterschrift dünn

Link des Tages / Link of the day

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Best of Capri

29 Mai

Hi!!

Wie ihr ja schon wisst war ich das lange Pfingstwochenende mit meiner Mama, meiner Dagmar und deren Mama auf Capri!! Es war soooo schön und eine dringend notwendige Auszeit. Bilder hab ich euch schon ein paar gezeigt, heute ein paar Highlights näher beschrieben!

As you might already know I spent the long weekend in Capri with my mum, my Dagmar and her mum. It was soooo great and a long needed off-time. I already showed you some pictures, today I’ll describe some highlights in more detail.

ANREISE / GETTING THERE

Capri Neapel

Capri liegt so nah, und doch so fern…unsere Anreisezeit war ungefähr so lange wie die nach Neuseeland ;-) Zählt allerdings zur Kategorie: bitte nicht nachmachen!! Hatten mit dem ersten Flug nach Mailand so viel Verspätung, das wir (auch durch fehlende Kooperation bei easyjet) den zweiten Flug verpassten und erst am nächsten Tag weiter nach Neapel fliegen konnten. Von dort ging es dann mit der Fähre direkt nach Capri Grande Marina (ca. 20 €).

Capri is very near, but at the same time really far… it took us nearly as long as to go to new zealand ;-) But normally it doesn’t have to be like that, our first flight was delayed so much that me missed the second one (as easyjet wasn’t very cooperative). We took a flight to naples on the next day and did go by ferry directly to Capri Grande Marina (about 20 €)

Direktflüge gibt es auch, allerdings meistens recht teuer, am besten vergleicht ihr für den Zeitpunkt zu dem ihr fliegt genau die Preise. Der Transfer vom Flughafen Neapel zur Fähre ist ganz einfach, es gibt einen Bus der zwischendurch nur einmal am Bahnhof hält. Neapel anzuschauen hatten wir eigentlich auch geplant, durch die Zeitverzögerung wurde das dann aber nichts – nach der Busfahrt auch nicht weiter tragisch, vom Bus aus hat es uns gar nicht gefallen. (War schon mal jemand dort? Wie wars?)

You can take a direct flight too, but it might be a lot more expensive, just compare the flights for the time you want to travel. Transfer from airport Naples to the ferry is pretty easy, there’s a bus that only stops once in between at the train station. We initially planned to do some sightseeing in Naples too, missed that but weren’t really sad about it after what we’ve seen from the Bus. (Has anybody been there? How was it?)

UNTERKUNFT / ACCOMODATION

Ruhe, wundervolle Aussicht, frischer Kuchen, superfreundliche “Gastmama”, unzählige Kuschelkatzen am Weg… wenn das nach einer Unterkunft nach eurem Geschmack klingt solltet ihr euren nächsten Urlaub im Bed&Breakfast “Il Grappolo” auf Capri verbringen!! Das B&B liegt etwas abseits von Anacapri, dem zweitgrößeren Ort nach Capri auf der Insel. Man gelangt sehr gut mit dem öffentlichen Bus dorthin (Station Caprile) und geht dann noch ca. 10 Minuten durch enge Gässchen (vorbei an den süßen Kuschelkatzen ;-)). Ich muss dazu sagen: bergauf, einige Stiegen, also mit den Koffern eher was für einmalig – notfalls kann man auch mit einem kleinen Taxi fahren, ich betone hier jedoch das klein besonders, die Gassen sind echt eng! Wir sind zu Fuß hin gegangen, bei der Rückreise hat uns Maria, die nette Gastwirtin, ein privates Taxi besorgt, ein riiiiiesiger Bus, nur für uns ;-)

Peace, great views, fresh cake, a nice guest “mum”, lots of cuddly cats on the way… does this sound like a great accomodation to you? Then you should book at “Il Grappolo” Bed&Breakfast. Its located a bit offside Anacapri, the second largest town at the island. You can get there by bus (stop Caprile) and walk about 10 minutes in small alleys (where the cute kitty cats are ;-)) I have to warn you: its uphill, some steps, so if you have lots of luggage you could take a small taxi too – I’m mentioning the small again as the alleys are really small!! We walked the first time and at departure the landlady organized a private taxi for us, a huuuuge bus just for us ;-)

Capri-Bustaxi

Es gibt nur 3 Zimmer, 2 davon waren von uns belegt. Jedes ausgestattet mit Kühlschrank, Wasserkocher, Bad inkl. Dusche+WC, Zugang zur Terasse mit tollem Ausblick, uns hat es an nichts gefehlt. Das Frühstück bestand immer hauptsächlich aus Süßigkeiten, die leckersten karamellisierten Croissants die ich je gegessen hab, Marmorkuchen… ein Traum für mich! Wer es gerne pikant mag isst einfach die übrig gebliebene Pizza vom Vortag ;-)

There are only 3 rooms, we had 2 of them. Each of them has a fridge, water cooker, bathroom incl. toilette, access to the large patio with the great view, we had everything we needed. Breakfast was mostly sweets, yummy caramelized croissants, cake… heaven for me! If you like savory breakfast just eat the leftover pizza from last evening ;-)

SIGHTSEEING

Capri Via Krupp

Die kleine Stadt Anacapri hat man schnell gesehen… an einem Abend durchflanieren, gemütlich essen, ein Eis hinterher. Capri selbst sieht da schon anders aus, wobei die Innenstadt auch schnell erledigt ist. Man geht wieder viele Stiegen und legt einige Höhenmeter zurück, teilweise auch mit der Zahnradbahn, die nach Grande Marina führt. In Capri gibt es weit mehr Touristen als in Anacapri, daher haben wir das nur einmal angeschaut, der botanische Garten, die Via Krupp, viel mehr aber auch schon nicht.

Was einen kleinen Ausflug wert ist: der Leuchtturm Punta Carena e Faro. Dagmar und ich sind dann von dort wieder auf den Berg gestiegen und oben zum philosophischen Park, und von dort zurück zur Unterkunft. Tolle Tour!! Oh und was noch toll ist: sich in der Grande Marina ein Motorboot auszuborgen und damit um die Insel zu düsen! Vorbei an der blauen Grotte (zahlt sich angeblich nicht aus zu warten!!), entlang der wunderschönen Steilküste, immer den Wind und die Meerluft auf der Haut… herrlich!!

The small town of Anacapri can be seen on one evening…just walk through, eat a bite, grab some icecream. Capri is a bit different, although also small. There are lots of steps again and attitude differences, you can also go some ways by cog railway (to the Grande Marina) There are also lots of tourists, so we’ve only been there once to see the botanical garden and Via Krupp.

What’s definitely worth a short visit is the lighthouse of Punta Carena e Faro. Dagmar and I went up the hill again from there, to the philosophical parc and back to the B&B. Great tour!! Oh and what you have to do too: renting a motor boat at Grande Marina and drive around the island!! Drive by the blue grotta (it’s not worth the wait, from what I heard), alongside the beautiful coastline, wind and sea salt on your skin… wonderful!!

WANDERN / HIKING

Auf Capri kann man auch sehr gut wandern – vorausgesetzt man ist halbwegs fit und scheut keine Höhenmeter!! Wir waren da nicht sooo gut vorbereitet, mit den zwei Müttern hätten wir das etwas besser recherchieren sollen, irgendwie sind wir plötzlich in einem Steilhang gesessen (mit suuuuper Blick auf Capri ;-)) und waren alle ziemlich am Ende. Habens aber gut überstanden und die Mamas fahren auch wieder mit uns weg (sagen sie zumindestens…), hat uns wieder einmal gelehrt: du kannst viel mehr als du denkst!! Wer’s genau wissen will: der Weg heißt Sentiero del Passetiello und man sollte ihn als Wanderfreund mindestens einmal gemacht haben – na bitte, Häckchen! ;-)

There are some really great hikes on Capri – given you are fit and like to altitude differences!! We weren’t prepared really well, we should have done more research when travelling with two mums. Suddenly we found ourselves in a steep rock slope (with a the greatest view of Capri ;-)). Everyone survived and the mums even say they’ll go on vacation with us again, it showed us: you are capable of so much more than you think!! In case anyone wants to know the details: the way is called Sentiero del Passetiello and hikers should do it at least once – so there you have it, check!! ;-)

ESSEN / EATS

Capri Pizza

Italiener können kochen. So viel ist fix. Aber nicht alle. Wir haben viel gegessen am Wochenende, Pizza, Pasta, Gelati… aber herausstreichen möchte ich hier nur ein einziges Lokal. Abseits der Touristengegend in Anacapri liegt eine kleine, aber feine Pizzeria, in welcher auch die Einheimischen essen. Während unseres Dinners wurden stapelweise Pizzen hinaus getragen (es war Fußballabend in Italien). Und ich hab dort die beste beste beste Pizza meines Lebens gegessen (Luna – halb Margherita, halb Calzone Napoletano, mit Ricotta, Pilzen, Schinken…) > Pizzeria Aumm Aumm

Italians know how to cook. That’s for sure. But not all of them. We ate a lot on this weekend, pizza, pasta, gelati… but I only want to highlight one restaurant. Offside the tourist roads in Anacapri there’s this small pizzeria in which locals eat. During our stay there pizza was delivered by the pile (it was football night in Italy). There I ate the best best best pizza of my life (Luna – half margeritha, half calzone napoletano, with ricotta, mushrooms, ham…) > Pizzeria Aumm Aumm

Nächstes Mal fahr ich dann die Amalfiküste entlang, das möchte ich schon lange mal machen!! Wart ihr schon mal auf Capri? Irgendwelche Tipps?

Next time I’ll drive the amalfi coast!!! Have you ever been to Capri? Any tipps?

Unterschrift dünn

Link des Tages / Link of the day

44 Gipfel Andalusien

Pizza Party

9 Nov

Hi!!!

Habt ihr fürs Wochenende schon etwas vor?? Wenn nicht: wie wärs mit einer Pizza Party??

Do you have any plans for the weekend yet? If not: how about a pizza party??

Ich hab vor Kurzem einen Pizzastein bekommen (vielen Dank an Casserole!!), der musste natürlich gebührlich eingeweiht werden. Daher hab einfach Teig gemacht und zwar gleich zwei verschiedene Arten!! Einmal meinen Vollkornpizzateig (das ganze Tutorial zum selbstgemachten Pizzateig findet ihr hier) und dann noch diesen hier:

I got a pizza stone recently (many thanks to Casserole!!) and had to try it out immediately!! I made the dough by myself, two different ones actually. One was my whole wheat pizza dough (you can find the tutorial on how to make pizza dough here) and then this one:

Kichererbsen-Karotten-Pizzateig

von Ashley

Zutaten ————— Ingredients
1 Tasse Kichererbsen/Karottenpüree (siehe unten)2 TL Germ

1 Tasse warmes Wasser

3,5 Tassen Vollkornmehl

Prise Salz

1 cup chickpea/carrot puree (see below)2 tsp yeast

1 cup warm water

3,5 cups flour (I used whole wheat)

Pinch of salt

Zubereitung / Preparation

  • Zuerst das Kichererbsen/Karottenpüree machen: ich habs mir leicht gemacht und fertiges Karottenpüree (Babynahrung) gekauft, das mit Kichererbsen in der Küchenmaschine zu einem Püree vermischen.
    First make your chickpea/carrot-puree: I took the easy way and bought carrot puree, mixed it with chickpeas in the food processor – finished!!
  • In einer großen Schüssel Mehl, Salz und Germ vermischen und dann das Wasser und das Püree unterrühren.
    In a large bowl combine flour, salt and yeast and then mix in the water and the puree.
  • Zuerst mit einem Kochlöffel alles gut vermischen, dann mit den Händen zu einem schönen Teig kneten.
    Mix with a spatula, then switch to kneading with your hands.
  • Eine Schüssel einfetten und den Teig zugedeckt 2-3h gehen lassen.
    Lightly oil another large bowl and let your dough rise in it — covered with plastic wrap — for 2 to 3 hours.
  • Den fertigen Teig zu einer riesigen oder mehreren kleineren Pizzen formen, belegen und für ca. 12 Minuten (je nach Größe und Ofen) am Pizzastein backen.
    Once the dough has risen form to a pizza (or more smaller ones), top it and bake it for 12 minutes (depending on the size of your pizza and your oven) on a pizza stone.

Wir hatten Unmengen an Toppings: Tomatensauce, selbstgemachtes Pesto, Kürbismus, Schinken, Fleisch, Thunfisch, verschiedene Gemüsesorten, Mais, Käse, veganen Käse (aus Cashews und Nährhefe) und natürlich etwas für den süßen Gusto: Nutella, Karamellcreme, Fruchtaufstrich, frische Früchte, Schokochips…

We had lots of different toppings: tomato sauce, homemade pesto, pumpkin-sauce, ham, meat, tuna, different kinds of veggies, corn, cheese, vegan cheese (made of cashews and nutritional yeast) and of course something for the sweet tooth: nutella, caramel sauce, fruit spread, fresh fruit, chocolate chips…

Es war soooo gut, das ich gleich 3 (kleine) Pizzen gegessen hab!!! Eine mit Pesto, Gemüse, Thunfisch und Käse, eine mit Kürbismus, Fenchel und veganem Käse (super Kombi!!) und eine süße mit Karamellsauce, frischen Früchten und Schokochips….mmmmh!!!

It was sooo delicious, I had 3 (small) pizzas!!! One with pesto, veggies, tuna and cheese, one mit pumpkin-sauce, fennel and vegan cheese (great combo!) and a sweet one with caramel sauce, fresh fruit and chocolate chips…mmmh!!

(iPhone Pic – iiiih)

Habt ihr auch einen Pizzastein?? Vielleicht schaut ihr ja mal rein bei Casserole!! Ich wünsch euch ein schönes Wochenende!!

Do you have a pizza stone?? If not, check out Casserole, they have lots of great things!! I wish you a great weekend!!

Link des Tages / Link of the day

 Weihnachts-Waffel-Party

 Christmas-Waffle-Party

Vollkorn-Pizzateig selbst gemacht

28 Sep

Hi!!

Wer isst nicht gerne Pizza, das ist irgendwie das Essen wozu man immer wieder greift: wenn man in Eile ist, wenn man unterwegs ist, wenn Freunde kommen…wir belegen dann den Pizzateig gerne selbst und haben schon den “perfekten Teig” aus dem Supermarkt gefunden, den kauft man gleich mit Tomatensauce gemeinsam verpackt und der ist einfach toll!! Allerdings…ich bin ja ein Selbermacher! Schon seeehr lange überleg ich mir Pizzateig selber zu machen und letzte Woche hab ich mich endlich drüber getraut! Hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung:

Wie man Vollkorn-Pizzateig selbst macht!

Das Rezept hab ich von hier, das hat so viele gute Bewertungen und auch Angela hat es auch schon probiert und für gut befunden. Man braucht wenig Zutaten, es ist gut beschrieben und es funktioniert wirklich einwandfrei!

Zutaten für ca. 3 Pizzen

1 TL Zucker
1,5 Tassen warmes Wasser
1 EL Germ/Hefe
1 EL Olivenöl
1 TL Salz
3,5 Tassen Vollkornmehl

Zubereitung

1) Die Hefe prüfen

Den Zucker im warmen Wasser auflösen und die Hefe/Germ darüber streuen.

8-10 Minuten rasten lassen – wenn die Hefe aktiv ist dann fängt das Ganze an zu schäumen und schaut dann ungefähr so aus:

Wenns nicht schäumt dann ist die Hefe inaktiv, dann müsst ihr neue nehmen! ;-) (warum das so ist wird später noch genauer erklärt)

2) Den Teig machen

Olivenöl und 3 Tassen des Mehls darunter mischen und so lange rühren, bis sich ein Teig gebildet hat. Der Teig ist erst mal sehr trocken, aber keine Sorge, das gehört so!!

Mit der restlichen halben Tasse Mehl stäubt ihr die Arbeitsfläche, auf die dann der Teig kommt.

So, bevor ihr weiter macht weicht ihr noch eure Schüssel ein, damit ihr sie nachher leicht reinigen könnt.

3) den Teig kneten

Jetzt kommt der lustige Teil, der “Workout-Teil” wie ich ihn auch nenne!! Der Teig wird geknetet, bis das gesamte Mehl eingearbeitet ist und der Teig schön geschmeidig ist. Das dauert ungefähr 8-10 Minuten – ja wirklich, so lange!! Geht aber schneller vorbei als ihr denkt, einfach 2-3 gute Lieder auflegen und laut mitsingen ;-)

Ich denke ihr könntet den Teig auch von einer Küchenmaschine kneten lassen, aber hier gehts ja um selbstgemachten Pizzateig, so richtig authentisch!! Ich hab auch schon gelesen, das der Teig dann nicht so gut wird, wüßte aber nicht genau wo da der Unterschied liegen könnte?!

4) deine harte Arbeit würdigen und den schönen Ball Teig anbeten!

Schön oder?? ;-)

5) den Teig gehen lassen

Waaaas? Den schönen Teig soll ich jetzt einfach gehen lassen? Bei der Tür hinaus und auf nimmer wiedersehen? 8-O

Ach soooo, das ist ja ein Germteig/Hefeteig, und der muss gehen, das heißt er muss ruhen. Während des Knetens quillt das enthaltene Gluten auf und es wird zäh, der Teig bekommt dadurch die Fähigkeit Gase zu halten und geht auf, dh gewinnt an Masse. Da gibts dann alle möglichen chemischen Vorgänge, die in so einem Hefeteig vor sich gehen, wen es genauer interessiert der findet die Infos hier.

Also, wieder zurück zu unserem Teig. Ihr fettet mit Olivenöl eine große Rührschüssel ein, platziert den Teig darin und deckt das Ganze mit einem Geschirrtuch ab. Dann wartet ihr ungefährt 1h, der Teig sollte danach ca. auf das doppelte angewachsen sein. (Es sollte nicht kalt im Zimmer sein, der Teig braucht Wärme, also wenn es bei euch kalt ist könnt ihr den Teig auch in den Ofen stellen und das Licht anmachen, das reicht dann schon)

6) (optional) die Katze ärgern

Während ihr wartet weckt ihr die Katze auf und sagt: “Ich will spiiiielen” ;-)

7) den Teig “schlagen” und nochmal gehen lassen

Der Teig sollte nach der einen Stunde ca. auf das doppelte aufgegangen sein. Bevor er noch weiter rasten muss müsst ihr die Luft raus schlagen…nämlich so:

Man sieht deutlich, ich bin eine One-Woman-Show ;-) Multi-Tasking-fähig könnte man auch sagen, Teig schlagen und ein Foto machen…

Dann teilt ihr den Teig in gleich große Teile. Ich hab 2 Teile gemacht, für 2 Pizzen, aber die waren dann etwas dick, also ich würde beim nächsten Mal eher 3 daraus machen (oder zwei größere)

Diese Teile lässt man dann einfach offen liegen und wartet nochmal 45 Minuten, die gehen nochmal auf.

8) Ofen vorheizen und Pizza formen

Den Ofen auf 170°C vorheizen. Aus den Teigbällen Pizzaböden formen. Ich hab die Teigbälle einfach zusammen gedrückt und dann am Rand gehalten und gedreht, die Schwerkraft erledigt dann den Rest. Hat sehr gut funktioniert diese Methode! Die Böden dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit den Fingern in die gewünschte Form bringen, bzw. hab ich bei einem etwas ausprobiert: ich hab ihn auf einen runden Tortenboden gelegt!

9) Pizza belegen!

Natürlich mit einem Belag eurer Wahl! Ich hab meine mit einem veganen Lemon-Basilikum-Pesto bestrichen, herbstliches Gemüse darauf gelegt und mit veganem Parmesan-Käse bestreut!! (Rezepte folgen!!)

Max hat da schon ganz andere Vorstellungen von Pizza…

 Schinken, Käse, ein bisschen Gemüse und Ei!!

Die Pizzen dann im Ofen ca. 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind!!

Mmmmh…

Die Pizzen waren wie gesagt dicker als erwartet, daher auch sehr teigig. Der Teig selbst ist aber sehr sehr gut, er war weich und saftig, also wer dünne, harte Teige lieber hat, für den ist diese Pizza nichts!!

Ich weiß, bin euch auch einen Bericht über die “Wiener Wiesn” schuldig, der folgt, aber ich denke für heute ist das lang genug oder?! ;-)

Schönen Abend!!

Springende Katzen und Pizza

27 Sep

Hi!!!

Hoffe euch gehts allen so gut wie mir!! Heute bin ich aufgewacht und hab noch mit mir gehadert ob ich trainieren soll oder nicht…die Vernunft hat dann gesiegt und ich hab eine Runde Bodyrock gemacht (12 Minuten) und dann noch 20 Minuten Yoga und ich fühl mich so voller Energie!! Echt toll!!

Gestern hab ich die letzten Stunde an der Volkshochschule gegeben, die man mit der Sommerkarte besuchen konnte. Ab nächsten Dienstag ist der Kurs dann für ein ganzes Semester zu buchen. Das Feedback war super, die Teilnehmer mussten solche Bögen ausfüllen und das einzige was bekritelt wurde war das der Raum teilweise zu klein war weil zu viele Leute dort waren ;-) Es gab auch Anfragen ob ich so einen Kurs noch woanders anbiete, da nicht alle am Dienstag können aber sehr gerne den Kurs besuchen würden (und es gibt nichts ähnliches bisher)…ich möchte ja in Zukunft auf auch Anfrage Gruppenkurse anbieten, also wenn jemand Interesse an “Intensive Bodywork” hat: meldet euch, es gibt Interessenten für eine zweite, wöchentliche Stunde! (in Wien) ;-)

Gestern hab ich euch ja noch die Fotos von Findus versprochen! Er möchte gerne bei “Jump around the world” mitmachen:

Cool oder?

Danke Dagmar für die tollen Fotos!!

Morgen hab ich dann wieder ein Rezept für euch, eine kleine Vorschau:

Mmmmh!!

Wünsch euch einen schönen Abend! Ich geh heut mit der Firma zur Wiener Wiesn, bin schon gespannt!!

Herbstliches…

19 Sep

Hallo ihr Lieben!!

Schönen Wochenstart wünsch ich euch!! Heute war ja richtiges Herbstwetter und wir haben am Wochenende (bzw. auch schon letzte Woche) schon ein bisschen dafür geübt:

Herbstliche Kürbisspalten mit Salbei und Zimt

Die hab ich bei Bettina gesehen und als ich dann den Küribs im Biokistl hatte und wir noch dazu grillen wollten wusste ich sofort: das ist es! Hab einfach den Kürbis in Spalten geschnitten, mit Zimt bestreut und Salbeiblätter darauf gelegt, und dann ab auf den Grill damit. Im Ofen geht es aber auch!!

Außerdem gabs das hier:

Herbstliche Frühstückspizza

Frühstückspizza gabs ja schon hier, auch in herbstlicher Varianter im Vorjahr hier.  Diesmal hab ich sie mit Hagebutten-Fruchtmus von alnatura bestrichen, mit Zwetschgen, Birnen und Weintrauben belegt, Mohn und Bienenpollen darüber gestreut und mein Mandelmus mit Zimt vermischt. Einfach traumhaft!!

Auch sonst war das Wochenende super, angefangen mit der Wachau, am Samstag dann gleich zwei Geburtstagsfeiern und dann noch ein Besuch des Musicals “Sister Act” im Wiener Ronacher!  War echt super, obwohl mir ehrlich gesagt die Ohrwürmer aus dem Film gefehlt haben…die Musik ist gut und geht ins Ohr, ich könnte mich jetzt aber beim besten Willen an kein Lied aus dem Musical erinnern…schade eigentlich!

Morgen gibts dann noch mehr herbstliche Ideen!!!

Schönen Abend!

Quinoa Pizza Bälle

30 Mai

HI!!

Hoffe ihr hattet einen schönen Wochenbeginn?? Ich schon, muss ja diese Woche noch nicht arbeiten ;-) Hab wieder das Projekt “Pimp-my-Balkönchen” in Angriff genommen, mehr dazu demnächst!!

Ich vermiss meinen Ofen so, wie schon erwähnt funktioniert er nicht, und ich würd natürlich genaaaauuu jetzt gern alle Rezepte ausprobieren wo man den Ofen braucht…eines davon ist das hier, die hab ich vor einer Weile (ok, einer langen Weile…) gemacht und die waren sooooo gut:

Quinoa Pizza Bälle (Vegan)

abgewandelt von Anna von Newlywednewlyveg

Gesunde “Pizza” in Ballform…what’s not to love?! ;-)

Zutaten

1 Tasse gekochten Quinoa (ca. 235ml)

1 Tasse rote Bohnen (ca. 200g)

Basilikum

1/3 Tasse Tomatensauce

Knoblauch

Zubereitung

  • Ofen auf 140°C vorheizen.
  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen. Die Bohnen mit einer Gabel zerdrücken.
  • Die Hände anfeuchten und aus der Masse Bälle formen.
  • Die Bälle auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Ofen bei ca. 140°C ca. 25-30 Minuten backen.

Naja, von denen werd ich wohl noch eine Weile träumen müssen, hab zwar gestern den Schraubenzieher geschwungen und herumgeschraubt am Ofen, aber leider bisher ohne Erfolg (ja wo sind denn die Sicherungen, ja wo sind sie denn versteckt?? ;-))

Wünsch euch einen schönen Abend!!

USA Route 1 Teil

6 Mär

Hi!! Schönen Sonntag wünsch ich euch!!

Meiner ist schön, ich hab gut geschlafen, dann eine tolle Frühstückspizza gegessen, wir haben am Fitnesszimmer gearbeitet und ich hab es einfach genossen Zeit mit Max zu verbringen (durch den Schichtdienst sehen wir uns manchmal nur kurz mal zwischendurch, da ist ein ganzer Tag immer toll ;-))

Bevor ich euch heute irgendwas über die USA erzähle muss ich euch von meinem neuen Lieblingssnack erzählen!! Bettina hat meine Raw Energy Cookie Bites etwas abgewandelt gemacht und als ich bei ihr “Kokos” in der Zutatenliste sah wusste ich, das muss ich machen!! Also hab ich gestern die Cookie Bites wieder gemacht, diesmal aber einen Esslöffel Kokosflocken dazu gegeben und außerdem noch einen Esslöffel Carob Pulver….ein bisschen Schoko kann nie schaden!

Supergut sind sie geworden, schmecken ein bisschen schokoladiger als die ursprünglichen und haben einen leichten Kokosgeschmack (so eine Überraschung ;-))!! Mmmmmh…jetzt aber weiter in die USA!!!

Ich hab schon einige Einmeldungen für die USA Challenge bekommen, ihr könnt sie euch hier anschauen. Freu mich schon darauf die Aufgaben zu erfüllen!! Die Challenge ist weiterhin offen, also wenn euch noch was einfällt…

Jetzt sind es nur mehr 3,5 Wochen, dann gehts los!! Ich hab ja mehrere Routen geplant, zuerst einmal mit Max, dann alleine und dann mit meinen Freundinnen. Die erste Route mit Max schaut so aus:

Zuerst fliegen wir nach New York, wo wir 5 Tage bleiben werden und dann auch Max’ Geburtstag feiern werden!!

Dann gehts weiter an die Westküste, nach San Francisco, wo wir bei meiner Freundin in Berkeley wohnen werden (sie studiert dort Atomphysik, cool oder?!) Von dort geht es dann nach einigen Tagen so weiter:

Wir werden die Route 1 Richtung Süden fahren und zwar zuerst einmal nach Santa Barbara. Von dort werden wir dann den Channel Islands National Park erkunden, das sind einige Inseln die auch das “Galapagos von Nordamerika” genannt werden. Bin schon gespannt!!

Dann gehts weiter durch den Joshua Tree National Park und die Mojave National Preserve zum Grand Canyon (auf mehrere Tage aufgeteilt). Von dort dann weiter zum Monument Valley und dann weiter zum Arches National Park. Dazwischen wird immer wieder gewandert, ich freu mich echt schon auf die tolle Landschaft!!! Am Ende gehts dann noch nach Las Vegas wo wir 2 Tage Zeit haben um reich zu werden ;-)

Dann fliegt der Max heim und ich bleib vorerst mal alleine…bin schon gespannt wie das wird!! Meine weiteren Pläne folgen dann in Teil II ;-)

Wünsch euch noch einen schönen Abend!!

“Glücklich sein ist eine Wahl, kein Schicksal”

T-6. Weihnachtsbräuche weltweit

18 Dez

Hi, einen wunderschönen Samstag wünsch ich euch!!!

Letztes Wochenende hab ich euch gar nix von meiner guten weihnachtlichen Frühstückspizza erzählt…

Mit Apfel, Cranberry, Marzipan und geriebenen Nüssen….mmmmmh!!!!

Wie ihr ja mittlerweile vielleicht schon wisst (spätestens nach dem kommenden Jahr dann aber auf jeden Fall ;-)) reise ich gerne!! Daher hat es mich auch interessiert wie denn weltweit so Weihnachten gefeiert wird, was es für unterschiedliche Bräuche gibt etc.

Hier eine “kurze” Übersicht (man findet sooo viel, ich liste hier mal auf was mir am interessantesten erschien, Quelle und hier):

Niederlande und Flandern: hier dreht sich alles um Sinter Klaas (den ich hier schon erwähnt habe) und der 5. bzw. 6. Dezember sind die eigentlichen Geschenktage. Der 24. bzw. 25. Dezember sind eher religiöse Feiertage.

(Quelle)

Italien: nicht der Weihnachtsbaum, sondern prächtig geschmückte Krippen stehen hier im Mittelpunkt. Am heiligen Abend zieht jedes Familienmitglied die Nummer seines Geschenks. (wie das genau durchführbar ist frag ich mich, ein Kleinkind
hat doch andere Wünsche als der Opa?!) In Italien gibt es auch keinen Nikolo, erst am 06. Jänner kommt eine böse Hexe (Befana) die den braven Kindern Geschenke bringt und den schlimmen ein Stück Kohle.

Griechenland: am 24. Dezember ziehen Kinder mit Trommeln und Glocken durch die Straßen und singen, wofür sie kleine Geschenke bekommen. 12 Nächte lang werden dann zum Schutz vor Kobolden Weihnachtsfeuer entzündet.  In der Nacht zum 1. Jänner (Silvester) legt dann der heilige Vassilius Geschenke vor die Betten der Kinder.  Außerdem gibt es an diesem Tag eine Kuchenjause, wobei in den Kuchen eine Münze eingebacken ist. Wer die Münze findet hat angeblich das ganze folgende Jahr Glück! (in Dänemark gibt’s das selbe mit einer Mandel)

Spanien: in Spanien bringen traditionell erst die heiligen drei Könige am 6. Jänner die Geschenke, wobei die unartigen Kinder statt Geschenken ein Stück Kohle bekommen. Es werden auch keine Christbäume aufgestellt, wie in Italien
sind die Weihnachtskrippen viel wichtiger. Eine lustige Tradition gibt es, den Caganer („kleiner Scheißer“) – eine kleine Figur mit heruntergelassener Hose in der Weihnachtskrippe. Das ist kein Scherz, das gibt’s wirklich, Dagmar und ich
haben das in Barcelona mal live erlebt, am Christkindlmarkt dort gibt’s nur so was, in allen möglichen Formen (Simpsons, politische Personen etc. ;-))

(Quelle)

Rußland: Wegen des julianischen Kalenders bringt Väterchen Frost den Kindern in Rußland erst am 31. Dezember die Geschenke. Er wird von einem Mädchen, der Schneeflocke, und einem Jungen, Neujahr, begleitet. Weihnachten selbst wird in
Rußland am 7. Januar gefeiert. Am 11. Januar, in Rußland Neujahr, endet die Weihnachtszeit.

Polen: Die Adventszeit ist eine Zeit des Fastens, die erst mit Heiligabend endet. In Polen wird Weihnachten im Kreis der Großfamilie begangen. Das Weihnachtsessen beginnt erst, wenn der erste Stern am Himmel aufgetaucht ist. (mir fällt auf das überall gehungert wird, auch in Tschechien soll man vor dem Weihnachtsmahl nichts essen) Es wird immer ein Gedeck mehr als benötigt aufgelegt. Es ist für unerwarteten Besuch gedacht und ein Zeichen der Gastfreundschaft. Erst nach dem Essen werden die Geschenke ausgepackt. Danach geht die ganze Familie zur Mitternachtsmesse in die Kirche.

England: Alle Räume werden mit Misteln, Stechpalmen, Lorbeer und bunten Girlanden geschmückt. Das Festmahl, natürlich kommt Plumpudding und “Gregor” (;-)), der typische britische Turkey auf den Tisch, erstreckt sich über Stunden.  Auf die Geschenke müssen die Kinder allerdings bis zum nächsten Morgen warten. Am Heiligabend hängen sie ihre Strümpfe auf.  Wenn alles schläft, steigt Santa Claus durch den Schornstein ins Haus und füllt die Strümpfe der Kinder mit Geschenken. Am 6. Januar klingelt “Mari Lwyd” an den Haustüren und stellt Rätsel. Wer die Antwort nicht weiß, wird von ihr gebissen und muß die weißvermummte Gestalt verköstigen.

Mexiko: Feliz navidad! So wünscht man Frohe Weihnachten in Mexiko. Bunte und laute Umzüge mit viel Trubel und Feuerwerk, die so genannten “posadas”, die die Herbergssuche nachstellen, bestimmen das weihnachtliche Straßenbild. Ein für Kinder besonders wichtiger Teil des Festes ist die “Pinata”, ein mit Sternen und Figuren dekoriertes Tongefäß, gefüllt mit Früchten und Süßigkeiten.  Die Pinata wird aufgehängt, damit die Kinder mit verbundenen Augen versuchen können, den
Topf zu zerschlagen und damit an die Leckereien zu kommen.

Philippinen: Die Philippinen kennen die weltweit längste Weihnachtszeit. Traditionell wird das Fest durch Abendmessen während neun Tagen, beginnend mit dem 16. Dezember, eingeläutet. Der Abend des 24. Dezembers ist die lange
erwartete noche buena, an dem nach dem Besuch der Mitternachtsmesse im Kreis der Familie das Weihnachtsessen aufgetischt wird. Es besteht aus Käseballen und Schinken.

Skandinavien: Weihnachten heißt in Skandinavien Julfest und hat eine lange Tradition. Es entstammt alten Ernte- und Mittwinter-Bräuchen, bei denen Julbrot gebacken, Julbier gebraut und Julstroh in der Julstube verstreut wurde. Das
Julfest endet am 13. Januar mit einem zünftigen Gelage.

Finnland: das gemeinschaftliche Saunabad am 24. und “gebackener Schwede”, das Festtagsgericht aus Schweinefleisch. Früher war es auch üblich sich nach dem Weihnachtsessen mit Ziegenhäuten zu verkleiden, iiih ;-)

Schweden: Einer der wichtigsten Weihnachtstage in Schweden ist der 13. Dezember – der Tag der Heiligen Lucia. Mit der Feier des Lichts wird der längsten Nacht des Jahres gedacht. Am Morgen des Lucia-Tages geht die älteste Tochter des
Hauses als Heilige verkleidet durchs Haus und weckt die Familie. Dazu verteilt sie Lucia-Gebäck. Der Höhepunkt der Festivitäten ist der Heilige Abend. Hierwerden die traditionellen Speisen aufgetischt. Nach dem Essen versammelt sich
die Familie um den Weihnachtsbaum und öffnet die Geschenke, die von Jultomten, dem schwedischen Weihnachtsmann, gebracht wurden.

In Asien ist Weihnachten nicht mal ein Feiertag, nur in Korea ist das so. Durch die Globalisierung setzt sich aber auch in nichtchristlichen Ländern das Weihnachtsfest immer mehr durch, es ist halt einfach schön ;-)

Wünsch euch noch einen schönen Samstag!!!

Pizza Pizza

5 Nov

Hi Alle!!! ;-)

Freitag ist schon wieder, schöööön!! Wir haben letztes Wochenende ein Pizza-Rezept ausprobiert, ein gesundes nämlich!! Jaaaa, das geht tatsächlich! Pizza ist immer unser “Go-To” essen, also wenn wir nicht wissen was, dann wird es Pizza! Ab sofort diese hier:

Gesunde Pizza

(Rezept aus Oxygen Magazin)

Zutaten
1/2 Tasse Haferflocken

1/2 TL Backpulver

1/4 TL Leinsamen

60g Putenfaschiertes (man kann auch einfach Putenbrust im Zerkleinerer faschieren, so wie ich ;-))

1 Tasse geschnittener Spinat

1/4 Tasse ungesalzene Tomatenpaste

1/4 Tasse Cottage Cheese

2 EL Zwiebel

2 EL rote Paprika

1/4 Tasse Champignons (ich habs ohne gemacht)

Zubereitung

  • Ofen auf 130°C vorheizen.
  • Die ersten 4 Zutaten zusammen mischen und auf einem Blech (mit Backpapier belegt) flach, in “Pizzabodenform”, drücken.

  • 5 Minuten backen – umdrehen – nochmal 5 Minuten backen.
  • In der Zwischenzeit die anderen Zutaten waschen, schneiden, etc.
  • Pizza belegen und noch eine Weile backen, bis der Käse zerrinnt.

(Oh, ich sehe grad Mais haben wir auch noch drauf gelegt…wie ihr seht kann man die Pizzen einfach belegen wie man möchte!!! ;-))

Max hat anderen Belag wollen, also hatte er die gesunde Pizza mit Schinken und weniger gesundem Käse!! Man kann also quasi alles drauf legen, die Pizza ist trotzdem gesünder, weil einfach der Teig gesünder ist!! Schmeckt echt lecker, war eine Überraschung für uns, hatten irgendwie damit gerechnet das der Teig total trocken is ;-)

So, und jetzt hab ich euch ein Update zu meinen Experimenten versprochen:

EXPERIMENTE

Yoga


Wir machen mittlerweile schon mehr Übungen in den Yoga Stunden, also Übungsabfolgen heißt das ja da. Dazwischen immer wieder Pause und relaxen, weil ja der Fokus der Stunden auf Entspannung und Balance von Körper und Geist ist. Funktioniert wirklich gut und ich merke immer wieder wie verspannt ich bin und wieviele Gedanken mir durch den Kopf gehen! So richtig “an nichts denken” funktioniert ungefähr für eine Millisekunde, da muss ich echt noch dran arbeiten! Aber es wird, dafür bin ich ja dort!

Ich merke auch körperliche Vorzüge, kann länger im Vajrasana (Fersensitz) oder im Schneidersitz sitzen als vorher, ohne das mir die Füße einschlafen ;-) Und beim “herabschauenden Hund” kann ich schon fast die Fersen am Boden lassen ;-)

A monster a day…

Als zweites Experiment trinken Max und ich ja jeden Tag ein Green Monster!!

Ich muss sagen wir freuen uns schon immer darauf, stellen auch immer wieder neue zusammen (letztens haben wir z.B. Weintrauben dazu gegeben) und sie schmecken immer noch gut! Und das beste ist: ich hatte kein einziges Mal Halsweh jetzt im Herbst!!! Dazu muss man wissen, das ich vor einigen Jahren Pfeiffersches Drüsenfieber hatte und danach war mein Immunsystem so angeschlagen, das ich alle 2 Monate eitrige Angina hatte und Antibiotika nehmen musste. Das war mir irgendwann zu blöd, hab dann mit homöopathischen Mitteln versucht die Sache in den Griff zu kriegen…mit mäßigem Erfolg, erst Akupunktur hat geholfen!! Trotzdem hatte ich immer wieder leicht Halsweh, das sich zwar mit homöopathischen Mitteln eindämmen ließ, aber mühsam und lästig war es trotzdem! Und siehe da, jeden Tag viel Gemüse und Obst und kein Halsweh!!!! Auch Max war nicht wieder verkühlt, bei dem geht das normal sehr schnell im Herbst+Winter…also kann die Green Monster bisher nur wärmstens empfehlen!!!

Gut, und jetzt bin ich schon weg, Mädlsabend!!! Wünsch euch einen schönen Abend, und ein schönes Wochenende!!