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Pastinakenchips

8 Mar

Pastinakenchips

Hi ihr Lieben!!!!

Wie ist eure Woche bisher so?? Meine ganz gut, verfliegt wie der Wind…gestern war ich auf einem Kongress von der Arbeit aus, die Abendveranstaltung in der Wiener Hofburg war der Hammer, mit tollen Shows, gutem Essen, Cocktails mit Blick aufs Rathaus…so macht arbeiten Spaß! ;-)

Heute trainier ich dann meine Mädls und danach werd ich mich mit Max auf der Couch treffen! Durch seinen Schichtdienst (er ist Lokführer) und meinen zahlreichen Aktivitäten sind wir beide oft zu unterschiedlichen Zeiten daheim und genießen die wenige Zeit die wir gemeinsam haben immer besonders!! Letztens haben wir einen Film-Abend gemacht und da wir zwar ganz gern Chips essen, wenn sie mal am Tisch stehen, aber nie welche kaufen, weil wir sie ja sonst essen ;-), haben wir sie diesmal einfach selbst gemacht – und das sogar in gesünderer Version:

Pastinakenchips

Einfach und schnell gemacht sind diese Chips knusprig und gut! Noch dazu gesünder als so manche gekaufte Variante, da kann man also locker alle auf einmal essen ;-)

Zutaten

1 Pastinake (oder wenn ihr mehr machen wollt einfach mehrere)
Kokosöl
ev. eine Prise Salz und/oder Zimt, ihr könnt die Chips beliebig würzen

Zubereitung

  • Die Pastinaken fein reiben – da lob ich mir wieder meine Küchenmaschine, da ging das ratz-fatz (und ohne blutige Finger, ich bin nicht sehr geschickt ;-))
  • Pastinakenscheiben ev. würzen – wenn ihr das wollt.
  • Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Pastinakenscheiben auf beiden Seiten knusprig frittieren.


Das war einfach oder? Und ja, ich weiß, auch diese Chips sind in Öl frittiert, man sollte also nicht Tonnen davon essen. Aber da ich Kokosöl verwende sind sie auch ein bisschen gesund, einige Vorzüge von Kokosöl:

Unraffiniertes Kokosöl (das bekommt ihr im Bioladen, z.B. Denn’s, oder Staudigl – und das ist nicht das selbe wie das Ceres Kokosfett das ihr im Supermarkt bekommt, das ist ein raffiniertes, also stark verarbeitetes Öl das sehr ungesund ist!) besitzt fast nur gesättigte mittelkettige Fettsäuren und kann bis zu 230°C erhitzt werden – daher eignet es sich perfekt zum frittieren. Unraffiniertes Kokosöl enthält hohe Anteile an Laurin und Caprinsäure, die beide in der Natur sehr selten vorkommen und antibakteriell und antiviral wirken, außerdem auch gegen Pilze und sie werden im Körper nicht als Körperfett gespeichert, sondern zur Energiegewinnung herangezogen. Das richtige Kokosöl wirkt also toll für das Immunsystem und für den Stoffwechsel und man kann es vielseitig verwenden (kochen, braten, als Bodylotion – mein kleiner Geheimtipp, ich liebe es ;-) )

So, genug Wissen für heute, ich hoffe ihr macht euch einen schönen Abend und genießt ev. eine Portion Pastinakenchips!! (wobei das Rezept sicher auch mit Süßkartoffeln oder normalen Erdäpfeln funktioniert, wenn nicht sogar mit roten Rüben, Karotten etc – wow, das muss ich alles mal probieren!!)

Der hier wird es sich wohl heute auf der Couch mit uns gemütlich machen…

Ach ja, Achtung an alle Deutschen: hab ich Leser aus dem Bereich Düsseldorf??? Ich bin nämlich im April zur FIBO in Düsseldorf/Essen – ihr könnt also entweder schauen das ihr das Wochenende 21.-22.04. nicht daheim seid um mir ja nicht in die Quere zu kommen ;-) oder vielleicht hat ja der ein oder andere Lust sich zu treffen? Ev. sogar auf der FIBO?? Würd mich total freuen!!

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