Veganes Fudge

Hi!!!

Habt ihr mich gestern vermisst?? ;-) Ich hab mich nicht so gut gefühlt, war so aktiv die letzten Tage (Sonntag, an meinem „Ruhetag“, hab ich unter anderem den kompletten Abstellraum ausgeräumt, alles abgestaubt, aussortiert und wieder schön geordnet – ich liebe Ordnung, aber es hat halt wieder ein paar Stunden gedauert)…das derzeitige Aprilwetter dürfte auch ein Mitgrund gewesen sein, Sommerfest bei 10°C dürfte meinem Körper doch mehr zugesetzt haben als ich dachte (trotz Regenbogensalat und Winterkleidung)

Aber Gott sei Dank hab ich ja meine Hausmittel gegen Erkältungen, ich hab viele Green Monster getrunken (mit meinem neuen Green Superfood!), Zwiebelsud gemacht, ein Erkältungsbad mit Soda genommen, hab den Sport weg gelassen (fällt mir gar nicht mehr soooo schwer wie früher *freu*) und bin zeitig schlafen gegangen!! Und heute fühl ich mich wie neu geboren, werds heute noch ruhig angehen, aber ich denke ich hab die Erkältung diesmal besiegt!!!

So, genug geschwafelt, ihr wollt Dessert, hab ich recht? ;-)

Könnt ihr euch noch an meine selbstgemacht Kokosbutter erinnern?

Ok, ich gebs zu, das Bild ist geklaut ;-) Aber meine sind schon so alt und einfach nicht mehr schön…ich find echt ich hab mich seit Beginn des Blogs sehr verbessert beim fotografieren meines Essens…aber auch die Fotos vom heutigen Rezept sind alt, sorry, vielleicht komm ich einmal dazu sie auszutauschen! Aber egal, das ist ja nicht das wichtigste, das wichtigste ist das es gut schmeckt, und das tut es:

Veganes Fudge

Cremig, bananig, kokosnussig, und dann auch noch erfrischend – einfach genial! Kokosöl zählt zu den gesunden Fetten und Bananen und Zimt enthalten Stoffe die glücklich machen – besser kann ein Rezept eigentlich nicht sein! ;-)

Zutaten

4 EL Kokosbutter

1/2 große Banane

eine Prise Zimt

Optional:

2 EL Schokoproteinpulver

1 EL Agavensirup

Minzextrakt

Zubereitung

  • Alle Zutaten in einer Küchenmaschine gut vermischen.
  • Die entstandene Masse in ein eckiges Geschirr streichen und für einige Stunden einfrieren.
  • In kleine Ecken schneiden und vorm Genießen mind. 20 Minuten auftauen lassen.

Wie gesagt, die Fotos sind schrecklich, aber das Fudge an sich schmeckt einfach sensationell gut!! Und ist so einfach zu machen! Ich machs eigentlich relativ oft, also die Fotos einmal auszutauschen sollte nicht so ein Problem sein ;-)

Ich wünsch euch noch einen schönen Abend, wir haben heute etwas besonderes vor, mehr dazu ein anderes Mal!!

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