{Schwangerschaft #2} Woche 30

Babybauch-30-Wochen

{Schwangerschaft #2} Woche 30

Gewichtszunahme bisher: ca. 6kg

Schlaf:  Weiterhin ganz gut, ich kann mich nicht beschweren!! Von der generellen Müdigkeit gehts eigentlich auch noch, nicht mal ein Mittagsschläfchen hab ich diese Woche gemacht.

Heißhunger/Gusto: Nach wie vor gar nichts.

Abneigungen: Auch hier keine. Immer noch langweilig ;-)

Symptome: Weiterhin keine Übelkeit und auch der Kreislauf ist ok. Auch sonst gehts mir sehr gut, kann mich nicht beschweren. Die Bewegungen der kleinen Maus waren diese Woche irgendwie besonders stark, ist mir jedenfalls so vorgekommen. (Und ich genieß es in vollen Zügen!!)

Sport: Endspurt in der Challenge, ein neues Mamaness-Workout und ich war wohl auch eines der letzten Male im Fitnesscenter (während des Mutterschutzes kann ich mit der Mitgliedschaft pausieren – und der beginnt ja nun bald).

Geschlecht: Mädchen (was lustigerweise mittlerweile mehrere Leute anhand des Bauches erraten haben?! Wie auch immer das ging, die meinten es sei ein typischer Mädchenbauch…dabei finde ich ihn gar nicht sooo anders als meinen Bauch bei Oliver ;-))

Stimmung: Gut!! (Ich lass das mal so stehen)

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Die 5 besten (vegetarischen) One Pot Pasta Rezepte

Der Traum jeder Mama: alle Zutaten in eine Topf werfen, Herd aufdrehen, kochen lassen und fertig!! Vor Kurzem hab ich euch ja meine junge Liebe zu One Pot Pasta gestanden und ein erstes One Pot Pasta Rezept verbloggt. Beim Beitrag über Kochen beim Camping gab es dann ein zweites. Und nachdem ich in letzter Zeit viele Rezepte ausprobiert hab, dachte ich ich fasse euch meine 5 liebsten hier übersichtlich zusammen. Mit den richtigen Nudeln (z.B. Vollkorn) passen diese Rezepte super zum Clean Eating – am besten wäre natürlich selbst gemachte Nudeln, aber mal ehrlich, dann hat man hier wieder keine Zeit eingespart, und man muss auch Kompromisse eingehen.

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Das alle Rezepte vegetarisch sind ist mir erst beim Schreiben aufgefallen – ich bin ja nicht so der Fleischtiger, aber vielleicht gibts in Kürze dann eine Version mit Fleisch auch noch ;-) Also, here we go:

Martha Stewart Originalrezept

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Erfunden wurde die One Pot Pasta angeblich von Martha Stewart – das Originalrezept musste ich also natürlich auch ausprobieren und habs für gut befunden. Typisch italienisch mit Tomaten und Basilikum, reichlich Knoblauch, lecker!

Cremige Gemüsepasta

Cremige One Pot Pasta mit Gemüse

Meine eigene Version mit allerhand Gemüse (je nach Lust und Laune austauschbar!) und Creme fraiche für extra Cremigkeit. Bei mir muss das Rezept immer ein bisschen flexibel sein, ich verwende gerne was noch daheim ist und aufgebraucht gehört. (Nur an den Fotos muss ich noch ein bisschen arbeiten, wenn ich die anderen so anschaue, haha ;-))

Lemon & Garlic
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Sabrinas Version mit Zitrone und Knoblauch hat sofort meinen Geschmack getroffen und schmeckt einfach sensationell gut!! Kann ich mir auch gut gekühlt im Sommer vorstellen, als eine Art Nudelsalat.

Pasta Primavera

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Brokkoli, Spargel, Erbsen… ein perfektes Rezept für den Frühling!! Wurde (wohl aufgrund der Erbsen ;-)) nicht nur von mir, sondern auch von meinem Sohn zu seinen Lieblingen erklärt.

Vegane Pasta mit Melanzani (Aubergine)

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Wieder ein bisschen anders, diesmal mit Melanzani (Aubergine), Pilzen und Marinara Sauce. (Die Sauce am besten selbst gemacht, oder darauf achten, das sie auch aus natürlichen Zutaten besteht)

Habt ihr schon mal One Pot Pasta probiert? Ich würde mich über eure Lieblingsrezepte in den Kommentaren freuen!!

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Kochen beim Camping

Wir sind im Urlaub gerne „frei“ und lieben daher Roadtrips und Camping! Erst kürzlich hab ich euch ja meine Roadtrip Basics zusammen gefasst und dabei bin ich auch auf einige Fotos vom Kochen im Camper bzw. Zelt gestoßen. Nachdem gerade passend dazu der Blog Event von Doreen und Zorra mit dem Thema „Camping“ läuft, gibts also heute für euch meine gesammelten „Kochen beim Camping“ – Weisheiten inkl. einem einfachen Rezept für eine One-Pot Pasta.

Campervan-Cooking

Die meisten Camper sind zumindest mit einer Basisausrüstung ausgestattet: also Gaskocher, Topf, Kochlöffel und Geschirr. Damit kann man schon einiges machen!! Manchmal gibt es sogar einen Kühlschrank oder eine Kühlbox, das ist schon sehr praktisch. Im Zelt sieht das natürlich etwas anders aus, aber eine kleine Basisausstattung kann man auch an einen Rucksack hängen oder im Auto deponieren. Ich muss zugeben: wir essen im Urlaub oft ungesünder als daheim, obwohl sich das bei längeren Reisen immer relativiert – der Körper verlangt dann ohnehin nach gesünderem. Außerdem konzentrieren wir uns auf einfache Basics: Obst, Gemüse, Brot, Nudeln, Eier…

Campervan-Cooking-3

Kochideen für unterwegs:

  • Oft gibt es bei Bauernhöfen frische Eier zu kaufen – Eierspeise oder Omelette kann man daher fast immer machen. Die Zutaten lassen sich auch beliebig kombinieren und man hat so immer eine gesunde Mahlzeit.
  • Ein weiteres Basic sind Eintöpfe! Einen Topf gibt es in jedem Camper bzw. lässt sich auch fürs Zelt gut mitnehmen. Etwas Gemüse, eine Proteinquelle wie Eier, Fleisch oder Fisch, ev. ein Getreide oder Nudeln, Gewürze, und fertig ist ein leckeres Essen. (In diese Kategorie fällt für mich auch One-Pot Pasta, siehe Rezept weiter unten oder hier)
  • Apropos Gewürze: die finde ich unterwegs besonders wichtig! Mit ihnen wird aus „mäh“ ein „yum“, und das Beste: sie halten sich gut ungekühlt. Mit Gewürzen und auch Kräutern kann man jedem noch so einfachen Gericht die besondere Note geben – man denke nur an ein Butterbrot mit Schnittlauch und Salz. Einfach, aber effektiv.
  • Brot ist ungekühlt auch gut haltbar. In den meisten Ländern abseits von Österreich gibt es ja leider nur Weißbrot oder dieses Sandwich Brot, aber eine bestimmte Zeit kann man schon gut damit leben. Sandwiches sind also unterwegs eine häufige Mahlzeit bei uns! Hier kann man mit den Belägen variieren – war man gerade einkaufen gibt es alles was das Herz begehrt, vieles ist leider nur gekühlt haltbar. Ungekühlt ist unser Favorit unterwegs immer Nussmus. Ich drücke mir dann eine Banane aufs Brot, etwas Nussmus drauf und fertig ist ein leckeres (und lange sättigendes!) Sandwich!!
  • Alles in Dosen oder Gläsern lässt sich gut transportieren, hält lange und auch ungekühlt. Dadurch erweitert man seine Möglichkeiten immer noch enorm und kann kreativ werden.
  • Auf vielen Campingplätzen gibt es Grillmöglichkeiten. Zutaten im nächsten Supermarkt gekauft und das BBQ kann beginnen! (Alternative sind immer Einweggrills, davon bin ich aber kein großer Fan)
  • Auf vielen Roadtrips ist es möglich selbst Fische oder andere Meeresfrüchte zu fangen, die man dann auch im Camper oder über Feuer zubereiten kann. Wir haben in Südengland zum Beispiel Krabben gefangen (diese dann allerdings nicht gegessen – möglich wärs aber gewesen!) – frischer gehts kaum!

Campervan-Cooking-Krabbe

So, und nachdem für den Blog Event ein Rezept gebraucht wird, hier ein Basisrezept für eine leckere One Pot Pasta:

One Pot Camping Pasta

Zutaten für 4 Portionen:
200g Nudeln nach Wahl
1 Tasse (á 250ml) Maiskörner (aus der Dose, oder frisch vom Marktstand)
1 mittelgroßer grüner Paprika, in Streifen geschnitten
200g frische Paradeiser/Tomaten
200g Fisolen, in Stücke geschnitten
1/4 Zwiebel, klein geschnitten
2 Tassen Wasser (oder wenn vorhanden: Gemüsesuppe)
2 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
1/2 TL Chilipulver
1/4 TL Pfeffer
Frisch geriebenen Käse zum Toppen

Zubereitung:

  • Alle Zutaten bis auf den Käse in den Topf geben. Umrühren und zum Kochen bringen.
  • Die Hitze reduzieren und 12-15 Minuten zugedeckt köcheln lassen (ab und zu umrühren).
  • Den Käse einrühren, vom Herd nehmen und noch ziehen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. (Wer es gerne flüssiger hat reduziert die Zeit am Herd um ein paar Minuten)

Ich hab die Pasta zwar schon gemacht, hab aber leider kein Bild. Ich reiche das nach wenns recht ist, ich werds ohnehin sicher wieder machen!! ;-)

Campervan-Cookbook

In unserem letzten Camper lag ein tolles Kochbuch: „The Camper Van Cookbook“. Auf 280 Seiten geht es um das Leben auf 4 Rädern und auch 80 Rezepte findet man darin. Auch die sind sehr einfach gehalten, ich habs leider verabsäumt welche abzuschreiben.
Blog-Event CXIX - Camping (Einsendeschluss 15. Mai 2016)

So, jetzt wisst ihr wie wir unterwegs kochen!! Und wie macht ihr das? Oder geht ihr lieber essen?

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{mamaness} Schwangerschaft Workout #26

Noch bin ich fleißig am trainieren (ok, verglichen mit meinem Nicht-Schwangeren Ich ist es wenig und natürlich anders – aber bin froh das es so ist wie es ist!) – daher hab ich heut das nächste Workout für euch! Es kann ohne weiteres auch im 3. Trimester gemacht werden, sofern Sport allgemein erlaubt ist, siehe auch Disclaimer unten. (ein paar Schwangerschafts-Workouts findet ihr schon hier. Alle, sowie auch dieses hier, können natürlich auch von Nicht-Schwangeren gemacht werden.). Allgemeine Tipps für das Training im 1. Trimester findet ihr hier, für das 2. Trimester hier.

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden.

Mamaness Workout # 26

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1. Polift
Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand, der Rücken ist gerade. Nun das linke Bein nach hinten strecken, so dass es parallel zum Boden ist. Die Ferse Richtung Decke ziehen, die Kraft kommt aus dem Po, die Hüfte bleibt gerade und kippt nicht (die Bewegung ist nur ganz klein, siehe Bild). Das Bein wieder parallel zum Boden bringen und wiederholen.
10-15 Wiederholungen pro Seite

2. Stationäre Ausfallschritte
Aufrechter Stand, Rücken gerade, Arme halten optional Gewichte. Einen großen Schritt nach vorne machen, das hintere Knie ist knapp über dem Boden. Das vordere Knie darf nicht über die Zehen hinaus gehen, der Rücken bleibt gerade. Die Beine beide strecken, die Füße bleiben aber diesmal wo sie sind (die Bilder sind verdreht, Bild 2 ist 3 und umgekehrt ;-)) Beine wieder beugen etc.
20 Wiederholungen pro Seite

3. Seitliche Planke mit Beinheben
Auf die linke Seite legen und den rechten Fuß auf den linken legen, die Beine sind gebeugt. Den oberen Arm in die Hüfte stützen. Nun das Becken heben und das obere Bein strecken und anheben. Das ist die Ausgangsposition. Das Bein ein Stück weiter heben und kontrolliert wieder absenken, die Bewegung ist sehr klein, der Körper bleibt gerade und kippt nicht.
15 Wiederholungen pro Seite

4. Side Dips
Aufrechter schulterbreiter Stand, Rücken ist gerade. Die Hände halten je ein Gewicht. Nun den Oberkörper auf die linke Seite beugen und kontrolliert wieder in Ausgangsposition bringen. Dann die andere Seite. Weder vor noch zurück beugen, wirklich nur seitlich.
10 Wiederholungen pro Seite

5. Frontheben und Bein strecken
Auf einem Ball oder einem ähnlichen instabilen Untergrund (ich sitze auf meinem neuen Swopper) sitzen, die Hände halten je ein Gewicht. Nun den linken Arm gestreckt vor den Körper heben und das linke Bein strecken. Kurz halten und kontrolliert wieder senken, mit der anderen Seite wiederholen.
10 Wiederholungen pro Seite

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-)

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{Schwangerschaft #2} Woche 29

Babybauch-29-Wochen

{Schwangerschaft #2} Woche 29

Gewichtszunahme bisher: ca. 6kg

Schlaf:  Ganz gut eigentlich, ich würde fast sagen normal. Mit Stillkissen bzw. Polster zwischen den Knien geht es echt gut (ich darf nur nicht vergessen das zu Oliver auf die Matratze mitzunehmen wenn ich dort schlafen muss – was diese Woche öfter vorkam, ich schiebs mal auf den Neumond ;-)) Auf muss ich immer noch nur 1-2x pro Nacht wenn die Blase ruft, hoffe das bleibt noch eine Weile so.

Heißhunger/Gusto: Nach wie vor gar nichts.

Abneigungen: Auch hier keine. Immer noch langweilig ;-)

Symptome: Diese Woche keine Übelkeit und keine Kreislaufprobleme, yay!! Dafür merk ich doch wie manches viel viel anstrengender wird, Alltagsdinge wie einkaufen, Leben mit Kleinkind und so, haha. Die Kleine tritt oder boxt auch irgendwie öfter nach unten, dann hab ich das Gefühl sie kommt gleich raus, was sehr unangenehm ist. Ab und zu hab ich auch Kontraktionen, die hatte ich in der ersten Schwangerschaft aber auch und war nicht tragisch (nachdem mein Muttermund ja anscheinend sowieso nicht aufgeht…)

Sport: Ganz gut nach wie vor, ich hab ein Workout gemacht und für euch fotografiert, das gibts dann nächste Woche. Außerdem mach ich nach wie vor die Plank- und Kniebeugenchallenge und meine eigene Challenge. Das reicht zusätzlich zum Alltag momentan, bin nach wie vor sehr froh das das alles so gut klappt!

Geschlecht: Mädchen

Stimmung: Nach dem gestressten Gefühl letzte Woche war diese Woche umso besser: ich konnte unglaublich viel erledigen und große Punkte von meiner To-Do Liste streichen (nicht das die jetzt bahnbrechend kürzer wär, aber trotzdem ;-)), das Wetter war toll und ich hatte einige nette „Termine“!! Kann so bleiben!

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{Clean Eating} Erdbeer-Rhabarber-Crumble

Juhu, sie ist da, meine liebste Rhababerzeit!!! Mit Rhabarber ist das ja so eine Sache: die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Ich gehöre zu Ersteren und muss die Saison immer voll ausnutzen!! Einige Rezepte gibt es hier am Blog ja schon, wie zum Beispiel die Rhabarber-Buttermilch-Muffins, den süß-sauren Rhabarbersalat oder sogar Schweinsschnitzel mit Rhabarber-Anis-Chutney. Was noch fehlt: ein Crumble!!

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Ein Crumble ist eine Art gesünderer Obstkuchen – der Teig unten fehlt, dafür gibt es umso mehr Obst mit Streusel oben drauf. In meiner Version hab ich Erdbeeren mit dem Rhabarber vermischt, weil das für mich einfach DIE Geschmackskombi des Frühlings ist!! Zusätzlich hab ich Pinienkerne und Pecannüsse eingebaut, die passen da auch super dazu. Alles in allem ein schnelles, einfaches Rezept, das wirklich sensationell gut schmeckt.

Erdbeer-Rhabarber-Crumble

Zutaten für eine runde Form (ca. 25cm Durchmesser)

Streusel:
3/4 Tasse (á 250ml) Vollkornmehl
1/2 Tasse Haferflocken
1/3 Tasse Pinienkerne
1/3 Tasse Pecannüsse, grob zerkleinert
1/4 Tasse Kokosblütenzucker
1/2 TL Salz
1/4 TL Pfeffer (vertraut mir!! ;-))
1/3 T zerlassene Butter

Füllung:
500g Rhabarber
250g Erdbeeren
40g Honig
1 EL Maisstärke
Prise Salz

Zubereitung

  • Die trockenen Zutaten für den Streusel in einer großen Schüssel vermischen. Die Butter zerlassen und unterkneten. Den Streusel in den Kühlschrank stellen.
  • In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Dazu die Rhabarberstangen in Stücke schneiden (ca. 0,5cm dick) und die Erdbeeren putzen und Vierteln. Alles mit den restlichen Zutaten vermischen und in eine Form füllen.
  • Den Ofen auf 190°C vorheizen.
  • Wenn der Ofen vorgeheizt ist den Streusel gleichmäßig über die Füllung streuen und im Ofen ca. 30 Minuten backen.
  • Schmeckt warm oder kalt (auch sehr gut mit Vanilleeis – auch wenns dann nicht mehr clean ist ;-))

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Noch mehr Rhabarber-Rezepte:
Clean Eating Rhabarbermus
Erdbeer Rhabarber Tartelettes
Rohes Rhabarberkompott
Rhabarber Honig Kuchen

Wie ist das bei euch: Rhabarber ja oder nein?

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Ich bin dankbar! Und deshalb glücklicher

Ich schreibe hier sehr viel über Sport und gesunde Ernährung – der „Fit“ Teil vom Blognamen wird also regelmäßig abgedeckt. Übers Glücklich sein schreib ich allerdings schon seltener, obwohl das natürlich auch immer irgendwie mit dabei ist.

Ein großer Faktor zum Thema Glück ist die Dankbarkeit – je dankbarer man ist für das was man hat, desto glücklicher ist man auch. Dankbarkeit hat auch nachweislich positive Auswirkungen auf Fitness und Gesundheit (mehr darüber hab ich hier schon mal geschrieben, Punkt 14). Ich hab schon vor einigen Jahren begonnen, achtsamer durch meinen Alltag zu gehen und für die kleinen Dinge in meinem Leben dankbarer zu sein. Sei es durch einen Dankbarkeits-Adventkalender oder durch die 100 Happy Days Challenge, die ich in meiner ersten Schwangerschaft gemacht habe.

dankbarkeit

Vergleiche und Neid

Im Alltag erwische ich mich oft, wie ich mich mit anderen vergleiche. Viele haben ein Haus mit Garten – ach das hätte ich auch gerne. Tolle Urlaube, mehr Geld – irgendwas gibt es immer, um das man die anderen beneidet. Man sieht aber selten alle Aspekte, und auch die anderen Menschen haben Probleme. Man fokussiert also beim Vergleichen oft auf eine einzige positive Sache bei anderen, ohne zu berücksichtigen, das die Menschen ziemlich sicher auch negative Punkte in ihrem Leben haben, die man vielleicht auf keinen Fall auch haben oder durchleben möchte. Viel besser ist es also, auf etwas anderes zu fokussieren: nämlich auf die positiven Dinge im eigenen Leben!

Man trainiert damit das Gehirn automatisch mehr positives wahrzunehmen. Mit Kind ist das ohnehin nicht so schwer – da gibt es einfach so viele schöne Alltagsmomente, die einem vor Augen führen, was man alles hat. Aber auch ohne Kind ist das natürlich gut möglich und kann trainiert werden. Anfangs fällt es schwer, doch mit der Zeit fallen einem immer mehr positive Kleinigkeiten auf – das Zwitschern der Vögel, das nette Lächeln von einer Fremden auf der Straße, ein netter Kommentar einer Verkäuferin, die Sonnenstrahlen die auf der Nase kitzeln, ein besonders gutes Essen… ihr seht, das sind wirklich oft kleine Dinge die einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern können. Und wenn sie das tun, sollten sie bewußt wahrgenommen werden, um das gute Gefühl länger zu erhalten bzw. auch später wieder abrufen zu können. Und je mehr solcher positiven Kleinigkeiten man aktiv wahrnimmt, desto glücklicher fühlt man sich in Summe!

Wofür ich heute dankbar bin

Happy Toes!! #nails #smiley

Als kleines Beispiel möchte ich euch hier aufschreiben, wofür ich an diesem Tag heute dankbar bin:

  • die Stunde, die wir heute länger geschlafen haben
  • den Hund, der das quengelnde Kleinkind ablenkt und zum Lachen bringt
  • die Sandkiste in unserem kleinen Hof – auch hier steigt die Stimmung sofort von Null auf Hundert
  • die gute Freundin, die mich versteht
  • die Straßenbahn, die gerade einfährt, als ich bei der Station ankomme
  • die Erkenntnis, das ich die Torte von der Familienfeier vom Vortag eigentlich gar nicht essen möchte, und sie daher mit Freuden dem Mann überlasse (und so Zucker und den Zuckercrash danach einspare ;-))
  • die 2h Ruhe, während der Bub schläft
  • die Sonne, die in unser Schlafzimmer und mein „Arbeitseck“ fällt
  • die Motivation, mit der ich meine To-Do Liste heute angehe
  • mein Mann, der unseren Sohn zum Lachen bringt

Ihr seht, da kommen so viele kleine Momente während eines Tages zusammen!! Alles Kleinigkeiten, aber bewußt wahrgenommen fühlt man sich so auf jeden Fall glücklicher.

Wie sieht es bei euch aus? Vergleicht ihr euch auch gerne mit anderen? Und nehmt ihr Glücksmomente im Alltag bewußt wahr?

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Wie man sich während des Mittagsschlafs des Babies zum Sport motiviert

Sport zu machen wenn man ein Kind hat ist zeitlich eine Challenge – wobei: ist es das nicht auch ohne Kind manchmal? Ich weiß noch, ich hab oft gleich in der Früh trainiert, weil es sich abends nicht ausging. Mit Kind macht man ohnehin viel Bewegung finde ich – zuerst trägt man ein paar Kilo unglaublich viel durch die Gegend, dann bückt man sich sehr oft und/oder hebt das (nun schwerere) Kind vom Boden auf, später läuft man dann dem Kind hinterher… trotzdem möchte ich auf meine zusätzlichen Workouts nicht verzichten, sie heben einfach meine Stimmung und tun mir gut!

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Oft trainiere ich wenn Oliver schläft, und ich wurde schon vielfach gefragt, wie ich mich denn dazu motivieren kann. (Ich muss allerdings zugeben: nun in der zweiten Schwangerschaft nutze ich seinen Mittagsschlaf meist eher zur Erholung, da ich das einfach dringender brauche! Derzeit baue ich die Bewegung eher zwischendurch ein, er findet das ohnehin lustig wenn die Mama so komische Übungen macht ;-))

Das Training fix einplanen und mich mental darauf vorbereiten

Wenn ich trainieren möchte dann plane ich das fix ein und da gibts dann auch keine Diskussionen mit meinem inneren Schweinehund. Wenn es mal auf meiner To-Do Liste oder im Kalender steht ist es fix!

Das Sportgewand anziehen

Das klingt jetzt nicht nach viel, aber sobald ich das Sportgewand an hab fällt es mir leichter zu trainieren. Manchmal hab ich es auch schon angezogen bevor ich ihn ins Bett gelegt hab, so war klar: ich trainiere!

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Einen Plan haben

Wenn ich trainieren will, aber vorher nicht plane was genau, ist es viel wahrscheinlicher, das ich das Workout ausfallen lasse. Ich überlege mir also schon spätestens am Vorabend welche Übungen ich machen möchte, und was ich dazu brauche (z.B. ein Gummiband, den Ball, Hanteln, oder manchmal auch gar nichts)

Schnelle, intensive Workouts nutzen

Ruhige Zeit ist als Mama viel wert, wenn das Workout also schnell geht hat man danach noch Zeit für anderes bis das Baby wieder aufwacht (also im Idealfall ;-)). Daher schätze ich auch als Mama intensive Workouts mit wenigen Pausen – die sind ohnehin effektiver und ich bekomme das meiste für meine Zeit. (Viele Workouts findet ihr mittlerweile auf meiner Mamaness-Seite, bzw. auch auf meiner allgemeinen Workout Seite)

Ihr seht, eigentlich keine Hexerei! Wo ein Wille ist ist auch ein Weg sag ich immer ;-) Wie ist das bei euch? Wann macht ihr Sport?

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{Schwangerschaft #2} Woche 28

Babybauch-28-Wochen

{Schwangerschaft #2} Woche 28

Gewichtszunahme bisher: ca. 6kg

Schlaf:  Schlafen ist sehr gemischt, ich bin zwar mehr müde als sonst, kann aber manchmal nicht so gut schlafen – die Kleine ist immer besonders aktiv sobald ich ruhig liege, da brauch ich dann schon immer eine Weile bis ich schlafe. Die Blase meldet sich nach wie vor nur ca. 2x pro Nacht, das ist wesentlich weniger als in meiner ersten Schwangerschaft (und ich hoffe das bleibt so!) Unter Tags könnte ich auch wieder ein Mittagsschläfchen machen, dafür ist mir aber die Zeit zu schade wenn Oliver schläft, die nutz ich dann lieber um in Ruhe ein bisschen was machen zu können. (Also weniger Schlaf als in der ersten Schwangerschaft bekomme ich definitiv, wer hätte das gedacht, haha)

Heißhunger/Gusto: Nach wie vor gar nichts.

Abneigungen: Auch hier keine. (Wenig spannend ist das hier gell?! ;-))

Symptome: Immer noch ein bisschen Übelkeit und Kreislaufprobleme, wobei alles weit besser ist als vor ein paar Wochen – nur eben noch nicht ganz weg. Ansonsten hab ich vermehrt Schmerzen im unteren Rücken, aber die halten sich auch noch in Grenzen. Im Großen und Ganzen gehts mir immer noch sehr sehr gut!!

Sport: Hier eigentlich alles gleich wie die letzten Wochen. Ich kann nach wie vor Sport machen, mache meine Challenge und die von Jeannine. Dh ich mache regelmäßig Kniebeugen und seitliche Planke, was auch immer bei mir gerade die Challenge ist und zusätzlich viel Bewegung im Alltag. Diese Woche hab ich ehrlich gesagt sonst gar kein Workout gemacht, aber auch solche Wochen müssen sein.

Geschlecht: Mädchen

Stimmung: Diese Woche hab ich mich irgendwie oft gestresst gefühlt, meine To-Do Liste ist unglaublich lange und ich hatte das Gefühl es geht nichts weiter (was eigentlich nicht stimmt). Ich bin immer noch weit weniger emotional als in meiner ersten Schwangerschaft, aber diese Woche war einfach keine Highlight Woche. Muss es auch geben ;-)

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{Green Smoothie} Spring Detox

Schwanger und Detox? Nein das würde mir eigentlich nicht einfallen, aber bei der Suche nach einem Namen für den leckeren Smoothie war dann im Endeffekt einfach kein anderer Name möglich!

Warum? Weil die enthaltene Petersilie nicht nur unglaublich viele Vitamine und Nährstoffe enthält, sondern dem Körper auch beim Entgiften hilft. Weil der grüne Tee viele Antioxidantien enthält, die Zellzerstörung verhindert und Krankheiten bekämpft. Weil die Salatgurke unterschätzte Superkräfte und mit ihren enthaltenen sekundären Pflanzenstoffen viele positive Wirkungen auf den Körper hat. Weil die Ananas unglaublich viel Vitamin C enthält und entschlackt. Weil Ingwer entzündungshemmend und ebenfalls antioxidativ wirkt. Weil Avocados eine geschädigte Leber wieder aufbauen können (hab ich auch erst kürzlich gelernt – mehr hier). Genug Gründe? Na dann kann ich euch ja jetzt das Rezept verraten:

Spring-Detox-Smoothie

Spring Detox Smoothie

Zutaten für 2 Portionen:

1 Tasse (à 250ml) grüner Tee, ausgekühlt
1 Tasse Petersilie (ca. 1/2 Bund oder 15g)
1 Tasse Spinat
1 Tasse Salatgurke
1 Tasse Ananas
Saft einer halben Zitrone
1 EL Ingwer, frisch gerieben
1/2 Avocado

Zubereitung:

  • Salatgurke und Ananas grob schneiden.
  • Alle Zutaten in einen Mixer geben und so lange mixen, bis der Smoothie cremig ist.
  • Gekühlt schmeckt der Smoothie am besten.

Zugegeben, der Smoothie ist vielleicht nichts für Green Smoothie Anfänger, er schmeckt schon recht „frisch“ und gemüsig, und wenig süß. Mein kleiner Sohn hat ihn aber getrunken (na gut, gelöffelt, bzw. aus dem Quetschbeutel gedrückt ;-)), was mich schon ein bisschen überrascht hat. Er ist also auch Baby-proofed (ich muss dazu sagen, das ich ihn da mit Wasser gemacht hab, und nicht mit grünem Tee – der ist einfach nix für kleine Kinder, auch wenn er für Erwachsene gesund ist!)

Wie trinkt ihr eure Smoothies am liebsten? Eher süß oder darf es auch mal gemüsig und frisch sein?

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