{mymonth} Juni 2017

Immer zum Monatsanfang lasse ich hier den vergangenen Monat Revue passieren – das hilft mir, zu reflektieren, mich zu erinnern und mein Leben wertzuschätzen! Außerdem sehe ich, was und wie viel ich geschafft habe, und welche Rezepte ich nachgekocht habe (damit ich sie auch leichter wieder finde)

Der Juni ist irgendwie besonders schnell vergangen finde ich, und damit nun schon ein ganzes halbes Jahr! Wir waren viel im Garten, das Wetter hat sich ja dafür angeboten. Viele Freunde haben wir getroffen, bei Ihnen, bei uns oder anderswo. Außerdem haben wir ein tolles Wochenende in Kärnten verbracht, und auch im Waldviertel waren wir bei den Schwiegereltern. Das tolle Familienblogger Picknick aka. die Überraschungsbabyparty für Judith war auch ein Highlight!

Juni 2017

Juni 2017

Und hier am Blog? Ich habe euch ein paar Dinge gezeigt, die ich jetzt im Sommer mag. Einige davon hab ich in weiterer Folge dann auch näher vorgestellt, so zum Beispiel den Drachentrank für Kinder (die Gewinner hab ich übrigens angeschrieben, also checkt eure Inbox!). Lange hab ich auch überlegt, euch aufzuschreiben was ich Freundinnen als Babyerstausstattung empfehle. Nun ist mir jemand zuvor gekommen und hat eine tolle Liste zum Herunterladen geschrieben, Babyerstausstattung – was braucht man wirklich. Und wer gerne Familienblogs liest, dem sei mein neues Gemeinschaftsprojekt Familienblogs.at ans Herz gelegt!

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Bei den heißen Temperaturen heize ich ungern den Ofen an, daher gab es primär kalte Rezepte hier! Zum Beispiel die Clean Eating Caprese Bowl, als Hauptmahlzeit im Sommer. Und dazu einen Virgin Himbeer Mojito :-) Die kleinen Zwerge bekommen ein leckeres Erdbeereis, oder eines der tollen Rezepte aus unserem Ebook Good to Go – Snackideen für Spielplatz und Freibad.

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Sport

Am fitten Freitag gab es einige neue Workouts: Mamaness Workout 47 – Supersätze für SupermamasMamaness Workout 48 – Tank Top Arme und Mamaness Workout 49 – Pyramide. Außerdem verrate ich euch, wie ich mich als Mama zum Sport motiviere! (Im Zuge einer Blogparade, wer also besonders viel Motivation braucht klickt einfach rüber zur Linksammlung)

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Anderswo

Ich schreibe ja nicht nur hier, sondern auch auf anderen Seiten. Ein paar Artikel vom letzten Monat:

Nachgekocht

Nachdem ich nicht nur das koche, was ich hier verblogge, und ganz oft Rezepte von anderen Bloggern ausprobiere, verlinke ich diese hier jeden Monat inkl. einem kurzen Kommentar wie das Rezept geklappt hat und ob uns das Gericht geschmeckt hat:

  • Kichererbsen-Brownies mit Erdbeeren
    Ein Hammer-Rezept!! Ich hab zwar einiges geändert, nämlich nur die Hälfte Zucker genommen, keine Schokochips, dafür auch in den Teig schon Erdbeerstücke gemischt, das hat aber dem Endergebnis nichts gemacht, ist super geworden! (Gut, dass ich auch gleich die doppelte Masse gemacht hab :-))
  • Extra schokoladige gesunde Schokomuffins
    Nachdem der Teig so schön formbar war, hab ich kurzerhand einfach Cookie draus gemacht. Das hat super geklappt, die Backzeit hab ich auf 10 Minuten verkürzt. Ich weiß natürlich nicht ob es daran lag, jedenfalls waren sie ein bisschen trocken. Aber geschmacklich sehr gut. Nächstens versuch ichs dann doch in Muffinform :-)
  • Müsliriegel mit Chia-Samen und Kakao
    Die Riegel schmecken super, allerdings waren sie bei mir doch recht bröselig. Ich würde die feuchten Zutaten beim nächsten Mal etwas erhöhen (aber es wird ein nächstes Mal geben, also geschmacklich war es echt gut :-))

Viele Rezepte waren das wieder nicht, ich hab das Gefühl ich hab ein, zwei vergessen aufzuschreiben :-( In den nächsten zwei Monaten möchte ich jetzt generell ein bisschen weniger online sein, mehr dazu aber in Kürze!

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{Mamaness} Workout #49 Pyramide

Sommer ist, Urlaubszeit, und irgendwie sind mir da die Pyramiden eingefallen! Ich war noch nie dort, aber immerhin hab ich schon mal danach trainiert. Bei einem Pyramidenworkout fängt man entweder an der Spitze der Pyramide an und arbeitet sich nach unten, oder umgekehrt. Man macht also entweder zuerst wenige Wiederholungen, und dann immer mehr, oder eben genau anders herum. Ich hab bei diesem Workout heute an der Spitze begonnen, und nachdem meine Zeit knapp ist nicht zuerst 1 Wiederholung von allen Übungen gemacht, dann zwei etc., sondern einmal 5, dann 10 und dann 15. Das dauert immer noch eine Weile und ist super effektiv und anstrengend (vor allem bei der Hitze!). Wie immer bei meinen Mamaness Workouts gilt aber auch heute: besser die Übungen auf den Tag verteilen, als keine zu machen!! Wenn du also kein komplettes Workout schaffst, aus welchen Gründen auch immer, dann teil es auf, dein Körper wird’s dir danken!

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 49 Pyramide

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1. Burpees
Aufrechter Stand am Ende der Matte, Arme hängen locker neben dem Körper, Rücken ist gerade. Die Hände auf der Matte vorne platzieren und mit den Füßen zurück springen, so dass man in der Plankenposition landet. (Anfänger und Mamas mit starker Rektusdiastase stützen sich auf die Knie!) Nun ein Liegestütz machen, und dann mit den Füßen nach vorne springen. Am Ende einen Strecksprung machen, und schon ist eine Wiederholung geschafft :-)

2. Super(wo)man
Bäuchlings auf den Boden legen, die Beine sind gestreckt und die Arme über dem Kopf. Nun die Beine und den Oberkörper anheben soweit es geht und oben ein paar Sekunden halten. Absenken und wiederholen.

3. Windmill
Aufrechter Stand, Füße weiter als schulterbreit gegrätscht, die Arme seitlich wegstrecken. Nun den Oberkörper rotieren und die linke Hand zu den rechten Zehenspitzen bringen. Gleichzeitig die rechte Hand gestreckt nach oben bringen, die Augen folgen ihr. Die Bauch- und Rückenmuskeln sind immer angespannt und kontrollieren die Bewegung, der Rücken bleibt so gerade wie möglich.

4. Plank Twist
Auf die Arme und Füße stützen, der Körper sollte von Fersen bis Schultern eine gerade Linie bilden. Dabei werden automatisch die kleinen Muskeln rund um die Wirbelsäule angespannt und gekräftigt. Den Nabel nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren. Nun das linke Knie zum rechten Ellbogen bringen, wieder retour und die andere Seite.
(Bei bestehender Diastasis recti die seitliche Variante machen oder aus dem Vierfüßlerstand die Knie heben – Details gibts in meinen anderen Workouts oder einfach über die Suche)

5. Sumo Squat Twist
Etwas breiter als schulterbreiter Stand, Arme hängen locker nach unten, Rücken gerade, optional Baby in der Trage. Den Po Richtung Boden führen, die Knie beugen. Der Rücken bleibt gerade, und die Knie bleiben hinter den Zehenspitzen. Po und Oberschenkel anspannen und wieder nach oben drücken, die Arme wieder strecken. Nun das linke Knie heben und den Oberkörper nach links rotieren. Wieder absenken und zurück zur Mitte kommen, und nach rechts wiederholen.

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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Familienblogs.at – die Menschen hinter den Bildschirmen

Was ich an dieser ganzen Blog-Geschichte hier am meisten mag, sind die Menschen, die ich dadurch kennen lernen durfte! Seit Beginn meiner „Blogger-Karriere“ verfolge ich zum Beispiel die Erlebnisse der Katzen Engel und Teufel, und obwohl ich keine Katzen mehr habe bekomme ich jedes Jahr eine Weihnachtskarte von ihnen und ihrer Menschenfamilie! Durch das Food-Thema hab ich die liebe Janneke kennen gelernt und mit ihr gemeinsam begonnen die Foodblogger Österreichs zu vernetzen. (Was wir mittlerweile zu viert betreiben, auch meine Freundin Sassi und die liebe Conny sind nun mit an Board, und mittlerweile verbindet uns alle mehr als „nur“ die Blogs!). Und seit ich Kinder habe bin ich auch in die Welt der Elternblogger eingetaucht.

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Man munkelt ja, das sei ein hartes Pflaster und es herrsche so viel Neid und Missgunst. Ich finde es allerdings nicht schlimmer als anderswo. Immer wenn viele Menschen zusammen kommen (denn hinter all den Blogs steckt ja immer ein Mensch) gibt es Konfliktpotenzial, aber auch viel Potenzial gemeinsam etwas zu bewirken und sich gegenseitig zu stärken! Und gerade bei den Elternbloggern mag ich diesen Aspekt sehr!

Als frischgebackene Eltern fühlt man sich oft alleine, überfordert von der neuen Situation und irgendwie isoliert von der Welt, die man bisher kannte. Durch die heute mögliche Vernetzung im Internet kann man mit einigen Klicks andere Eltern mit ähnlichen Problemen kennen lernen. Man merkt, man ist nicht alleine. Bekommt vielleicht sogar Tipps. Wichtig ist nur, nicht alles zu glauben. Und nicht zu verzweifeln, wenn etwas das bei jemand anderem geklappt hat beim eigenen Kind nicht klappt. Jedes Baby ist verschieden und auch jeder Elternteil ist anders. Es gibt also wie immer im Leben keine allgemeine Lösung. Es gibt viele Möglichkeiten, und man muss nur die finden, die für die eigene Familie am besten passt. Weiß man das, hat man in der Welt der Elternblogs einen unschätzbaren Fundus an Ideen, Erfahrungen und Lösungsmöglichkeiten, den man sich zunutze machen kann!

Seit ich selbst zu einem Teil Elternblogger bin, hab ich so viele nette Mamas (und Papas!) kennen gelernt. Einige sind mittlerweile zu richtig guten Freundinnen geworden und damit wären wir wieder beim Anfangsthema: ich mag die Menschen hinten den Blogs am meisten! Als also Birgit und Judith die Familienblogger Österreichs besser vernetzen wollten, war ich schnell mit an Board. Auch Anja hat sich mittlerweile angeschlossen und unterstützt uns tatkräftig aus Salzburg.

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Wir möchten mit Familienblogs.at ein ganzheitliches Netzwerk schaffen, auf dem sowohl BloggerInnen als auch LeserInnen sich treffen können. Familienblogs.at möchte euch die Möglichkeit geben, interessante Themen zu teilen, zu tauschen oder mitzunehmen: Networking, Weiterbildung, viel Lesestoff und familienrelevante Infos aus dem gesammelten Wissen der österreichischen Familienblogger-Welt. Außerdem gibt es auf der Seite das erste lokale Verzeichnis der FamilienbloggerInnen in unserem Land!

Ich freue mich, Teil einer solchen Gemeinschaft sein zu dürfen, und hoffe, etwas von unserer positiven Energie schwappt auch zu euch Lesern über!

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BIO Drachentrank – für drachenstarke Zähne! (+ Gewinnspiel)

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Oliver trinkt gerne Saft, so wie die meisten anderen Kinder auch. Anfangs wollte er nur Muttermilch, dann nur Wasser (kalt!), aber irgendwann hat er in einem Lokal von unserem Saft gekostet und seitdem ist das sein Favorit! Wir trinken daheim allerdings nur Wasser, oft aromatisiert, und natürlich Tee und Eistee (ein tolles Rezept dazu gibts übrigens bald). Saft gibts nur im Lokal, weil wir ihn dort selbst gerne trinken und ihm dann natürlich nicht verbieten möchten (deswegen geht er wohl auch so gerne mit uns essen) Öfter will ich das allerdings nicht, da Säfte einen hohen Fruchtzuckergehalt ausweisen und wir ohnehin alle schon viel zu viel Zucker zu uns nehmen.

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Nun durften wir aber einen Saft für Kinder testen, der anders ist als die anderen: der BIO Drachentrank von Fitrabbit. Statt überwiegend aus Apfelsaft besteht er zur Hälfte aus Rote Bete Saft! Als nächste Zutat kommt Wasser, und dann erst in kleinen Anteilen Fruchtsäfte. Auch Calcium ist zugesetzt, welches nicht nur für Kinder für Knochen und Zähne wichtig ist. Mir wurde gleich dazu gesagt, dass er wohl vielen Erwachsenen nicht schmeckt, aber ich mag ihn :-) Auch Oliver ist begeistert und fragt immer am Spielplatz ob ich seinen Drachentrank mit hab.

Der Saft wird als Zahnschutz vermarktet, und ich habe mir diesen Aspekt genauer angesehen. Das Calcium habe ich ja schon erwähnt, aber auch die rote Rübe (also rote Bete) hat zahnschützende Eigenschaften. Der Wirkstoff ist in diesem Fall das natürlich enthaltene Nitrat, das die Kariesbakterien im Mundraum abtöten kann. Diese Erkenntnis ist eigentlich gar nicht so neu, es wird schon seit Jahren intensiv an den gesundheitlichen Wirkungen von Nitrat in Gemüse geforscht. Vor kurzem erst hat die FH Wels in einer Studie den karieshemmenden Effekt von Rote Rüben nachgewiesen. Auch in Deutschland hat letzes Jahr ein Team Zahnfleischgesundheit mit Gemüsenitraten in Zusammenhang gebracht. (Natürlich bleiben vom Gemüse essen die Zähne nicht automatisch schön, eine gewisse Zahnhygiene versteht sich von selbst hoffe ich :-))

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Mich hat auch die Milchsäure interessiert. Ich esse nämlich täglich ein paar Löffel Sauerkraut, um meinem Darm aktive Milchsäurebakterien zuzuführen. Diese haben eine positive Auswirkung auf die Verdauung und da der Darm das Zentrum des Immunsystems ist, wirkt sich das auch darauf aus. Die Milchsäure im Saft ist nicht mehr aktiv, da der Saft pasteurisiert wird. Die Milchsäure, die die Bakterien vor dem erhitzen gebildet haben, bleibt allerdings erhalten. Und auch diese Milchsäure hat eine positive Wirkung auf unsere Verdauung, weil sie einerseits den pH-Wert im Darm in eine gesunde Richtung verschiebt und andererseits auch selbst in „Darmzellennahrung“ umgewandelt wird.

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Sieht also so aus, als wäre das kein Marketingtrick, sondern wirklich einmal ein gesunder Saft für Kinder! Wie gesagt ist er nichts für zuckerverwöhnte Gaumen, aber lasst eure Kinder einmal kosten, wahrscheinlich schmeckt er ihnen auch!

Gewinnspiel

Aus diesem Grund darf ich 5×15 Stück an euch verlosen! Verratet mir dazu einfach in den Kommentaren, wie oft eure Kinder Saft trinken dürfen, und welchen sie am liebsten trinken! (Natürlich dürft ihr auch ohne Kinder mitmachen, dann nennt mir einfach euren eigenen Lieblingssaft!) Eine zusätzliche Chance gibt es auf Instagram!

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen ab einem Alter von 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz. Wenn du noch nicht 18 Jahre alt bist, brauchst du das Einverständnis deiner Eltern um teilnehmen zu können. Die Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel endet am 30.06.2017.

Die Gewinner werden in einem Artikel hier am Blog bekanntgegeben und per Mail verständigt. Wenn du innerhalb von 3 Tagen kein E-Mail bekommen hast, schreib mir bitte ein kurzes Mail an Ulrike[at]fitundgluecklich.net. Sollte es nicht möglich sein, mit dem Gewinner innerhalb von 2 Tagen Kontakt aufzunehmen, wird ein neuer Gewinner ausgelost.

(Den Drachen hab ich übrigens damals in meiner ersten Schwangerschaft für Oliver gehäkelt und er ist eine Handpuppe. Wir lieben ihn heiß, und jetzt für den Sommer ist endlich das Häkelprojekt für Helena geplant – die armen zweiten Kinder müssen immer länger auf alles warten.)

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{Mamaness} Workout #48 Tank Top Arme

Im Sommer tragen wir vermehrt schulterfreie T-Shirts! Mir gefallen dabei schön definierte Arme und Schultern unglaublich gut, daher setze ich den Fokus bei meinem Training gerne auch darauf (wobei man diesen Bereich mit Kindern ohnehin viel trainiert, wenn sie viel getragen werden wollen :-)) Heute hab ich ein Training speziell für die „Tank Top Arme“ für euch zusammen gestellt. Wie immer könnt ihr statt der Hanteln auch ein Baby nehmen (oder umgekehrt) und müsst nicht das komplette Workout am Stück machen, sondern könnt es auch über den Tag verteilen. Sport ist Sport, auch wenn er nicht eine Stunde dauert und ausgefallene Englische Namen hat :-) Also, legen wir los:

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 48 Tank Top Arme

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1. Seit- zu Frontheben
Aufrecht stehen, Armen hängen locker neben dem Körper, in jeder Hand ein Gewicht. Nun die Arme so weit es geht gestreckt (aber nicht überstreckt) zur Seite heben. Die Schultern bleiben dabei hinten und unten, werden also nicht zu den Ohren hochgezogen! Der Rücken bleibt gerade. Am höchsten Punkt die Arme vor den Körper führen und dort langsam absenken. Das ist eine Wiederholung.
10 Wiederholungen

2. Baby Curls
Aufrecht stehen und in den Händen vor dem Körper das Baby (oder ein anderes Gewicht) halten, die Arme sind leicht gebeugt. Ausatmen und die Unterarme beugen, das Baby nach oben bringen. Es bewegt sich nur der Unterarm, der Oberarm bleibt am Oberkörper und bewegt sich nicht. Beim Einatmen das Baby wieder zurück in die Ausgangsposition bringen, also den Arm wieder fast ganz nach unten durchstrecken.
15 Wiederholungen

3. Babylift
Aufrechter Stand, Rücken gerade, die Arme halten ein Baby (oder ein anderes Gewicht) ungefähr auf Brusthöhe. Das Gewicht nun über den Kopf anheben, so weit es geht (falls nicht über den Kopf ist auch ok, spürbar sollte es einfach sein!). Arme kontrolliert wieder senken. Wichtig: die Schultern nicht nach oben zu den Ohren ziehen, sondern locker hängen lassen. Und den Rücken nicht nach hinten durchbiegen, also nicht zurück beugen (am besten vorm Spiegel kontrollieren, macht man meist automatisch wenn man nicht darauf achtet)
10 Wiederholungen

4. Dips
Auf einen Stuhl oder niedrigen Tisch setzen, die Handflächen auf der vorderen Kante. Mit dem Po vom Stuhl/Tisch rutschen und mit den Füßen etwas nach vorne wandern, damit die Beine wieder im 90 Grad Winkel sind und die Arme den Grossteil des Körpergewichts tragen. Die Arme beugen und den Körper nach unten absenken, kurz halten und wieder strecken. Die Ellbogen bleiben dabei möglichst eng am Körper und werden nicht weiter als 90 Grad gebeugt (kein spitzer Winkel). Beim Absenken ein-, beim Hochdrücken ausatmen.
15 Wiederholungen

5. Armkreise
Aufrechter Stand, Rücken gerade, die Arme seitlich auf Schulterhöhe ausstrecken. Nun beginnen mit den Armen zu kreisen, kleine Kreise. Die Schultern nicht zu den Ohren ziehen, Rücken bleibt gerade. Anfangs geht das echt leicht, am Ende der Zeit sollte es aber schon gut spürbar sein.
1-2 Minuten, je nach Fitnesslevel

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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Good to Go – Snackideen für Spielplatz+Freibad als gratis eBook!

Sobald es schön ist verbringen wir die meiste Zeit draussen, das ist euch sicher schon aufgefallen. Egal ob Spielplatz, Freibad oder Badeteich – wir sind immer unterwegs. Spielen, plantschen und schwimmen machen großen Spaß und besonders hungrig, wie es scheint. Ohne Snacks gehen wir also nie los. Halbwegs gesund sollen die sein, schnell und einfach gemacht und natürlich der ganzen Familie schmecken!

Um die Denkarbeit ein bisschen aus dem Alltag zu nehmen habe ich gemeinsam mit Michaela von Littlebee unsere liebsten Rezepte in einem kostenlosen eBook gesammelt! Praktisch zum Ausdrucken, nachkochen und schmecken lassen. Darin findet ihr Klassiker wie mein Brokkolibrot und die Pancake Bites, aber auch neue Rezepte wie leckere Fruchtgummirollen!

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Mit insgesamt 5 Kindern haben wir in den letzten Jahren so einiges an Erfahrung gesammelt, welche Rezepte praktisch für den Alltag sind und den Kindern auch schmecken. Wir hoffen, ihr mögt die Rezepte genau so gerne wie wir und wünschen euch viel Freude beim Ausprobieren!

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Das eBook ist kostenlos für alle Newsletter Abonnenten. Hast du ihn also noch nicht abonniert kannst du dich hier dafür anmelden. Er wird wöchentlich jeweils Montags verschickt und enthält neben den aktuellen Blogartikeln auch immer eine Aufgabe der Woche (Fitness- und Ernährungsthemen), Links zu Artikeln von anderen die mir in der Woche gefallen haben und ich blicke auch ein bisschen in mein Archiv. Deine Adresse wird natürlich vertraulich behandelt und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. (Pst: du hast den Newsletter schon abonniert? Keine Sorge, dann bekommst du das eBook automatisch kommenden Montag in dein Postfach!)

Schönen Sommer am Spielplatz,

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{Clean Eating} Erdbeereis für kleine Zwerge

Mit der Idee Eis selbst zu machen bin ich jetzt im Sommer nicht alleine, ich weiß. Die kleine Botin hat sogar ein ganzes eBook dazu geschrieben und auch Anja hat schon ein Erdbeereis gemacht. Aber letztens haben wir eine (zuckerfreie!) Kreation gemacht, die in mir eine ganze bestimmte Kindheitserinnerung ausgelöst hat: kleine bunte Becher mit Topfencreme, die wir eingefroren und dann mit Genuss geschleckt haben! Ihr wisst wovon ich spreche?! Ich will hier ja keine Namen nennen… jedenfalls schmeckt unsere Eiskreation sehr ähnlich wie die Erdbeer-Bananenversion der kleinen Zwerge im Becher. Nur besser. Und gesünder. Nämlich ohne zugesetzten Zucker und mit viiiiiel mehr Erdbeeren, als die gekaufte Version. (In der nur 6% Früchte enthalten sind, dafür ungefähr 13% Zucker – so etwas mag ich einfach nicht, gar nicht nur als Mama, sondern als Mensch, der sich halbwegs gesund ernähren will)

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{Clean Eating} Erdbeereis für kleine Zwerge

Zutaten für 8 kleine Eis
(je nachdem, welche Formen ihr verwendet, unsere sind sehr klein – den Rest könnt ihr aber auch „ungefroren“ löffeln, haben wir auch gemacht :-))

200g Erdbeeren
1 Banane (ca. 300g)
100g Sauerrahm

Zubereitung

  • Eigentlich ist das fast selbsterklärend, aber gut, hier die Anleitung: Die Erdbeeren waschen und die Blätter entfernen. Banane schälen.
  • Die Beeren mit der Banane und dem Sauerrahm in einem Mixer zu einer cremigen Masse mixen.
  • Die entstandene Creme dann in die Eisformen füllen und einfrieren.

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Voila! Ganz ganz einfach und wirklich unschlagbar gut! Oliver hat mir beim Zubereiten geholfen (mit seinen nicht ganz 3 Jahren schält und schneidet er die Banane, gibt alle Zutaten in den Mixer, mixt, löffelt dann in die Formen und stellt diese in den Tiefkühler – er macht das Eis also quasi fast alleine und ich bin nur als Backup da). Ihm schmeckt alles wo er so viel mithilft auch tendenziell besser, obwohl er auch so ein guter Esser ist. Übrigens hat auch die kleine Schwester fleißig mit gegessen beim Eis, obwohl ihr das eisig kalte doch etwas suspekt war zu Beginn :-)

Habt ihr schon mal selbst Eis gemacht? Welches ist eure Lieblingssorte?

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{Mamaness} Workout #47 Supersätze für Supermamas

Wir sind ja alle Supermamas, darüber sind wir uns wohl einig oder?! Und wer keine Mama ist, ist eine Superfrau, jawohl! Heut gibts daher ein Workout extra für uns. Wir machen Supersätze, also immer zwei Übungen ohne Pause dazwischen. Klingt anstrengend? Ja das ist es auch, bringt dem Körper aber Abwechslung und somit den Stups sich doch mal anzupassen, sprich kräftiger und fitter zu werden! (Wie immer ist es aber natürlich trotzdem besser einzelne Übungen daraus zu machen, ohne Supersätze, als es gar nicht zu machen – nur damit das klar ist :-))

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 47 Supersätze für Supermamas

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1. Liegestütz
Auf die Hände und Knie stützen, Handgelenke unter den Schultergelenken, der Körper sollte von Knie bis Schultern eine gerade Linie bilden. Den Nabel nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren. Die Arme beugen und den Oberkörper nach unten bringen. Kurz halten und wieder nach oben drücken. (Achtung! Bei Diastasis recti diese Übung nicht machen, bzw. nur, wenn die Atmung bzw. Anspannung im Bauch richtig kontrolliert werden kann) Und wer „echte“ Liegestütze kann macht bitte die, und nicht die einfachere Version auf den Knien! :-)
10 Wiederholungen und dann ohne Pause weiter zu:

2. Planke
Auf die Arme und Füße stützen, der Körper sollte von Fersen bis Schultern eine gerade Linie bilden. Dabei werden automatisch die kleinen Muskeln rund um die Wirbelsäule angespannt und gekräftigt. Den Nabel wie oben nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren.
(Bei bestehender Diastasis recti eher die seitliche Variante machen oder aus dem Vierfüßlerstand die Knie heben – Details gibts in meinen anderen Workouts oder einfach über die Suche. Gemacht werden kann die Übung, wenn die Atmung bzw. Anspannung im Bauch richtig kontrolliert werden kann, z.B. nach Übung mit einer Physiotherapeutin)
30 Sekunden

3. Seitliche Planke
Auf die linke Seite stützen und den rechten Fuß auf den linken legen, die Beine sind gestreckt. Den oberen Arm in die Hüfte stützen oder ausgestreckt auf den Oberschenkel legen. Der Körper soll von den Schultern zu den Fersen eine gerade Linie bilden, und die beiden Schultern bzw. Hüftknochen sollen übereinander liegen (also weder nach vorne noch nach hinten gekippt) – Anfänger beginnen mit den Knien am Boden, Beine abgewinkelt (kleinerer Hebel)
20 Sekunden halten – 2x je Seite, dazwischen keine Pausen machen

4. Breite Kniebeugen mit Wadenheben
Schulterbreiter Stand, Arme hängen locker nach unten, Rücken gerade, optional Baby in der Trage. Mit einem Bein einen Schritt zur Seite machen, dabei den Po Richtung Boden führen, die Knie beugen. Der Rücken bleibt gerade, und die Knie bleiben hinter den Zehenspitzen. Am tiefsten Punkt zuerst die linke Ferse vom Boden abheben, wieder senken und dann die rechte. Po und Oberschenkel anspannen und wieder nach oben drücken, die Beine wieder strecken.
10 Wiederholungen und ohne Pause weiter zu:

5. High Knees
Hüftbreiter Stand, ein Knie nach oben bringen und dabei springen. Während des Sprungs die Seiten wechseln, also das andere Knie nach oben bringen. Immer abwechseln. Der Rücken bleibt dabei gerade und das Knie kippt weder nach außen noch nach innen.
30 Sekunden

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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Meine Motivation zum Sport als Mama

Nun ist schon das halbe Jahr vergangen und die Neujahrsvorsätze sind lange verklungen… im Jänner sind die Fitness-Studios ja immer sehr voll, mit dem Sport anzufangen ist also ganz leicht. Schwierig ist es, sich langfristig zu motivieren.

Viele denken ja, der einzige Grund um Sport zu machen ist schlank zu sein oder werden. Sehr oft höre ich: „Aber du musst doch nicht abnehmen, du bist doch schon schlank“. Und wenn ich in den Spiegel sehe, dann bin ich mit dem Gesamtbild auch recht zufrieden. Wenn dann jemand nach dem „Warum“ fragt, also warum ich überhaupt trainiere, kann ich ihm häufig keine zufriedenstellende Antwort geben… ich hab also mal darüber nachgedacht, was eigentlich meine Motivation zum Training ist! Darüber, wie sich mein Training als Mama verändert hat, hab ich ja schon mal hier geschrieben, inkl. ein paar Gründen für meinen Sport:

„Viel schöner, als nur für die Bikinifigur zu trainieren, ist doch, für die eigenen Kinder zu trainieren. Damit man mit ihnen mithalten kann, wenn sie stundenlang herumrennen. Und damit man lange fit bleibt, um auch mit den Enkeln irgendwann einmal spielen zu können.
Das wäre jedenfalls mein Ziel!“

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Für mich gibt es mehrere Gründe, Sport zu machen:

  • Ich fühl mich leicht gestresst und überfordert. Wenn ich Sport mache, erdet mich das und ich fühl mich ausgeglichener und weniger angespannt.
  • Ich will mit meinen Kindern aktiv sein. Gemeinsam, und nicht nur als Zuschauer. Ich will mit ihnen gemeinsam rollern, hüpfen, springen und klettern. (Das macht auch viel mehr Spaß, als nur am Rand zu sitzen! – siehe Playouts)
  • Ich will lange ins Alter hinein fit bleiben, erstens natürlich für mich, aber auch für meine Kinder und Enkelkinder.
  • Ich will auch mal ein Eis oder Schokolade essen, ohne gleich an meine Figur denken zu müssen. Mache ich auch Sport, so lässt sich das leichter ohne schlechtes Gewissen verwirklichen.
  • Ich will mich in meinem Körper wohl fühlen und das auch ausstrahlen.

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Tipps für langfristige Motivation

Oft ist es gar nicht so schwer sich kurzfristig zu motivieren. Aber irgendwann schleicht sich der Alltag wieder ein, man lässt ein Workout aus, zwei und irgendwann vergisst man ganz darauf. Über die Jahre habe ich ein paar Möglichkeiten für mich gefunden, wie ich das verhindern kann:

  • Ein Plan
    Gut ist es, einen gewissen Plan zu haben. Man braucht gar keinen Trainingsplan vom Profi, auch die Übungen müssen nicht immer fix geplant sein. Am allerwichtigsten ist allerdings, dass das Training mal im Kalender steht! Wie jeder andere wichtige Termin. Dann wird es schon mal weniger ausgelassen. Und wenn man dann noch weiß, was man ungefähr trainieren wird steht man auch nicht plötzlich im Sportgewand da und ist ganz planlos.
  • Vorbereitung ist alles
    Wenn das Training dann mal im Kalender steht, muss es natürlich auch wie jeder andere Termin behandelt werden. Sprich vorbereitet. Trainingsgewand gehört hergerichtet, Kinderbetreuung organisiert, oder zum Beispiel das große Kind schon im Sportgewand in den Kindergarten gebracht werden, damit es dann mit dem kleinen Kind gleich weiter zum Sport geht. Alles lässt sich organisieren. Man muss nur wollen.
  • Behalte dein „Warum“ im Auge
    Oben habe ich euch ja schon einige meiner Gründe für den Sport aufgezählt. Natürlich sind die bei jedem anders und können auch konkrete Ziele sein (zum Beispiel wieder in eine alte Hose passen, eine bestimmte Anzahl Liegestütze zu schaffen oder einen Halbmarathon zu laufen). Wichtig ist es einfach, diese nicht aus den Augen zu verlieren! Sich ab und zu daran erinnern schadet also nicht (gut hilft auch, jemand anderem von seinen Zielen oder Gründen zu erzählen, und sich von ihm daran erinnern zu lassen)
  • Gemeinsam gehts besser
    Macht man mit jemand anderem gemeinsam Sport oder stellt die Ernährung um, so ist das immer einfach als wenn man es alleine macht. Im Idealfall die beste Freundin oder der Partner, jedenfalls jemand, mit dem man viel Zeit verbringt. So kann man sich gegenseitig motivieren und bleibt eher am Ball!
  • Auch Kleinvieh macht Mist
    Kniebeugen beim Zähne putzen, immer die Stiegen nehmen, zu Fuß gehen statt mit dem Bus zu fahren, kurz mal die Planke halten beim Spielen mit den Kindern am Boden… all das sind Dinge die ich mache. Ich mache nämlich gar nicht so oft ein komplettes Workout am Stück – dazu fehlt auch mir oft die Zeit und/oder die Motivation. Wenn ich aber nur eine Übung für ein paar Minuten mache, und das öfter am Tag, lässt sich das (für mich) einfacher realisieren! Dem Körper ist es übrigens egal, der mag jede Art von Bewegung! :-) (Ist auch die Philosophie meiner Mamaness Workouts, wie ihr ja vielleicht schon wisst.)

Und warum macht ihr Sport? Wie motiviert ihr euch langfristig dazu?

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade zum Thema Motivation zum Sport – hier werden allerlei Motivationstipps gesammelt und man kann immer nachlesen, wenn man Motivation braucht! Find ich super!

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{Clean Eating} Virgin Himbeer Mojito

Ich sags euch, immer im Sommer bekomm ich Gusto auf Alkohol! Ok, das klingt jetzt arg, eigentlich ist es nicht der Alkohol der mir abgeht (immerhin war ich die letzten 4 Jahre entweder schwanger oder habe gestillt), sondern die Cocktails und erfrischenden Sommergetränke – Radler, Hugo, Gin Tonic, Mojito… heuer hab ich mir also zur Aufgabe gemacht, manches davon in der alkoholfreien Variante zu genießen! Beim Radler ist das nicht so schwer, die gibt es mittlerweile zu kaufen. Letzte Woche hatte ich noch Himbeeren daheim, daher hab ich mir gleich einen Virgin Himbeer Mojito gemacht!

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{Clean Eating} Virgin Himbeer Mojito

Zutaten für 2 Gläser

ca. 10 (große) Himbeeren
1 Limette
2 TL Kokosblütenzucker*
2 Stängel Minze
Prickelndes Mineralwasser
Eiswürfel

*Wie clean der Zucker ist, darüber lässt sich streiten. Er kann gegen eine andere Zuckerart ausgetauscht werden (clean ist zum Beispiel Honig), bzw. auch ganz weg gelassen werden. Ich mags gern ein bisschen süß, und die Himbeeren sind noch recht säuerlich momentan.

Zubereitung

  • Den Saft der Limette auspressen.
  • Die Himbeeren auf zwei Gläser aufteilen. Den Limettensaft darüber aufteilen und je einen EL Kokosblütenzucker hinein geben. Nun noch je ein Minzeblatt hinein und mit einem Stössel alles zerkleinern und mischen.
  • Eiswürfel in die Gläser geben und mit Mineralwasser auffüllen.
  • Kühl genießen!

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Zugegeben, im Grunde ist es aromatisiertes Himbeerwasser, haha, aber durch das Sprudelwasser und das Eis (und den Strohhalm!) fühlt es sich ein bisschen wie ein richtiger Cocktail an!

Was trinkt ihr denn gerne im Sommer? Habt ihr ein antialkoholisches Lieblingsrezept? Ich probiere es gerne aus!!

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