Sommerpicknick für Jubeltage

Manche Tage sind einfach zum Feiern gemacht, richtige Jubeltage! Darauf hat sich Karin in ihrem Blog spezialisiert, und sie hat richtig Talent dazu. Unser Familienblogger Picknick im Juni hat sie mal eben so zu einer tollen Babyparty umgeplant. Nun ist sie mit ihrer Familie im wohlverdienten Urlaub und ich hab für sie ein Picknick gemacht. Weniger schön, als sie das gemacht hätte, aber ich hab mich bemüht :-) Den ganzen Beitrag gibts bei ihr am Blog, hier entlang bitte!

{Reisen mit Kind} Aktivitätsbeutel DIY (+Freebie!)

Ich nehme ungern viel Spielzeug mit, wenn wir unterwegs sind. Kinder spielen ohnehin nie mit dem, was man vorgesehen hat, so ist jedenfalls meine Erfahrung. Trotzdem packe ich immer ein paar Kleinigkeiten ein, für den Notfall. Für unseren Flug nach Spanien hab ich ein paar Aktivitätsbeutel gepackt, die so gut angekommen sind, das ich sie euch heute gerne zeigen möchte.

Die Idee habe von Pinterest (woher sonst). Das Prinzip ist denkbar einfach: ein paar kleine Beutel werden mit Aktivitäten gefüllt, und diese dann in einen großen Beutel gesteckt. So braucht man nicht viel Platz dafür im Handgepäck, und kann immer wieder etwas neues hervor zaubern. Getestet hab ich unsere Beutel schon zum Teil im Zug nach Klagenfurt im Juni, und für den Flug im Juli hab ich dann einfach einige Inhalte ausgetauscht.

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Ich habe zuerst daheim geschaut, ob ich eventuell passende Beutel schon habe. Dem war dann leider nicht so, also hab ich doch welche gekauft, nämlich 5 kleine, die alle in eine große gehen. (Ich hab meine im Papierfachgeschäft einzeln gekauft, ähnliche gibt es hier*) Und das ist in unseren Beuteln drin:

Ausmalvorlagen und kleine Stifte 

Wir hatten ein kleines Malbuch (vom Mistfest der MA 48) und Filzstifte bzw. Ölkreiden, die wir mal wo bekommen hatten. Zusätzlich hab ich noch ein paar Ausmalbilder ausgedruckt, online gibt es ja unzählige zu finden.

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Pixi-Bücher

Bücher anschauen geht immer (auch wenn in der Bibliothek dann oft eher geturnt wird). Wichtig ist mir dabei, neue Bücher mitzunehmen, bzw. solche, die schon lange nicht gelesen wurden. Sonst wird es schnell fad. Ich hab mir einfach von meiner Mama einige Pixi Bücher bringen lassen, die sie noch aus meiner Kindheit aufgehoben hat (in Massen). Außerdem hab ich Olivers Fotobuch eingepackt, dass ich über sein Jahr 2016 gemacht habe.

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Sticker

Pickerl (Sticker) gehen auch immer. In diesem Fall hab ich welche mit Nemo und Dorie gefunden, wo sich bei manchen sogar die Augen bewegen, also quasi der Oberhit! In der Packung war auch ein netter Meeres-Hintergrund, auf den man die Sticker kleben und einige Male wieder ablösen kann. So ist man schon eine Weile beschäftigt.

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Gemischter Beutel

Ein Beutel war ein bisschen gemischt, da hab ich ein Auto rein gegeben, weil man sich damit irgendwie immer eine Weile beschäftigen kann. Dazu ein kleines Reisememory mit Bären, das ich auf der Blogfamilia bekommen habe. Außerdem hab ich in diesen Beutel einige Tattoos gegeben, mit Meerjungfrauen und Fischen, also auch zum Sommer passend. So etwas kannte er bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht und hat uns so wieder einige Minuten Beschäftigung (und Faszination) beschert.

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Suchbilder, Paare suchen etc.

Zu guter Letzt hab ich ein paar Aktivitäten gezeichnet, und zwar Suchbilder (finde den Fehler bzw. von welchem Tier gibt es nur eines) und eines zum Paare finden. Ich wollte noch mehr machen, die Zeit hat das aber irgendwie nicht zugelassen. Fürs nächste Mal dann. Damit ich die Bilder immer wieder verwenden kann, hab ich sie eingescannt und hier für euch hochgeladen. Mit Klick hier oder aufs Bild könnt ihr sie als pdf herunterladen und abspeichern. (Sind nicht perfekt, aber den Kindern ists egal hab ich die Erfahrung gemacht :-))

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Einen letzten Beutel gab es auch noch, was da drin ist bleibt aber noch ein bisschen geheim, dazu gibt es in ein paar Wochen noch einen separaten Beitrag (wieder mit Download! :-))

Am besten schon das ganze Jahr über Kleinigkeiten sammeln, die sich eignen könnten (wie ich zum Beispiel die Ölkreiden aus der Autobahnraststätte oder das Memory von der Blogfamilia) Mir war es wichtig, dass die Beutel wenig Kleinteile enthalten, die im Flugzeug nur runter fallen und unauffindbar werden. Oder vom Baby geschluckt werden können. Grundsätzlich sind die Möglichkeiten unendlich, und ich werd euch in den nächsten Jahren wohl noch so einige Ideen hier vorstellen.

Was nehmt ihr für eure Kinder auf Reisen mit? Ich freu mich über eure Ideen!

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*Affiliate Link – bestellt ihr über diesen Link, bekomme ich eine kleine Provision gutgeschrieben, von der ich die Technik dieses Blogs bezahle (Webhosting etc.). Ihr bezahlt dadurch selbstverständlich nicht mehr (und wenn ihr die Produkte in einem Geschäft ums Eck findet, kauft sie bitte dort!)

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{Clean Eating} Süßkartoffel Frittata Finger

In den letzten Monaten hab ich für den Babymamas Newsletter einige Rezepte gemacht, die familientauglich sind – also lecker, einfach und schnell gemacht! Nachdem da wirklich einige Schmankerl dabei sind, möchte ich euch diese nun nach und nach auch hier vorstellen.

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Heute gibt es Süßkartoffel-Frittata-Finger! Süßkartoffel schmecken süß, und werden daher von vielen Kindern gerne gegessen. Durch ihren niedrigen glykämischen Index lassen sie den Blutzuckerspiegel allerdings nur langsam ansteigen, man ist also länger satt. Sie enthalten außerdem viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe und in Kombination mit Ei ergeben sie eine nahrhafte Mahlzeit für die ganze Familie. Die Schnitten können warm oder kalt gegessen werden und eignen sich auch gut zum Mitnehmen.

{Clean Eating} Süßkartoffel-Frittata-Finger

Zutaten für 4 (Erwachsenen-)Portionen

  • 400g Süßkartoffel (geschält)
  • 1 roter Paprika
  • 5 Eier
  • 50g geriebener Cheddar Käse
  • ½ TL gemischte Kräuter nach Wahl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  • Den Ofen auf 180°C vorheizen und eine Auflaufform mit Backpapier auslegen oder Einfetten.
  • Die Süßkartoffel in ca. 0,5 cm dünne Scheiben schneiden, in die Auflaufform verteilen und im Ofen 20 Minuten backen. (Alternativ können sie auch in ca. 5 Minuten in der Mikrowelle weich gekocht werden.)
  • Währenddessen den Paprika in kleine Würfel schneiden.
  • Die Eier in einer großen Schüssel verquirlen und mit dem Käse und den Gewürzen mischen.
  • Die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und die Paprikawürfel über die Süßkartoffel verteilen. Nun die Eimischung gleichmäßig darüber leeren und das Ganze nochmals im Ofen für ca. 20 Minuten backen, bis die Frittata fest ist.
  • 10 Minuten auskühlen lassen und in Schnitten schneiden.

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Du willst das Rezept ausdrucken? Hier findest du das praktische Rezeptblatt zum abspeichern und ausdrucken!

Wir haben die „Finger“ auch schon  zum Frühstück gemacht (siehe Foto, wo Oliver noch den Pyjama an hat :-)) und zum Spielplatz mitgenommen. Auch mit anderem Gemüse haben wir sie probiert, das Rezept ist relativ flexibel.

Lasst mich gerne wissen, wenn ihr sie ausprobiert habt!!

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Sommerzeit bei Fit & Glücklich

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Ich bin ein echtes Sommerkind und genieße am liebsten jede Minute der schönen Zeit! Offline versteht sich, denn so gerne ich hier online unterwegs bin: das echte Leben findet abseits dieses Bildschirms statt!

Daher geht es hier am Blog auch heuer wieder über den Sommer etwas ruhiger zu. Die letzten Jahre hatte ich immer die Babypause als „Ausrede“, heuer möchte ich einfach so ein bisschen weniger online sein. Mein Blog, meine Regeln, oder?! :-)

Es wird also in den nächsten Wochen weniger Artikel hier geben (ca. 1x die Woche), was auch euch mehr Zeit gibt den Sommer zu genießen! Gar nicht schlecht oder?! Ich wünsche euch also einen tollen Sommer, steckt die Zehen in den Sand (oder Pool), trinkt einen kalten Cocktail (alkoholfrei bei Bedarf) und saugt die Sonnenstrahlen auf!

Bis bald,

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PS: Das Foto oben ist auf Fiji entstanden, 2009 – unglaublich, wie die Zeit vergeht (damit hätte ich den meist geschriebenen Satz hier am Blog auch heute untergebracht, hihi)

{Family} 11 Monate mit 2 Kindern

Das vorletzte Mal, dass ich diese Kolumne schreibe – dann ist schon ein ganzes Jahr vergangen und ich werde hier wieder etwas ändern. Was, das weiß ich noch nicht genau, das sag ich euch nach dem Sommer :-) Nun sind wir also tatsächlich schon 11 Monate zu viert, die beiden Geschwister wachsen immer mehr zusammen und langsam kommt Helenas Persönlichkeit so richtig schön zur Geltung!

Der große Bruder

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Oliver ist ja mittlerweile ein richtiges Kleinkind. Er will vieles alleine machen, und dann fällt er wieder ins Babyschema und will getragen werden. Oder ich muss Sachen für ihn machen, die er mit Sicherheit schon kann (wie Schuhe ausziehen). Pünktlich rund um den dritten Geburtstag ist auch die Trotzphase zurück, nur etwas anders als vorher. Nicht mehr so laut, sondern eher leise. Er ignoriert uns und unsere Wünsche teilweise einfach und schaut, was passiert. Das ist gar nicht so leicht, schimpfen bringt meistens gar nichts und ich versuche einfach viel mit ihm zu reden. Warum er bestimmte Dinge tut, warum er nicht hört, wenn wir was sagen. Manchmal nicht einfach, ich schimpfe also auch. Falls jemand eine gute Lösung hat, immer nur her damit.

Was wir derzeit oft gefragt werden: Und, ist er schon sauber? Nein, ist er nicht, trotz Wickeln mit Stoffwindeln. Die will er nämlich schon länger nicht mehr, er will lieber „die weichen Windeln“, wie er sie nennt. Klar, die Stoffwindeln werden ja nass und sind sicher unangenehmer. Ich möchte allerdings nicht darauf bestehen, dass er sie tragen muss. Er soll selbst entscheiden, jedes Kind ist noch sauber geworden. Es hat ja auch schon sehr gut funktioniert, bevor Helena kam und er wie sie wieder gewickelt werden wollte. Alles normal, jedenfalls hab ich das so nachgelesen :-) Im Garten kann er es auch gut ohne Windel, ich bin also zuversichtlich, dass wir auch dieses Kapitel in den nächsten Monaten mal abschließen können (spätestens im Herbst im Kindergarten, wo fast alle Kinder aufs Klo gehen! Ich denke da wird er dazugehören wollen und die Windeln wieder den Babies lassen)

Ansonsten lachen wir viel mit ihm, es ist ohnehin bald eine neue Ausgabe von Kindermund fällig. Er liebt es auch, uns zum lachen zu bringen und mit seinen Freunden Blödsinn zu machen und aus vollem Hals zu lachen. Ein richtiger Sonnenschein (wie passend, dass er sich als sein Zeichen im Kindergarten die Sonne ausgesucht hat – eindeutig mein Kind!) Seine Phantasie ist auch sehr groß, er denkt sich Geschichten aus, baut Höhlen und spielt Indianer in seinem Tipi.

Die kleine Schwester

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Noch so ein kleiner Sonnenschein, auch sie lacht gern und viel! Sie ist außerdem unglaublich freundlich, sie sagt zwar noch nicht Mama, aber Danke (ok, streng genommen sagt sie „Dake“, aber trotzdem). Wenn sie also auf mich zurutscht, mir ihre kleine Hand mit einem Spielzeug entgegen streckt und „Dake Dake Dake“ ruft, dann will sie es mir geben. Und ich merke, wir haben sehr oft dieses Spiel mit ihr gespielt: ihr etwas gegeben und Bitteschön gesagt, und Danke wenn sie es zurück gegeben hat. So wurde sie zum freundlichsten Kind der Nachbarschaft, haha. Angeblich sagt sie auch Mama, aber immer nur, wenn ich nicht dabei bin.

Dieses rutschen, von dem ich oben geschrieben hab, ist übrigens ihre Art zu krabbeln. Wie ein kleiner Affe rutscht sie am Popo durch die Gegend, und das ziemlich schnell. Im Liegen dreht sie sich flugs auf den Bauch und wippt auch oft im Vierfüßlerstand herum, ob sie noch krabbeln wird werden wir sehen. Sie kommt ja so auch überall hin. Und mittlerweile zieht sie sich auch hoch, wobei es bis zum Stand noch selten reicht (am ehesten direkt auf mir). Auf mir ist ohnehin ihr liebster Ort, der zweitliebste wäre dann neben mir.

Dort verbringt sie auch nach wie vor ihre Nächte, wenn ich nicht aufpasse fröhlich an meiner Brust nuckelnd, die ganze Nacht lang. Wenn ich aufpasse (sprich nicht vorher einschlafe) kann ich (manchmal) meinen Nippel aus ihrem Mund befreien und mich bequemer hinlegen. Meist wacht sie dann allerdings nach spätestes 30 Minuten auf und das Spiel beginnt von vorne. Die Nächte sind also weiterhin sehr turbulent. Unter Tags schläft sie dafür fast immer ohne Brust ein, wir forcieren hier das Einschlafen mit dem Papa. Mal neben ihm im Bett, mal im Kinderwagen. Sie kann es also, nun müssen wir es nur noch auf die Nacht umlegen.

Unter tags stillen wir immer unterschiedlich oft, meist so 2-3 Mal. Sie isst allerdings nun endlich mehr, wenn auch immer noch weniger als Oliver damals, aber ich denke das könnte so bleiben. Auch ihre liebsten Nahrungsmittel unterscheiden sich von seinen damals: mochte er am liebsten Avocado und Heidelbeeren, präferiert sie nun Wassermelone und alle Arten von Fleisch. Bin ja gespannt, wie das hier weiter geht! Außerdem liebt sie Quetschbeutel, an denen saugt sie sogar (was sie am Fläschchen nicht macht). Gut, dass ich nach wie vor die wiederbefüllbaren habe, die kommen jedenfalls immer noch häufig zum Einsatz.

Die Mama

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Mein erstes Karenzjahr ist ja nun schon fast vorbei, und ich bin soooo froh, diesmal zwei Jahre daheim bleiben zu dürfen! Ich arbeite ja ohnehin nebenbei recht viel online, mir wird also nicht langweilig. Aber ich merke auch, wie sehr mich die Kinder und vor allem Helena noch brauchen. Da bin ich täglich dankbar, in einem Land zu wohnen, in dem es möglich ist daheim zu bleiben.

Jetzt im Sommer geht es mir ohnehin immer sehr gut, die Sonne scheint und ich genieße alles an der warmen Jahreszeit!!

Das wars auch schon wieder mit meinem Statusbericht, ab nun wird es etwas ruhiger am Blog, mehr dazu aber am Freitag.

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{mymonth} Juni 2017

Immer zum Monatsanfang lasse ich hier den vergangenen Monat Revue passieren – das hilft mir, zu reflektieren, mich zu erinnern und mein Leben wertzuschätzen! Außerdem sehe ich, was und wie viel ich geschafft habe, und welche Rezepte ich nachgekocht habe (damit ich sie auch leichter wieder finde)

Der Juni ist irgendwie besonders schnell vergangen finde ich, und damit nun schon ein ganzes halbes Jahr! Wir waren viel im Garten, das Wetter hat sich ja dafür angeboten. Viele Freunde haben wir getroffen, bei Ihnen, bei uns oder anderswo. Außerdem haben wir ein tolles Wochenende in Kärnten verbracht, und auch im Waldviertel waren wir bei den Schwiegereltern. Das tolle Familienblogger Picknick aka. die Überraschungsbabyparty für Judith war auch ein Highlight!

Juni 2017

Juni 2017

Und hier am Blog? Ich habe euch ein paar Dinge gezeigt, die ich jetzt im Sommer mag. Einige davon hab ich in weiterer Folge dann auch näher vorgestellt, so zum Beispiel den Drachentrank für Kinder (die Gewinner hab ich übrigens angeschrieben, also checkt eure Inbox!). Lange hab ich auch überlegt, euch aufzuschreiben was ich Freundinnen als Babyerstausstattung empfehle. Nun ist mir jemand zuvor gekommen und hat eine tolle Liste zum Herunterladen geschrieben, Babyerstausstattung – was braucht man wirklich. Und wer gerne Familienblogs liest, dem sei mein neues Gemeinschaftsprojekt Familienblogs.at ans Herz gelegt!

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Bei den heißen Temperaturen heize ich ungern den Ofen an, daher gab es primär kalte Rezepte hier! Zum Beispiel die Clean Eating Caprese Bowl, als Hauptmahlzeit im Sommer. Und dazu einen Virgin Himbeer Mojito :-) Die kleinen Zwerge bekommen ein leckeres Erdbeereis, oder eines der tollen Rezepte aus unserem Ebook Good to Go – Snackideen für Spielplatz und Freibad.

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Sport

Am fitten Freitag gab es einige neue Workouts: Mamaness Workout 47 – Supersätze für SupermamasMamaness Workout 48 – Tank Top Arme und Mamaness Workout 49 – Pyramide. Außerdem verrate ich euch, wie ich mich als Mama zum Sport motiviere! (Im Zuge einer Blogparade, wer also besonders viel Motivation braucht klickt einfach rüber zur Linksammlung)

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Anderswo

Ich schreibe ja nicht nur hier, sondern auch auf anderen Seiten. Ein paar Artikel vom letzten Monat:

Nachgekocht

Nachdem ich nicht nur das koche, was ich hier verblogge, und ganz oft Rezepte von anderen Bloggern ausprobiere, verlinke ich diese hier jeden Monat inkl. einem kurzen Kommentar wie das Rezept geklappt hat und ob uns das Gericht geschmeckt hat:

  • Kichererbsen-Brownies mit Erdbeeren
    Ein Hammer-Rezept!! Ich hab zwar einiges geändert, nämlich nur die Hälfte Zucker genommen, keine Schokochips, dafür auch in den Teig schon Erdbeerstücke gemischt, das hat aber dem Endergebnis nichts gemacht, ist super geworden! (Gut, dass ich auch gleich die doppelte Masse gemacht hab :-))
  • Extra schokoladige gesunde Schokomuffins
    Nachdem der Teig so schön formbar war, hab ich kurzerhand einfach Cookie draus gemacht. Das hat super geklappt, die Backzeit hab ich auf 10 Minuten verkürzt. Ich weiß natürlich nicht ob es daran lag, jedenfalls waren sie ein bisschen trocken. Aber geschmacklich sehr gut. Nächstens versuch ichs dann doch in Muffinform :-)
  • Müsliriegel mit Chia-Samen und Kakao
    Die Riegel schmecken super, allerdings waren sie bei mir doch recht bröselig. Ich würde die feuchten Zutaten beim nächsten Mal etwas erhöhen (aber es wird ein nächstes Mal geben, also geschmacklich war es echt gut :-))

Viele Rezepte waren das wieder nicht, ich hab das Gefühl ich hab ein, zwei vergessen aufzuschreiben :-( In den nächsten zwei Monaten möchte ich jetzt generell ein bisschen weniger online sein, mehr dazu aber in Kürze!

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{Mamaness} Workout #49 Pyramide

Sommer ist, Urlaubszeit, und irgendwie sind mir da die Pyramiden eingefallen! Ich war noch nie dort, aber immerhin hab ich schon mal danach trainiert. Bei einem Pyramidenworkout fängt man entweder an der Spitze der Pyramide an und arbeitet sich nach unten, oder umgekehrt. Man macht also entweder zuerst wenige Wiederholungen, und dann immer mehr, oder eben genau anders herum. Ich hab bei diesem Workout heute an der Spitze begonnen, und nachdem meine Zeit knapp ist nicht zuerst 1 Wiederholung von allen Übungen gemacht, dann zwei etc., sondern einmal 5, dann 10 und dann 15. Das dauert immer noch eine Weile und ist super effektiv und anstrengend (vor allem bei der Hitze!). Wie immer bei meinen Mamaness Workouts gilt aber auch heute: besser die Übungen auf den Tag verteilen, als keine zu machen!! Wenn du also kein komplettes Workout schaffst, aus welchen Gründen auch immer, dann teil es auf, dein Körper wird’s dir danken!

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 49 Pyramide

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1. Burpees
Aufrechter Stand am Ende der Matte, Arme hängen locker neben dem Körper, Rücken ist gerade. Die Hände auf der Matte vorne platzieren und mit den Füßen zurück springen, so dass man in der Plankenposition landet. (Anfänger und Mamas mit starker Rektusdiastase stützen sich auf die Knie!) Nun ein Liegestütz machen, und dann mit den Füßen nach vorne springen. Am Ende einen Strecksprung machen, und schon ist eine Wiederholung geschafft :-)

2. Super(wo)man
Bäuchlings auf den Boden legen, die Beine sind gestreckt und die Arme über dem Kopf. Nun die Beine und den Oberkörper anheben soweit es geht und oben ein paar Sekunden halten. Absenken und wiederholen.

3. Windmill
Aufrechter Stand, Füße weiter als schulterbreit gegrätscht, die Arme seitlich wegstrecken. Nun den Oberkörper rotieren und die linke Hand zu den rechten Zehenspitzen bringen. Gleichzeitig die rechte Hand gestreckt nach oben bringen, die Augen folgen ihr. Die Bauch- und Rückenmuskeln sind immer angespannt und kontrollieren die Bewegung, der Rücken bleibt so gerade wie möglich.

4. Plank Twist
Auf die Arme und Füße stützen, der Körper sollte von Fersen bis Schultern eine gerade Linie bilden. Dabei werden automatisch die kleinen Muskeln rund um die Wirbelsäule angespannt und gekräftigt. Den Nabel nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren. Nun das linke Knie zum rechten Ellbogen bringen, wieder retour und die andere Seite.
(Bei bestehender Diastasis recti die seitliche Variante machen oder aus dem Vierfüßlerstand die Knie heben – Details gibts in meinen anderen Workouts oder einfach über die Suche)

5. Sumo Squat Twist
Etwas breiter als schulterbreiter Stand, Arme hängen locker nach unten, Rücken gerade, optional Baby in der Trage. Den Po Richtung Boden führen, die Knie beugen. Der Rücken bleibt gerade, und die Knie bleiben hinter den Zehenspitzen. Po und Oberschenkel anspannen und wieder nach oben drücken, die Arme wieder strecken. Nun das linke Knie heben und den Oberkörper nach links rotieren. Wieder absenken und zurück zur Mitte kommen, und nach rechts wiederholen.

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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Familienblogs.at – die Menschen hinter den Bildschirmen

Was ich an dieser ganzen Blog-Geschichte hier am meisten mag, sind die Menschen, die ich dadurch kennen lernen durfte! Seit Beginn meiner „Blogger-Karriere“ verfolge ich zum Beispiel die Erlebnisse der Katzen Engel und Teufel, und obwohl ich keine Katzen mehr habe bekomme ich jedes Jahr eine Weihnachtskarte von ihnen und ihrer Menschenfamilie! Durch das Food-Thema hab ich die liebe Janneke kennen gelernt und mit ihr gemeinsam begonnen die Foodblogger Österreichs zu vernetzen. (Was wir mittlerweile zu viert betreiben, auch meine Freundin Sassi und die liebe Conny sind nun mit an Board, und mittlerweile verbindet uns alle mehr als „nur“ die Blogs!). Und seit ich Kinder habe bin ich auch in die Welt der Elternblogger eingetaucht.

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Man munkelt ja, das sei ein hartes Pflaster und es herrsche so viel Neid und Missgunst. Ich finde es allerdings nicht schlimmer als anderswo. Immer wenn viele Menschen zusammen kommen (denn hinter all den Blogs steckt ja immer ein Mensch) gibt es Konfliktpotenzial, aber auch viel Potenzial gemeinsam etwas zu bewirken und sich gegenseitig zu stärken! Und gerade bei den Elternbloggern mag ich diesen Aspekt sehr!

Als frischgebackene Eltern fühlt man sich oft alleine, überfordert von der neuen Situation und irgendwie isoliert von der Welt, die man bisher kannte. Durch die heute mögliche Vernetzung im Internet kann man mit einigen Klicks andere Eltern mit ähnlichen Problemen kennen lernen. Man merkt, man ist nicht alleine. Bekommt vielleicht sogar Tipps. Wichtig ist nur, nicht alles zu glauben. Und nicht zu verzweifeln, wenn etwas das bei jemand anderem geklappt hat beim eigenen Kind nicht klappt. Jedes Baby ist verschieden und auch jeder Elternteil ist anders. Es gibt also wie immer im Leben keine allgemeine Lösung. Es gibt viele Möglichkeiten, und man muss nur die finden, die für die eigene Familie am besten passt. Weiß man das, hat man in der Welt der Elternblogs einen unschätzbaren Fundus an Ideen, Erfahrungen und Lösungsmöglichkeiten, den man sich zunutze machen kann!

Seit ich selbst zu einem Teil Elternblogger bin, hab ich so viele nette Mamas (und Papas!) kennen gelernt. Einige sind mittlerweile zu richtig guten Freundinnen geworden und damit wären wir wieder beim Anfangsthema: ich mag die Menschen hinten den Blogs am meisten! Als also Birgit und Judith die Familienblogger Österreichs besser vernetzen wollten, war ich schnell mit an Board. Auch Anja hat sich mittlerweile angeschlossen und unterstützt uns tatkräftig aus Salzburg.

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Wir möchten mit Familienblogs.at ein ganzheitliches Netzwerk schaffen, auf dem sowohl BloggerInnen als auch LeserInnen sich treffen können. Familienblogs.at möchte euch die Möglichkeit geben, interessante Themen zu teilen, zu tauschen oder mitzunehmen: Networking, Weiterbildung, viel Lesestoff und familienrelevante Infos aus dem gesammelten Wissen der österreichischen Familienblogger-Welt. Außerdem gibt es auf der Seite das erste lokale Verzeichnis der FamilienbloggerInnen in unserem Land!

Ich freue mich, Teil einer solchen Gemeinschaft sein zu dürfen, und hoffe, etwas von unserer positiven Energie schwappt auch zu euch Lesern über!

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BIO Drachentrank – für drachenstarke Zähne! (+ Gewinnspiel)

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Oliver trinkt gerne Saft, so wie die meisten anderen Kinder auch. Anfangs wollte er nur Muttermilch, dann nur Wasser (kalt!), aber irgendwann hat er in einem Lokal von unserem Saft gekostet und seitdem ist das sein Favorit! Wir trinken daheim allerdings nur Wasser, oft aromatisiert, und natürlich Tee und Eistee (ein tolles Rezept dazu gibts übrigens bald). Saft gibts nur im Lokal, weil wir ihn dort selbst gerne trinken und ihm dann natürlich nicht verbieten möchten (deswegen geht er wohl auch so gerne mit uns essen) Öfter will ich das allerdings nicht, da Säfte einen hohen Fruchtzuckergehalt ausweisen und wir ohnehin alle schon viel zu viel Zucker zu uns nehmen.

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Nun durften wir aber einen Saft für Kinder testen, der anders ist als die anderen: der BIO Drachentrank von Fitrabbit. Statt überwiegend aus Apfelsaft besteht er zur Hälfte aus Rote Bete Saft! Als nächste Zutat kommt Wasser, und dann erst in kleinen Anteilen Fruchtsäfte. Auch Calcium ist zugesetzt, welches nicht nur für Kinder für Knochen und Zähne wichtig ist. Mir wurde gleich dazu gesagt, dass er wohl vielen Erwachsenen nicht schmeckt, aber ich mag ihn :-) Auch Oliver ist begeistert und fragt immer am Spielplatz ob ich seinen Drachentrank mit hab.

Der Saft wird als Zahnschutz vermarktet, und ich habe mir diesen Aspekt genauer angesehen. Das Calcium habe ich ja schon erwähnt, aber auch die rote Rübe (also rote Bete) hat zahnschützende Eigenschaften. Der Wirkstoff ist in diesem Fall das natürlich enthaltene Nitrat, das die Kariesbakterien im Mundraum abtöten kann. Diese Erkenntnis ist eigentlich gar nicht so neu, es wird schon seit Jahren intensiv an den gesundheitlichen Wirkungen von Nitrat in Gemüse geforscht. Vor kurzem erst hat die FH Wels in einer Studie den karieshemmenden Effekt von Rote Rüben nachgewiesen. Auch in Deutschland hat letzes Jahr ein Team Zahnfleischgesundheit mit Gemüsenitraten in Zusammenhang gebracht. (Natürlich bleiben vom Gemüse essen die Zähne nicht automatisch schön, eine gewisse Zahnhygiene versteht sich von selbst hoffe ich :-))

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Mich hat auch die Milchsäure interessiert. Ich esse nämlich täglich ein paar Löffel Sauerkraut, um meinem Darm aktive Milchsäurebakterien zuzuführen. Diese haben eine positive Auswirkung auf die Verdauung und da der Darm das Zentrum des Immunsystems ist, wirkt sich das auch darauf aus. Die Milchsäure im Saft ist nicht mehr aktiv, da der Saft pasteurisiert wird. Die Milchsäure, die die Bakterien vor dem erhitzen gebildet haben, bleibt allerdings erhalten. Und auch diese Milchsäure hat eine positive Wirkung auf unsere Verdauung, weil sie einerseits den pH-Wert im Darm in eine gesunde Richtung verschiebt und andererseits auch selbst in „Darmzellennahrung“ umgewandelt wird.

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Sieht also so aus, als wäre das kein Marketingtrick, sondern wirklich einmal ein gesunder Saft für Kinder! Wie gesagt ist er nichts für zuckerverwöhnte Gaumen, aber lasst eure Kinder einmal kosten, wahrscheinlich schmeckt er ihnen auch!

Gewinnspiel

Aus diesem Grund darf ich 5×15 Stück an euch verlosen! Verratet mir dazu einfach in den Kommentaren, wie oft eure Kinder Saft trinken dürfen, und welchen sie am liebsten trinken! (Natürlich dürft ihr auch ohne Kinder mitmachen, dann nennt mir einfach euren eigenen Lieblingssaft!) Eine zusätzliche Chance gibt es auf Instagram!

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen ab einem Alter von 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz. Wenn du noch nicht 18 Jahre alt bist, brauchst du das Einverständnis deiner Eltern um teilnehmen zu können. Die Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel endet am 30.06.2017.

Die Gewinner werden in einem Artikel hier am Blog bekanntgegeben und per Mail verständigt. Wenn du innerhalb von 3 Tagen kein E-Mail bekommen hast, schreib mir bitte ein kurzes Mail an Ulrike[at]fitundgluecklich.net. Sollte es nicht möglich sein, mit dem Gewinner innerhalb von 2 Tagen Kontakt aufzunehmen, wird ein neuer Gewinner ausgelost.

(Den Drachen hab ich übrigens damals in meiner ersten Schwangerschaft für Oliver gehäkelt und er ist eine Handpuppe. Wir lieben ihn heiß, und jetzt für den Sommer ist endlich das Häkelprojekt für Helena geplant – die armen zweiten Kinder müssen immer länger auf alles warten.)

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{Mamaness} Workout #48 Tank Top Arme

Im Sommer tragen wir vermehrt schulterfreie T-Shirts! Mir gefallen dabei schön definierte Arme und Schultern unglaublich gut, daher setze ich den Fokus bei meinem Training gerne auch darauf (wobei man diesen Bereich mit Kindern ohnehin viel trainiert, wenn sie viel getragen werden wollen :-)) Heute hab ich ein Training speziell für die „Tank Top Arme“ für euch zusammen gestellt. Wie immer könnt ihr statt der Hanteln auch ein Baby nehmen (oder umgekehrt) und müsst nicht das komplette Workout am Stück machen, sondern könnt es auch über den Tag verteilen. Sport ist Sport, auch wenn er nicht eine Stunde dauert und ausgefallene Englische Namen hat :-) Also, legen wir los:

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 48 Tank Top Arme

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1. Seit- zu Frontheben
Aufrecht stehen, Armen hängen locker neben dem Körper, in jeder Hand ein Gewicht. Nun die Arme so weit es geht gestreckt (aber nicht überstreckt) zur Seite heben. Die Schultern bleiben dabei hinten und unten, werden also nicht zu den Ohren hochgezogen! Der Rücken bleibt gerade. Am höchsten Punkt die Arme vor den Körper führen und dort langsam absenken. Das ist eine Wiederholung.
10 Wiederholungen

2. Baby Curls
Aufrecht stehen und in den Händen vor dem Körper das Baby (oder ein anderes Gewicht) halten, die Arme sind leicht gebeugt. Ausatmen und die Unterarme beugen, das Baby nach oben bringen. Es bewegt sich nur der Unterarm, der Oberarm bleibt am Oberkörper und bewegt sich nicht. Beim Einatmen das Baby wieder zurück in die Ausgangsposition bringen, also den Arm wieder fast ganz nach unten durchstrecken.
15 Wiederholungen

3. Babylift
Aufrechter Stand, Rücken gerade, die Arme halten ein Baby (oder ein anderes Gewicht) ungefähr auf Brusthöhe. Das Gewicht nun über den Kopf anheben, so weit es geht (falls nicht über den Kopf ist auch ok, spürbar sollte es einfach sein!). Arme kontrolliert wieder senken. Wichtig: die Schultern nicht nach oben zu den Ohren ziehen, sondern locker hängen lassen. Und den Rücken nicht nach hinten durchbiegen, also nicht zurück beugen (am besten vorm Spiegel kontrollieren, macht man meist automatisch wenn man nicht darauf achtet)
10 Wiederholungen

4. Dips
Auf einen Stuhl oder niedrigen Tisch setzen, die Handflächen auf der vorderen Kante. Mit dem Po vom Stuhl/Tisch rutschen und mit den Füßen etwas nach vorne wandern, damit die Beine wieder im 90 Grad Winkel sind und die Arme den Grossteil des Körpergewichts tragen. Die Arme beugen und den Körper nach unten absenken, kurz halten und wieder strecken. Die Ellbogen bleiben dabei möglichst eng am Körper und werden nicht weiter als 90 Grad gebeugt (kein spitzer Winkel). Beim Absenken ein-, beim Hochdrücken ausatmen.
15 Wiederholungen

5. Armkreise
Aufrechter Stand, Rücken gerade, die Arme seitlich auf Schulterhöhe ausstrecken. Nun beginnen mit den Armen zu kreisen, kleine Kreise. Die Schultern nicht zu den Ohren ziehen, Rücken bleibt gerade. Anfangs geht das echt leicht, am Ende der Zeit sollte es aber schon gut spürbar sein.
1-2 Minuten, je nach Fitnesslevel

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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