Wie man sich während des Mittagsschlafs des Babies zum Sport motiviert

Sport zu machen wenn man ein Kind hat ist zeitlich eine Challenge – wobei: ist es das nicht auch ohne Kind manchmal? Ich weiß noch, ich hab oft gleich in der Früh trainiert, weil es sich abends nicht ausging. Mit Kind macht man ohnehin viel Bewegung finde ich – zuerst trägt man ein paar Kilo unglaublich viel durch die Gegend, dann bückt man sich sehr oft und/oder hebt das (nun schwerere) Kind vom Boden auf, später läuft man dann dem Kind hinterher… trotzdem möchte ich auf meine zusätzlichen Workouts nicht verzichten, sie heben einfach meine Stimmung und tun mir gut!

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Oft trainiere ich wenn Oliver schläft, und ich wurde schon vielfach gefragt, wie ich mich denn dazu motivieren kann. (Ich muss allerdings zugeben: nun in der zweiten Schwangerschaft nutze ich seinen Mittagsschlaf meist eher zur Erholung, da ich das einfach dringender brauche! Derzeit baue ich die Bewegung eher zwischendurch ein, er findet das ohnehin lustig wenn die Mama so komische Übungen macht ;-))

Das Training fix einplanen und mich mental darauf vorbereiten

Wenn ich trainieren möchte dann plane ich das fix ein und da gibts dann auch keine Diskussionen mit meinem inneren Schweinehund. Wenn es mal auf meiner To-Do Liste oder im Kalender steht ist es fix!

Das Sportgewand anziehen

Das klingt jetzt nicht nach viel, aber sobald ich das Sportgewand an hab fällt es mir leichter zu trainieren. Manchmal hab ich es auch schon angezogen bevor ich ihn ins Bett gelegt hab, so war klar: ich trainiere!

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Einen Plan haben

Wenn ich trainieren will, aber vorher nicht plane was genau, ist es viel wahrscheinlicher, das ich das Workout ausfallen lasse. Ich überlege mir also schon spätestens am Vorabend welche Übungen ich machen möchte, und was ich dazu brauche (z.B. ein Gummiband, den Ball, Hanteln, oder manchmal auch gar nichts)

Schnelle, intensive Workouts nutzen

Ruhige Zeit ist als Mama viel wert, wenn das Workout also schnell geht hat man danach noch Zeit für anderes bis das Baby wieder aufwacht (also im Idealfall ;-)). Daher schätze ich auch als Mama intensive Workouts mit wenigen Pausen – die sind ohnehin effektiver und ich bekomme das meiste für meine Zeit. (Viele Workouts findet ihr mittlerweile auf meiner Mamaness-Seite, bzw. auch auf meiner allgemeinen Workout Seite)

Ihr seht, eigentlich keine Hexerei! Wo ein Wille ist ist auch ein Weg sag ich immer ;-) Wie ist das bei euch? Wann macht ihr Sport?

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