Bohnies – Brownies mit Bohnen

Hi!!

Schön das euch mein Valentins-Post gestern gefallen hat!! Hoffe ihr hattet alle einen schönen Abend!!

Wie versprochen gibt es heute als Teil zwei zum Blogevent (dieses Monat als Gastgeber: Alice im kulinarischen Wunderland, ein sehr empfehlenswerter Blog, nur so nebenbei ;-)) Rezepte, zuerst einmal vom wichtigsten: vom Dessert!! ;-)

Bohnies
(eigentlich ist es ein Brownie-Rezept aus dem Oxygen Magazin, aber da Bohnen drinnen sind meinte Max wir nennen sie Bohnies ;-))

Zutaten für ca. 16 Portionen

240g gekochte schwarze Bohnen

3 ganze Eier

1 TL Vanille-Extrakt

400g Seidentofu

140g ungesüßtes Apfelmus

2 EL Kokosöl

80ml Ahornsirup

60g ungesüsstes Kakaopulver

60g Schoko-Proteinpulver

1 TL Backpulver

eine Prise Salz

Zubereitung

  • Ofen auf 140°C vorheizen.
  • Bohnen in der Küchenmaschine pürieren.
  • Die restlichen nassen Zutaten dazu geben und alles gut mixen.
  • Die trockenen Zutaten in einer separaten Schüssel vermischen und die nasse Masse darunter mischen.

  • Den Teig in eine gefettete Form streichen und ca. 40 Minuten bei 140°C backen.

Und fertig sind die Bohnies!! Ihr könnt sie natürlich so lassen…ooooder ihr seid verrückt wie ich und macht Cake Pops draus! Das sind quasi Kuchen am Stiel und man kann sie super aus Kuchenresten machen wenn man welche übrig hat (solche Leute soll es geben…;-)), man kann sie einfrieren und sie eignen sich auch super als Geschenk!

Nachdem ich überall in der Blog-Welt Cake Pops gesehen hab wusste ich das ich die unbedingt ausprobieren muss!! Das war wie mit den Lebkuchenhäuschen damals eine ziemlich spontane Sache, aber ich habs hinbekommen ;-) Googlet mal „Cake Pops“ und staunt, ich find das soooo toll was die Leute da machen!! Hier mal eine Art Basisrezept, so hab ich meine Herzen gemacht:

Cake Pops

Zutaten

fertig gebackener Kuchen nach Wahl (ich hab die Bohnies genommen)

Frosting (200g Frischkäse, 1 EL Butter, 200g Staubzucker und Vanille-Extrakt – die Mengenangaben sind nur ungefähr, ich hab nichts abgewogen, das ist bei diesem „Rezept“ nicht so wichtig. Wers genauer haben will kann auch „Creamcheese Frosting“ googlen)

Schokoglasur

Plastik- oder Papierstiele (ich hab meine bei Suewag in Wien gekauft, gibts aber auch über Amazon)

Deko nach Wahl

Zubereitung

  • Den Kuchen zerbröseln und mit dem Frosting mischen (am besten geht das mit den Fingern)
  • Finger abschlecken weil die Mischung einfach so gut ist ;-)
  • Die Mischung in den Kühlschrank stellen und mindestens 2h kühlen.
  • Einen herzförmigen Keksausstecher (oder eine andere Form) nehmen und die Mischung einfüllen. Am besten gleich auf einem Stück Backpapier, weil die Mischung sehr klebt (aus der Form geht sie aber komischerweise gut raus).

  • Nach jedem Stück den Ausstecher mit kaltem Wasser abschwemmen – dann klebts nicht ganz so schlimm.

  • Jeweils einen Stiel in jedes Herz stecken und die Herzen mindestens 6h einfrieren.

  • Die Schokoglasur warm machen (je nachdem welche ihr verwendet – ich verwend immer die im kleinen Plastikbecher und erwärm sie in der Mikrowelle) und jedes Herz damit überziehen. Solange die Herzen noch sehr kalt sind klappt das super, die Glasur wird fast unmittelbar fest und tropft nicht. Schwierig wirds da nur mit der Deko, da muss man entweder schnell sein oder man lässt die Herzen einfach ein bisschen auftauen.
  • Voilà, war doch gar nicht so schwer oder?!

Und dann einfach nur genießen…das Innere erinnert mehr an Trüffelpralinen als an Kuchen, weich und cremig, mmmmh, und die knackige Schokolade außen herum, einfach herrlich!! Und wenn man dann noch bedenkt, das da gesunde Bohnen drinnen sind und kein Zucker…ich bin verliebt!!

Das Rezept für die Hauptspeise und die Beilage gibts dann morgen, sonst wird das heute ein bisschen viel! Hoffe ihr habt noch so lange Geduld! Aber das wichtigste (= Dessert) haben wir ja schon mal ;-)

unterschrift

„Wenn einem die Treue Spaß macht, dann ist es wahre Liebe.“ (Julie Andrews)

12 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Wahnsinn… diese Cake Pops sehen ja unglaublich toll aus! Ich weiß nicht, ob ich die Geduld habe, soetwas auch mal auszuprobieren, aber vielleicht gibt es ja bald wieder ein verregnetes Wochenende. :-)
    Viele liebe Grüße, Martina

  2. Schön geworden. Für die Herzen könnte ich mir vorstellen, dass man die auch aus einem eckig gebackenen Kuchen ausstechen kann. Falls man keine so schöne Herzenbackform hat. Danke für deinen Kommentar bei mir. Nüsse kannst man natürlich auch „brennen“.

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