Müsliriegel mit Fruchtfüllung – der perfekte Snack to go!

Seit Spanien arbeite ich an diesem Rezept. Ein Müsliriegel sollte es werden, für unterwegs (wir haben ja immer etwas dabei, wie ihr sicher noch aus unserem e-Book wisst!). Fruchtig gefüllt, ein bisschen kuchig (gibts das Wort? Also an Kuchen erinnernd.), nicht zu hart. Und natürlich so gesund wie möglich. Unzählige Rezepte hab ich ausprobiert, mal ist der Teig nichts geworden, mal ließ er sich nicht gut rollen, mal waren die gebackenen Riegel sehr hart. Aber dann plötzlich, vergangene Woche hats geklappt!

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Die entstandenen Riegel sind weich, zerfallen aber nicht in der Hand. Man kann sie super mitnehmen und unterwegs essen. Und sie schmecken. Ein Lottogewinn quasi, wenn man schon lange darauf hin arbeitet. Hier wird es die Riegel jedenfalls sicher noch öfter geben! Hier ist das Rezept:

{Clean Eating} Müsliriegel mit Fruchtfüllung

Zutaten für 8 Riegel

150g / 1 Tasse á 250ml Vollkornmehl
70g / 3/4 Tasse Haferflocken
1/4 TL Zimt
1/4 TL Salz
90g / 6 EL kalte Butter, gerieben
2 Eigelb
2 EL griechisches Joghurt
2 EL Honig
2 TL Vanille, gemahlen
ca. 1 Tasse á 250ml Fruchtmus nach Wahl*
Buttermilch zum Bestreichen

* Ich hab für einen Teil einen Aufstrich von Yespers genommen, den ich als PR Sample zugeschickt bekommen habe. Die Aufstriche enthalten keine unnötigen Zusätze, weniger Zucker als herkömmliche Marmelade (aus Fruchtkonzentrat) und schmecken sehr gut. Für den zweiten Teil hab ich selbstgemachtes Apfelmus genommen.

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Zubereitung

  • Die ersten 4 Zutaten (Vollkornmehl, Haferflocken, Zimt und Salz) in einer Schüssel mischen.
  • Die restlichen Zutaten bis auf das Fruchtmus und die Buttermilch dazu mischen und zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten. Bei Bedarf nach und nach immer wieder 1 EL Wasser dazu geben, bis sich der Teig gut zu einem Ball formen lässt.
  • Den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 3mm dick ausrollen und in Quadrate (ca. 10x10cm) schneiden. In die Mitte jedes Quadrates einen Klecks Fruchtaufstrich geben, die Seiten mit Buttermilch einstreichen und dann die Seiten einklappen und die Enden leicht zusammen drücken.
  • Mit der „Nahtseite“ nach unten auf ein Backblech mit Backpapier ( (Oder mit einer wiederverwendbaren Silikon Backmatte – ich verwende diese hier*) legen und ca. 15 Minuten kühl stellen.
  • In der Zwischenzeit das Backrohr auf 180°C (Umluft) vorheizen.
  • Die Riegel im vorgeheizten Backrohr für 15-20 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind.
  • 5-10 Minuten auskühlen lassen, und dann in Backpapier eingeschlagen in einem Glasgefäß aufbewahren. (Nicht länger draußen auskühlen lassen, damit sie schön saftig bleiben). Sie sind 3 Tage haltbar, im Kühlschrank sogar länger. (Auch einfrieren, und späteres auftauen klappt gut!)

Die Riegel lassen sich je nach Jahreszeit individualisieren. Ich kann sie schon förmlich schmecken mit Lebkuchengewürz statt dem Zimt (ja, it’s that time of the year!!!) und einer leckeren Kürbisfüllung! Oder dann im Sommer, mit einer Erdbeer-Rhabarber-Füllung. Ich seh schon, die Riegel wird es hier bei uns noch sehr oft geben!

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Was nehmt ihr am liebsten mit für unterwegs? Greift ihr auf gekaufte Snacks zurück, oder macht ihr gern vieles selbst, so wie ich?

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*Affiliate Link – bestellt ihr über diesen Link, bekomme ich eine kleine Provision gutgeschrieben, von der ich die Technik dieses Blogs bezahle (Webhosting etc.). Ihr bezahlt dadurch selbstverständlich nicht mehr (und wenn ihr die Produkte in einem Geschäft ums Eck findet, kauft sie bitte dort!)

{Mamaness} Workout #52 Tragebaby

Meine Kleine zahnt und ist sehr anhänglich, und so hab ich wieder einmal ein Workout für euch bei dem ich sie trage! (Ein „Needy Baby“ Workout ohne Trage gibts hier) Ich musste leider die Manduca Trage meiner Freundin zurück geben, da hat es sich gut getroffen, dass mir Ergobaby eine Adapt Trage im neuen Keith Haring Design zur Verfügung gestellt hat.* Bei den ganz kleinen Babies waren mir ja Tragetücher immer am liebsten. Damit konnte ich meine Süßen ganz nahe an mich wickeln, schützend in eine Art Kokon. Aber sobald sie älter wurden und sich mehr bewegen wollten – sprich dauernd raus und rein aus der Tragemöglichkeit – umso lieber hatte ich sogenannte „Komforttragen“, die man einfach wie einen Rucksack an- oder abschnallt.

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Die Ergobaby Adapt kann man theoretisch vom Neugeborenen bis zum Kleinkind verwenden (3,2-20kg), und braucht dafür nicht einmal einen Neugeboreneneinsatz. Der Steg ist auch für größere Kinder breit genug, das hat mich bei manch anderen Tragen schon gestört. Die Trage gibts jetzt im Keith Haring Design, und wer mich kennt, der weiß, dass ich es gern bunt hab und mir die Figuren des amerikanischen Künstlers schon immer gefallen haben. Ich freu mich also sehr über die neue Trage (meine Kinder auch!).

Soweit der Exkurs zur Trage, für das Workout kann aber natürlich jede Trage und jedes Tragetuch verwendet werden. Bitte achte immer darauf, dass der Kopf des Babies gut gestützt ist (auch bei älteren Kindern!). Wie immer bei meinen Mamaness Workouts gilt auch heute: besser die Übungen auf den Tag verteilen, als keine zu machen!! Wenn du also kein komplettes Workout schaffst, aus welchen Gründen auch immer, dann teil es auf, dein Körper wird’s dir danken!

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 52

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1. Ausfallschritt mit Frontheben
Aufrechter Stand, Rücken gerade, beide Hände halten ein Gewicht vor dem Körper. Einen großen Schritt nach vorne machen, das hintere Knie ist knapp über dem Boden. Gleichzeitig die Arme vor dem Körper heben, soweit es geht. Das vordere Knie darf nicht über die Zehen hinaus gehen, der Rücken bleibt gerade, die Schultern bleiben unten (nicht zu den Ohren ziehen!). Wieder zurück in die Ausgangsposition drücken und wiederholen.
10 Wiederholungen pro Bein

2. Dips
Auf einen Stuhl oder niedrigen Tisch setzen, die Handflächen auf der vorderen Kante. Mit dem Po vom Stuhl/Tisch rutschen und mit den Füßen etwas nach vorne wandern, damit die Beine wieder im 90 Grad Winkel sind und die Arme den Grossteil des Körpergewichts tragen. Die Arme beugen und den Körper nach unten absenken, kurz halten und wieder strecken. Die Ellbogen bleiben dabei möglichst eng am Körper und werden nicht weiter als 90 Grad gebeugt (kein spitzer Winkel). Beim Absenken ein-, beim Hochdrücken ausatmen.
10 Wiederholungen

3. Stehende Seitcrunches
Aufrechter Stand, Rücken ist gerade. Rechten Arm heben und das Gewicht auf das linke Bein bringen. Das rechte Knie seitlich nach oben bringen und gleichzeitig den rechten Ellbogen hinunter zum Knie. Die Bewegung umkehren und wiederholen.
15 Wiederholungen pro Seite (langsam und kontrolliert!)

4. Crab Walk
Verkehrter Vierfüßlerstand, also mit Bauch (und Baby) nach oben. Nun jeweils mit einem Arm und dem gegenüberliegenden Bein nach hinten wandern, dann die anderen Seiten – so einen Raum durchqueren und wieder umdrehen. Dabei versuchen, die Hüfte oben zu lassen.
3x ca. 10m (wenn wenig Platz ist einfach öfter hin und her „gehen“)

5. Sumo Squat mit Seitbeuge und Wadenheben
Etwas breiter als schulterbreiter Stand, Arme hängen locker nach unten, Rücken gerade, Baby in der Trage. Den Po Richtung Boden führen, die Knie beugen. Der Rücken bleibt gerade, und die Knie bleiben hinter den Zehenspitzen. Am untersten Punkt den Oberkörper zur rechten Seite neigen und die linke Ferse anheben. Wieder zurück zur Mitte und zur linken Seite neigen und die rechte Ferse heben. Po und Oberschenkel anspannen und wieder nach oben drücken. Das ist eine Wiederholung.
10 Wiederholungen

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) (Ich würde mich auch freuen, wenn ihr meine Workouts fleißig auf Pinterest teilt!) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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* Produkt-Sample – ich habe keine finanzielle Vergütung für diese Empfehlung erhalten, und die Meinung ist meine eigene :-)

{Family} Ein ganzes Jahr zu Viert

Nun sind wir schon mehr als ein ganzes Jahr zu Viert, und ich schulde euch noch den Abschuss meiner monatlichen Serie über die Entwicklung der Kinder und unser Zusammenleben als Familie. Daher reiche ich das heute nach und beende dieses Kapitel hier am Blog! Monatliche Updates machen im ersten Lebensjahr am meisten Sinn, daher wird es sie nun nicht mehr in dieser Form geben. Wer sie verpasst hat: alle von Oliver bzw. auch die von Helena gibt es hier auf der Baby-Seite zum Nachlesen. (Und ein bisschen was zu den Geburtstagsfeiern meiner Beiden im Sommer gibt es hier und hier.)

Der große Bruder

Oliver ist ja im Sommer schon 3 Jahre alt geworden und geht seit September in den Kindergarten. Er redet wie ein Wasserfall und interessiert sich für so viele Themen. Immer noch stehen Ballspiele hoch im Kurs, er kann sich aber auch ein paar Minuten ruhig hinsetzen und Puzzle bauen, mit uns Spiele spielen (UNO Junior* steht hoch im Kurs) oder Bücher lesen. Die Windel braucht er nur noch nachts, das ging von heute auf morgen und noch dazu ziemlich verlässlich.

Ich bin unglaublich stolz auf meinen kleinen Sohn! Er hat ein so offenes, freundliches Wesen und fügt sich in jede Gruppe gut ein. Er geht auf andere zu, ist schüchtern, aber doch auch mutig und schafft es immer wieder um sich herum gute Laune zu verbreiten. Klar, er bringt mich auch manchmal (oft) auf die Palme, hat seine Autonomiemomente und testet unsere Grenzen. Aber er lässt sich relativ gut „abholen“ aus diesen Momenten und wir reden viel über seine und unsere Gefühle, was gut hilft wie ich finde.

Seine kleine Schwester liebt er sehr! Sie wird nun langsam zu einem kleinen Spielkameraden, was natürlich zu Konfliktpotenzial führt, aber damit rechnet man als Eltern ja bei mehreren Kindern :-)

Die kleine Schwester

Nun ist mein zweites Baby auch schon kein Baby mehr! Das Jahr ist wieder unglaublich schnell vergangen und wie durch ein Augenzwinkern ist dieses kleine, hilflose Wesen eine richtige Persönlichkeit geworden. Kurz vor ihrem ersten Geburtstag hat sie begonnen aufzustehen und an der Hand zu gehen. Das hat sie bis heute beibehalten. Sie ist generell viel vorsichtiger als ihr großer Bruder. Sie testet was sie kann, aber immer mit Bedacht. So hat sie sich noch nie weh getan, ist nie einfach umgefallen. Sie hat sich aus dem (teilweise freien) Stand immer langsam wieder auf den Popo gesetzt. Das heißt allerdings nicht, dass sie weniger mutig ist, weniger abenteuerlustig. Sie macht es einfach auf eine andere Weise.

Sie fängt anscheinend auch sehr früh zu sprechen an. Seit Monaten sagt sie „Dake“ für Danke, wenn man ihr etwas gibt oder sie etwas haben will. Mittlerweile auch Papa und Mama, „Gigi“ für alle Tiere (wobei die Hunde nun schon eher wie „Wauwau“ klingen). Ja kann sie auch sagen, für Nein schüttelt sie den Kopf. Ich bin ja gespannt, wie sich das weiter entwickeln wird. Und ich freue mich ehrlich darauf! Es ist einfach wirklich alles einfacher, wenn man sich mit seinem Kind unterhalten kann, bzw. es sagen kann, was genau es will.

Das Schlafen ist leider immer noch ein leidiges Thema hier. Unter tags schläft sie meist 1x mittags. Wie und wann sie einschläft ist sehr unterschiedlich, meist mit Stillen oder im Kinderwagen, oft erst gegen 14 Uhr. Wie lange sie schläft kann man auch schlecht vorhersagen. Wenn alles gut geht um die 2 Stunden (die bräuchte sie eigentlich immer). Abends schläft sie auch mit Stillen ein und wird mehrmals pro Nacht munter. Sie will dann nuckeln und in schlechten Nächten nuckelt sie gefühlt die ganze Nacht. Zwei gute Nächte gab es, da hat sie jeweils einmal 6h am Stück geschlafen. Sie KANN es also. Das gibt mir Hoffnung :-)

Essen wird immer besser! Unter tags stillen wir mittlerweile gar nicht mehr (rund um den 1 Geburtstag war es manchmal noch 1x, maximal). Sie isst manche Tage viel, manche wenig, und immer etwas anderes. Am besten natürlich das, was auch ihr großer Bruder isst. Das Stillen abends und in der Nacht werden wir wohl nicht so schnell aufhören – ich habe das Gefühl, sie holt sich dann ihre „Mama-Zeit“, die sie als zweites Geschwisterchen einfach weniger und in anderer Form bekommt als ein erstes Kind. Aber ich kann mich täuschen, vielleicht überrascht sie mich. Wir werden sehen. In schwachen Momenten möchte ich sofort abstillen, habe Angst, dass die Stillbeziehung noch jahrelang dauert (wobei diese Angst eigentlich nur aufgrund von blöden Kommentaren von außen entsteht – wenn es für beide passt, finde ich Langzeitstillen super!). Die meiste Zeit über aber passt es für mich gut, ich genieße die Kuschelzeit, genieße die Hormone (die meine Endometriose ein bisschen im Zaum halten) und mein „Baby“.

Wir als Familie

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Den Sommer über hatten wir ja noch etwas mehr Familienzeit als sonst (alles über unseren Urlaub in Spanien könnt ihr hier nachlesen). Wir sind im letzten Jahr zu viert zusammen gewachsen und haben viel erlebt. Als Eltern ist es einfach unglaublich schön dieses starke Band zwischen den Geschwistern zu beobachten. Auch, wenn sie manchmal streiten. Wir sind als Familie „angekommen“ und freuen uns auf alles was noch kommt!

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Regenbogen-Einhorn-Aufstrich – süß oder pikant

Der Regenbogen und Einhorntrend ist ungebrochen – und ich muss sagen ich liebe ihn!! Normal renn ich nicht jedem Trend hinterher, aber Regenbögen und Einhörner mag ich immer schon (siehe zB hier – pst: es könnte auch sein, dass ich gerade ein Regenbogeneinhorn für meine Tochter häkel, aber verratet es ihr nicht!! ). Buntes Essen mögen ich und meine Familie auch, daher hab ich mich (gemeinsam mit Oliver) mal an „Regenbogen-Einhorn-Aufstrichen“ versucht – einmal süß, einmal pikant!

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Das mit den natürlichen Farben war beim pikanten Aufstrich auf jeden Fall einfacher – rote Rüben, Avocado, Kurkuma, Curry… es gibt so viele Möglichkeiten. Eingefärbt hab ich einfachen Humus – der Kichererbsenaufstrich ist hell und lässt sich leicht färben. Geschmacklich ist er toll und wir mögen ihn, weil er lange satt hält und gesund ist. Bei den süßen Farben war das natürliche Färben schon weit schwieriger für mich, vor allem so, dass die Farben auch schön leuchten. Hier hab ich dann ehrlich gesagt doch auf normale Lebensmittelfarben zurück gegriffen, wenn auch nur ein paar Tropfen. Hier meine Rezepte:

regenbogentoast, einhorn, rainbow, dip, hummus,

Hummus (Basis – beige)

250 g Kichererbsen aus dem Glas (Abtropfgewicht)
100 g Tahina
gutes Olivenöl (nach Bedarf)
Saft von 1/4 Zitrone und 1/4 Limette
1 Knoblauchzehe
1 g Kreuzkümmel
Pfeffer, Salz

  • Die Kichererbsen abtropfen lassen, dabei das Wasser auffangen und beiseite stellen.
  • Kichererbsen, Tahina und Knoblauch in eine Schüssel geben und pürieren. Dabei abwechselnd Olivenöl und Kichererbsen-Wasser hinzugeben, bis eine gleichmässige Masse entsteht.
  • Zum Schluss den Zitronen- und Limettensaft dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken.
  • Mindestens eine, besser zwei bis drei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Koriander-Limette (grün)

zum Basisrezept noch Koriander untermischen

> man kann aber auch einfach Avocado zerdrücken und als grünen Belag nehmen!

Curry oder Kurkuma (gelb)

zum Basisrezept noch Currypulver oder Kurkuma Pulver untermischen

Rote-Rübe (rot)

zum Basisrezept noch gekochte rote Rüben untermischen

Das war also das pikante Rezept. Die einzelnen Farben hab ich dann einfach aufs Brot gekleckst und ein bissl vermischt (zugegeben, das geht sicher noch schöner, hat aber trotzdem geschmeckt.) Den süßen Aufstrich hab ich eigentlich als Dip mit BLW-Süßkartoffelstangen gemacht (wollt ihr das Rezept auch?), den Rest haben wir aber einfach aufs Brot gestrichen. Rezept gibts dazu gar nicht wirklich, ich hab einfach griechisches Joghurt mit etwas Ahornsirup gesüßt. Dann auf ein paar Schüsseln aufgeteilt und unterschiedlich eingefärbt. Natürliche Ideen zum Färben sind:

Rot: Beeren oder Acaipulver
Grün: Spirulina oder Matcha Pulver (aber Vorsicht, beide schmecken recht stark!)
Blau: Heidelbeeren oder blaues Spirulina Pulver (oder der neueste Hype: Schmetterlingsraupenpulver aus China – wobei der lange Transport etc. nicht sehr nachhaltig ist :-))
Gelb: Mango

Ich hab wie gesagt im Endeffekt doch mit Lebensmittelfarben nachgeholfen. Nicht wirklich clean, aber man braucht ja nur ein paar Tropfen. Oliver hat übrigens mit Begeisterung mitgeholfen, er fand es toll alles einzufärben und er fragt schon, wann wir wieder etwas färben.

Wie färbt ihr euer Essen? Und welchen Trend habt ihr zuletzt mitgemacht? Steht ihr auch auf Regenbögen und Einhörner?

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{Mamaness} Workout #50 Ganzkörper

Das letzte Workout hier am Blog ist schon eine gefühlte Ewigkeit her! Ich hab auch über den Sommer trainiert und in Spanien sogar ein paar Workouts für euch fotografiert. Das erste gibt es heute, ein klassisches Ganzkörperworkout – vor toller Kulisse, extra zum 50 Jubiläum :-)! Beim Pool mit den Palmen im Hintergrund hat das zugegebenermaßen noch mehr Spaß gemacht als in meinem Wohnzimmer (auch wenn es dort etwas heißer war), ich träume mich jetzt einfach immer dorthin wenn ich trainiere.

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Wie immer bei meinen Mamaness Workouts gilt auch heute: besser die Übungen auf den Tag verteilen, als keine zu machen!! Wenn du also kein komplettes Workout schaffst, aus welchen Gründen auch immer, dann teil es auf, dein Körper wird’s dir danken!

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 50 Ganzkörper

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1. Plank & Punch
(Optional: Das Baby rücklings ans Ende der Matte legen.) Auf die Hände und Füße stützen, der Körper sollte von den Fersen bis zu den Schultern eine gerade Linie bilden. Dabei werden automatisch die kleinen Muskeln rund um die Wirbelsäule angespannt und gekräftigt. Den Nabel nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren. Nun abwechselnd mit den Händen nach vorne boxen, wobei Becken und Schultergürtel nicht kippen, sondern gerade bleiben sollten.
10 Wiederholungen je Seite
(Bei bestehender Diastasis recti eher die seitliche Planke machen und nach vorne boxen oder aus dem Vierfüßlerstand die Knie heben – Details hier bei Übung 4)

2. Single Leg Bridge / Einbeinige Brücke
Ausgangsposition ist die Rückenlage mit angewinkelten Beinen, die Arme liegen seitlich neben dem Körper. Ein Bein nach oben strecken, die Hüften so weit wie möglich nach oben bewegen, kurz halten und wieder bis kurz vor den Boden absenken. Beim nächsten Durchgang das andere Bein nach oben strecken.
15 mal auf und ab + 20x Pulsieren

3. Stuhl Position
Aufrechter Stand, Füße hüftbreit auseinander. Die Arme nach vorne strecken, Handflächen zeigen nach unten, Schultern bleiben locker. Die Knie beugen und das Becken nach hinten kippen, als ob du dich auf einen Stuhl setzt. Die Fersen bleiben fest im Boden. Nun so „sitzen“ bleiben, die Bauchmuskeln anspannen und gleichmäßig weiteratmen. Die Knie ragen auch hier, wie bei der klassischen Kniebeuge, nicht über die Fußspitzen hinaus.
10 Atemzüge lang

4. Seitliche Planke mit Seitheben
Auf die linke Seite stützen und den rechten Fuß auf den linken legen, die Beine sind gestreckt. Die oberen Hand hält ein Gewicht und hängt vor dem Oberkörper hinunter. Der Körper soll von den Schultern zu den Fersen eine gerade Linie bilden, und die beiden Schultern bzw. Hüftknochen sollen übereinander liegen (also weder nach vorne noch nach hinten gekippt) – Anfänger beginnen mit den Knien am Boden, Beine abgewinkelt (kleinerer Hebel) Nun das Gewicht nach oben bringen und kontrolliert wieder absenken.
10x je Seite

5. Planke zum herabschauenden Hund
(Optional: Das Baby rücklings ans Ende der Matte legen.) Auf die Hände und Füße stützen, der Körper sollte von den Fersen bis zu den Schultern eine gerade Linie bilden. Dabei werden automatisch die kleinen Muskeln rund um die Wirbelsäule angespannt und gekräftigt. Den Nabel nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren. Nun das rechte Knie vor zur Brust bringen und in einer fließenden Bewegung nach oben hinten weg strecken, dabei die Hüfte nach oben bringen und die Arme strecken, bis man im einbeinigen herabschauenden Hund landet. Die Bewegung umkehren und mit der zweiten Seite wiederholen.
(Bei bestehender Diastasis recti eher die seitliche Planke machen oder aus dem Vierfüßlerstand die Knie heben – Details hier bei Übung 4)

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) (Ich würde mich auch freuen, wenn ihr meine Workouts fleißig auf Pinterest teilt!) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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{Reisen mit Kind} Unsere Ausflugs-, Strand- und Shoppingtipps an der Costa Blanca

Unser Juli in Spanien ist schon wieder viel zu lange her, aber die schönen Erinnerungen leben weiter und wir zehren noch von all den tollen Erlebnissen! Normalerweise fahren wir im Urlaub gerne von Ort zu Ort um möglichst viel zu sehen. Nachdem wir ja diesmal örtlich gebunden waren, haben wir einfach Tagesausflüge gemacht und ich muss sagen es hat uns auch sehr gut gefallen. Ungefähr 1.300km haben wir so zurück gelegt und einiges von der Costa Blanca gesehen. Costa Blanca, Spanien Touristenhotspots wie Benidorm oder Alicante haben wir vermieden – wir mögen lieber kleine verträumte Orte und sind immer auf der Suche nach dem perfekten, einsamen Strand (den es in der Hauptsaison in Spanien natürlich nicht gibt, aber ihr wisst schon wie ich meine :-)) Heute habe ich für euch aufgeschrieben, was wir alles gesehen haben, inklusive meiner Kommentare, wie es uns gefallen hat. Here we go:

Javea

javea, xabia „Unser“ Haus stand nahe Javea, von dem ich vorher noch nie gehört hatte. Ist aber eine richtig süße touristische Stadt, mit Strandpromenade und allem drum und dran. (Am Bild einer der künstlerischen Kreisverkehre, mit „Javea“ Schriftzug. „Xabia“ ist der katalanische Name – es ist in der Gegend üblich immer beide Bezeichnungen zu schreiben)

Strände

  • Cala Grava (2) Anschließend an einen unserer Lieblingsstrände (Muntanyar I, siehe weiter unten) sind wir einmal eine kleine Promenade entlang gegangen und kamen zum Hafen. Kurz davor lag noch einmal ein kleiner Strand, auch mit schönem Sand und klarem Wasser. Nachdem wir dann auch einmal in einem tollen Lokal (Cala Bandida – mehr dazu später) frühstücken waren, hat es sich einfach angeboten dann dort auch zu baden. Nicht ganz so voll wie der Cala L’Arenal, aber ebenso schön und familientauglich.
  • Cala Muntanyar I (Benissero, 3) Dieser Strand liegt etwas nördlicher und besteht aus Sandstein und grobem Kies. Er liegt direkt neben dem Reserva Marina Del Cap de Sant Antoni – es gibt daher viele Tiere und meine Männer haben begeistert Krabben und anderes Getier gesammelt (um es später wieder in die Freiheit zu entlassen wohlgemerkt). Ich denke auch Schnorchler und Taucher kommen hier auf ihre Kosten. Es ist außerdem weit weniger los, obwohl auch hier die Infrastruktur gut ist. Entlang der Küste gibt es viele kleine, nette Lokale und auch Geschäfte.

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  • Cala L’Arenal (5) Am Hauptstrand ist meist viel los, kein Wunder bei dem klaren Wasser und feinen Sand. Durch die Promenade mit Geschäften und Lokalen gibt es alles was das Herz begehrt, und auch Wassersport kann man am linken Ende allerhand machen. Am rechten Ende sind dafür Felsen von denen gesprungen wird, wer also den Nervenkitzel sucht wird auch hier fündig.
  • Cala Blanca (Caleta, 7, 8, 9) Das ist mein persönlicher Favorit! Eine wunderschöne Bucht aus weißem Stein (oder streng genommen eigentlich 3) mit tiefblauem Meer. Zugegeben, mit Kindern ist der Strand nicht der praktischste, aber durchaus machbar. Vom Parkplatz muss man ein Stückchen gehen und der Zugang zum Wasser ist sehr felsig. Sehr positiv für die Kids: man kann auch hier gut Tiere wie Krabben und kleine Fische beobachten und fangen. Auch beim Schnorcheln gibt es einiges zu sehen.

  • Cala Granadella (12) Extra ein Stückchen gefahren sind wir zum Cala Granadella. Am Ende richtige Serpentinen und ich hatte mich auf einen „abgelegenen“ Strand gefreut. Leider ist der fast touristischer als die anderen, man muss sogar in die Strandduschen Geld einwerfen und das Parken ist sehr abenteuerlich (entlang der Serpentinen auf den Berg hinauf). Es gibt ein Lokal und man kann Kayak fahren. Für die Größe des Strandes war allerdings schon in der Früh recht viel los, wir haben uns irgendwie nicht so richtig wohl gefühlt dort. (Die Abreise war dafür wieder toll, die Straße hin ist eine Einbahn den Berg hinunter, und retour geht es dann eine andere Straße wieder hinauf – tolle Aussichten sind garantiert!)

Die Nummer 11 auf der Karte oben soll wunderschön sein. Leider ist der Strand aufgrund von Felsstürzen seit einiger Zeit gesperrt. Angeblich ist er trotzdem gut besucht, ohne Kinder hätten wir ihn uns sicher angesehen, aber mit Kindern wird man doch etwas vorsichtiger (zumindestens wenn sie dabei sind :-p)

Shoppen

  • Supermärkte Masymas und Consum Unsere Lebensmittel haben wir primär bei Masymas gekauft, einer lokalen Supermarktkette. In den Sommermonaten haben die Stores lange geöffnet und auch Sonntags ist bis 15h offen. Abgewechselt haben wir unsere Supermarktbesuche mit einem Consum. Das Angebot ist ähnlich und beide haben ein tolles Angebot an frischen Meeresfrüchten!
  • Bio-Bauer Oscar (Bio Xabia) Ein Tipp unserer Gastgeber war der Bio Bauer Oscar. Sehr abseits gelegen, ohne Tipp hätten wir ihn nie gefunden. Aber die Suche absolut wert! Sehr freundlich und die Produkte alle top – und die Preise nicht zu schlagen. Wir haben für eine volle Kiste so viel bezahlt wie wir daheim wohl nur für die Wassermelone gezahlt hätten (nicht Bio, wohlgemerkt)

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  • Tres Peques Schön Kindersachen (im Sale!) haben wir bei Tres Peques direkt in Javea gefunden. Das Geschäft liegt in der Nähe vom Hafen, bei einem Kreisverkehr mit Delfinen in der Mitte :-)
  • Ale-Hop Quasi DIE Entdeckung des Urlaubs für mich war die Kette Ale-Hop. Ich hätte dort alles kaufen können. Aktuelle Muster (Kakteen, Flamingos, Ananas…), bunte Farben… es gibt dort irgendwie alles, von Brillenetuis über Geschenkideen bis zu Regenmänteln und Papeterie. Wir haben einige Souvenirs von dort mitgenommen.

Die Altstadt von Javea fanden wir eher unspektakulär. Wir sind kurz durch spaziert, haben etwas gegessen, aber ein richtiges Highlight haben wir nicht gefunden.

Denia

Eine Nachbarortschaft heißt Denia, so wie eine meiner ältesten Freundinnen (seit der Volksschule). Es war daher klar, dass wir uns den Ort unbedingt ansehen müssen! Gelandet sind wir zuerst gleich mal am Strand Marineta Casiana. Er liegt eher südlich, ist recht schmal und feinsandig. Es war nicht viel los als wir dort waren, das Wasser war allerdings auch nicht so klar, es gab Algen und der Sand hat teilweise nicht gut gerochen. Wir hatten trotzdem einen schönen Vormittag dort, haben Löcher gegraben und haben uns das Wasser von den Algen nicht vermiesen lassen. Denia, Costa Blanca, Spanien Weiter ging es dann über den schönen Hafen (und kleine versteckte Gässchen, in denen die Einheimischen bunt und ausgelassen gefeiert haben) in die Altstadt. Es gibt dort auch ein Castillo, das wir aber aus Zeitmangel (und unglaublicher Hitze an diesem Tag) nicht angeschaut haben. Dafür waren wir essen, den Lokaltipp gibt es in Kürze. Noch ein zweites Mal waren wir dann in Denia, diesmal an einem anderen Strand. Der war weit schöner und es gab gute Lokale – wir haben Paella am Strand gegessen, also wenn das nicht Urlaub ist… Wenn ihr also in der Nähe seid und etwas Zeit habt spaziert doch einfach durch Denia, es lohnt sich!

Villajoyosa

Den ersten richtigen Ausflug haben wir nach Villajoyosa unternommen! Ich hab im Reiseführer die bunten Häuserfronten gesehen und war sofort verliebt. Da musste ich hin. Meine Familie hab ich damit gelockt, dass es dort auch eine der legendären spanischen Schokoladenfabriken gab. Noch nie gehört? Ok, nein, ich vorher auch nicht, aber anscheinend können die Spanier wirklich gute Schokolade machen. Wir haben also die Valor Schokoladenfabrik besichtigt (und sehr viel Schokolade verkostet!) und sind dann weiter zur Strandpromenade gefahren, bei der die bunten Häuser zu finden sind. (Es gibt dort eine gute Parkmöglichkeit in einer Parkgarage).

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Wir sind zuerst ein bisschen an der Promenade entlang gegangen und haben Fotos gemacht. Sie ist wirklich wunderschön, nicht nur durch die bunten Häuserfronten, sondern auch durch die vielen Palmen und Lokale. Absolut empfehlenswert! Den Nachmittag haben wir dann am Strand verbracht. Feiner Sand, klares Wasser, also man kann durchaus auch nur für einen Badetag hierher kommen!

Altea

Altea, Costa Blanca, Spanien Eine absolute Empfehlung kann ich auch für den Ort Altea abgeben! Weiße Häuser in den Hang gebaut, kleine Gassen, durch die keine Autos passen (zumindestens oben in der Altstadt) und tolle Aussichten! Wir haben auf einem kleinen, öffentliche Parkplatz oberhalb der Kirche geparkt (neben einem schönen Spielplatz) und sind durch die kleinen Gassen Richtung Kirche (La Mare de Déu del Consol – mit einer schönen, blau-weißen Kuppel) spaziert. Dabei sind wir an vielen kleinen Geschäften vorbei gekommen und haben auch das ein oder andere gekauft. Dann haben wir gut gegessen (auch dazu bald mehr) und haben uns dann auf den Weg zum Strand gemacht. Altea, Costa Blanca, Spanien Leider haben wir über die ganze Länge keinen Parkplatz gefunden, haben es also dann bleiben lassen. Der erste Eindruck war aber gut, also ich denke, man kann auch dort gut baden gehen.

Elche

Dieser Ort ist bekannt für seine Palmen. Über 200.000 Stück verteilen sich angeblich über die Stadt. Wir haben den Tag im Huerto del Cura gestartet, einem großen Palmengarten, der seit 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Ursprünglich habe ich ihn mir sehr viel größer vorgestellt, als er ist. Die Größe reicht aber durchaus aus um als Familie gemütlich durch zu spazieren und allerhand über Palmen zu lernen. Es gibt zwischendrin kleine Teiche mit Fischen und auch tolle, riesige Kakteen. Auch Österreich ist dort quasi vertreten, in Form einer Sissi Büste – Sissi hat den Garten auch einmal besucht. Am Kiosk haben wir noch einige Datteln gekauft und haben uns dann auf den Weg durch die Stadt gemacht. Es gibt dort einige Parks mit tollen Spielplätzen (am besten hat uns der Parc Municipal gefallen) und in der Altstadt Kirchen und Ruinen. Auf jeden Fall einen Ausflug wert!

Valencia

valencia, costa blanca, reisen mit kind Eigentlich wollten wir große Städte ja meiden, irgendwie sind wir dann trotzdem für einen Tag in Valencia gelandet. Wir sind durch die Altstadt spaziert (die Regenbogenbänke sind der Hammer, oder?), haben Paella Valenciana von einem urtypischen Stand beim Markt gegessen und haben den tollsten Spielplatz aller Zeiten entdeckt: den Gulliver Spielplatz. Eigentlich ein Kunstobjekt, kann hier eine liegende, riesige Gulliver Figur beklettert werden. Unsere Kinder sind eigentlich noch etwas zu klein dafür, wir hatten aber trotzdem unseren Spaß! (Achtung: wie eigentlich alles in Spanien gibt es auch dort Mittagspause! Der Spielplatz ist zwar gratis, aber überwacht, daher macht er über mittag zu und hat erst ab 17:30h wieder geöffnet) valencia, costa blanca, reisen mit kind, gulliver

Jesus Pobre

An unserem letzten Abend, einem Sonntag, haben uns unsere Gastgeber noch auf den Sonntagsmarkt nach Jesus Pobre entführt. In einem alten Steingebäude, in dem früher Rosinen getrocknet wurden, findet dieser Markt allwöchentlich statt. Es bietet sich an zeitig zu kommen, da die gemütlichen Tische bald besetzt sind. Es gibt einen Spielplatz und auch Toiletten, man kann also durchaus mehr Zeit dort verbringen. Das Essen war köstlich, wir haben uns durchgekostet und sind auch am letzten Urlaubsabend pappsatt und glücklich ins Bett gegangen. jesus pobre, spain jesus pobre, spain Das ist hier schon ganz schön lange geworden, darum verrate ich euch unsere Topp Lokal-Finds in einem separaten Artikel! Kommt also bald wieder (oder abonniert meinen Newsletter, um den wohl schönsten Wickelraum Spaniens nicht zu verpassen!)

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Gnocchi Raupen auf Gemüsesauce

Am Anfang des Sommers habe ich euch ja schon von meinen Rezepten für die Babymamas erzählt. Nun hat es doch eine Weile gedauert, bis ich das nächste Rezept für euch habe – das Warten hat sich aber gelohnt, es ist ein ganz einfaches, das nicht nur den Gaumen sondern auch das Auge erfreut!

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Ich hab mir ja immer geschworen meinen Kindern das Essen nicht in Tierform anzurichten oder bunte Blumen aus Gemüse auszustechen. Mit dem Essen spielt man nicht, und sie werden es wohl so auch essen. Tja, schon zu Ostern hab ich diesen Vorsatz gebrochen und für die Geburtstagstorten dann eigentlich wieder. Es macht nämlich nicht nur meinen Kindern Spaß die schönen Gerichte zu essen, sondern auch mir beim Machen! (Und ja, sie essen das Gemüse auch so, aber lustig angerichtet dann noch lieber!)

Gnocchi Raupen auf Gemüsesauce

Das Auge isst bekanntlich mit, und wenn so eine süße Raupe auf der Sauce liegt, wird sogar das Gemüse gegessen. 

Zutaten für 2-3 (Erwachsenen-)Portionen

je ein gelber, roter und grüner Paprika
1 Zucchini
1 große Karotte
1 kleine Zwiebel
eine Hand voll Cocktailtomaten
3 EL Olivenöl
250g Passata
1 Packung Gnocchi (oder selbstgemacht, mein Lieblingsrezept ist dieses hier)
Salz und Pfeffer
etwas Mayonnaise fürs Gesicht
Schaschlikspieße

Zubereitung

  • Das Gemüse putzen und mit einem runden Keksausstecher Kreise ausstechen. (Notfalls mit einem Messer schneiden, bzw. die Zucchini und Karotte einfach in dünne Scheiben schneiden) Die Gemüsereste in kleine Stücke schneiden und beiseite stellen.
  • Zwiebel schälen und klein schneiden.
  • 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel andünsten. Die gewürfelten Gemüsereste unter ständigem Rühren kurz mitdünsten. Hitze zurückdrehen. Das Gemüse zugedeckt etwa zehn Minuten im eigenen Saft schmoren lassen, bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen. Die Passata untermengen, warm werden lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die ausgestochenen Paprika-, Karotten und Zucchinistücke kurz anbraten (die Karottenscheiben bleiben recht bissfest, bei Bedarf einfach etwas länger anbraten oder kurz dünsten). Gnocchi hinzufügen und mitanbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Gnocchi und Gemüsestücke abwechselnd auf die Schaschlikspieße aufspießen. Ans Ende eine Cocktailtomate stecken und mit Mayonnaise ein Gesicht darauf malen.
  • Auf Teller jeweils einen Schöpfer Sauce geben und darauf je eine Raupe legen. Mahlzeit!

(Tipp wenn es schnell gehen muss: nur für die Kinder Raupen machen, für die Großen einfach die Gnocchi in die Sauce mischen.)

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Das Rezept ist eigentlich auch sehr flexibel, grundsätzlich könnt ihr alles aufspießen was ihr mögt. Auch die Augen müssen nicht aus Mayonnaise sein, ich habe so etwas auch schon aus Olivenstückchen oder ähnlichem gesehen.

Wie ist das bei euch, Essen in Tierform, ja oder nein? Und essen eure Kinder das Gemüse auch ohne lustiges Anrichten?

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{mymonth} August 2017

Immer zum Monatsanfang lasse ich hier den vergangenen Monat Revue passieren – das hilft mir, zu reflektieren, mich zu erinnern und mein Leben wertzuschätzen! Außerdem sehe ich, was und wie viel ich geschafft habe, und welche Rezepte ich nachgekocht habe (damit ich sie auch leichter wieder finde)

Nach unserem Monat in Spanien mussten wir uns im August erst wieder ein bisschen im Alltag einfinden. Zuerst war das Wetter eher wechselhaft, da habe ich die Palmen und das Meer noch mehr vermisst. Dann begann der Urlaub der Tagesmutter und es war doch wieder irgendwie wie im Urlaub, weil wir oft alle daheim waren. Und dann wurde Max an der Schulter operiert, und die andere Art von Ausnahmezustand hat begonnen.

Wie immer haben wir viele Freunde getroffen, meist draußen wo oder auch in unserem Garten. Unser alljährliches Foodblogger Picknick hat einen Tag nach meinem Geburtstag stattgefunden, und noch bei einem anderen Blogger-Event war ich zu Gast: Dani alias die kleine Botin hat einen Wien Cityguide geschrieben, den ich wärmstens empfehlen kann! Auch Ergobaby habe ich im Zuge dessen noch näher kennen gelernt, mehr dazu gibt es aber bald – ihr wisst ja, ich bin eine Tragemama. Im September beginnt für Oliver der Kindergarten, wir durften dort im August schon einige Male „Probespielen“ und es hat immer gut geklappt. Auch im Waldviertel war ich wieder und die letzten August-Tage habe ich mit den Kindern am schönen Turrachsee verbracht. Aber auch dazu bald mehr.

Und hier am Blog? Es war weiterhin eher ruhig hier, ich habe den Sommer genossen und ein bisschen im Hintergrund gearbeitet. Trotzdem gab es einige Beiträge, ihr wisst ja, ich kann nicht „nichts tun“ :-) Ich hab euch also mein neuestes Lieblingsrezept für fruchtigen Eistee vorgestellt, eine gesunde (aber nicht minder leckere!) Version der beliebten Cookie Wich Eiscreme Sandwiches – Chocolate Peanut Butter – gemacht und natürlich ein paar Bilder zu unserem Spanienurlaub gezeigt. (Details wie Ausflugs- und Lokaltipps folgen bald!)

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Außerdem habe ich als Ergänzung zu den Aktivitätsbeuteln für Kinder auf Reisen noch ein sommerliches Fädelspiel als Freebie gemacht. Apropos Kinder, die hatten beide in Spanien Geburtstag, und ihre Wassermelonentorten bzw. einmal eher das Wassermelonenmeer mit Bananendelfinen habe ich auch hergezeigt.

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Zum Monatsabschluss gab es noch eine Ausgabe von Kindermund, meiner Kolumne mit süßen und lustigen Aussagen meines Großen! (Diesmal in der 2,5 – 3 Jahres-Edition)

Sport

In Spanien hab ich ja die Mini and Me Fitness Challenge gemacht und erst im August beendet. Ansonsten muss ich ehrlich zugeben, dass der Sport ein bisschen gelitten hat. Ich habe brav meine Übungen für meine Rektusdiastase gemacht, mich viel mit den Kindern bewegt und sie getragen. Aber ganzes Workout habe ich im August glaube ich kein einziges gemacht – ups. Muss ich im September dringend ändern, nachdem mich der Sport immer bei Laune hält und die nächste Zeit wohl sehr anstrengend wird.

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Anderswo

Ich schreibe ja nicht nur hier, sondern auch auf anderen Seiten. Ein paar Artikel vom letzten Monat:

Nachgekocht

Nachdem ich nicht nur das koche, was ich hier verblogge, und ganz oft Rezepte von anderen Bloggern ausprobiere, verlinke ich diese hier jeden Monat inkl. einem kurzen Kommentar wie das Rezept geklappt hat und ob uns das Gericht geschmeckt hat:

  • Maple Peach Blueberry Crumble
    Obst und Streusel? Kann nur gut sein! Ist auch so, hat uns gut geschmeckt!
  • Mangold-Ricotta-Nocken
    Ich hab die Nocken im Ofen gemacht, weil sie im Wasser zerlaufen sind. Leider, das hat mich enttäuscht. Sie haben aber aus dem Ofen sehr gut geschmeckt (ach ja, wir haben sie mit Spinat gemacht)
  • Pfirsich Blaubeer Kuchen
    Ich hatte zu wenig Mehl (nur 100g) und habe für den Rest Haferflocken genommen. Außerdem hab ich nur die Hälfte Zucker genommen (Birkenzucker) – das hat super geklappt und der Kuchen war superschnell aufgegessen!
  • Chicken with Mediterranean Cauliflower Rice
    Ich habs geliebt! Die Kinder habens gegessen, und Max hats gar nicht geschmeckt. Ich finde man schmeckt den Karfiol nicht raus, aber Max meinte schon. Für mich mach ichs sicher wieder, meine Empfehlung ist also wohl nur für Karfiol(Blumenkohl)-Liebhaber?!
  • Erdbeer Topfen Knödel
    Lecker! Einfach gemacht (Oliver hat mir geholfen und hat mit seinen 3 Jahren Teig zusammen gerührt und sogar Marillen in den Teig zum Knödel verpackt – nicht perfekt, aber viel besser, als ich mir das gedacht hätte!), und wirklich gut. Und flexibel, wir haben statt Erdbeeren einfach Marillen und Pfirsichstücke hinein gegeben.
  • Summer Quiche
    Ich hab die Quiche viel länger im Ofen lassen müssen als im Rezept steht (doppelt so lange ungefähr), aber ansonsten war sie supergut! Oliver hat auch hier fleißig mitgeholfen und gleich 3 (!) Stücke auf einmal gegessen. Absolute Empfehlung!
  • Simply Sour Cream Chicken Enchiladas
    Ich hab (wie immer) einiges geändert, so zum Beispiel statt einem Teil der Hühnersuppe etwas Tomatensauce genommen, die wir noch übrig hatten. Gewürzt habe ich auch anders, eher italienisch, weil ich daheim kein Chili gefunden habe. War trotzdem sensationell gut, und werde ich so oder anders sicher wieder machen!
  • Riegel mit Fruchtfüllung
    Der Teig war bei mir leider viel zu klebrig und hat sich nicht gut verarbeiten lassen. Geschmeckt hat er, aber schön ausgesehen haben die Riegel nicht :-)
  • Healthy Pop Tarts
    Normalerweise klappen die Rezepte von Katie immer sehr gut. Diesmal war der Teig leider sehr bröselig. Ich hab noch mehr Öl dazu gegeben, es hat dann geklappt, aber ich war nicht sehr zufrieden leider (Max meinte sie schmecken nach Weihnachtskeksen, gegessen wurden sie immerhin)

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{Kindermund} 3 Jahre Edition

Die letzte Ausgabe vom Kindermund ist ja schon wieder ein halbes Jahr her, und auch in der zweiten Hälfte des dritten Lebensjahres gab es hier einige Schmankerl über die ich immer noch schmunzeln muss.

„Mami hast du mich lieb?“ – „Ja“ – „Alle haben mich lieb.“ So ist es mein Schatz.

Zu seinem Papa im Bett: „Da bist du ja, du kleiner Kuschelbär.“

Der Papa dehnt die Beine nach dem Laufen und Oliver sagt: „Ich muss noch nicht dehnen, meine Nase und Augen sind noch nicht so groß.“

„Kochen wir auch mal Spaghetti? Mit Nudeln?“

„Es regnet, es regnet… und wenns aufhört…regnets nicht“

„Mami das Hasi hat sich verkleidet.“ – „Ach so, und als was?“ – „Als Buckelwal“ (Dieses Buch* hat wohl mächtig Eindruck hinterlassen :-))

„Oh ja, die schmecken mir ganz besonderlich gut.“

Er soll Helena eine Geschichte im Auto erzählen. „Es war einmal ein Fuchs am Strand…“

Im Yachthafen von Denia, als wir erklären, dass man für das tolle Boot viel Geld braucht und wir das nicht haben: „Dann kaufen wir viel Geld und dann kaufen wir das Boot.“

„Wenn ich wachs, dann bin ich ja eine Pflanze.“

„Und wenn man spanisch spricht, dann heißt das Urlaub.“

Als er keine Süßigkeit mehr bekommt, weil er schon einen Schlecker hatte: „Der Schlecker war nicht süss, der war sauer.“ (Guter Versuch kleiner Mann!)

„Papa, Hühner legen Eier und Osterhasen legen Ostereier.“

Das wars auch schon wieder mit den lustigen Aussagen (jedenfalls mit denen, die ich hier teilen möchte :-))! Ich sammel fleißig weiter, und bald gibts sicher auch einiges von der kleinen Schwester zu lesen (noch sagt sie nur Danke, Mama, Papa und Ball :-)) Habt ihr einen lustigen Satz eurer Kinder in Erinnerung?

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*Affiliate Link – bestellt ihr über diesen Link, bekomme ich eine kleine Provision gutgeschrieben, von der ich die Technik dieses Blogs bezahle (Webhosting etc.). Ihr bezahlt dadurch selbstverständlich nicht mehr (und wenn ihr die Produkte in einem Geschäft ums Eck findet, kauft sie bitte dort!)

{DIY für Kinder} Sommerliches Fädelspiel – Freebie

Die Ferien gehen in den Endspurt und die Zeit wird vielleicht schon lange – da hab ich heute genau das Richtig für euch! In meinen Aktivitätsbeuteln für den Urlaub war auch ein sommerliches Fädelspiel, das die Kinder eine ganze Weile beschäftigen sollte. Kennt ihr diese Spiele? Gibts auch aus Holz und schult die Feinmotorik und die Konzentration. Es kann dabei auf verschiedene Arten gefädelt werden – rundum von einem Loch zum anderen, oder über den Rand, eigentlich auch kreuz und quer, ganz wie es dem Kind gefällt.

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Ihr braucht dazu:

  • einen Drucker
  • etwas stärkeres Papier (oder Druckerpapier, einen dünnen Karton und etwas Klebstoff)
  • eine Schere
  • einen Locher und
  • zwei Kinderschuhbänder

Einfach die Vorlage hier (oder durch Klick unten aufs Bild) herunterladen und die Kreise ausschneiden (wenn ihr Druckerpapier verwendet klebt die Kreise dann noch auf ein festeres Papier oder einen Karton, so halten sie länger). Nun bei den Punkten mit dem Locher Löcher ausstechen und das Spiel zusammen mit den Schuhbändern in eine kleine Tasche geben. (Ich hab auch noch eine klare Folie drüber geklebt, damit das Spiel zwei Geschwister „überlebt“, aber das ist optional)

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Oliver hat es leider nur ein paar Minuten interessiert, er ist einfach eher ein wilder Ballspieler :-) Ich biete es ihm aber sicher wieder einmal an, und auch der kleinen Schwester werde ich es in ein paar Monaten einmal geben.

Ich würde mich freuen, wenn ihr es mit euren Kindern ausprobiert und mir in den Kommentaren erzählt wie es euch gefällt!

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