BIO Drachentrank – für drachenstarke Zähne! (+ Gewinnspiel)

Werbung

Oliver trinkt gerne Saft, so wie die meisten anderen Kinder auch. Anfangs wollte er nur Muttermilch, dann nur Wasser (kalt!), aber irgendwann hat er in einem Lokal von unserem Saft gekostet und seitdem ist das sein Favorit! Wir trinken daheim allerdings nur Wasser, oft aromatisiert, und natürlich Tee und Eistee (ein tolles Rezept dazu gibts übrigens bald). Saft gibts nur im Lokal, weil wir ihn dort selbst gerne trinken und ihm dann natürlich nicht verbieten möchten (deswegen geht er wohl auch so gerne mit uns essen) Öfter will ich das allerdings nicht, da Säfte einen hohen Fruchtzuckergehalt ausweisen und wir ohnehin alle schon viel zu viel Zucker zu uns nehmen.

drache, drachentrank, saft, kindersaft, gesund, rote bete, zähne, zahngesundheit

Nun durften wir aber einen Saft für Kinder testen, der anders ist als die anderen: der BIO Drachentrank von Fitrabbit. Statt überwiegend aus Apfelsaft besteht er zur Hälfte aus Rote Bete Saft! Als nächste Zutat kommt Wasser, und dann erst in kleinen Anteilen Fruchtsäfte. Auch Calcium ist zugesetzt, welches nicht nur für Kinder für Knochen und Zähne wichtig ist. Mir wurde gleich dazu gesagt, dass er wohl vielen Erwachsenen nicht schmeckt, aber ich mag ihn :-) Auch Oliver ist begeistert und fragt immer am Spielplatz ob ich seinen Drachentrank mit hab.

Der Saft wird als Zahnschutz vermarktet, und ich habe mir diesen Aspekt genauer angesehen. Das Calcium habe ich ja schon erwähnt, aber auch die rote Rübe (also rote Bete) hat zahnschützende Eigenschaften. Der Wirkstoff ist in diesem Fall das natürlich enthaltene Nitrat, das die Kariesbakterien im Mundraum abtöten kann. Diese Erkenntnis ist eigentlich gar nicht so neu, es wird schon seit Jahren intensiv an den gesundheitlichen Wirkungen von Nitrat in Gemüse geforscht. Vor kurzem erst hat die FH Wels in einer Studie den karieshemmenden Effekt von Rote Rüben nachgewiesen. Auch in Deutschland hat letzes Jahr ein Team Zahnfleischgesundheit mit Gemüsenitraten in Zusammenhang gebracht. (Natürlich bleiben vom Gemüse essen die Zähne nicht automatisch schön, eine gewisse Zahnhygiene versteht sich von selbst hoffe ich :-))

drache, drachentrank, saft, kindersaft, gesund, rote bete, zähne, zahngesundheit

Mich hat auch die Milchsäure interessiert. Ich esse nämlich täglich ein paar Löffel Sauerkraut, um meinem Darm aktive Milchsäurebakterien zuzuführen. Diese haben eine positive Auswirkung auf die Verdauung und da der Darm das Zentrum des Immunsystems ist, wirkt sich das auch darauf aus. Die Milchsäure im Saft ist nicht mehr aktiv, da der Saft pasteurisiert wird. Die Milchsäure, die die Bakterien vor dem erhitzen gebildet haben, bleibt allerdings erhalten. Und auch diese Milchsäure hat eine positive Wirkung auf unsere Verdauung, weil sie einerseits den pH-Wert im Darm in eine gesunde Richtung verschiebt und andererseits auch selbst in „Darmzellennahrung“ umgewandelt wird.

drache, drachentrank, saft, kindersaft, gesund, rote bete, zähne, zahngesundheit

Sieht also so aus, als wäre das kein Marketingtrick, sondern wirklich einmal ein gesunder Saft für Kinder! Wie gesagt ist er nichts für zuckerverwöhnte Gaumen, aber lasst eure Kinder einmal kosten, wahrscheinlich schmeckt er ihnen auch!

Gewinnspiel

Aus diesem Grund darf ich 5×15 Stück an euch verlosen! Verratet mir dazu einfach in den Kommentaren, wie oft eure Kinder Saft trinken dürfen, und welchen sie am liebsten trinken! (Natürlich dürft ihr auch ohne Kinder mitmachen, dann nennt mir einfach euren eigenen Lieblingssaft!) Eine zusätzliche Chance gibt es auf Instagram!

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen ab einem Alter von 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz. Wenn du noch nicht 18 Jahre alt bist, brauchst du das Einverständnis deiner Eltern um teilnehmen zu können. Die Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel endet am 30.06.2017.

Die Gewinner werden in einem Artikel hier am Blog bekanntgegeben und per Mail verständigt. Wenn du innerhalb von 3 Tagen kein E-Mail bekommen hast, schreib mir bitte ein kurzes Mail an Ulrike[at]fitundgluecklich.net. Sollte es nicht möglich sein, mit dem Gewinner innerhalb von 2 Tagen Kontakt aufzunehmen, wird ein neuer Gewinner ausgelost.

(Den Drachen hab ich übrigens damals in meiner ersten Schwangerschaft für Oliver gehäkelt und er ist eine Handpuppe. Wir lieben ihn heiß, und jetzt für den Sommer ist endlich das Häkelprojekt für Helena geplant – die armen zweiten Kinder müssen immer länger auf alles warten.)

unterschrift

{Mamaness} Workout #48 Tank Top Arme

Im Sommer tragen wir vermehrt schulterfreie T-Shirts! Mir gefallen dabei schön definierte Arme und Schultern unglaublich gut, daher setze ich den Fokus bei meinem Training gerne auch darauf (wobei man diesen Bereich mit Kindern ohnehin viel trainiert, wenn sie viel getragen werden wollen :-)) Heute hab ich ein Training speziell für die „Tank Top Arme“ für euch zusammen gestellt. Wie immer könnt ihr statt der Hanteln auch ein Baby nehmen (oder umgekehrt) und müsst nicht das komplette Workout am Stück machen, sondern könnt es auch über den Tag verteilen. Sport ist Sport, auch wenn er nicht eine Stunde dauert und ausgefallene Englische Namen hat :-) Also, legen wir los:

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 48 Tank Top Arme

workout, mama, free, mamaness, baby,

1. Seit- zu Frontheben
Aufrecht stehen, Armen hängen locker neben dem Körper, in jeder Hand ein Gewicht. Nun die Arme so weit es geht gestreckt (aber nicht überstreckt) zur Seite heben. Die Schultern bleiben dabei hinten und unten, werden also nicht zu den Ohren hochgezogen! Der Rücken bleibt gerade. Am höchsten Punkt die Arme vor den Körper führen und dort langsam absenken. Das ist eine Wiederholung.
10 Wiederholungen

2. Baby Curls
Aufrecht stehen und in den Händen vor dem Körper das Baby (oder ein anderes Gewicht) halten, die Arme sind leicht gebeugt. Ausatmen und die Unterarme beugen, das Baby nach oben bringen. Es bewegt sich nur der Unterarm, der Oberarm bleibt am Oberkörper und bewegt sich nicht. Beim Einatmen das Baby wieder zurück in die Ausgangsposition bringen, also den Arm wieder fast ganz nach unten durchstrecken.
15 Wiederholungen

3. Babylift
Aufrechter Stand, Rücken gerade, die Arme halten ein Baby (oder ein anderes Gewicht) ungefähr auf Brusthöhe. Das Gewicht nun über den Kopf anheben, so weit es geht (falls nicht über den Kopf ist auch ok, spürbar sollte es einfach sein!). Arme kontrolliert wieder senken. Wichtig: die Schultern nicht nach oben zu den Ohren ziehen, sondern locker hängen lassen. Und den Rücken nicht nach hinten durchbiegen, also nicht zurück beugen (am besten vorm Spiegel kontrollieren, macht man meist automatisch wenn man nicht darauf achtet)
10 Wiederholungen

4. Dips
Auf einen Stuhl oder niedrigen Tisch setzen, die Handflächen auf der vorderen Kante. Mit dem Po vom Stuhl/Tisch rutschen und mit den Füßen etwas nach vorne wandern, damit die Beine wieder im 90 Grad Winkel sind und die Arme den Grossteil des Körpergewichts tragen. Die Arme beugen und den Körper nach unten absenken, kurz halten und wieder strecken. Die Ellbogen bleiben dabei möglichst eng am Körper und werden nicht weiter als 90 Grad gebeugt (kein spitzer Winkel). Beim Absenken ein-, beim Hochdrücken ausatmen.
15 Wiederholungen

5. Armkreise
Aufrechter Stand, Rücken gerade, die Arme seitlich auf Schulterhöhe ausstrecken. Nun beginnen mit den Armen zu kreisen, kleine Kreise. Die Schultern nicht zu den Ohren ziehen, Rücken bleibt gerade. Anfangs geht das echt leicht, am Ende der Zeit sollte es aber schon gut spürbar sein.
1-2 Minuten, je nach Fitnesslevel

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

unterschrift

Good to Go – Snackideen für Spielplatz+Freibad als gratis eBook!

Sobald es schön ist verbringen wir die meiste Zeit draussen, das ist euch sicher schon aufgefallen. Egal ob Spielplatz, Freibad oder Badeteich – wir sind immer unterwegs. Spielen, plantschen und schwimmen machen großen Spaß und besonders hungrig, wie es scheint. Ohne Snacks gehen wir also nie los. Halbwegs gesund sollen die sein, schnell und einfach gemacht und natürlich der ganzen Familie schmecken!

Um die Denkarbeit ein bisschen aus dem Alltag zu nehmen habe ich gemeinsam mit Michaela von Littlebee unsere liebsten Rezepte in einem kostenlosen eBook gesammelt! Praktisch zum Ausdrucken, nachkochen und schmecken lassen. Darin findet ihr Klassiker wie mein Brokkolibrot und die Pancake Bites, aber auch neue Rezepte wie leckere Fruchtgummirollen!

fruchtgummirollen, fruchtrollen, fruchtgummi, gesund, diy, zuckerfrei

Mit insgesamt 5 Kindern haben wir in den letzten Jahren so einiges an Erfahrung gesammelt, welche Rezepte praktisch für den Alltag sind und den Kindern auch schmecken. Wir hoffen, ihr mögt die Rezepte genau so gerne wie wir und wünschen euch viel Freude beim Ausprobieren!

download ebook good to go, snackrezepte, gesund, freebie, famlienrezepte

Das eBook ist kostenlos für alle Newsletter Abonnenten. Hast du ihn also noch nicht abonniert kannst du dich hier dafür anmelden. Er wird wöchentlich jeweils Montags verschickt und enthält neben den aktuellen Blogartikeln auch immer eine Aufgabe der Woche (Fitness- und Ernährungsthemen), Links zu Artikeln von anderen die mir in der Woche gefallen haben und ich blicke auch ein bisschen in mein Archiv. Deine Adresse wird natürlich vertraulich behandelt und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. (Pst: du hast den Newsletter schon abonniert? Keine Sorge, dann bekommst du das eBook automatisch kommenden Montag in dein Postfach!)

Schönen Sommer am Spielplatz,

unterschrift

{Clean Eating} Erdbeereis für kleine Zwerge

Mit der Idee Eis selbst zu machen bin ich jetzt im Sommer nicht alleine, ich weiß. Die kleine Botin hat sogar ein ganzes eBook dazu geschrieben und auch Anja hat schon ein Erdbeereis gemacht. Aber letztens haben wir eine (zuckerfreie!) Kreation gemacht, die in mir eine ganze bestimmte Kindheitserinnerung ausgelöst hat: kleine bunte Becher mit Topfencreme, die wir eingefroren und dann mit Genuss geschleckt haben! Ihr wisst wovon ich spreche?! Ich will hier ja keine Namen nennen… jedenfalls schmeckt unsere Eiskreation sehr ähnlich wie die Erdbeer-Bananenversion der kleinen Zwerge im Becher. Nur besser. Und gesünder. Nämlich ohne zugesetzten Zucker und mit viiiiiel mehr Erdbeeren, als die gekaufte Version. (In der nur 6% Früchte enthalten sind, dafür ungefähr 13% Zucker – so etwas mag ich einfach nicht, gar nicht nur als Mama, sondern als Mensch, der sich halbwegs gesund ernähren will)

eis, bananeneis, erdbeereis, diy, zuckerfrei, blw, clean eating

{Clean Eating} Erdbeereis für kleine Zwerge

Zutaten für 8 kleine Eis
(je nachdem, welche Formen ihr verwendet, unsere sind sehr klein – den Rest könnt ihr aber auch „ungefroren“ löffeln, haben wir auch gemacht :-))

200g Erdbeeren
1 Banane (ca. 300g)
100g Sauerrahm

Zubereitung

  • Eigentlich ist das fast selbsterklärend, aber gut, hier die Anleitung: Die Erdbeeren waschen und die Blätter entfernen. Banane schälen.
  • Die Beeren mit der Banane und dem Sauerrahm in einem Mixer zu einer cremigen Masse mixen.
  • Die entstandene Creme dann in die Eisformen füllen und einfrieren.

eis, bananeneis, erdbeereis, diy, zuckerfrei, blw, clean eating

Voila! Ganz ganz einfach und wirklich unschlagbar gut! Oliver hat mir beim Zubereiten geholfen (mit seinen nicht ganz 3 Jahren schält und schneidet er die Banane, gibt alle Zutaten in den Mixer, mixt, löffelt dann in die Formen und stellt diese in den Tiefkühler – er macht das Eis also quasi fast alleine und ich bin nur als Backup da). Ihm schmeckt alles wo er so viel mithilft auch tendenziell besser, obwohl er auch so ein guter Esser ist. Übrigens hat auch die kleine Schwester fleißig mit gegessen beim Eis, obwohl ihr das eisig kalte doch etwas suspekt war zu Beginn :-)

Habt ihr schon mal selbst Eis gemacht? Welches ist eure Lieblingssorte?

unterschrift

eis, bananeneis, erdbeereis, diy, zuckerfrei, blw, clean eating

{Mamaness} Workout #47 Supersätze für Supermamas

Wir sind ja alle Supermamas, darüber sind wir uns wohl einig oder?! Und wer keine Mama ist, ist eine Superfrau, jawohl! Heut gibts daher ein Workout extra für uns. Wir machen Supersätze, also immer zwei Übungen ohne Pause dazwischen. Klingt anstrengend? Ja das ist es auch, bringt dem Körper aber Abwechslung und somit den Stups sich doch mal anzupassen, sprich kräftiger und fitter zu werden! (Wie immer ist es aber natürlich trotzdem besser einzelne Übungen daraus zu machen, ohne Supersätze, als es gar nicht zu machen – nur damit das klar ist :-))

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 47 Supersätze für Supermamas

workout, mama, free, mamaness, baby,

1. Liegestütz
Auf die Hände und Knie stützen, Handgelenke unter den Schultergelenken, der Körper sollte von Knie bis Schultern eine gerade Linie bilden. Den Nabel nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren. Die Arme beugen und den Oberkörper nach unten bringen. Kurz halten und wieder nach oben drücken. (Achtung! Bei Diastasis recti diese Übung nicht machen, bzw. nur, wenn die Atmung bzw. Anspannung im Bauch richtig kontrolliert werden kann) Und wer „echte“ Liegestütze kann macht bitte die, und nicht die einfachere Version auf den Knien! :-)
10 Wiederholungen und dann ohne Pause weiter zu:

2. Planke
Auf die Arme und Füße stützen, der Körper sollte von Fersen bis Schultern eine gerade Linie bilden. Dabei werden automatisch die kleinen Muskeln rund um die Wirbelsäule angespannt und gekräftigt. Den Nabel wie oben nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren.
(Bei bestehender Diastasis recti eher die seitliche Variante machen oder aus dem Vierfüßlerstand die Knie heben – Details gibts in meinen anderen Workouts oder einfach über die Suche. Gemacht werden kann die Übung, wenn die Atmung bzw. Anspannung im Bauch richtig kontrolliert werden kann, z.B. nach Übung mit einer Physiotherapeutin)
30 Sekunden

3. Seitliche Planke
Auf die linke Seite stützen und den rechten Fuß auf den linken legen, die Beine sind gestreckt. Den oberen Arm in die Hüfte stützen oder ausgestreckt auf den Oberschenkel legen. Der Körper soll von den Schultern zu den Fersen eine gerade Linie bilden, und die beiden Schultern bzw. Hüftknochen sollen übereinander liegen (also weder nach vorne noch nach hinten gekippt) – Anfänger beginnen mit den Knien am Boden, Beine abgewinkelt (kleinerer Hebel)
20 Sekunden halten – 2x je Seite, dazwischen keine Pausen machen

4. Breite Kniebeugen mit Wadenheben
Schulterbreiter Stand, Arme hängen locker nach unten, Rücken gerade, optional Baby in der Trage. Mit einem Bein einen Schritt zur Seite machen, dabei den Po Richtung Boden führen, die Knie beugen. Der Rücken bleibt gerade, und die Knie bleiben hinter den Zehenspitzen. Am tiefsten Punkt zuerst die linke Ferse vom Boden abheben, wieder senken und dann die rechte. Po und Oberschenkel anspannen und wieder nach oben drücken, die Beine wieder strecken.
10 Wiederholungen und ohne Pause weiter zu:

5. High Knees
Hüftbreiter Stand, ein Knie nach oben bringen und dabei springen. Während des Sprungs die Seiten wechseln, also das andere Knie nach oben bringen. Immer abwechseln. Der Rücken bleibt dabei gerade und das Knie kippt weder nach außen noch nach innen.
30 Sekunden

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

unterschrift

Meine Motivation zum Sport als Mama

Nun ist schon das halbe Jahr vergangen und die Neujahrsvorsätze sind lange verklungen… im Jänner sind die Fitness-Studios ja immer sehr voll, mit dem Sport anzufangen ist also ganz leicht. Schwierig ist es, sich langfristig zu motivieren.

Viele denken ja, der einzige Grund um Sport zu machen ist schlank zu sein oder werden. Sehr oft höre ich: „Aber du musst doch nicht abnehmen, du bist doch schon schlank“. Und wenn ich in den Spiegel sehe, dann bin ich mit dem Gesamtbild auch recht zufrieden. Wenn dann jemand nach dem „Warum“ fragt, also warum ich überhaupt trainiere, kann ich ihm häufig keine zufriedenstellende Antwort geben… ich hab also mal darüber nachgedacht, was eigentlich meine Motivation zum Training ist! Darüber, wie sich mein Training als Mama verändert hat, hab ich ja schon mal hier geschrieben, inkl. ein paar Gründen für meinen Sport:

„Viel schöner, als nur für die Bikinifigur zu trainieren, ist doch, für die eigenen Kinder zu trainieren. Damit man mit ihnen mithalten kann, wenn sie stundenlang herumrennen. Und damit man lange fit bleibt, um auch mit den Enkeln irgendwann einmal spielen zu können.
Das wäre jedenfalls mein Ziel!“

workout, mama, free, mamaness, baby

Für mich gibt es mehrere Gründe, Sport zu machen:

  • Ich fühl mich leicht gestresst und überfordert. Wenn ich Sport mache, erdet mich das und ich fühl mich ausgeglichener und weniger angespannt.
  • Ich will mit meinen Kindern aktiv sein. Gemeinsam, und nicht nur als Zuschauer. Ich will mit ihnen gemeinsam rollern, hüpfen, springen und klettern. (Das macht auch viel mehr Spaß, als nur am Rand zu sitzen! – siehe Playouts)
  • Ich will lange ins Alter hinein fit bleiben, erstens natürlich für mich, aber auch für meine Kinder und Enkelkinder.
  • Ich will auch mal ein Eis oder Schokolade essen, ohne gleich an meine Figur denken zu müssen. Mache ich auch Sport, so lässt sich das leichter ohne schlechtes Gewissen verwirklichen.
  • Ich will mich in meinem Körper wohl fühlen und das auch ausstrahlen.

mamaness, fitundgluecklich.net, fit mom, workout, baby

Tipps für langfristige Motivation

Oft ist es gar nicht so schwer sich kurzfristig zu motivieren. Aber irgendwann schleicht sich der Alltag wieder ein, man lässt ein Workout aus, zwei und irgendwann vergisst man ganz darauf. Über die Jahre habe ich ein paar Möglichkeiten für mich gefunden, wie ich das verhindern kann:

  • Ein Plan
    Gut ist es, einen gewissen Plan zu haben. Man braucht gar keinen Trainingsplan vom Profi, auch die Übungen müssen nicht immer fix geplant sein. Am allerwichtigsten ist allerdings, dass das Training mal im Kalender steht! Wie jeder andere wichtige Termin. Dann wird es schon mal weniger ausgelassen. Und wenn man dann noch weiß, was man ungefähr trainieren wird steht man auch nicht plötzlich im Sportgewand da und ist ganz planlos.
  • Vorbereitung ist alles
    Wenn das Training dann mal im Kalender steht, muss es natürlich auch wie jeder andere Termin behandelt werden. Sprich vorbereitet. Trainingsgewand gehört hergerichtet, Kinderbetreuung organisiert, oder zum Beispiel das große Kind schon im Sportgewand in den Kindergarten gebracht werden, damit es dann mit dem kleinen Kind gleich weiter zum Sport geht. Alles lässt sich organisieren. Man muss nur wollen.
  • Behalte dein „Warum“ im Auge
    Oben habe ich euch ja schon einige meiner Gründe für den Sport aufgezählt. Natürlich sind die bei jedem anders und können auch konkrete Ziele sein (zum Beispiel wieder in eine alte Hose passen, eine bestimmte Anzahl Liegestütze zu schaffen oder einen Halbmarathon zu laufen). Wichtig ist es einfach, diese nicht aus den Augen zu verlieren! Sich ab und zu daran erinnern schadet also nicht (gut hilft auch, jemand anderem von seinen Zielen oder Gründen zu erzählen, und sich von ihm daran erinnern zu lassen)
  • Gemeinsam gehts besser
    Macht man mit jemand anderem gemeinsam Sport oder stellt die Ernährung um, so ist das immer einfach als wenn man es alleine macht. Im Idealfall die beste Freundin oder der Partner, jedenfalls jemand, mit dem man viel Zeit verbringt. So kann man sich gegenseitig motivieren und bleibt eher am Ball!
  • Auch Kleinvieh macht Mist
    Kniebeugen beim Zähne putzen, immer die Stiegen nehmen, zu Fuß gehen statt mit dem Bus zu fahren, kurz mal die Planke halten beim Spielen mit den Kindern am Boden… all das sind Dinge die ich mache. Ich mache nämlich gar nicht so oft ein komplettes Workout am Stück – dazu fehlt auch mir oft die Zeit und/oder die Motivation. Wenn ich aber nur eine Übung für ein paar Minuten mache, und das öfter am Tag, lässt sich das (für mich) einfacher realisieren! Dem Körper ist es übrigens egal, der mag jede Art von Bewegung! :-) (Ist auch die Philosophie meiner Mamaness Workouts, wie ihr ja vielleicht schon wisst.)

Und warum macht ihr Sport? Wie motiviert ihr euch langfristig dazu?

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade zum Thema Motivation zum Sport – hier werden allerlei Motivationstipps gesammelt und man kann immer nachlesen, wenn man Motivation braucht! Find ich super!

unterschrift

{Clean Eating} Virgin Himbeer Mojito

Ich sags euch, immer im Sommer bekomm ich Gusto auf Alkohol! Ok, das klingt jetzt arg, eigentlich ist es nicht der Alkohol der mir abgeht (immerhin war ich die letzten 4 Jahre entweder schwanger oder habe gestillt), sondern die Cocktails und erfrischenden Sommergetränke – Radler, Hugo, Gin Tonic, Mojito… heuer hab ich mir also zur Aufgabe gemacht, manches davon in der alkoholfreien Variante zu genießen! Beim Radler ist das nicht so schwer, die gibt es mittlerweile zu kaufen. Letzte Woche hatte ich noch Himbeeren daheim, daher hab ich mir gleich einen Virgin Himbeer Mojito gemacht!

virgin himbeer mojito, alkoholfrei, stillfreundlich, schwangerschaft, cocktail

{Clean Eating} Virgin Himbeer Mojito

Zutaten für 2 Gläser

ca. 10 (große) Himbeeren
1 Limette
2 TL Kokosblütenzucker*
2 Stängel Minze
Prickelndes Mineralwasser
Eiswürfel

*Wie clean der Zucker ist, darüber lässt sich streiten. Er kann gegen eine andere Zuckerart ausgetauscht werden (clean ist zum Beispiel Honig), bzw. auch ganz weg gelassen werden. Ich mags gern ein bisschen süß, und die Himbeeren sind noch recht säuerlich momentan.

Zubereitung

  • Den Saft der Limette auspressen.
  • Die Himbeeren auf zwei Gläser aufteilen. Den Limettensaft darüber aufteilen und je einen EL Kokosblütenzucker hinein geben. Nun noch je ein Minzeblatt hinein und mit einem Stössel alles zerkleinern und mischen.
  • Eiswürfel in die Gläser geben und mit Mineralwasser auffüllen.
  • Kühl genießen!

virgin himbeer mojito, alkoholfrei, stillfreundlich, schwangerschaft, cocktail

Zugegeben, im Grunde ist es aromatisiertes Himbeerwasser, haha, aber durch das Sprudelwasser und das Eis (und den Strohhalm!) fühlt es sich ein bisschen wie ein richtiger Cocktail an!

Was trinkt ihr denn gerne im Sommer? Habt ihr ein antialkoholisches Lieblingsrezept? Ich probiere es gerne aus!!

unterschrift

Baby Erstaustattung – was braucht man wirklich?

Werbung

Vor Olivers Geburt hab ich unzählige Listen gelesen, was man alles für ein Baby braucht. Manche waren sehr lang, manche kurz, vieles kam mir richtig vor, manches eher unnötig. Es macht natürlich auch einen Unterschied, ob das Baby im Sommer oder im Winter auf die Welt kommt. Und beim zweiten Baby braucht man tendenziell weniger als beim ersten. Vieles hat man schon, vieles war beim ersten Mal unnötig oder auch schlicht unpraktisch. Manchmal braucht man aber auch mehr – Helena musste ich zum Beispiel mehrmals täglich umziehen, was bei Oliver nie nötig war.

Nachdem mich manchmal Freundinnen, die ihr erstes Kind erwarten, fragen was sie so brauchen, spiele ich schon lange mit dem Gedanken hier eine Liste aufzuschreiben. Nun hab ich aber eine gefunden, die ich wirklich gut finde und auf die ich nun einfach immer verweise. Geschrieben hat sie Marisa von Baby, Kind und Meer für Zalando und beim Lesen musste ich immer nur nicken, auch weil die angegebenen Zahlen nicht so hoch gegriffen sind wie bei manch anderen Listen. Man merkt, dass Mari auch Mama ist und Erfahrung zu diesem Thema hat. Ihren Guide zu Babys Erstausstattung könnt ihr hier downloaden. Schön finde ich auch, dass sogar das Thema Stoffwindeln vorkommt, und sie sowohl Stillen als auch Fläschchen berücksichtigt.

Ich hab ja zwei Sommerkinder und hab am liebsten Body und weiche Hose angezogen, oder gleich einen Einteiler. Hosen und T-Shirts mochte ich gar nicht, da war der Bauch oder Rücken immer frei, wenn man sie gehalten hat. Und Latzhosen sind auch so gar nicht mein Fall, andere lieben sie wiederum. Wir bekommen gerade auch so viel gebrauchtes Gewand von Bekannten und Verwandten geschenkt, dass ich leider gar nicht viel einkaufen kann. (Ich will nicht undankbar sind, ist natürlich toll, aber manche Teile sucht man sich doch gerne selbst aus.) Für euch hab ich aber ein bisschen bei Zalando gustiert und meine Lieblingsteile rausgesucht!!

baby outfits zalando

Der gelbe Body ist von nOeser und passt super zur Zickzackhose von Noppies. Auch Bellybutton macht ja nicht nur Umstandsmode, sondern auch Kindermode. Die beige Hose mit den versetzten Knöpfen find ich super, und dazu würde ich den Body von Gap mit dem Löwen anziehen. Und auch Sommerbabies brauchen Mützchen, da finde ich die von Name it super, mit dem kleinen Zipfelchen. Der Happy Strampler ist auch von Gap, der mit den großen Punkten von Carters. Beide haben Füßchen dran – Babysöckchen rutschen immer immer immer von den Füßen, das scheint ein ungeschriebenes Naturgesetz zu sein. Und das letzte Outfit ist eine gepunktete Hose, wieder von Noppies und ein Body von Noe & Zoe. Die rosa Mütze ist von Gap und mit diesen Ohren einfach entzückend!

Wie gefällt euch die Liste? Fehlt euch etwas? Oder was ist eurer Meinung nach komplett unnötig?

unterschrift

In freundlicher Zusammenarbeit mit Zalando.

 

Dinge die ich mag – Sommer Ausgabe

In den letzten Monaten bin ich über ein paar Produkte gestolpert, die ich mag! Einige davon hab ich euch auf Instagram schon einmal gezeigt, einige verwenden wir schon eine Weile, andere stehen erst auf meiner Wunschliste.

what i love sommer

Von Olivers Bobux Schuhen hab ich ja schon mal berichtet*. Neben den leichten Sportschuhen haben wir auch Sandalen (1)**, die in den letzten Wochen natürlich öfter zum Einsatz kommen. Er schwitzt darin nicht, das ist mir sehr wichtig, und sie dürften bequem sein, denn er zieht sie gerne an. Die Qualität ist gut, die Schuhe machen hier wirklich viel mit (Laufrad-, Roller- und Benny Bike fahren, Ball spielen, klettern, toben…) und bisher sind sie schön geblieben. (Bei den iWalk Schuhen aus dem letzten Bericht, die schwarz-gelben, gab es anfangs Probleme, die haben sich irgendwie aufgelöst nach einigen Tagen. Dürfte ein Produktionsfehler gewesen sein, und nach Rücksprache mit Bobux wurden sie uns ersetzt – die neuen halten nun wie versprochen alles aus. Solltet ihr also wider Erwarten jemals Probleme haben: Bobux Kundenservice kann ich nur empfehlen!)

Nachdem Oliver nun so schöne Sandalen hat, hab ich richtig Lust mir auch neue zu kaufen. Schon seit Jahren liebäugel ich mit den klassischen Birkenstock Zehentretern (2)**, vielleicht ist es heuer so weit und sie ziehen bei mir ein. Vorher muss ich mir allerdings eine neue Tasche kaufen, meine heißgeliebte Umhängetasche von Bench hat nach schlappen 8 Jahren Dauernutzung nun doch den Geist aufgegeben. Ich bin wirklich traurig, adäquaten Ersatz zu finden wird schwierig. Ein bisschen hab ich schon geschaut, vielleicht etwas in dieser Art**? Mal sehen… habt ihr eine Empfehlung für mich? Ich will sie schräg tragen können, sie sollte sportlich/elegant sein und nicht zu groß. In der Zwischenzeit verwende ich einfach den Rucksack von Kamarg (3)*. Die Marke kenne ich noch aus meiner Kindheit, mein Opa hatte so einen und auch meine Schwiegereltern haben ihn (ich glaube seit ungefähr 30 Jahren, die Qualität ist einfach der Hammer!). Nach vielen Jahrzehnten gibt es nun einen Relaunch, was mich sehr freut – kleine, österreichische Qualitätsunternehmen sind selten geworden und müssen gefördert werden!

Ein Beitrag geteilt von Ulli (@fitgluecklich) am

 

Helena hat auch ein paar neue Sachen, zum Beispiel einen Sommer-Kit für ihren Stokke Kinderwagen (4)*. Früher hätte ich gesagt so ein Blödsinn, wozu braucht man das. Heute kann ich sagen: wirklich praktisch! In dem Sommerbezug schwitzt sie nicht so, und er kann ganz schnell abgezogen werden zum Waschen. (Nicht unwesentlich, jetzt wo sie endlich mehr isst!). In Berlin bei der Blogfamilia hat sie ein Lamaze Einhorn (5)** abgestaubt. Ok, ich gebs zu, ich mag es glaub ich mehr als sie. Die Lamaze Produkte finde ich sinnvoll und meist auch schön, und auf Einhörner steh ich schon lange bevor sie trendig wurden. Helena mags auch ganz gern, aber wer mir auf Instagram folgt weiß, dass auch ein (leerer) Kaffeebecher sie glücklich macht (siehe oben), also manches kauft man echt für die Eltern!

Zwei Kleinigkeiten hab ich noch, eins davon ist klein im wahrsten Sinne des Wortes. Die Pro:Pollinis Pollenpaste (6)* streu ich seit ein paar Wochen über mein Müsli! Ich liebe Honig und verwende ihn auch in meiner Hausapotheke (z.B. gegen Halsschmerzen, trockene Lippen etc.) Die Pollenpaste enthält viele Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien und die kleinen Kügelchen sind noch dazu sehr hübsch anzusehen. Das zweite sind die Vatertagsprodukte von Lush (8)*. Dass ich die Produkte von Lush sehr mag, ist für regelmäßige Leser ja kein Geheimnis mehr. Die Produkte sind eigentlich alle unisex, manche blumigeren Düfte sind dann aber doch eher für Frauen. Ich mag es aber gerne frisch, vor allem nach dem Sport – die diesjährigen Vatertagsprodukte sind perfekt dafür, und ich freu mich in letzter Zeit noch mehr auf meine Dusche nach dem Training!

Worüber ich euch sicher noch separat berichten werde, ist der Drachentrank (7)*. Oliver trink vorwiegend Wasser, unterwegs darf es aber auch mal ein Saft sein. Dieser besteht zu einem großen Teil aus rote Rüben Saft (rote Bete), ist also einmal nicht nur aus Obst. Das mag ich! Aber dazu wie gesagt bald noch mehr.

Was mögt ihr in letzter Zeit? Irgendwelche Empfehlungen für mich?

unterschrift

* Die Produkte wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die Meinung darüber ist meine eigene.
** Affiliate Links – bestellt ihr über diesen Link, bekomme ich eine kleine Provision gutgeschrieben, von der ich die Technik dieses Blogs bezahle (Webhosting etc.). Ihr bezahlt dadurch selbstverständlich nicht mehr (und wenn ihr die Produkte in einem Geschäft ums Eck findet, kauft sie bitte dort!)

{Clean Eating} Caprese Bowl

Bowls sind ja der letzte Schrei – wobei man da ja eigentlich nur etwas in einer Schüssel isst, soweit ich das verstanden habe?! :-) Das ist dann also einfach, weil grundsätzlich kann man alles aus der Schüssel essen (na gut, Pizza oder Quiche vielleicht nicht sooo gut). Im Sommer mach ich ohnehin oft einfache Salate und schnippel alles zusammen, was ich so im Kühlschrank finde. Ein Klassiker ist natürlich die Caprese Mischung – Tomate, Mozzarella und Basilikum! Diesmal hab ich noch Avocado dazu gegeben um etwas mehr gesundes Fett dabei zu haben und länger satt zu werden. Und Vollkornnudeln, weil meine Tochter mit gegessen hat und langsam verdauliche Kohlenhydrate auch kein Fehler sind, wenn man länger satt sein möchte :-)

caprese salat, clean eating, sommer

Caprese Bowl

Zutaten für 2 Portionen

Die Mengenangaben sind sehr lose, ihr könnt auch gerne etwas mehr oder weniger von einzelnen Zutaten verwenden.

1 Kugel Mozzarella
150g Cocktailtomaten
1 Avocado
80g Vollkornnudeln
2 EL Kürbiskernöl
frisches Basilikum zum Anrichten

Zubereitung

  • In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und darin die Nudeln kochen, bis sie bissfest sind.
  • Währenddessen Mozzarella in Scheiben schneiden, die Cocktailtomaten halbieren und das Fruchtfleisch der Avocado auch in dünne Scheiben schneiden.
  • In zwei Schüsseln alles schön anrichten und mit Kürbiskernöl beträufeln. Mit Basilikum garnieren (ich hab die Blätter nach den Fotos klein geschnitten und untergemischt – das mach ich sowieso immer bei Bowls, nach dem Foto alles mischen :-D Bloggerlogik!)

caprese salat, clean eating, sommer

Zugegeben, ich hab hier das Rad nicht neu erfunden. Aber wie heißt es so schön: never change a running system! Und das Kürbsikernöl ist doch einmal etwas anderes oder?! Ich hab hier eines aus Oberösterreich verwendet, dieses hier. Das ist echt wahnsinnig gut (und nein, keine bezahlte Kooperation, einfach Liebe auf den ersten … ähm Koster!)

Als ich die Bowl gemacht hatte, hab ich mich an den aktuellen Blog Event bei Zorra erinnert. Da hab ich schon so lange nicht mitgemacht, diesmal schaff ichs also doch, juhu! Verena von Schöne Dinge will Super Bowls sehen – ich hoffe mal, da zählt meine dazu, immerhin hat sie mir super geschmeckt :-)

Blog-Event CXXXI - Superbowls (Einsendeschluss 15. Juni 2017)

Esst ihr gern aus Schüsseln? Habt ihr da eine Lieblingsbowl?

unterschrift