{Clean Eating} Ricotta-Gemüse-Lasagne / Ricotta-Veggie-Lasagna

23 Sep

Ich hab ja vor Oliver’s Geburt viel vorgekocht und eingefroren (soweit neben Mini’s Fleisch Platz im Tiefkühler war ;-)). Gesund sollte es sein, und natürlich lecker. Eines der Rezepte war diese Ricotta Gemüse Lasagne, die mich wirklich vom Hocker gehaut hat, sooo gut!!!

I cooked a lot to freeze before Oliver’s due date (although there’s not much space in the freezer as there’s Mini’s meat). It should be healthy and of course tasty. One of the recipe was this ricotta veggie lasagna, which really blew my mind, its that good!!

Ricotta-Gemüse-Lasagne-1

Ricotta-Gemüse-Lasagne / Ricotta-Veggie-Lasagna

Zutaten für 8 Portionen ————— Ingredients for 8 servings
1 Tasse Ricotta
1 Tasse Spinat
2 EL Nährhefe
Salz und Pfeffer1 Zucchini
1 Melanzani
1 Zwiebel
Knoblauch
Salz und Pfeffer
Olivenöl
1 Tasse TomatensauceLasagneblätter
1 cup ricotta
1 cup spinach
2 tbsp nutritional yeast
salt and pepper
1 zucchini
1 eggplant
1 onion
garlic
salt and pepper
olive oil
1 cup tomato sauceLasagna noodles

Zubereitung / Method

  • Ofen auf 150°C vorheizen.
    Preheat oven to 400 F.
  • Für die Ricotta-Spinat-Creme die ersten 4 Zutaten gut durchmischen. (Ihr könnt frischen Spinat oder tiefgekühlten verwenden, ich habe in diesem Fall passierten, tiefgekühlten genommen)
    For the ricotta-spinach-sauce mix the first 4 ingredients. (You can use fresh spinach or frozen, I used frozen this time)
  • Die Zucchini, Melanzani und Zwiebel schneiden, auf einem Backblech mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten weich werden lassen.
    Cut the zucchini, eggplant and onion and put some olive oil and salt and pepper on the pieces. Put the on a baking sheet and bake in the oven for about 30 minutes, until tender.
  • Dann das Gemüse zusammen mit der Tomatensauce in der Küchenmaschine zu einem Brei verarbeiten. Ihr könnt je nach Belieben ein paar Stücke drin lassen (hab ich gemacht), oder wirklich alles breiig machen.
    Mix the veggies together with the tomato sauce in a food processor. You can either leave it quite chunky (what I did) or really make a sauce.
  • In eine Auflaufform zuerst eine Schicht Gemüsesauce geben, dann Lasagneblätter oben drauf und darauf eine Schicht Spinatcreme. Immer abwechseln, und am Ende optional etwas Käse darauf streuen.
    Put a layer of the veggie sauce in a baking dish, continue with a layer of lasagna noodles and on top of that a layer of the spinach-sauce. Continue layering and optionally sprinkle some cheese on top.
  • Mit Alufolie bedecken und im Ofen ca. 40 Minuten fertig kochen lassen. Vor dem Servieren noch ca. 10 Minuten setzen lassen, bzw. vor dem Einfrieren natürlich abkühlen lassen.
    Cover with aluminium foil and cook in the oven for another 40 minutes. Let sit for about 10 minutes before serving, or cool down before freezing it.

Ricotta-Gemüse-Lasagne-2

Die Lasagne war wirklich ein Überraschungshit, so so gut!! Sie lässt sich auch super einfrieren und wieder auftauen, das schadet dem Geschmack überhaupt nicht. Esst ihr auch gerne Lasagne? Wenn ja, lieber die fleischige Variante oder die mit Gemüse?

This lasagna was really a surprise hit, so so good!! It freezes great, thawing doesn’t do anything to the taste. Do you like lasagna too? If yes, more one with meat or the veggie kind?

Unterschrift dünn

{Baby} Oliver’s Geburt Teil 2 / Oliver’s birth Part 2

18 Sep

Teil 1 könnt ihr hier nachlesen.

You can read part 1 here.

Tag 13 nach dem EGT (So) / day 13 after due date

Nach der Pause am Samstag bekam ich am Sonntag wieder ein Medikament – diesmal direkt an den Muttermund gelegt, wo es 12h bleiben sollte (Prostaglandin Bändchen). Bis zum Nachmittag tat sich erst mal wieder nichts, dann bekam ich wieder regelmäßige Wehen, welche auch wieder beim CTG bestätigt wurden. Abends wurde dann das Bändchen entfernt und der Muttermund kontrolliert – immer noch 1cm :-(

After the break on saturday I got another medication on sunday – this time it was put directly on the cervix, where it should stay for 12h (Prostaglandin). Nothing changed until mid-afternoon, when I again got frequent contractions, which were confirmed by the CTG. At night the medication was removed and the cervix controlled – still only 1cm :-(

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Ich war dann echt ziemlich am Ende mit den Nerven, so positiv versuchte ich davor zu sein, aber irgendwann geht einfach nichts mehr. Die diensthabende Hebamme (die, welche am Freitag den Muttermund manuell gedehnt hatte) schlug mir vor, eine Nacht daheim zu verbringen, zu kuscheln, mich zu entspannen. Ich unterschrieb also einen Revers und Max holte mich ab. Wir holten dann noch Mini von meiner Mama (die schon dort war, nachdem wir ja jeden Moment mit der Geburt gerechnet hatten) und ich konnte endlich wieder alle meine lieben kuscheln. (Die Wehen waren immer noch da.)

I was really down by then – I tried to stay positive the whole time, but you can’t hold that up forever. The midwife on duty (the one which stretched the cervix on friday manually) suggested staying home a night, cuddle with my loved ones and just relax. So I signed a lapel and Max came to take me home. We took Mini home from my mum’s too (she was already there, as we counted for labour any moment) and I could cuddle them all. (The contractions were still there.)

Die Hebamme schlug auch vor, ein paar Schluck Alkohol zu trinken. Früher hätten die Frauen immer durch Alkohol die Geburt ausgelöst und außerdem entspannt er. Ich konnte echt etwas zur Beruhigung brauchen und hab 2 Schluck Gin Tonic getrunken – sehr sehr lecker, und sehr sehr effektiv, ich war richtig beschwipst nach so vielen Monaten Abstinenz ;-)

The midwife also suggested to drink some alcohol. Back in time woman always induced labour with alcohol and additionally it relaxes. I really could use some sedation and took 2 sips Gin Tonic – it was really good, and very effective, I was really tipsy after so many months abstinence ;-)

So hab ich also eine Nacht daheim verbracht – immer noch mit Wehen, aber glücklich und entspannt.

So I spent a night at home – still with contractions, but happy and relaxed.

Tag 14 nach dem EGT (Mo) – SSW 43 / day 14 after due date – week 43

In der Früh musste ich zurück ins Krankenhaus, die Wehen hatten in der Zwischenzeit wieder einmal aufgehört und der Muttermund war immer noch bei 1cm. Der Arzt schlug dann eine weitere manuelle Alternative vor, da die Medikamente ja scheinbar nicht zu wirken schienen. Ich bekam einen Ballonkatheter eingesetzt, bei dem ein kleiner Ballon innerhalb der Gebärmutter, also oberhalb des Muttermunds aufgeblasen (mit Wasser) wird, und ein zweiter Ballon im Gebärmutterhals, also unterhalb des Muttermundes. Diese beiden Ballons drücken dann von beiden Seiten auf den Muttermund und sollen ihn dazu bewegen sich zu öffnen. Der Katheter fühlt sich recht unangenehm an, außerdem hat man lustige Schläuche raushängen, die man dann irgendwie in der Unterhose verstauen muss (jetzt hab ich ungefähr ein Gefühl dafür, wie es Männern geht :-P). Der Katheter blieb für 12h drin.

I had to be back in the hospital in the morning, the contractions were gone and the cervix was still at 1cm. The doctor suggested another manual method, as the medication didn’t seem to work. So I got a balloon catheter, which is one little balloon within the uterus, so above the cervix, and another one in the neck of uterus, below the cervix. Both balloons are filled with water and put pressure on the cervix from both sides. This should stimulate it to open. The catheter is not very comfortable, and there are funny tubes hanging out, which have to go in your undies (I can relate to men now :-p). It stayed in for 12h. 

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Gegen Mittag bekam ich wieder Wehen und hab mich soooo gefreut!! Die waren ja diesmal nicht medikamentös ausgelöst, sondern mein Körper machte die ganz alleine. Sie waren auch nicht so stark, eben beginnende, natürliche Wehen, ungefähr alle 20 Minuten. Ich ging wieder viel spazieren, Stiegen auf und ab, und war echt guter Dinge!!

Around noon I got contractions again and was soooo happy!! This time they weren’t medically induced, my body made them all alone. They weren’t that strong, just beginning, natural contractions, about every 20 minutes. I walked a lot, up and down the stairs, and was really excited!

Abends wurde dann der Katheter entfernt, der Muttermund war auf ca. 4cm aufgegangen. Ich hatte dann die Wahl: entweder ich bekomme noch ein Medikament und bleibe im Spital, oder ich verbringe noch eine Nacht daheim. Da ich immer noch auf eine natürliche Geburt hoffte ging ich heim. Ich sollte wieder kommen, wenn die Wehen stärker werden, so alle 10 Minuten. Oder eben in der Früh. Ich sollte mich darauf einstellen, dass die Wehen wieder aufhören, das kann passieren.

At night the catheter was removed, the cervix was at about 4 cm. And then I had the choice: get more medication and stay at the hospital, or go home another night without meds. As I still was hoping for a natural birth I went home. They said I should come back when contractions become stronger, about every 10 minutes. Or in the morning. I should expect the contractions to stop again, that could happen.

Diesmal wurden sie aber stärker, gegen 1h nachts hatten wir dann ein paar Stunden die Abstände beobachtet – 4-7 Minuten, wir fuhren also wieder ins Spital.

But this time they got even stronger, at 1h in the morning we had tracked them for some hours – 4-7 minutes apart, so we went back to the hospital.

Der nächste Tag wird dann lang, wirklich lang, daher splitte ich noch auf einen dritten Teil auf. Also, coming soon, Teil 3 von Oliver’s Geburt!!

The next day was a long one, really long, so I’ll write that in a third part. Coming soon, part 3 of Oliver’s birth!!

Unterschrift dünn

Gesundheitsnutzen von Lebkuchengewürz und Kürbis-Chia-Pudding / Benefits of Pumpkin Spice + Pumpkin Pie Chia Pudding

16 Sep

Wow, das ist ja wohl der längste Titel ever ;-) Aber man muss ja auch an die lieben Suchmaschinen denken, Kürbis und Chia in einem Titel, hui, da droht mir ja eine Leserschwemme, hihi. Der Herbst ist also jetzt wirklich ins Land gezogen, nach einem Sommer den man eigentlich gar nicht so nennen kann. Schade irgendwie, aber auch schön, wenn die Blätter sich alle bunt verfärben, es drinnen zur Abwechslung mal wieder wärmer ist als draußen, und man es sich mit einer heißen Tasse Tee (in meinem Fall Stilltee ;-)) daheim gemütlich macht.

Wow, this is likely the longest title ever ;-) But one has to think of search engine optimization, pumpkin and chia in one title, I’ll get so many new readers, haha. So, fall has really come finally, after a summer that can’t be really called summer. Its a shame, time runs so fast, but also beautiful, when all the leaves get different colors, when its finally warmer inside than outside, and you can enjoy a cup of tea and cuddle on the couch. 

Zum Herbst untrennbar dazu gehört für mich das Lebkuchengewürz, im englischen Pumpkin Pie Spice. Beide beinhalten u.a. Zimt, Muskatnuss, Ingwer und Piment. Jedes dieser Gewürze hat eine positive Auswirkung auf den Körper, gemeinsam haben sie also fast Superpower ;-)

For me fall goes hand in hand with pumpkin pie spice. Its made of cinnamon, nutmeg, ginger and allspice. Each of these spices has positive effects on the body itself, so combined they have kind of a superpower!! ;-)

pumpkin-pie-chia-pudding-2

Zimt: Man könnte fast sagen Zimt ist das gesündeste Gewürz der Gewürze… es reguliert den Blutzucker, kann Pilzinfektionen bekämpfen und ist gut für die Verdauung.

Cinnamon: You could easily say cinnamon is the most healthy spice of all…it regulates blood sugar, fights yeast infections and is great for digestion.

Muskatnuss: Muskatnuss stimuliert das Gehirn und hilft so Stress und Ermüdung zu bekämpfen. (die antiken Römer und Griechen haben sogar eine Droge damit gemischt, die Konzentrationsfördernd war) Es wirkt außerdem entzündungshemmend und schmerzstillend. Oh und es wirkt positiv auf die Libido der Männer (Studie hier)
Nutmeg: nutmeg stimulates the brain and helps fight stress and fatigue. (the antique romans and greeks even made a drug with it, which was stimulating). Additionally it is anti-inflammatory and pain-relieving. Oh and it also has a positive effect on the male libido (view study here)

Ingwer: Der Stoff der Ingwer den einzigartigen Geschmack gibt, Gingerol, reduziert das Krebsrisiko und verlangsamt das Tumorwachstum. (Quelle) Außerdem senkt der Genuss von Ingwer die Anfälligkeit für Schlaganfälle und Thrombosen, weil er die Durchblutung fördert. Zusätzlich wärmt Ingwer, das ist für mich im Winter fast das Hauptargument dafür ;-) Er hilft auch gegen Magendrücken, Übelkeit und Blähungen.
Ginger: the thing that gives ginger its unique taste, gingerol, reduces the risk of cancer and slows down tumor growth (source). Eating ginger also reduces the risk for strokes and thromboses, as it stimulates blood flow. Additionally it has a warming effect, which is the main reason to eat it for me ;-) It also helps with flatulence and stomach pain.

Piment: Piment hilft auch gegen Blähungen. Es enthält auch ein Öl, Eugenol, das antiseptisch wirkt.
Allspice: allspice also helps with flatulence. And it contains an oil, eugenol, which has antiseptic powers.

Ihr seht also, Lebkuchengewürz zu essen ist supergesund, quasi fast unverzichtbar im Herbst und Winter!! Hier am Blog findet ihr ja schon viele Ideen was ihr damit machen könnt, heute gibts noch eine, nämlich einen leckeren Kürbis-Chia-Pudding:

You see, eating pumpkin spice is very healthy, nearly essential in fall and winter!! Here on the blog you already find lots of ideas what to make with it, today I add a new recipe, a yummy pumpkin-pie-chia-pudding:

pumpkin-pie-chia-pudding

Kürbis-Chia-Pudding / Pumpkin-Pie-Chia-Pudding

Zutaten ————— Ingredients
1 Tasse* Vanille(soja)milch
2 EL Chia Samen
1-2 TL Lebkuchengewürz
1-2 EL Ahornsirup
1 Tasse* Kürbismus
1 cup vanilla(soy)milk
2 tbsp chia seeds
1-2 tsp pumpkin pie spice
1-2 tbsp maple syrup
1 cup pumpkin puree

*250ml

  • Die Chia Samen über Nacht in der Vanillemilch einweichen. (Die Mischung ist seeeehr flüßig, keine Sorge, über Nacht wird sie fester)
    Soak the chia seeds in the milk overnight. (The mixture is reeeeally liquid, no worries, it will thicken over night)
  • In der Früh (oder einfach nach ein paar Stunden) die restlichen Zutaten unterrühren.
    In the morning (or just after a few hours) mix in the other ingredients.
  • Ev. mit geriebenen Nüssen toppen (oder mit Amarettini, so wie ich, war sehr lecker!) und genießen!
    Top with nuts (or amarettini, like I did) if you like and enjoy!

Das Rezept ist übrigens stillfreundlich, also garantiert nicht blähend – ist mir momentan sehr wichtig, weil Oliver leider sehr stark reagiert. Und vegan eigentlich auch, wenn man es mit Sojamilch macht. Und lecker natürlich, das ist eigentlich das wichtigste!! Mögt ihr Lebkuchengewürz? Was macht ihr am liebsten damit? (Pst: eine andere Idee für einen Chia Pudding findet ihr hier)

This recipe is also suitable for nursing mums, not flatulent – which is very important for me at the moment as Oliver reacts very easily to what I eat. And its also vegan if you make it with soy milk. And yummy, which is the most important thing!! Do you like pumpkin spice? What do you usually do with it? (Pst: here is another idea for a chia pudding)

Unterschrift dünn

Die größten Fitness-Mythen / The greatest fitness myths

11 Sep

Heutzutage ist man besser informiert denn je – Radio, Fernsehen, Zeitungen, das Internet, man kann sich jede beliebige Information innerhalb kürzester Zeit beschaffen. Aber genau diese Informationsflut sorgt auch dafür, das sich falsche Informationen schneller verbreiten als früher und nicht so leicht wieder aus den Köpfen der Leute zu bekommen sind. So ist das leider auch mit vielen Themen zu Fitness- und Ernährung.

Nowadays people are better informed than ever – radio, television, newspapers, the Internet, you can obtain any information within no time. But this flood of information allows false information to spread faster than before, and its not easy to get them out of peoples minds again. This is also the case with many topics on fitness and nutrition.

Immer wieder höre ich Sachen wie “Ich will nicht mit Hanteln trainieren, ich mag nicht zu muskulös werden” oder “Ich esse immer Light-Produkte um nicht dick zu werden.”. Durch den Blog hier versuche ich ja teilweise schon aufzuklären, im Freundeskreis sowieso, und auch ich lerne immer wieder Neues dazu. (Wenn ich an den Beginn meiner “gesunden” Karriere denke muss ich teilweise lachen was ich alles als “richtig” gesehen habe, von dem ich jetzt weiß das es ganz falsch war)

Again and again I hear things like “I do not train with weights, I don’t like to be too muscular” or “I always eat “light” products to not gain weight.”. Through the blog here I’m trying to clear up some of these myths and I also learn new things frequently. (When I think of the beginning of my “healthy” career I have to laugh sometimes. I believed in so many things that I now know are not true.) 

Ich dachte mir ich beleuchte heute einmal drei der gängigen Fitness- und Ernährungsmythen für euch:

I thought I’d share my thoughts on three of the most common fitness- and nutrition myths for you:

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Wenn ich möglichst wenig esse werde ich schon abnehmen.
If I eat as little as possible I’ll lose more weight.

Es werden unzählige Arten beworben um Gewicht zu reduzieren, meist handelt es sich dabei um Radikaldiäten. Das heißt, man reduziert für einen gewissen Zeitraum die Kalorienanzahl radikal, wodurch dann tatsächlich in der Anfangsphase Gewicht verloren wird. (“5 Kilo in 3 Tagen mit der xxx-Diät”). Allerdings geht in den ersten Tagen vor allem Wasser verloren. Dies liegt daran, das der Körper zuerst seine Kohlenhydrat-Reserven abbaut, die als Glykogen (einer einfachen Art des Zuckers) vor allem in der Leber (aber auch in Muskeln) gespeichert werden. An jedes Gramm Glykogen sind allerdings mehrere Gramm Wasser gebunden, die dann einfach auch ausgeschieden werden – dadurch entsteht der Gewichtsverlust.

Most diets are very radical: very reduced calories for a certain number of days. You’ll certainly lose weight in this first phase, when you eat less than normally (“5 pounds in 3 days with the xxx diet”). However, the lost weight will mostly be water. This happens as the body first breaks down its carbohydrate reserves, which are stored as glycogen (a simple type of sugar), especially in the liver (but also in muscles). To each gram of glycogen, however, several grams of water are attached, which are simply also eliminated – thus the weight loss.

Sind diese Speicher einmal verbraucht, greift der Körper dann zum nächsten verfügbaren Baustoff: dem Muskeleiweiß. Er baut also Muskeln ab! Der Körper sorgt dadurch dafür, das der Blutzuckerspiegel konstant gehalten werden kann (weil er ja durch die Nahrung zu wenig Zucker erhält). Durch den Muskelabbau sinkt allerdings auch der sogenannte Grundumsatz, da Muskelgewebe immer mehr Energie verbraucht als Fettgewebe, auch im Ruhezustand. Der Körper braucht also weniger Energie und hat sich somit an die geringere Kalorienzufuhr angepasst.

Once these glycogen stores are empty the body picks up the next available building material: the muscle protein. So it breaks down muscle! This is needed to keep blood sugar levels constant (as too little of it is consumed by food). Due to the loss of muscle mass the so-called basal metabolic rate decreases, as muscles use up more energy than fat, even at rest. So the body needs less energy and adjusts to the lower calorie intake.

Wenn nun die Diät beendet ist, man seine Kalorienzufuhr also wieder erhöht, nimmt man automatisch zu – der sogenannte Jo-Jo-Effekt! (Und wenn man die Kalorienzufuhr weiter verringert, wird der Grundumsatz noch niedriger und irgendwann geht es dann nicht weiter nach unten mit der Zufuhr – oder noch schlimmer: man entwickelt eine Ess-Störung)

Now, when the diet is over and calorie intake is increased again, you will automatically gain weight - the so-called yo-yo effect! (And if you further reduce the calorie intake, the metabolic rate gets even lower and at some point you simply can’t eat less - or worse, you develop an eating disorder)

Die Lösung - The solution

Eine ausgewogene Ernährung, die auch einmal “Sünden” in Maßen erlaubt, und dazu eine gesunde Dosis Sport. “Clean Eating” und Bewegung also. Es kommt nämlich nicht nur darauf an wie viel man isst, sondern vor allem auch was man isst. (Ihr kennt sicher das Völlegefühl nach einem Teller Linseneintopf? Habt ihr schon mal geschaut wie viel Kalorien solche Hülsenfrüchte haben? Sehr wenige nämlich, wenn man bedenkt wie satt sie machen und wie viele gute Nährstoffe sie enthalten.)

A balanced diet that allows for “sins” in moderation, plus a healthy dose of sport. “Clean Eating” and sport. Additionally its not only about how much you eat, but also what you eat. (You certainly know the feeling of fullness after a plate of lentil stew? Have you ever seen how much calories such legumes have? Very few, considering how filling they are and how many good nutrients they contain.)

Fazit – Conclusion

Weniger ist also nicht immer mehr! Besser mehr vom “guten Zeug”, also viel Obst und Gemüse, dann hat man gar keinen Platz im Bauch für Fast Food und Co – und nimmt automatisch auch ab! (Sofern man überhaupt zu viel wiegt)

So less is not always more! Better more of the “good stuff”, a lot of fruits and vegetables, then you have less room for fast food and Co - and automatically will lose weight (if you are overweight, otherwise you’ll at least stay the same)

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Hanteln machen Frauen männlich
Weights make woman masculin

Wenn man an Frauen und Hanteln denkt, denkt man automatisch an die gut trainierten, braun gebrannten Bodybuilderinnen. Nein, so wollen die meisten Frauen nicht ausschauen! Ein bisschen definiert, einige schöne Muskeln wo sie hin gehören, aber so richtig muskulös wollen die wenigsten sein. Daher meiden viele Frauen schwere Gewichte und bleiben bei den kleinen, bunten Hanteln.

When one thinks of women and free weights, one automatically thinks of the well-trained, tanned female bodybuilders. And that’s not the look that most woman are striving for. They want to look toned with nice muscles, but don’t want to get really muscular. Therefore, many women avoid heavy weights and stay with the small, colorful dumbbells.

Dabei braucht man keine Angst haben – bei Frauen ist das Verhältnis der Muskelarten zueinander und zum anderen Körpergewebe von Natur aus deutlich anders als bei Männern und sie nehmen dadurch weniger leicht an Muskelmasse zu. Frauen haben auch weniger Testosteron, welches wesentlich am Muskelaufbau beteiligt ist. Und: Um Muskelmasse aufzubauen muss man immer mehr Essen als man verbraucht, was ohnehin die wenigsten Frauen machen. Was noch dazu kommt: die Bodybuilderinnen, die man im Kopf hat, haben bei den Wettbewerben einen extrem niedrigen Körperfettanteil! Sobald dieser etwas höher ist, sind die Muskeln gar nicht mehr so stark zu sehen, und diese Frauen sehen gleich wieder weiblicher aus.

Don’t fear the heavy weights – in female bodies, the ratio of muscle types to each other and to the other body tissues are quite different than those of male bodies. For woman its a lot harder to gain muscle mass than for man. Women also have less testosterone, which is significantly involved in muscle building. And: To build muscle mass you always have to eat more food than you consume, which is something not many woman do. Additionally: the female bodybuilders that you have in your head, have an extremely low body fat percentage at competition time! Once it gets slightly higher the muscles are not as obvious to see, and these women look more feminine again.

Fazit - Conclusion

Keine Angst vor schweren Gewichten! Krafttraining hat so viele Vorteile für den Körper: es beugt Osteoporose vor, mehr Muskelmasse = höherer Grundumsatz (siehe Mythus Nr. 1), und der Körper wirkt straffer und besser geformt, wenn ein paar Muskeln da sind.

Don’t be afraid of heavy weights! Weight training has so many benefits for the body: it prevents osteoporosis, more muscle mass = higher BMR (see Myth # 1), and the body appears firmer and better formed when a few muscles are there.

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Leichter und gesünder durch Light Produkte
Weighting less and being healthier with light products

Das selbe Essen und trotzdem abnehmen – der Traum vieler! Einfach das “Joghurt light” anstelle des Vollfetten, oder den “light” Brotaufstrich und schon purzeln die Kilos. Der Begriff “light” (oder “leicht”) ist jedoch im Lebensmittelgesetz nicht näher definiert (und das was definiert ist, gilt nur für einheimische Produkte, nicht für Importware – mehr Info für Österreich hier), und kann vieles bedeuten: “kalorienarm”, “fettreduziert”, “weniger Zucker”, aber auch einfach “nährstoffreduziert”, “kohlensäurearm” oder “leicht bekömmlich”.

Eating the same amount of food and still losing weight – the dream of many! Simply eating the “yogurt light” instead of full-fat, or the “light” spread and dropping weight. The term “light” (or “zero”), however, is not specifically defined in the food act (and what is defined only applies to domestic products, not for imported goods – more info for Austria here), and can mean many things: “low calories” , “reduced fat”, “less sugar”, but also simply “nutrient-reduced” or “easy to digest”.

Oft wird in Light Produkten Zucker oder Fett reduziert, was dann auch so beworben wird (“30% weniger Fett”, “50% weniger Zucker”) – allerdings werden andere Stoffe als Geschmacksträger oder chemische Zustatzstoffe benutzt, die manchmal gar nicht weniger Kalorien haben (und deren gesundheitliche Wirkung umstritten ist). Statt Fett werden zum Beispiel mehr Kohlenhydrate benutzt, statt Zucker Süßstoffe, oder es werden einfach Wasser und Luft zugesetzt, um für mehr Volumen zu sorgen.

Often in Light products sugar or fat is reduced and are advertised as such (“30% less fat”, “50% less sugar”) – but other substances need to be used as flavor carrier, sometimes they even have more calories (and their effect on health is controversial, like with chemical additives). E.g. instead of fat more carbohydrates are used, instead of sugar sweeteners, or just water and air is added to provide more volume.

Man isst also vielleicht bei einer Mahlzeit weniger Kalorien durch die Light Produkte, hat aber unter Umständen schon früher wieder Hunger (Wasser und Luft sättigen nun mal weniger gut als Fett :-) ), isst öfter und damit am Ende genauso viele (wenn nicht sogar mehr) Kalorien, als wenn man gleich das “richtige” Produkt gegessen hätte. Außerdem verleiten Light Produkte oft zum Verzehr von größeren Portionen (“Ist ja gesünder, da kann ich ruhig noch eine zweite Portion essen”). Und dann für Wasser und Luft auch noch mehr zu bezahlen, das zahlt sich also wirklich nicht aus.

So you might eat fewer calories at a meal when eating Light products, but won’t feel satiated for long (water and air saturate less well than fat :-)), eat more often, and thus end up eating just as many (if not more) calories than if you had eaten the “real” product in the first place. In addition, one often consumes larger portions of light products (“Its healthier, so I can have a second helping of food”). And last but not least: to pay more for water and air doesn’t really pay off ever, right?! 

Die Lösung – the solution

Auch hier sind wir wieder bei einer ausgewogenen Ernährung! Obst, Gemüse und Vollkornprodukte haben von Natur aus eine hohe Nährstoffdichte, halten lange satt und sind gesund. Außerdem haben ganz natürliche Produkte oft schon einen geringeren Fett- oder Zuckeranteil als die Light Produkte (so haben zum Beispiel die meisten Schinken-Sorten unter 10% Fett – Light Würste dürfen laut dem Österreichischen Lebensmittelbuch je nach Sorte maximal 15% Fett enthalten.)

And we are back again to a balanced diet! Fruits, vegetables and whole grains naturally have a high nutrient density, they satiate long and are healthy. In addition, all natural products often have a lower fat or sugar content than artificial light products (e.g. most ham-varieties have naturally under 10% fat – Light sausages may contain a maximum of 15% fat, according to the Austrian Food Code)

Habt ihrs gewußt? Welche Mythen kennt ihr noch? Habt noch einen schönen Tag!

Did you know it? Which other myths do you know? Have a great day!

Unterschrift dünn

Vegane Eier / Vegan eggs

9 Sep

Ich bin zwar kein Veganer, esse aber oft Eier – manchmal für mein Empfinden zu viele, nämlich mehrere am Tag. Daher versuche ich, sie zu ersetzen wo möglich. Das ist vor allem beim Backen überhaupt kein Problem! Eier erfüllen beim Backen mehrere “Funktionen” im Teig: das Lecithin im Eigelb wirkt als Emulgator, es verbindet Fette und Wasser, hält den Teig also somit zusammen. Das Eiklar liefert die luftig-leichte Konsistenz, vor allem in geschlagenem Zustand. Wie bekommt man so etwas nun ohne Eier hin?

I’m no vegan, but I eat eggs very often – sometimes too often for my liking, more than one a day. So I try to find substitutes as often as I can. Especially for baking this is fairly easy! Eggs have multiple “functions” in baking: the lecithin in the yolk works as emulsifier, it connects fat and water, so makes that the dough holds together. The egg white gives this light, airy texture, especially when you whip them first. So how do you get that without the eggs?

Chia oder Leinsamen “Eier” / Chia or Flax “Eggs”

Aus Chia- oder Leinsamen kann man mit Wasser gemischt einen super Eiersatz machen (eignet sich für Rezepte mit 1-3 Eiern, bei mehreren funktioniert es nicht mehr so gut). Hier wirken dann im Teig vor allem Polysaccharide. Sie sind kein perfekter Ersatz, nicht so luftig und flaumig, aber in vielen Rezepten erkennt man kaum einen Unterschied.

You can easily make an egg substitute from chia- or flax seeds with water (for recipes with 1-3 eggs, with more it doesn’t work as well). The active component now are polysaccharides. They are not a perfect substitute, not as airy and light, but you won’t find a difference in most recipes.

Wie macht man so ein Ei nun? Man nehme 3 EL Wasser und 1 EL Chia- oder Leinsamen, mischt sie zusammen und wartet ein paar Minuten. Es entsteht nun eine geleeartige Masse, die man dann in den Teig mischt. Fertig! (= 1 Ei)

So, how do you make such an “egg”? Take 3 tbsp water and 1 tbsp chia- or flax seed, mix them and wait for some minutes. You should now have a gel-like texture. Just mix it in your dough and you are ready to got! (= 1 egg)

Chia-Ei-1

Chia-Ei-2

Chia-Ei-3

Apfel- oder Bananenmus wirkt auch als Bindemittel und somit Eiersatz, hier wirkt dann das Pektin. In vielen Rezepten werden auch beide Möglichkeiten miteinander kombiniert.

Apple- or banana purée work well too as emulsifier, and therefore as egg replacer, here its the pectin thats working. In some recipes both possibilities are combined.

Mehr über die gesunden Chia Samen findet ihr auch hier, und ein leckeres Rezept für Schoko-Chip-Cookies mit Chia Samen als Eiersatz hier.

You can find more about the healthy chia seeds here, and a yummy recipe for chocolate-chip-cookies with chia seeds as egg replacer here.

Habt ihr schon mal einen Eiersatz verwendet? Welchen, und hat es gut funktioniert?

Did you already use an egg replacer? Which one, and did it work?

Unterschrift dünn

{Baby} 1 Monat / 1 Month

6 Sep

Euch ist sicher aufgefallen, dass es in letzter Zeit viele Posts mit Babythemen gegeben hat. Klar werden manche sagen, ist ja jetzt ein großer Teil von meinem Leben, und gehört definitiv zum glücklichsein dazu. Blöd, werden andere sagen, die diesen Blog hier mehr als Food- und Fitnessblog sehen. Es wird hier auch weiterhin Rezepte und Workouts geben, aber eben (wie bisher auch) auch Berichte aus meinem Mamaleben, weil das einfach zu mir gehört und dieser Blog hier auch ein großer Teil von mir ist. Einer dieser Berichte wird regelmäßig einmal im Monat kommen – nämlich ein monatliches Update zu Oliver und unserem Leben mit ihm! Ich hab die Idee von Sabrina, bei der ich seit Monaten gespannt mitlesen wie es ihr als neue Mama so geht. Also, los gehts:

You might have noticed that there are lots of baby-related posts on the blog lately. Sure, some might say, its a huge part of my life lately. Not good, some others might say, who see this blog solely as a food- and fitnessblog. There will still be recipes and workouts, but also (like always) some reports from my mum life, as its just a part of me, like this blog. One of this reports will be published monthly – a monthly update about Oliver and our life with him! I have the idea from Sabrina, who is a new mum too. Here we go:

1 Monat Baby sein / Being a baby 1 month

Lieblingsbeschäftigung: im Fliegergriff herumgetragen werden
Favourite activity: cuddle with mum and dad

Das mag ich gar nicht: wenn mir beim am Bauch liegen die Kraft ausgeht meinen Kopf und Oberkörper hochzustemmen (so nach 1 Minute ;-))
I don’t like: when I lie on my stomach and loose my strength to hold my head and upper body up (after about 1 minute ;-))

Was ich diesen Monat gelernt habe: Köpfchen heben und halten, Dinge mit den Augen fixieren
What I learned this month: Lift and hold up my head, fix things with my eyes

Meine liebsten Spielsachen: Mamas gebasteltes Mobile beim Wickeltisch
My favorite toys: the mobile mum made for me (above the changing table)

1 Monat Eltern sein / Being parents for 1 month

Neue Erkenntnisse: der Körper ist etwas ganz ganz tolles und hat wirklich für alles vorgesorgt (Stillen ist echt spannend ;-))
New insights: the body is really really great (nursing is very fascinating! ;-))

Dafür fehlt die Zeit: Haushalt (wird zwar oberflächlich erledigt aber tiptop ist was anderes), in Ruhe zu Essen
There’s not enough time to: clean the apartment, eat without breaks

Der glücklichste Moment: Hm, da kann ich mich gar nicht für einen Moment entscheiden… sein erstes (unwillkürliches) Lächeln war supersüß, die ersten Tage daheim, aber auch die ersten gemeinsame Ausflüge…
The happiest moment: I can’t decide… maybe his first (automatic) smile, the first days at home, or the first trips outside together…

Das freut die Mama: wie Max mit Oliver umgeht, so süß!! Der Kleine schläft auch oft auf seinem Bauch ein, da kann ich gar nicht mehr wegschauen.
Mama loves: how Max is treating Oliver, its too cute!! When the little boy sleeps on Max’s belly often, I can’t look away

Nächte/Schlaf: mal so, mal so. Zwischen 2-5h am Stück, manchmal auch etwas kürzer. Leider hat er ziemlich arge Blähungen, die berühmten 3-Monats-Koliken, dadurch kann er oft schlecht schlafen und drückt herum (ganz schön laut, daher können auch wir nicht schlafen)
Nights/Sleep: different every night. Between 2-5h at once, sometimes shorter. Unfortunately he has really bad colics and can’t sleep well

Darauf freuen wir uns: auf sein erstes bewusstes Lächeln
We are looking forward to: his first intentional smile

{Clean Eating} Blueberry-Smoothie Bowl

4 Sep

Grüne Smoothies kennt ja nun schon fast jeder, da taucht auch schon der nächste Trend auf: Smoothie Bowls! Eigentlich sind das einfach nur Smoothies zum Löffeln. Nachdem ich meine Smoothies immer schon eher “fester” gemacht hab (ich musste sie für Max dann immer noch extra verdünnen) ist das genau der richtige Trend für mich!! Und das Beste: diese Bowls gehen superfix, auch mit Baby, da kommt man dann sogar zum verbloggen (oder alternativ Wohnung putzen, einen Kaffee trinken o.ä. ;-)) Heute zeig ich euch mein derzeit liebstes Rezept für einen cremigen, leckeren Smoothie Bowl, vollgepackt mit gesunden Antioxidantien!!

 By now everyone knows about Green Smoothies. Now there’s a new trend: Smoothie Bowls! They are simply smoothies eaten with a spoon. Since I always made my smoothies more mushy than liquid this is exactly the trend for me!! (I always had to dilute Max’ serving) And the best part: these bowls are superquick, even with baby, so you have more time to blog (or clean the house, drink a coffee or whatever you like ;-)) Today I show you my favorite recipe at the moment, a creamy and delicious smoothie bowl, packed with powerful antioxidants.

Smoothie-Bowl-2

Blueberry-Smoothie-Bowl

Zutaten ————— Ingredients
1 Tasse Heidelbeeren
1 reife Banane
1 Tasse Milch/Joghurt nach Wahl
2 TL Chia Samen
2 TL Goji Beeren
1 TL Kakao Nibs
1/2 Tasse Spinat
1 cup blackberries
1 ripe banana
1 cup milk/yogurt of choice
2 tsp chia seeds
2 tsp goji berries
1 tsp cocoa nibs
1/2 cup spinach

 

 Zubereitung / Method

  • Spinat, Banane und Milch/Joghurt in einen Mixer geben und cremig mixen.
    Add spinach, banana and milk or yogurt in the blender and process until creamy.
  • Heidelbeeren dazu geben (einige für die Verzierung auf die Seite geben) and noch ein paar Mal mixen, bis sie gut eingemischt sind.
    Add blackberries (setting aside a few for garnish) and pulse two or three times to incorporate.
  • Den Smoothie in Schüsseln füllen (oder in eine, ich ess das Rezept alleine als Frühstück). Mit den frischen Heidelbeeren, Chia Samen, Goji Beeren und Kakao Nibs garnieren.
    Distribute the smoothie evenly in the serving bowls (or just in one, I eat this recipe alone for breakfast). Garnish with fresh blackberries, top with chia seeds, goji berries and cocoa nibs.

Smoothie-Bowl-1

Lecker!! Und, esst ihr euren Smoothie auch aus der Schüssel? Was ist euer liebstes Rezept?

Yummy!! Do you eat your smoothie from a bowl too? What is your favorite recipe?

Unterschrift dünn

{Baby} Oliver’s Geburt Teil 1 / Oliver’s birth Part 1

2 Sep

Vor Olivers Geburt hab ich viele Geburtsgeschichten gelesen um mich vorzubereiten. Daher wusste ich schon: alles ist möglich, nichts ist planbar!! Ich wollte eine natürliche Geburt, wenn möglich ohne medikamentöse Hilfe und ambulant, also innerhalb von 24h nach Hause gehen. So weit so gut. Wie gesagt war mir klar, dass man eine Geburt nicht planen kann, damit wie es dann im Endeffekt bei uns war habe ich aber in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet.

I read lots of birth stories before Oliver’s due date to prepare myself. So I already knew: everything is possible, nothing is projectable!! I wanted a natural birth, without medical help if possible and ambulant, meaning going home within 24 hours. So far so good. As already mentioned, I knew that you can’t plan a delivery, but I never would have dreamed about how everything turned out in the end.

Babybauch-4

 

Die Kurzfassung hab ich ja hier schon mal geschrieben, er kam 15 Tage nach dem errechneten Termin nach 5 Tage Einleitung und Wehen doch per Notkaiserschnitt auf die Welt. Da wir wirklich viel probiert haben möchte ich meine Erfahrung hier aufschreiben, um werdenden Mamis ein paar Möglichkeiten zu zeigen. Ich war zum Beispiel die ganze Zeit sehr unsicher, ob das alles normal ist –  von Familie und Bekannten hörte ich tagelang nur: “Na das ist doch nicht normaaal, ich hab noch nie gehört das ein Baby so spät auf die Welt kommt, tuuuut man da nix im Krankenhaus??”. Online hab ich auch wenig Berichte gefunden von Babies die sich so lange Zeit gelassen haben. Hätte mir geholfen. Daher hoffe ich, das mein Bericht in Zukunft auch jemandem helfen wird die Hoffnung nicht aufzugeben und sich nicht als “abnormal” zu fühlen, nur weil die Geburt nicht wie bei den Meisten abläuft.

I’ve written the short version already here: he arrived 15 days after his due date by emergency c-section, after 5 days of medical induction of labor. As we’ve tried a lot I want to write down my experience here, to show expectant moms some different things. During this whole time I was very unsure if the things happening to us are normal. For days I only heard: “That can’t be normal, I’ve never heard of a delivery that took so long, aren’t they doing anything in the hospital??” from family and friends. I could only find few reports of babies being born so long after their due date online. It would have really helped me to know that I’m not alone. So I hope this report will help some expectant moms in the future.

Der errechnete Geburtstermin – SSW 41 / Calculated due date – week 41

Also, lasst uns am errechneten Geburtstermin starten: am 14.07. war ich ins Krankenhaus zum CTG bestellt, das ist noch routinemäßig hier in Österreich. Das CTG war wie aus dem Bilderbuch, Herztöne vom Baby in Ordnung und auch schon eine Kontraktion zu sehen – ich war guter Dinge, dachte nun wird es bald los gehen, in 1-2 Tagen hab ich dann mein Baby. Ab da ging es alle 3 Tage zum CTG, immer mit dem Gefühl das wird nun das letzte Mal sein. Ergebnis immer das selbe, Herztöne 1A, ich soll einfach Geduld haben. Ein paar Tage später hatte Max dann schon Urlaub, da saßen wir also und wussten nicht so recht was mit uns anzufangen, einfach nur warten ist doof… wir haben dann sogar noch einiges unternommen, man kann ja nicht nur daheim sitzen, immer mit dem Hintergedanken: na wenn wir das jetzt noch machen, da wird er uns reinpfuschen und kommen ;-)

So, let’s start at the expected date of delivery: 14th of July. I was ordered to the hospital for a CTG, which is routinely here in Austria. The CTG was like to see from a picture book, everything ok with the heart rate of the baby and even a contraction – I was in good spirits, thought I’ll have my baby in 1-2 days. From there I had to go to the CTG every three days, always with the feeling that this will be the last time. The result was always the same, heart rate great, I should just be patient. A few days later Maxs’ leave from work started and we sat there and did not really know what to do with ourselves, just waiting … we did some fun stuff anyway those days, you can’t just sit at home and wait. But we always had the motive: well, if we do this now, he’ll want to disrupt us and birth will start. ;-)

wehencocktail

Am Tag 9 nach dem EGT bekam ich dann beim CTG einen Wehencocktail – Rizinusöl mit Alkohol, ein Hebammen-Hausmittel. Das wirkt wie ein Einlauf und dadurch, dass der Darm um die Gebärmutter verläuft, können dessen Kontraktionen auch Wehen (also Kontraktionen der Gebärmutter) auslösen. Man mischt das Ganze mit Fruchtsaft, dann schmeckts nicht ganz so eklig, aber lecker ist auch anders ;-) Die abführende Wirkung hat bei mir eingesetzt, allerdings keine Wehen. Daher wurde ich am nächsten Tag, also Tag 10, stationär im Krankenhaus aufgenommen, damit das Baby engmaschiger kontrolliert werden konnte.

On day 9 after the calculated due date I got a “birth cocktail” from the midwives - castor oil with alcohol, a household remedy. This acts like an enema and the fact that the bowel goes around the uterus its contractions can lead to uterus contractions. You mix the whole thing with fruit juice, so it doesn’t take as disgusting as it sounds, but tasty is different;-) The laxative effect worked for me, but I got no contractions. So the next day, day 10, I was hospitalized so that the baby could be controlled more often (by CTG)

Tag 10 nach dem EGT (Do) – SSW 42 / day 10 after due date – weeks 42

Ich wollte eigentlich auf keinen Fall eine Einleitung, wollte aber auch nicht den Ärzten, also den Experten, widersprechen und die Gesundheit meines Babys riskieren. Also ging ich ins Spital und bekam dort dann ein Vaginalzäpfchen, welches Wehen auslösen soll (Prostin). Das wirkt allerdings nur, wenn der Körper und das Baby bereit sind. Was bei uns anscheinend nicht der Fall war, weil es hat einfach nicht gewirkt.

I really wanted to avoid medical induction of labor, but also did not want to overrule the doctors and risk my baby’s health, as they are the experts. So I went to the hospital and got a vaginal suppository to trigger contractions (Prostin). However, this works only when the body and the baby are ready. That wasn’t the case with us as it seems, because it didn’t work. 

Tag 11 nach dem EGT (Fr) / day 11 after due date

Auch diesen Tag haben wir ohne Wehen und sonstige Beschwerden im Krankenhaus verbracht. Ich bekam in der Früh das zweite Prostin, am Abend dann das dritte, der Muttermund blieb bombenfest zu und die Wehen aus. Zu diesem Zeitpunkt war es eigentlich noch recht nett und wir haben gescherzt und gelacht, waren in der Kantine, haben Gesellschaftsspiele gespielt und versucht, das Beste aus der Zeit zu machen. Die Hebammen waren auch wirklich alle sehr sehr nett und bemüht und haben auch einige alternative Methoden versucht. Ich bekam eine Akupunktur und eine Bauchmassage mit Aromaölen. Leider auch ohne Erfolg.

We spent this day without contractions or other troubles at the hospital. I got another vaginal suppository in the morning, a third one at night, but the cervix stayed closed and I got no contractions. At this point it was still kind of nice, we laughed a lot, played games and tried to make the best of this timeThe midwives were really nice and strived to help me with natural methods. I got an acupuncture and a belly massage with aroma oils. Unfortunately also without any effect.

Beim abendlichen CTG (zu diesem Zeitpunkt musste ich ungefähr 4x täglich zum CTG) hat die Hebamme dann den Muttermund manuell auf 1cm gedehnt und die Eihäute etwas gelöst – ja das ist so unangenehm wie es klingt ;-) Aber ich wollte einfach immer noch gerne eine natürliche Geburt, und dachte ein manueller Eingriff ist immer noch besser als ein medikamentöser.

After the CTG at night (I had to go about 4 times daily) the midwife stretched the cervix manually to 1cm and loosened the egg membranes a bit – yes, thats as painful as it sounds ;-) But I still wanted a natural birth, so I thought a manual intervention is better than more medication.

Nach dieser Behandlung setzten dann auch tatsächlich Wehen ein, sogar sehr häufig, ungefähr alle 5 Minuten. Beim nächsten CTG gegen 20 Uhr wurde das dann auch bestätigt, es wurden regelmäßige Wehen aufgezeichnet, juhu!! Die Nacht verbrachte ich dann damit am Gang auf und ab zu gehen, Bewegung soll ja angeblich geburtsfördernd sein (ich wurde allerdings bald von einer Hebamme ins Bett geschickt, die meinte ich brauche meine Kräfte noch, wenn die Geburt wirklich los geht.)

After this treatment I got contractions – quite often, about every 5 minutes. They were confirmed by the next CTG at about eight. I spent the night walking through the hallway, as movement is said to speed up labour (although I was sent to bed during the night by a midwife, she said I’ll need my strength for labour)

zimmer-spital

Tag 12 nach dem EGT (Sa) / day 12 after due date

Am Samstag wurde dann der Muttermund kontrolliert – immer noch 1cm :-( Ich war echt enttäuscht, die ganze Nacht Wehen und trotzdem nichts. Ich bekam dann noch ein Zäpfchen Prostin (man bekommt immer 4 insgesamt), dann wurde den Rest des Tages mit Behandlungen pausiert um dem Körper ein bisschen Ruhe zu gönnen – und die Wehen leider wieder schwächer, bis sie in der Nacht ganz verschwanden.

On the next day the cervix was controlled – still only 1cm :-( I was really disappointed, a whole night with contractions for nothing. I got another vaginal suppository (you always get 4 total) and the rest of the day was paused with medication to give the body some rest – and the contractions got fewer and disappeared during the next night.

Mittlerweile war ich dann doch etwas fertig mit den Nerven – alle rundherum bekamen ihre Babys, nur ich musste noch warten. Außerdem machten wie gesagt viele Verwandte und Bekannte Stress von außen. Ich fühlte mich ein bisschen wie gefangen in dem Spital, obwohl alle echt sehr nett zu mir waren.

At this point I was already kind of stressed – everyone around had their baby, only I had to wait for so long. Additionally friends and family stressed me from outside the hospital with their constant requests. I felt trapped in the hospital, although everyone was really nice to me.

So, und nachdem das hier schon sehr lange ist, und es doch noch einige Tage weiter ging, werde ich einfach einen Teil 2 dazu machen. (Toll diese Cliffhanger hm, das ist wie mit den Serien im Fernsehen, da wird es spannend und dann gehts ab in die Sommerpause ;-)) Bis dahin, alles Liebe!!

Now, as this is already really long and there are still some days left to talk about I’ll split this and write a second part soon. (Yay for cliffhangers, like with all the good TV series, summer break after its the most thrilling ;-)) Well then, have a nice day!!

Unterschrift dünn

{Babybreak} Ach du gute Güte!

28 Aug

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Heute gehts weiter mit dem nächsten Gastbeitrag in meiner Babypause!! Diesmal kommt er von Carolina von “Ach du gute Güte“, die auf ihrem Blog nicht nur leckere Rezepte teilt, sondern auch DIY Ideen, Wohnideen, Infos über ihre Wahlheimat Salzburg uvm. Für die heutige Tarte hat sie sogar den Ricotta selbstgemacht, wow, vielen Dank an Carolina!!

Today I have the next guest post for you during my baby break!! This time its from Carolina from “Ach du gute Güte“, who shares not only yummy recipes on her blog, but also DIY ideas, interior design, information about her home town Salzburg and much more. For todays tart she even made the ricotta herself, thank you very much Carolina!

Pfirsichtarte mit selbstgemachtem Ricotta und Basilikum

Pfirsichtarte (18 von 25)

Hallo an alle Fitten und Glücklichen da draußen!

Da die liebe Ulli, wie ihr natürlich alle wisst, gerade auf wohlverdienter Baby-Pause mit ihrem kleinen Sonnenschein Oliver ist, darf ich sie heute virtuell ein wenig unterstützen. Passend zum Sommer schicke ich dafür einen fruchtigen Kuchengruß mit einer saftigen Pfirsichtarte. Und weil ein bloßes Kuchenbelegen ja fast ein wenig fad ist und wir Küchenfeen (m/w) doch Experimente lieben, hab ich mir noch eine kleine Herausforderung dafür ausgedacht: den Ricotta, der sich unter der fruchtigen Pfirsichdecke meiner Tarte verbirgt, hab ich selbst gemacht. Das geht recht schnell und macht den Kuchen vielleicht sogar ein wenig besonderer. Obwohl so ein Ricotta nach Hausmacher-Art, eigentlich, ziemlich einfach gemacht ist. Aber jetzt rede ich nicht mehr lang um den heißen Brei herum, sondern lege gleich los mit meiner Zutatenliste:

Man nehme:

Für den Teig:

  • 30 dag Mehl
  • 20 dag zimmerwarme Butter
  • 10 dag Staubzucker
  • 1 Ei

Für den Ricotta:

  • 2 Liter Vollmilch
  • 6 EL Essig

Für den Belag:

  • 6-7 gute, reife Pfirsiche
  • 1 Bio-Zitrone
  • Marillenmarmelade
  • brauner Zucker nach Geschmack
  • Zimt nach Geschmack
  • 2-3 Zweige Basilikum

So geht’s:

Mehl, Butter, Staubzucker und Ei schnell zu einem glatten Mürbteig verkneten und kaltstellen. Für den Ricotta die Milch aufkochen lassen und den Essig einrühren. Etwa drei Minuten köcheln lassen, die Milch sollte nun ausflocken. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und etwa drei Minuten ruhen lassen. Läuft alles nach Plan, sollte sich nun oben der Käsebruch absetzen und die Molke nach unten sinken. Ein Sieb auf ein großes Gefäß setzen und mit einem sauberen Küchentuch auslegen. Den entstehenden Ricotta eingießen, gut abtropfen und auskühlen lassen. Ist die Masse kühl genug, durch das Küchentuch ausdrücken. Und das war sie auch schon, die ganze Hexerei.

Nun aber zurück zum Kuchen. Den Mürbeteig ausrollen und in eine Tarteform legen, dabei einen Rand bilden und leicht andrücken. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 180°C etwa 5 Minuten blindbacken.

Die Pfirsiche entsteinen und blättrig schneiden. Die Zitronenschale abreiben und den Saft auspressen.

Den vorgebackenen Kuchenboden mit Marillenmarmelade bestreichen. Den Ricotta darauf verteilen und mit Zitronenschale und –saft beträufeln. Anschließend mit den Pfirsichscheiben belegen (dabei lassen sich schöne Muster bilden, je nach Lust und Laune und Kreativität). Mit Zucker und Zimt bestreuen und bei 180°C ca. 25 min backen. In der Zwischenzeit schon mal Kaffee kochen. Den Kuchen auskühlen lassen, mit gehacktem Basilikum garnieren und servieren. Mahlzeit!

Ganz herzliche Glückwünsche und viele sommerliche Grüße an Ulli und guten Appetit an alle anderen!

Liebe Grüße

Caro von Ach du gute Güte.

 

 

{Babybreak} Krimserei

26 Aug

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Heute gehts weiter mit dem nächsten Gastbeitrag in meiner Babypause!! Diesmal kommt er von Angela von der “Krimserei“, die ich beim Foodblogger Picknick auch persönlich kennen lernen durfte. Sie hat auch zwei kleine Buben, daher freue ich mich umso mehr, dass sie sich die Zeit genommen hat hier gastzubloggen. Danke Angela!!

Today I have the next guest post for you during my baby break!! This time its from Angela from “Krimserei“, whom I also got to know personally at the foodblogger picknick. She has two little boys herself, so I really appreciate that she took the time to blog here for me today. Thanks a lot Angela!

Heute gibt´s Glasnudelsalat
Zum ersten Mal bin ich Gastbloggerin. Ulli ist ja vor Kurzem Mutter des kleinen Oliver geworden und macht nun Babypause.
Ihre Leser möchte sie aber dennoch nicht vernachlässigen, deshalb hat sie nach Gastbloggern gesucht… und ich habe mich gemeldet!2_Glasnudelsalat_500

Als Beitrag habe ich mich wie bereits erwähnt für einen Glasnudelsalat entschieden. Entdeckt habe ich ihn bei “pi mal butter”. Glasnudeln habe ich bisher nur in der Suppe gegessen. Das Rezept hat mich sofort angesprochen. Ein wenig verändert habe ich es, aber das ist ja bei mir jetzt auch nichts neues mehr….

Ich hätte es ehrlich gesagt nicht vermutet, aber meinen Kindern hat es sehr gut geschmeckt. Die “Alternative” die ich für sie zubereitet habe, ist stehen geblieben.

1_Glasnudelsalat_500_fin
Glasnudelsalat mit Faschierten und Curry
Zutaten:

2oog Glasnudeln
Öl zum Anbraten (ich nehme für dieses Rezept Rapsöl)
300g Faschiertes (Hackfleisch)
2 Knoblauchzehen fein gehackt
2 TL Curry
1 EL frisch geriebener Ingwer
3 TL brauner Zucker
1 Bund Frühlingszwiebeln (in dünne Ringe geschnitten)
Saft von einer kleinen Limette
3 EL Fischsoße
1-2 Chilis
Salz, Pfeffer
frischer Koriander

Zubereitung
Wasser aufkochen lassen und die Nudeln damit übergießen, 3 min ziehen lassen. Die Nudeln gut abseihen und in eine große Schüssel geben. Ein wenig Öl in die Pfanne geben, erhitzen lassen und das Faschierte darin anbraten. Curry, Knoblauch und Ingwer mitrösten. Den Zucker beimengen und rühren bis er sich gut verteilt und aufgelöst hat. Die Fleischmasse, Frühlingszwiebel, Limettensaft, Fischsoße, Chilis, Salz und Pfeffer mit den Glasnudeln vermischen und mit Koriander dekorieren. Fertig!

Liebe Grüße
Angela

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