{Clean Eating Basics} Mandel Vanille Porridge

Ich bin immer versucht noch ein tolleres, besseres, aktuelleres Rezept machen zu wollen.  Etwas, das noch nie da gewesen ist, etwas ganz außergewöhnliches. Mach ich dann aber irgendwie doch nicht, da ich dazu Zutaten brauchen würde die ich nicht daheim habe und/oder keine Zeit dazu habe. Im Alltag sind es nämlich oft die einfachen, schnellen Basic-Rezepte, die ich am liebsten und öftesten mache. Eines meiner Basisrezepte hab ich euch ja schon vorgestellt, die Suppenwürze. Und heute geht es weiter mit selbstgemachtem Porridge.

clean eating mandel vanille porridge

Das erste Mal bin ich mit Porridge in Amerika in Berührung gekommen. Da gab es diese kleinen Beutel mit Pulver, zu dem man etwas Flüssigkeit gerührt hat und schon hatte man „Haferbrei“. Oder eigentlich nur etwas ähnliches, da dem Pulver dort sehr viele unnötige Zusatzstoffe zugesetzt waren. Daheim mache ich ja ganz oft mein Haferflockenmüsli, welches ich über Nacht ziehen lasse. Sehr gern esse ich aber auch ein warmes Frühstück – hier kommt dann das Porridge ins Spiel. Ganz ohne Zucker und Zusatzstoffe!

Clean Eating Mandel Vanille Porridge

Zutaten für ca. 5 Portionen

300g Haferflocken
100g Mandeln
1 EL gemahlene Vanille

Zubereitung

  • Die Mandeln in eine Küchenmaschine geben und fein mahlen.
  • Nun auch die restlichen Zutaten zugeben und weiter zerkleinern lassen, bis ein feines Pulver entsteht. (Das wird je nach Küchenmaschine mehr oder weniger fein sein. Im Endeffekt ist es aber egal, auch das weniger feine wird gut schmecken :-))
  • In ein luftdichtes Gefäß füllen und trocken aufbewahren.

clean eating mandel vanille porridge

Für eine Portion Porridge nehme ich ungefähr 100g des Pulvers, gebe ca. 200 ml Milch dazu, erwärme die Mischung kurz unter ständigem Rühren und fertig. Meist gebe ich noch etwas frisches Obst dazu (damit mehr Vitamine drin sind es süßer schmeckt :-)). Die Milchmenge kommt sehr darauf an, wie ihr das Porridge wollt. Eher sehr cremig, oder eher dick.

Klar, man kann die Haferflocken auch grob essen und braucht kein Pulver – ich mag aber die breiige Konsistenz von Porridge sehr gerne und wechsel das mit dem „normalen“ Müslimix ab.

clean eating mandel vanille porridge

(Oben wieder das Bild für Pinterest – ich freu mich, wenn ihr es pinnt!) Mögt ihr Porridge? Habt ihr es schon einmal selbst gemacht?

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{Family} 10 Monate mit 2 Kindern

Ach mein kleines Mädchen, wo wächst du nur hin?! Mittlerweile ist sie nicht mehr zu bremsen, kein Spielzeug ist mehr sicher und sogar die ersten Worte bekommen wir zu hören… auch der große Bruder wird immer größer, immer selbständiger, und mir, mir läuft die Zeit davon!

Der große Bruder

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Das Krokodil ist wieder verschwunden, wohin, das wissen wir nicht so genau :-) Auch sonst passt alles, mir fällt hier gar nicht so viel ein dieses Monat. Wir hatten wenige „Krisen“, kommen gut aus miteinander. Mit Papa hat er ja ohnehin viel Zeit zu zweit, und auch mit mir haben wir uns die bewusst genommen im Alltag. Einmal sogar einen ganzen Vormittag lang, den wir sehr genossen haben.

Wenn Helena eins seiner Spielzeuge erwischt, darf sie das eine bestimmte nie behalten. Das wird ihr immer weg genommen. Wenn ich dann sage, er soll ihr aber doch zumindestens ein anderes geben macht er das auch, und mit dem darf sie dann spielen. Noch ist das für sie in Ordnung, mal sehen, wann sich das ändert :-)

Die kleine Schwester

Ein Beitrag geteilt von Ulli (@fitgluecklich) am

Meine Kleine ist ja vor Kurzem das erste Mal geflogen, eine kurze Reise nach Berlin zur Blogfamilia. Sie hat das so toll gemacht, war eine perfekte Reisebegleitung – wäre sie nicht mein Baby, so eines hätte ich mir gewünscht :-) Bin ja schon gespannt, wie das mit Spanien wird im Juli!

Das Bewegen wird immer mehr, sie rutscht nach wie vor herum, kein Krabbeln, aber sie kommt überall hin wo sie möchte. Langsam fängt sie auch an sich hoch zu ziehen, die Beine sind allerdings noch nicht stark genug zum länger zu stehen.

Schlafen ist leider immer noch gleich: unter tags 2 Schläfchen, manchmal länger, tendenziell aber momentan eher kürzer (halbe Stunde). Abends stillend einschlafen, im Bett mittlerweile, weil auf der Couch nicht mehr geschlafen wird. Da darf ich dann circa 2 Stunden liegen, vorher darf ich nicht weg. Und dann kann ich maximal 1h aufstehen, bevor wieder nach mir verlangt wird. Und das wiederholt sich irgendwie die ganze Nacht, mehr als 1,5-2h schlafen wir nicht am Stück (manchmal sogar noch weniger, da waren Nächte in denen ich alle 20 Minuten auf die Uhr gesehen hab). Ich hab so viel nachgelesen, so viel recherchiert, und irgendwie führt es immer wieder darauf hinaus: sie ist einfach noch nicht soweit! Ich versuche immer kurz sie ohne Brust zu beruhigen, das klappt aber nie und endet immer in großem Gebrüll, was auch alle anderen aufweckt. Mein Trost ist dann immer, dass sie ja noch nicht mal ein Jahr ist, und die Zeit so schnell vergeht, bald werd ich diese kuschelige Phase vermissen. Ich hoffe jedenfalls darauf, dass es von selbst wird (und nicht noch jahrelang dauert…)

Essen…naja, ich finde sie isst immer noch eher wenig. Auch, wenn die Mädels in Berlin gemeint haben, so schlecht isst sie gar nicht. Vielleicht bin ich wirklich nur sehr verwöhnt von Oliver. Es wird immer wieder ein bisschen herumgekaut, manches landet in ihr, aber eher wenig. Brei mag sie nur ganz ganz selten. Kurzfristig hatten wir eine kleine Stillkrise – ich wurde nur gebissen. Da hat sie dann sogar 2 Quetschbeutel gegessen (ja, den ganzen Inhalt! Ich war schwer beeindruckt, haha), aber diese „Phase“ hat nur 1,5 Tage gedauert, dann wars wieder vorbei und es wird wieder viel gestillt. (Oh und der „Cake Smash“ am Foto? Das war in Berlin. Sehr sehr leckerer Karottenkuchen im Café Oliv :-) Ja, ich bin mit Zucker bei ihr nicht sooo heikel, weil ohnehin nicht viel in ihr landet. Obwohl er natürlich trotzdem eine Ausnahme bleibt)

Was ich witzig finde: sie „redet“ viel mehr als Oliver damals, sagt ganz viel „Mamamama“ und „Dadadada“, auch schon mal gezielt zu Mama und Papa (bilden wir uns jedenfalls ein :-)). Ganz oft sagt sie auch „Daki“ oder so in der Art, was wir als „Danke“ interpretieren (weil wir immer so ein Spiel spielen mit Dingen übergeben – sie gibts mir, ich sag Danke, gebs zurück und sag Bitteschön etc. – und da kommt das „Daki“ eben ganz oft, aber auch sonst sagt sie es manchmal) Bin gespannt, ob sie noch früher als Oliver beginnt zu sprechen (er hat ja mit 18 Monaten schon viele Wörter gesagt und mit 2 ganze Sätze gesprochen).

Die Mama

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Sportlich steht ja jetzt im Mai ganz im Zeichen von #maimachtmamafit, ich mache also jeden Tag brav meine Übung, und manchmal mehr. Laufen war ich auch, allerdings wurde ich dann krank und musste pausieren. Mit allem. Das fällt mir immer besonders schwer, ich hab dann aber bewußt die Zeiten, in denen ich ohnehin nur im Bett stillen „durfte“ genutzt um zu meditieren (zumindestens ganz bei mir zu sein und in mich hinein zu spüren) und die Zeit bewußt mit meinem kleinen Mädchen zu genießen! Das kleine Baby von letztem Sommer ist ja schon lange weg, sie ist schon ein richtig handliches Kleinkind.

So, das war heute irgendwie kurz. Es bleibt diese Woche auch so, am Freitag wird es seit langem mal kein Workout geben, sondern eine kleine Blogpause. Die gönn ich mir einfach, weil ich wie gesagt momentan meinen Arbeitsplan irgendwie umorganisieren muss, da ich abends nicht mehr auf der Couch schreiben kann. Bei mir heißt es ohnehin jetzt mal richtig gesund werden, meine Ausbildung abschließen und mich auf den Sommer freuen! (Auch, wenn das heißt, meine Zwei haben bald Geburtstag und sind wieder älter geworden – aber das ist wohl ohnehin unvermeidlich gell :-))

Ich wünsch euch ein schönes, langes Wochenende!

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{Clean Eating} Brokkoli Brot

Wenn mein Sohn bei der Tür rein kommt und fragt „Was riecht denn da?“, wird mein Mann schon hellhörig und oft ist die Antwort: Brokkoli. „Hast du wieder Brot gemacht?“ Ja, richtig gelesen, ich mach Brot aus Brokkoli. Das geht ganz einfach und schnell und ergibt eine gute, gesunde Alternative zu herkömmlichem Brot. (Das esse ich natürlich auch, wie schon öfter erwähnt finde ich aber, dass wir alle zu viel Getreide konsumieren, und möchte daher unseren Konsum etwas einschränken.) Zugegeben, es riecht die ganze Wohnung nach Brokkoli wenn man es macht, aber es gibt Schlimmeres :-) Das Brot schmeckt sehr gut und ist auch kindertauglich – meiner isst es jedenfalls!

clean eating broccoli brot

{Clean Eating} Brokkoli Brot

Zutaten für ein 3/4 Backblech

1 Brokkoli
120g (1 Tasse á 250ml) geriebene Mandeln
4 Eier
Salz und Pfeffer

Zubereitung

  • Die Röschen vom Brokkoli schneiden und den Stiel für etwas anderes verwenden (z.B. in dünne Scheiben geschnitten, gewürzt und im Ofen geröstet als Chips, schmeckt echt gut!). Die Röschen in der Küchenmaschine zu feinen Körnern zerkleinern.
  • Den Ofen auf 175°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. (Oder mit einer wiederverwendbaren Silikon Backmatte – ich verwende diese hier*)
  • In einer großen Schüssel die zerkleinerten Brokkoliröschen mit den anderen Zutaten vermischen.
  • Die Mischung auf das Backblech streichen und im vorgeheizten Backrohr für 30 Minuten backen.
  • Komplett auskühlen lassen, damit das Brot leichter vom Blech geht. Zerteilen und nach Wunsch belegen.

clean eating broccoli brot

Fürs Foto habe ich ein Tomaten Mozzarella Sandwich gemacht, man kann das Brot aber auch mit Aufstrich bestreichen oder einfach so essen.

Was ich bei der Herstellung mag: sie geht wirklich ratzfatz! Wenn man mit Karfiol/Blumenkohl arbeitet (zum Beispiel für die Pizza), muss man die zerkleinerten Röschen dann unbedingt ausdrücken, damit das Ergebnis nicht zu saftig wird. Das spart man sich beim Brokkoli! Der ist zwar genauso gesund, aber enthält etwas weniger Wasser.

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Wie jedes Brot kann man auch das Brokkolibrot super mitnehmen, wir haben es schon am Spielplatz gesnackt und sogar nach Berlin zur Blogfamilia hab ich ein bisschen etwas mitgenommen (meist nehme ich es ohne Aufstrich oder Belag mit, als Snack reicht das).

Also, wer hat schon mal mit Brokkoli gebacken? Und bevor ich mich verabschiede: ab sofort gibts für jeden Beitrag ein extra Pinterest Bild zum Pinnen – ich such so gerne dort nach Ideen, hab meine Bilder aber bisher nicht dafür optimiert… damit ist nun Schluss, ihr dürft also nach Herzenslust pinnen :-)

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{Mamaness} Workout #46 Spielplatz

Ich baue das Training ja gerne in meinen Alltag ein, und momentan verbringe ich viel Zeit auf Spielplätzen! Sehr praktisch, denn dort gibts unzählige Trainingsmöglichkeiten. Ab sofort möchte ich euch ab und zu ein Training am Spielplatz zeigen – klar, man wird manchmal komisch angesehen, aber man ist ein Vorbild nicht nur für die eigenen Kinder, sondern auch für die fremden. Und wer weiß, vielleicht motiviert man die ein oder andere Mama zum Mitmachen?! :-)

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 46 Spielplatz

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1. Split Squat
Aufrechter Stand vor einem kniehohen Spielgerät, Rücken gerade. Den hinteren Fuß auf das Spielgerät legen und einen großen Schritt nach vorne machen. Nun das vordere Knie beugen bis der Oberschenkel ca. parallel zum Boden ist, der Oberkörper senkt sich gerade zum Boden (das Gewicht ist dabei eher am vorderen Bein, das macht übrigens auch den Unterschied zum Ausfallschritt aus – bei dem wäre das Gewicht auf beide Beine verteilt). Das vordere Knie darf nicht über die Zehen hinaus gehen, der Rücken bleibt gerade. Kontrolliert wieder zurück nach oben gehen und wiederholen.
15 Wiederholungen pro Seite

2. Umgekehrtes Rudern
Hüftbreiter Stand, nahe vor einer Möglichkeit sich auf Brusthöhe wo anzuhalten. Mit beiden Händen anhalten und zurück lehnen. Nun die Arme beugen und den Oberkörper nach oben ziehen. Die Arme bleiben dabei nahe am Oberkörper und der Rücken bleibt gerade, der Bauch ist angespannt. (Je tiefer eure Haltemöglichkeit ist, bzw. je näher ihr dort steht, desto schwieriger wird es)
10 Wiederholungen

3. Step Ups
Aufrechter Stand vor einer Stufe (Spielgerät, Rutsche, Bank etc.). Mit einem Bein auf die Stufe steigen und das Bein strecken, gleichzeitig das zweite Bein mit nach oben bringen, dann die Bewegung langsam und kontrolliert umkehren. Mit der zweiten Seite wiederholen.
10 Wiederholungen pro Seite

4. Knee Tucks
(Achtung: bei Rektusdiastase nicht machen, bzw. nur, wenn die Muskeln und die Atmung schon gut kontrolliert werden können!) Ausgangsposition ist die Planke, mit den Beinen auf einer Schaukel (alternativ geht zum Beispiel auch das Geschwisterbrett am Kinderwagen). Nun die Knie zur Brust ziehen, kurz halten und wieder zurück.
10 Wiederholungen

5. Bocksprünge
Eine kleine Erhöhung suchen (z.B. die Baumstamm-Einzäunung wie ich, aber auch eine Bank ist möglich), die Hände darauf platzieren (ich habe die Hände mehr oder weniger gekreuzt, es ist aber auch möglich, beide in eine Richtung schauen zu lassen bzw. sie nebeneinander zu legen, wenn die Erhöhung breit genug ist) und die Beine auf einer Seite der Erhöhung dahinter. Nun mit den Beinen auf die andere Seite springen und wieder zurück.
20 Wiederholungen

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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5 Tipps zum Reisen mit Kleinkind

Ich reise für mein Leben gerne, das war vor Kindern so, und hat sich auch jetzt nicht geändert! Letztes Wochenende war ich ja mit meiner Tochter (nicht ganz 10 Monate) in Berlin und habe wieder einmal gemerkt: mit Babies reisen ist nicht annähernd so anstrengend, wie man sich das vielleicht vorstellt :-) Ich muss sogar sagen: ich war nach dem Wochenende richtig entspannt und glücklich, wie nach einem richtigen Urlaub. Auch mit Oliver waren wir ja schon unterwegs, Kurzurlaube wie Budapest oder Prag, aber auch ein Roadtrip durch Südengland waren dabei (alle Reisen mit Kind findest du hier) Heute hab ich meine Reisetipps für das Reisen mit Kleinkind (und Babies) aufgeschrieben, und zusätzlich noch ein paar reisegeprüfte Mamas zu ihren Tipps befragt. Ich habe absichtlich keine Klassiker inkludiert, wie den, dass das Baby auch einen Reisepass braucht oder das Kind beim Flugzeugstart trinken zu lassen (wegen dem Druckausgleich). Es sind eher ein paar Dinge, die ich in den letzten Jahre beim Reisen mit Kindern gelernt habe:

Meine Tipps zum Reisen mit Kleinkind

Ich möchte mich hier vorerst speziell auf Reisen mit Kleinkind(ern) beschränken, da ich mit älteren Kindern ja noch keine Erfahrung habe. Manche der Tipps sind aber universell einsetzbar :-) :

  • Wenig erwarten
    Eigentlich ein Alltagstipp – erwartet man wenig von einer Situation, kann man diese Erwartungen fast immer übertreffen. Malt man sich dagegen den perfekten Familienurlaub ohne Komplikationen, Streitereien und stressigen Situation aus, wird man mit Sicherheit enttäuscht sein.
  • Wenig einpacken
    Nichts ist nerviger, als in jeder Hand ein Gepäckstück zu haben, ev. noch eines über die Schultern gehängt, den Buggy zu schieben und das Baby unter Umständen in der Trage zu haben, weil es nicht im Wagen sitzen will. Ich versuche daher so leicht wie möglich zu packen (für Berlin habe ich es annähernd geschafft, obwohl ich eine Weste und die Kinderwagendecke getrost daheim hätte lassen können…). Vor allem, wenn es am Zielort alles zu kaufen gibt, kann man sich vieles, das man „eventuell brauchen könnte“ von vornherein sparen – braucht man es dann wirklich, kauft man es einfach.
  • Sich nicht dreinreden lassen
    Man selbst kennt sich und sein Kind am Besten! Nur weil xy etwas immer macht, heißt das nicht, dass es der einzig richtige Weg ist. Jeder ist anders und da ist auch das Reisen keine Ausnahme! Manche fahren gerne mitten in der Nacht los, damit die Kinder im Auto schlafen, andere Kinder mögen Auto fahren nicht so gerne und man fährt lieber mit der Bahn. Und: blöde Kommentare á la: „Das willst du deinem Kind wirklich antun, so eine weite Reise“ einfach ignorieren – Kinder fühlen sich da wohl, wo ihre Eltern sind, und wo sich diese wohl fühlen! Alles andere ist zweitrangig.
  • Raum für Pausen lassen
    Früher habe ich alles bis ins kleinste Detail geplant, und hatte dann Stress im Urlaub meine Pläne einzuhalten. Das hat sich in den letzten Jahren massiv geändert, wir leben im Urlaub meist in den Tag hinein und genießen das sehr! (Wir versuchen auch, das im Alltag zu realisieren, was mal besser und mal schlechter klappt). Ich wollte schreiben „Gerade Kinder brauchen manchmal Pausen, um das Erlebte zu verarbeiten“, aber das gilt genau so auch für Erwachsene. Wer schon einmal länger auf einem Road Trip unterwegs war, weiß genau, was ich meine. Am Ende ist man übersättigt, und braucht ein paar Tage Ruhe.
  • Nicht auf Komplikationen fokussieren
    Klar, es kann was passieren, das Kind kann quengelig sein oder krank werden. Aber das kann alles auch daheim passieren oder? Eben! Und medizinische Versorgung gibt es woanders auch (jedenfalls dort, wo man im Normalfall mit Kindern hinfährt – sonst ist man sich dessen schon bewußt), ein quengeliges Kind kann unterwegs vielleicht sogar besser begleitet werden als daheim und auch für alle anderen „Komplikationen“ gibt es eine Lösung. Am besten also nicht schon von vornherein mit allen möglichen Problemen rechnen, sondern einfach auf dich zukommen lassen – vielleicht passiert ja gar nichts, und wenn doch, könnt ihr immer noch damit umgehen. Das ist die Chance, eingefahrene Denkmuster hinter sich zu lassen und bereit zu sein, sich dem Neuen und Unerwarteten offen, optimistisch und vertrauensvoll zu stellen.

#fragmama – Tipps und Lesestoff von anderen Bloggern

Ich hab auch mein Netzwerk aus anderen Familienblogs zu diesem Thema befragt, und es ist anscheinend sehr beliebt – viele andere Blogger haben schon etwas dazu geschrieben! Wer also mehr lesen will, hier meine Linksammlung:

Lasst euch ein auf das Abenteuer reisen mit Kind, und macht euch auf einzigartige Erfahrungen gefasst! Habt ihr noch mehr Tipps?

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{Clean Eating} Lachszuckerl aus dem Ofen

Zuckerl (aka. Bonbons) passen ja nicht so richtig ins Clean Eating Konzept. Ich muss sagen, ich mag sie auch nicht mehr, jedenfalls nicht die klassischen Zuckerbrocken. Das heutige Rezept hat eigentlich auch wenig damit zu tun, aber die Lachspäckchen aus dem Ofen erinnern einfach an Zuckerl :-) Nachdem ich in Berlin zwar sehr gut, aber auch sehr ungesund gegessen habe, giert mein Körper nun förmlich nach gesundem Essen!! Den Lachs hab ich schon vor einigen Wochen gemacht, habe ihn aber für diese Woche gleich wieder auf den Menüplan gesetzt, nachdem er so gut angekommen ist. Oliver hatte großen Spaß, sein Päckchen zu öffnen, und ihm hat auch alles sehr gut geschmeckt (der Menge nach zu urteilen, die er gegessen hat :-))

Clean Eating, Lachspäckchen aus dem Ofen

{Clean Eating} Lachszuckerl aus dem Ofen

Zutaten für 2 Portionen

2 Lachsfilets
2 Hände voll frischem Babyspinat
100g Erbsenschoten
ca. 1/4 Romanesco
2 Stängel Petersilie
2 EL Sesam
Für die Marinade:
Saft einer halben Zitrone
1 EL flüssigen Honig
2 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen, gepresst
Salz und Pfeffer
(das rote am Foto am Lachs sind meine Pfefferkörner, ich habe eine Mischung verwendet)

Zubereitung

  • Falls du tiefgekühlte Lachsfilets verwendest, diese über Nacht im Kühlschrank oder eine Stunde im Plastikbeutel im lauwarmen Wasser auftauen lassen. Abspülen, trocken tupfen.
  • In einer kleinen Schüssel die Zutaten für die Marinade vermischen. Die Lachsfilets darin wenden und bis zur weiteren Verwendung im Kühlschrank ziehen lassen.
  • Währenddessen die Erbsenschoten in Streifen schneiden (ich hab sie gedrittelt), den Romanesco in möglichst kleine Röschen zerteilen und den Spinat waschen.
  • 2 Stück Backpapier auslegen. Jeweils die Hälfte der Gemüsemischung mittig darauf platzieren und ein Lachsfilet drauflegen. Die restliche Marinade darübergießen. Mit etwas frischer Petersilie und Sesam toppen.  Zu Päckchen wickeln und mit Küchengarn zubinden.
  • Die Lachspäckchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft 15-20 Minuten garen. (Je nach Größe und Dicke eurer Lachsfilets)

Clean Eating, Lachspäckchen aus dem Ofen

Die Idee für die Päckchen ist übrigens von Vera, vielen Dank dafür! (Für den Ohrwurm „Bonbon aus Wurst“ von Helge Schneider bedanke ich mich nicht :-) – kannte das Lied nicht, aber ja, man lernt nie aus) Ihre asiatische Version klingt jedenfalls auch sehr gut. Man kann die Päckchen nämlich sehr variabel befüllen: die Marinade ändern, das Gemüse austauschen, oder sie sogar mit Huhn statt Lachs machen (oder anderem Fisch oder Fleisch – Achtung: hier könnte es aber sein, dass die Päckchen dann länger im Ofen sein müssen!)

Schnell und einfach, so mag ich meine Rezepte. Habt ihr schon einmal Päckchen im Ofen gemacht? Was war drinnen?

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{Mamaness} Workout #45 #maimachtmamafit

Momentan läuft ja noch unsere #maimachtmamafit Aktion, die ich gemeinsam mit Einer schreit immer, Mamawahnsinn Hoch Drei und Trendmum jetzt im Mai mache! Einsteigen immer noch möglich :-) In diesem Workout hab ich lauter Übungen verwendet, die auch in der Challenge vorkommen. So ergibt sich ein tolles Ganzkörperprogramm!

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 45 #maimachtmamafit

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1. Windmill
Aufrechter Stand, Füße weiter als schulterbreit gegrätscht, die Arme seitlich wegstrecken. Nun den Oberkörper rotieren und die linke Hand zu den rechten Zehenspitzen bringen. Gleichzeitig die rechte Hand gestreckt nach oben bringen, die Augen folgen ihr. Die Bauch- und Rückenmuskeln sind immer angespannt und kontrollieren die Bewegung, der Rücken bleibt so gerade wie möglich.
20 Wiederholungen auf jede Seite

2. Reverse Fly
Aufrechter Stand, die Arme sind vor dem Körper ausgestreckt und halten je ein Ende eines Gummibandes, welches schon leicht auf Zug ist, der Rücken ist gerade. Nun das Band auseinander ziehen und die Schulterblätter hinten aktiv zusammenführen. Kurz halten und die Arme kontrolliert wieder in die Ausgangsposition bringen. (Achtung: die Schultern nach hinten unten ziehen, nicht nach oben zu den Ohren!)
15 Wiederholungen

3. Fire Hydrant
Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand, der Rücken ist gerade. Nun das linke Bein zur Seite anheben, die Kraft kommt aus dem Po, die Hüfte bleibt so gerade wie möglich (die Bewegung ist nur ganz klein, siehe Bild). Bis kurz vorm Boden absenken, und wiederholen.
10-15 Wiederholungen pro Seite

4. Bankdrücken
Rückenlage, die Beine sind aufgestellt. In jeder Hand ein Gewicht halten (Hantel, Flasche etc.), die Ellbogen sind gebeugt. Nun das Gewicht nach oben drücken, kurz halten und wieder absenken. Wichtig dabei ist, den Bauchnabel aktiv nach innen zu ziehen.
10 Wiederholungen

5. Crab Walk
Verkehrter Vierfüßlerstand, also mit Bauch nach oben, Fingerspitzen zeigen zu den Füßen. Nun jeweils mit einem Arm und dem gegenüberliegenden Bein nach hinten wandern, dann die anderen Seiten – so einen Raum durchqueren und wieder umdrehen.
3x ca. 10m (wenn wenig Platz ist einfach öfter hin und her „gehen“)

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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{DIY} Tipi aus Karton

Vor einiger Zeit habe ich ja eine Spielküche aus Karton für Oliver um weniger als 10 Euro gebaut, die hier immer noch täglich bespielt wird! Zugegeben, ganz so schön wie am Anfang sieht sie nicht mehr aus, aber immer noch in Ordnung. Nachdem wir nun unsere Wegwerfwindeln (die wir gemischt mit Stoffwindeln verwenden) in so schönen Kartons per Post bekommen, war es Zeit für die nächste Karton-Bastelei. Ich hab ein paar Spielzeugboxen gemacht und dann kam mir die Idee: ein Tipi!!!

diy tipi aus karton

Im Kinderzimmer stand nämlich einige Zeit eine riesige Burg aus Karton, aber mehr oder weniger zusammengeschustert, riesig und weder schön noch praktikabel. Die hab ich also entsorgt und stand dann vor dem Problem: wie fang ich denn so ein Tipi an? Wird es überhaupt halten, nur aus Karton? Wo bekomm ich Maße her? Online fand ich nämlich immer nur welche für Tipis aus Stoff. Ich hab dann einfach drauf los gebastelt, Karton gestückelt und dachte im schlimmsten Fall wird’s nichts, und dann probieren wirs einfach nochmal. Aber was soll ich sagen, es ist ganz ganz toll geworden und nicht nur ich bin ganz verliebt!

Anleitung DIY Tipi aus Karton

Ihr braucht:

  • Große Kartons (eigentlich sind alle Größen möglich, das Tipi ist gestückelt – ich habe 2 große Lillydoo Windelkartons dafür verwendet)
  • Ein großes Stück Papier für die Vorlage, ca. 60×130 (z.B. Packpapier)
  • Lineal und ev. Maßband
  • Schere
  • Klebstoff

So gehts:

  • Zuerst auf dem Papier eine Seite des Tipis aufzeichnen. Bei mir sind die Seiten jeweils 120x55cm, die Maße können aber natürlich verändert werden. (Um den Spitz so hin zu bekommen, habe ich oben einen Punkt in der Mitte des Papiers gemacht und von einem unteren Eck das Maßband hin gehalten, und dann einfach den Strich von unten nach oben gezogen. Für die zweite Seite genau so verfahren und voilá hat mein großes Dreieck, also eine Seite des Tipis.) Die Vorlage ausschneiden.

diy tipi aus karton

  • Nun gehts ans Stückeln! Am besten einmal sichten, welche Kartons gut passen würden und beginnen Stücke für das Tipi ausschneiden. Bei mir waren das die Seitenteile der Schachteln, die hatten eine gute Breite und so habe ich von unten begonnen. Die vorbereitete Papierschablone auf den Karton legen, abmalen und Klebeflächen einplanen. Achtung: das muss nicht zwingen eine ganze Seite des Tipis sein, das ist ja das schöne hier, wir stückeln! :-) Ich hatte dann jeweils ca. eine halbe Seite, am oberen Bild sieht man es ganz gut, die grünen Dreiecke gehören schon immer zum nächsten Stück und bilden die Klebefläche. (Die Kugelschreibermalereien auf der einen Seite sind von Oliver – er wollte natürlich mithelfen!)
  • Die Teile zusammen kleben und wo nötig Klebeflächen wegschneiden (ich hab das nicht so gut geplant und hatte dann oft auf beiden Teilen Klebeflächen, also falls euch das auch passiert, einfach wegschneiden! Falls nicht: toll geplant :-)) Die Klebeflächen beim „Eingang“ einfach umknicken und ankleben, dann sieht die Kante schöner aus. Ich hab euch auch die Innenseite fotografiert, nicht sehr schön, aber so erkennt ihr vielleicht besser meinen Fleckerlteppich :-)

  • Ich habe 4 Seiten gemacht, 5 sind aber auch möglich. Außerdem hab ich unten immer einen Teil zum Umklappen als Boden gemacht, hat sich so ergeben und ist nicht zwingend notwendig. Man kann natürlich auch „Fenster“ einplanen oder eine verschließbare Tür, man kann es also sicher noch erweitern.
  • Alles was ich dann noch gemacht habe war, nach unserer nächsten Windellieferung noch die Innenseite zu verschönern. Dafür hab ich einfach wieder Teile ausgeschnitten und innen dran geklebt. Braucht man nicht, ist mehr was für Mamas Augen :-)

diy tipi aus karton pinterest

Ihr seht, keine Hexerei und das Ergebnis kann sich sehen lassen!! Schickt mir unbedingt eure Fotos, wenn ihr es nachmacht, würde mich echt freuen! (Update: Lillydoo hat hier noch allerhand andere tolle DIYs gesammelt – kann man übrigens aus allen Kartons machen, nicht nur aus den hübschen mit den Pusteblumen :-))

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{Clean Eating} Frühstückspizza mit Beeren

Pizza zum Frühstück? Ja das hatten wir hier schon mal, bzw. eigentlich sogar öfters. Nun esse ich momentan wieder sehr oft Müsli mit verschiedenen Flocken, allen voran Haferflocken. In meinen bisherigen Frühstückspizza-Rezepten sind diese auch enthalten. Nichts gegen Haferflocken, ich mag sie gern, finde aber, wir essen alle viel zu viel Getreide und möchte das ändern. Ganz verzichten möchte ich nicht (Stichwort Paleo), ich finde eine ausgewogene Ernährung mit allen Komponenten immer noch am sinnvollsten. Aber eben alles in Maßen. Lange Rede kurzer Sinn: diese Version der Pizza kommt ganz ohne Getreide aus! (also glutenfrei und liegt somit voll im Trend – eine glutenfreie Paleo-Pizza wenn ihr so wollt)

frühstückspizza mit beeren

Sie ist schnell gemacht, das Topping kann ganz flexibel gestaltet werden und man kann sie eigentlich zu jeder Mahlzeit essen. Außerdem ist sie sehr ausgiebig, das Fett und Protein der Nüsse, gepaart mit den Ballaststoffen aus dem Obstbelag und dem Protein aus dem Joghurt machen sie zu einem gesunden Sattmacher!!

{Clean Eating} Frühstückspizza mit Beeren

Zutaten für eine Pizza (20cm)
(mind. 4 Portionen)

2 Tassen á 250ml (ca. 230g) geriebene Mandeln
Prise Salz
2 TL gemahlene Vanille
1,5 EL Wasser
1/4 Tasse Honig oder Ahornsirup

1 Becher griechisches Joghurt (200g)
Obst nach Wahl als Belag (ich habe Erdbeeren, Heidelbeeren und Kiwi benutzt)

Zubereitung

  • Den Ofen auf 180°C vorheizen und eine Springform (18cm) mit Backpapier auskleiden.
  • Mandeln, Salz, Vanille, Wasser und Honig (oder Ahornsirup) in einer Schüssel gut vermischen.
  • Den Teig in die Form geben, gleichmäßig verteilen und fest drücken.
  • Im vorgeheizten Backrohr 12 Minuten backen. Aus dem Rohr nehmen und mindestens 20 Minuten auskühlen lassen.
  • Den Pizzaboden vorsichtig aus der Form heben, mit griechischem Joghurt bestreichen und mit den Früchten belegen. Kann dann lauwarm oder auch kalt gegessen werden.

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Die Pizza ist wie gesagt sehr ausgiebig. Oliver war ganz begeistert vom bunten Belag, ich bin also sicher, wir werden sie hier noch öfter machen!

Pst: am Sonntag ist Muttertag! Vielleicht freut sich Mama ja auch über eine gesunde Pizza zum Frühstück? :-)

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{Mamaness} Workout #43 – Kinderwagenspaß

Heute gibts das Workout zur Abwechslung nicht bei mir, sondern drüben bei Anja von Gänseblümchen & Sonnenschein! Sie bloggt aus Salzburg und hat gerade ihr zweites Baby bekommen (bei ihr ist es umgekehrt wie bei mir: zuerst ein Mädel, und jetzt ein Bub :-) ) – wenn ihr also schon mal auf ihrem Blog seid, dann lasst liebe Grüße und ein paar Glückwünsche da!

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Das Workout ist ein Kinderwagenworkout und sogar Geschwisterkinder sind eingebaut – hat wieder einmal viel Spaß gemacht, genau wie es sein soll! Am Bild seht ihr die Guckuck-Squats – ein Renner bei Groß und Klein! :-)

Pst: Anja hat auch ein wunderschönes Ferienhaus in Altenmarkt Zauchensee!!

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