Hefefreie Pizza-Alternativen für die Stillzeit

Auch wenn Pizza schlecht mit dem Clean Eating Prinzip zu vereinbaren ist (jedenfalls die klassische Variante), esse ich sie ab und zu ganz gerne (alles in Maßen ist ja mein bekanntes Motto, und als 80:20 Regel auch weit verbreitet). Meine Kinder haben allerdings beide stark auf manche Lebensmittel reagiert, die ich in der Stillzeit gegessen habe, allen voran die hefereiche Pizza! Daher war ich immer auf der Suche nach Alternativen, die meinen Gusto befriedigen können. Nachdem ich vermutlich nicht die einzige Stillmama bin, die gerne Pizza isst, hab ich einige Ideen hier für euch zusammen gefasst:

Hefefreie Pizza-Alternativen

Pizza mit Karfiolteig (Blumenkohl)

Falls ihr noch nie ausprobiert habt, aus Karfiol/Blumenkohl Pizza zu machen, lege ich euch das Rezept unbedingt ans Herz! Das Ergebnis ist wirklich toll, und schmeckt sogar meinem Mann :-)

Einfacher Pizzateig ohne Hefe

Anscheinend kann man ganz einfach Pizzateig ohne Hefe machen – hier ist die Zutat, die den Teig fluffig werden lässt Backpulver. Ich hab das Rezept ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert, möchte das aber bald machen (mit Vollkornmehl). Ich werd euch dann hier updaten, ob es geklappt hat.

Pizza mit Fleischteig

Pizza mit Fleischteig

Ein Rezept aus 2010 – manchmal kann ich gar nicht glauben, wie lange ich schon blogge – inkl. einem dementsprechend schlechten Foto :-)

Gemüse als Pizzaboden

 

Mmmh, was gibts denn da leckeres zu essen? 😄 Melanzani“pizza“! Rezept in den Kommentaren #cleaneating

Ein von Ulli (@fitgluecklich) gepostetes Foto am

Nicht nur aus Karfiol/Blumenkohl kann man Pizza machen, man kann ganz einfach auch andere Gemüsesorten als Pizzaboden verwenden. Abgebildet zum Beispiel Melanzanischeiben (Auberginen), das genaue Rezept findet ihr als Kommentar beim Instagram-Bild. Klappt aber auch mit anderem Gemüse, zum Beispiel Süßkartoffelscheiben, Zucchinischeiben (das sind halt dann Mini-Pizzen), Rote-Rüben-Scheiben, Sellerie… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. (Und ja, ich weiß, so richtig das Pizza-Feeling kommt nicht auf, aber manchmal gehts auch einfach ums Belegen von irgendwas, und richtig gewürzt schmecken auch diese Versionen supergut!)

Geschummelte Flammkuchen

2014 war dieses Thema wie gesagt schon in meiner ersten Stillzeit aktuell. Damals hab ich geschummelten Flammkuchen gemacht, der ja ähnlich wie Pizza unterschiedlichst belegt werden kann. Also muss er auch auf diese Liste, wie ich finde.

Vor Kurzem haben wir auch gebackene Pizza-Gnocchi gemacht, das Rezept gibts bald, und füge ich dann auch zur Liste hinzu!

Habt ihr auch hefefreie Pizza-Alternativen?

unterschrift

Playouts – Spaß beim Trainieren

Mein Sohn Oliver ist sehr aktiv und kann nur kurz still sitzen. Daheim wird also immer irgendwie geturnt – Ball gespielt, herumgelaufen, geklettert… ich hab also angefangen, ihn auch ein bisschen mehr in mein Training einzubauen bzw. Freizeitaktivitäten auszusuchen, die für mich als Training zählen. So hat er seine Bewegung, und ich mein Training! Die üblichen Übungen kennt ihr ja schon teilweise aus meinen Mamaness-Workouts – Bizepscurls mit Kind, Kniebeugen mit Kind in der Trage etc.

Warum aber nicht einfach mal wieder Kind sein und mehr Spaß an der Bewegung haben? Am Montag hab ich bei #fitandhappynewyear2017 das Thema gehabt, und zu meinem Bild einige Kommentare bekommen. Auf vielfachen Wunsch daher also meine Ideen für „Playouts“:

Ideen für Playouts

  • Ganz weit nach oben strecken und wieder runter zu den Zehen greifen
  • Hampelmann
  • Scherensprung
  • Strecksprünge
  • Kind krabbelt unten durch beim Wandsitzen, Dips, Brücke… (oder klettert oben drüber)
  • Balancieren am Togu (Bild ganz rechts – alternativ kann man auch eine Decke zusammenrollen und darauf balancieren oder ähnliches)
  • Apfelpflücker (kennt ihr, den „Tanzmove“ oder? :-D Abwechselnd mit den Händen nach oben strecken, als würde man Äpfel pflücken)
  • Mountain Climbers
  • Katze/Kuh
  • Bärengang
  • Roller (längs auf die Matte legen und bis zum anderen Ende rollen)
  • Purzelbaum
  • Tempelhüpfen
  • Hula Hoops
  • Seilspringen
  • Gummihüpfen (Gummitwist sagen manche glaub ich?)

Ich werde die Liste laufend erweitern und auch die Fotos ergänzen! Fallen euch noch Übungen ein?

unterschrift

Was man für Breifrei wirklich braucht

6 Monate ist sie bald alt, meine kleine Helena! Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht (der meistgeschriebene Satz hier am Blog :-)). Wenn es nach der Allgemeinheit ginge, hätten wir schon lange mit der Beikost beginnen sollen und würden jetzt fleißig Brei kochen. Nachdem die Breifrei Methode (BLW – Baby Led Weaning) bei Oliver aber so gut funktioniert hat, möchten wir es bei der Kleinen genauso machen. (Wie wir damals begonnen haben, und was er nach 2 Monaten so gegessen hat, könnt ihr hier bzw. hier nachlesen) Falls ihr irgendwo gelesen habt, dass von Breifrei von offiziellen Stellen abgeraten wird – hier gibt es einen guten Artikel darüber, wieso das alles Quatsch ist. Bisher interessiert meine Kleine das Essen allerdings noch wenig, wenn man ihr etwas in die Hand gibt schaut sie es ganz fasziniert an, steckt es aber nicht in den Mund. Sie fängt also anscheinend etwas später an als Oliver damals.

Beim Breifrei braucht man eigentlich nicht viel. Mit Sicherheit nicht mehr als bei der Beikost mit Brei. Ein paar Dinge sind allerdings essentiell, und über die möchte ich hier heute schreiben.

Was man für Breifrei wirklich braucht

essentials breifrei, was man wirklich braucht, blw

Ein guter Hochstuhl – zum Beispiel der Stokke Steps

Am allerwichtigsten ist ein guter Hochstuhl, am besten mit einem integrierten eigenen Tischchen. Wir haben uns auch für Helena für den Stokke Steps inkl. Babyset und Tray entschieden, nachdem uns dieser bei Oliver so gute Dienste geleistet hat. Wir haben von der selben Marke auch den Kinderwagen (Xplory) und die Wippe und sind sehr zufrieden.

Der Stuhl wächst mit dem Kind mit und hält bis zu einem Gewicht von 85kg – dh. man kann auch als Erwachsener im Normalfall gut darauf sitzen. Ich wollte ursprünglich den Klassiker von Stokke, den Tripp Trapp, da dieser vollständig aus Holz ist und ich so einen schon als Kind hatte. Max meinte damals aber, dass der Steps bequemer aussieht für größere Kinder, und da muss ich ihm Recht geben. Mittlerweile sitzt nicht nur Oliver auf seinem Steps, sondern auch ich manchmal.

Noch sitzt Helena in der zugehörigen Wippe bei uns am Tisch, die wir auf den Steps einfach mittels eines Klicksystems montieren können. In wenigen Wochen wird sie dann aber schon im Babyset sitzen und auf ihrem Tray mit dem Essen herumgatschen :-)

Putztücher

Ich bin mittlerweile von Einweg-Küchentüchern zu waschbaren Tüchern umgeschwenkt. Bei uns durfte immer zuerst der Hund „aufwischen“, das ist schon echt praktisch (also einen Hund kann ich an dieser Stelle wirklich empfehlen :-)). Und dann hab ich mit Küchenrolle gewischt und dabei Unmengen verbraucht. Irgendwann haben wir bei den Feuchttüchern auch zu waschbaren gewechselt und dann war es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auch beim Essen waschbare Tücher verwendet haben. Kaufen kann man diese bei vielen Stoffwindelshops, aber auch zum Beispiel hier.

Dämpfeinsatz

Viele kaufen für die Beikost einen Dampfgarer, es gibt sogar spezielle Geräte die dämpfen und dann gleich pürieren. Wir wollen aber nicht so viele Geräte in der Küche stehen haben, und verwenden daher auch für das Babyessen einfach einen Dämpfeinsatz in einem normalen Topf. Wir haben einen Bambus Dämpfeinsatz, es gibt diese aber ebenso aus Edelstahl. Im Grunde braucht man aber nicht mal einen Einsatz, man kann das Essen ja auch ohne weich kochen (Dampfgaren ist einfach die Methode, bei der am wenigsten Nährstoffe verloren gehen)

Ärmellätzchen

Wir hatten anfangs bei Oliver die klassischen Lätzchen um den Hals, ohne Ärmel. Doch relativ bald reichten die nicht mehr aus – die Ärmel der Bodies darunter waren immer schmutzig. Natürlich hätten wir ihn einfach ausziehen können oder kurzärmelige Bodies verwenden – wir haben aber im Winter mit der Beikost gestartet, also war das eher keine Option. Dann hab ich Lätzchen mit Ärmeln gefunden, und schon war unser Problem gelöst!! Wir haben hier unterschiedliche probiert, die meisten haben mit der Zeit allerdings leider zu stinken begonnen, und wir mussten sie austauschen (trotz Waschen natürlich ;-)) Hier gibt es eine große Auswahl an Ärmellätzchen, falls ihr einen Tipp für mich habt welche gut sind, immer nur her damit.

Es gibt noch ganz viele andere Dinge, die optional sicher praktisch sind, zum Beispiel die ezpz Happy Mat oder ähnliches. Wir verwenden aber anfangs gar kein Geschirr und legen das Essen direkt auf den Tray. Später gibts dann Melamin Teller oder auch welche aus Porzellan – irgendwie müssen sie es ja lernen, dass etwas kaputt geht wenn es fällt (und bisher ist noch alles heil!)

Was habt ihr für den Beikoststart alles gebraucht? Ähnliches wie ich, oder ganz andere Dinge?

unterschrift

Dieser Artikel enthält Affiliate Links. Das heißt, falls ihr darüber kauft unterstützt ihr meinen kleinen Blog hier mit einem minimalen (wirklich miniminimal :-)) Prozentsatz – für euch ändert sich am Preis natürlich nichts! 
Der Stokke Steps wurde uns von Stokke freundlicherweise zur Verfügung gestellt – den ersten haben wir aber gekauft und hätten auch diesmal dafür bezahlt, weil wir ihn mögen – trotzdem vielen Dank an Stokke!

{Clean Eating} Schokobananen-Proteinriegel

Wenn man gesund essen will, sollte immer etwas gesundes in Reichweite sein, damit gleich was zur Hand ist, wenn man Hunger bekommt. Die Hauptmahlzeiten plane ich ohnehin oft vor, aber ich bin jemand, der auch zwischendurch immer wieder was braucht (vor allem jetzt beim Stillen). Daher mach ich auch so gern meine gesunden Pralinen oder auch Müsliriegel. Schon lange bastle ich an einem Rezept für gesunde Proteinriegel, ohne Proteinpulver, nur mit natürlichen Zutaten. Endlich hab ich nun ein Rezept, dass es wert ist, geteilt zu werden!!

schokobananen proteinriegel

Die größte Proteinquelle darin ist der Quinoa – die beste pflanzliche Eiweißquelle die es gibt, mit rund 14g Eiweiß pro 100g (roh). Das enthaltene Eiweiß ist noch dazu vom Körper sehr gut verwertbar, da das kleine Korn alle essentiellen Aminosäuren enthält!

{Clean Eating} Schokobananen-Proteinriegel

Die Riegel sind sehr variabel, man kann sie mit den richtigen Zutaten auch glutunfrei und vegan zubereiten. Außerdem ist die Menge gut für Vorräte, so hat man länger was davon (sie lassen sich auch super einfrieren)

Zutaten für 1 Blech
(Anzahl der Riegel richtet sich nach der Größe)

3 3/4 Tassen (á 250ml) Haferflocken
3 Tassen gekochtes Quinoa*
1 1/2 Tassen ungesüßte Kokosflocken
1 Tasse dunkle Schokochips**
3 EL gemahlene Vanille
3 EL Backpulver
1 1/2 TL Salz
3 EL Leinsamen***
3/4 Tasse Honig****
1 Tasse Wasser
3/4 Tasse Kokosöl, flüssig
6 reife Bananen

*ca. 3/4 Tasse roh, nach Packungsanweisung kochen
** für die cleane Variante die Chips selber machen, nach diesem Rezept
***alternativ Chia Samen
****alternativ Ahornsirup, für die vegane Variante

Zubereitung

  1. Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Alle trockenen Zutaten (die ersten 8, bis inkl. Leinsamen) in einer großen Schüssel gut vermischen.
  3. In einer anderen Schüssel die Bananen gut zerdrücken und mit den anderen flüssigen Zutaten mischen.
  4. Nun beide Mischungen vermengen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen.
  5. Im vorgeheizten Ofen ca. 40 Minuten backen (die Backzeit variiert je nach Ofen – am Ende am besten gut draufschauen, die Riegel sollten goldbraun sein – sie sind anfangs noch recht weich, härten aber beim Abkühlen nach)

Wir sind alle sehr begeistert von den Riegeln und essen sie nicht nur als Snack, sondern manchmal auch zum Frühstück. Pst: am besten schmecken sie warm! (können nachträglich auch in der Mikrowelle aufgewärmt werden)

Habt ihr schon mal selbst Proteinriegel gemacht ohne Proteinpulver?

unterschrift

{Mamaness} Workout #36 – Needy Baby

Das Baby ist heute wieder besonders anhänglich und will nur unterhalten werden? Kein Problem, ich zeig dir, wie du trotzdem ein Workout einbauen kannst! So hat das Baby was zum Schauen, und du trainierst ganz nebenbei deinen ganzen Körper (na gut, fast nebenbei, ein bisschen anstrengend wird es schon :-)) Am besten bei den Übungen immer viel mit dem Baby sprechen, einzelne Wörter wiederholen und betonen, ihr wisst ohnehin am besten was eurem Baby Spaß macht. (Helena hat immer gelacht bei „Juuuump“ :-))

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 36 – Needy Baby

1. Strecksprünge
Neben das Baby auf den Boden hocken und explosiv nach oben springen. Dabei die Arme nach oben nehmen und den ganzen Körper strecken.
10 Wiederholungen

2. Liegestütz mit Schultertap
Das Baby rücklings ans Ende der Matte legen. Auf die Hände und Knie stützen, Handgelenke unter den Schultergelenken, der Körper sollte von Knie bis Schultern eine gerade Linie bilden. Den Nabel nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren. Die Arme beugen und den Oberkörper nach unten bringen. Kurz halten, dem Baby ein Bussi geben und wieder nach oben drücken. Die linke Hand vom Boden nehmen und zur rechten Schulter bringen – bei der nächsten Wiederholung die rechte Hand (Achtung! Bei Diastasis recti diese Übung nicht machen, bzw. nur, wenn die Bauchmuskeln gezielt kontrolliert werden können – am besten von einem Physiotherapeuten zeigen lassen) – Fortgeschrittene machen „normale“ Liegestütze, mit gestreckten Beinen
10 Wiederholungen

3. Bergsteiger „light“
Ausgangsposition bei den Mountain Climbers (Bergsteiger) ist mit beiden Händen (etwas über schulterbreit) und Füßen am Boden, Hüfte zeigt leicht nach oben, Rücken ist gerade. Das Baby liegt optional unterm Oberkörper. Nun springt man abwechselnd mit einem Bein nach vor – man kann sich das ein bißchen gedreht vorstellen, wenn man den Boden als Berg betrachtet würde man quasi hinauf sprinten. Der Oberkörper bleibt in Position. Die „light“ Version ist etwas langsamer, also nach jedem Sprung kurz inne halten und die eigene Position und die vom Baby kontrollieren, damit man es nie mit den Knien erwischen kann.
20 Wiederholungen (10x mit jedem Bein)

4. Kniebeugen mit Schulterdrücken*
Schulterbreiter Stand, mit beiden Händen das Baby (oder ein anderes Gewicht) halten, die Arme vor dem Körper (leicht abgewinkelt), Rücken gerade. Den Po Richtung Boden führen, die Knie beugen. Der Rücken bleibt gerade, und die Knie bleiben hinter den Zehenspitzen. Po und Oberschenkel anspannen und wieder nach oben drücken. Nun das Baby über den Kopf anheben soweit es geht und langsam wieder absenken. Die Schultern bleiben dabei hinten und unten, werden also nicht zu den Ohren hochgezogen! Der Rücken bleibt gerade.
10 Wiederholungen

5. Schmetterlings-Hüftheben*
Rückenlage, die Beine sind aufgestellt und die Knie sinken zur Seite, Arme liegen locker neben dem Körper. Nun wird die Hüfte angehoben indem die Bauchmuskeln und der Po angespannt werden. Kurz halten und wieder absenken.
10 Wiederholungen

*Das Baby muss bei diesen Übungen unbedingt schon den Kopf selbst halten können.

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-)

unterschrift

{Reisen mit Kind} Dachsteinkönig

Im Dezember durften wir ein paar Tage im neuen Leading Family Hotel & Resort Dachsteinkönig verbringen!

Das Hotel wurde erst am 02. Dezember 2016 eröffnet, wir waren also unter den ersten Besuchern. Es liegt in Gosau, nur 100 Meter von der Bergbahn in das Skigebiet Dachstein West (das größte Skigebiet Oberösterreichs) und wurde von der Hoteliersfamilie Mayer gebaut. Der Familie gehören schon ein paar andere Familienhotels und sie nutzt nun die langjährige Erfahrung für ein Resort dessen Zielgruppe ausschließlich Familien sind (ohne Kinder darf man gar nicht hin – was normal nicht so streng gesehen wird).

Ich weiß eigentlich gar nicht genau wie ich anfangen soll, wir haben in den paar Tagen dort so viel erlebt und nicht einmal alle Angebote des Hotels ausgenutzt. Ich hab versucht den Bericht ein bisschen für euch zu gliedern, um meine Schwärmerei etwas in eine Struktur zu bringen :-) Ist trotzdem recht lang geworden, und auch beim Bilder aussortieren war ich nicht so gut, also holt euch eine Tasse Kaffee, lehnt euch zurück und lasst euch von mir in den Dachsteinkönig entführen:

Lage – Mitten in der Natur

Wie gesagt liegt das Hotel direkt an einem Skigebiet und gleichzeitig mitten in der Natur! Rundherum ist viel freie Fläche, das ist mir gleich bei der Ankunft positiv aufgefallen. Von Wien aus sind wir mit einer Pause rund 4 Stunden gefahren mit dem Auto, also gerade noch ok mit den Kindern. Man kann auch mit der Bahn anreisen und der Transfer wird vom Hotel organisiert.

Kommt man zum Skifahren hat man nur einen kurzen Fußweg bis zum ersten Lift. Wir sind einmal zur Piste gegangen, um zu Rodeln. Dafür gibt es zwei kleine Förderbänder, man muss also nicht mal die Rodel selbst nach oben ziehen.

Das Zimmer – können wir hier einziehen bitte

   

105 Familiensuiten und zwölf Chalet Einheiten gibt es im Dachsteinkönig. Ganz schön viele. Wir durften in einer der Suiten wohnen und wären am liebsten dauerhaft eingezogen! Modern und doch klassisch, mit vielen tollen Details. Wie zum Beispiel der integrierte Kindersitz am WC-Sitz. Oder das integrierte Babyphone. Oder die Lampen, die sich per „touch“ einschalten lassen. Oder die tolle Spiel- und Kuschelhöhle. Unser Zimmer hatte neben dem „Haupt-Zimmer“ mit Elternbett, Gitterbett, Couchlandschaft, Schreibtisch und Nespresso-Maschine noch ein Kinderzimmer mit Stockbett, ein Bad, ein WC und eine Art begehbaren Schrank (den ich gerne zu Hause hätte! Und ich hab eigentlich einen Schrankraum – aber nicht so schön – vielleicht sollte ich umbauen :-))

Die Suite war wirklich unglaublich gemütlich, wir haben uns sofort wohl gefühlt und Oliver hat es geliebt die Skifahrer auf der Piste zu beobachten. Oder sich mit dem Tablet in der Kuschelhöhle zu verkriechen. Richtig gelesen, ein Tablet. Das gibt es an Stelle der Zimmermappe und ich finde die Idee großartig! Bei Änderungen muss nicht immer unglaublich viel Papier weggeworfen werden, es ist immer alles up-to-date. Und den Kindern gefällts. Oliver kannte so etwas vorher nicht, wir haben ihn nach einem unbeobachteten Moment in der Höhle gefunden, eine Kindersendung auf Youtube schauend… hm, da sieht man wieder, wie intuitiv die Bedienung dieser Teile ist, kinderleicht. Als Mama braucht man allerdings keine Angst haben, es sind nur ausgewählte Inhalte zugänglich.

Ausstattung – An alles gedacht

Wo fang ich bloß an… kurz gesagt: im Hotel gibt es alles, was man sich in einem Familienhotel vorstellen kann, und noch mehr! Ich war noch nie in einem, daher hab ich keinen Vergleich, mir würde aber wirklich nichts einfallen, was es hier nicht gibt.

Es fängt schon in der Lobby an: gleich von der Tür aus sieht man den Streichelzoo. Ziegen und Esel kann man durch eine große Glasscheibe beobachten, und von außen auch streicheln. (Rechts vom Lebkuchenhaus, hinter den Hängesesseln)

Der Indoor Spielbereich ist insgesamt 2.000mgroß. Es gibt eine Softplayanlage auf zwei Ebenen mit Bällebad (alleine das hätte für Oliver gereicht :-)), eine Turnhalle, Indoor-Gokarts, eine Bowling-Bahn, eine Kletterwand, Airhockey-Tische und sogar Spielkonsolen für die größeren Kinder (oder die Ehemänner :-)). Daneben gibt es noch ein Theater und Kino, in dem auch Aufführungen stattfinden.

Als wäre das noch nicht genug, gibt es eine Badelandschaft mit allem, was das Kinderherz begehrt! Ein großer Swimmingpool, mit Möglichkeit zum Rausschwimmen, eine 100 Meter lange Reifen-Wasserrutsche, mehrere kleinere Rutschen, so eine horizontale Rutschbahn (wo man sich bäuchlings drauf wirft und rutscht, kennt ihr sicher, hat das einen Namen?) und ein extra Babybecken in einem separaten Raum mit allerlei Spielzeug. Wir haben nur einen Nachmittag dort verbracht, man könnte aber auch einen ganzen Urlaub dort genießen!

Das Hotel ist ja allerdings nicht nur für die Kinder, es gibt auch eine Menge Angebote für die Erwachsenen. Die 1.000m2 große Wellness- und Saunalandschaft mit einem exklusiven Spa ist den Erwachsenen zur Ruhe und Regeneration vorbehalten. Sechs verschiedene Saunen, Panorama-Außensauna, Ruheraum, Kommunikations- und Relax-Zone mit Saftbar, Yoga-Raum – klingt toll oder? Ich habs nicht ausprobiert, dafür war keine Zeit. Aber wenn ich wiederkomme, dann auf jeden Fall!

Was ich allerdings ausprobiert habe: den Fitnessraum! Ausgestattet mit modernen Geräten und einer tollen Aussicht auf die Berge hat es mich gleich dorthin gezogen. Es werden auch Gruppenstunden angeboten, wie zum Beispiel Yoga oder TRX – für Letzteres gibt es einen eigenen Raum, an dem lauter TRX von der Decke baumeln. Auch für Golfer gibt es einen eigenen Raum, mit einem Indoor Golf Simulator.

Und wo sind die Kinder, während die Erwachsenen all die tollen Angebote ausnutzen? In der Kinderbetreuung. Die gibt es bereit ab dem 7 (!!!) Lebenstag – wobei ich mich schon frage, wer so etwas ausnützt? Es gibt verschiedene Räume für die verschiedenen Altersstufen und alle sind auch von außen einsehbar, was den Eltern (oder zumindestens mir) ein gutes Gefühl gibt. Die Ausstattung ist top, wie ein kleiner Kindergarten. Ich habe mich mit einigen der Betreuerinnen unterhalten –  manche sind ausgebildete Pädagoginnen, andere Quereinsteiger(innen) – und sie waren alle sehr sympathisch und kompetent. Eigentlich wollten wir die Betreuung ja nur mal ansehen, Oliver hat sich aber gleich so wohl gefühlt, dass er dann doch einmal für eine Stunde dort geblieben ist. Und auch Helena war einmal eine halbe Stunde in der Betreuung – als ich nebenan im Fitnesscenter geschwitzt hab. Ich hätte mir nicht gedacht, dass ich mein Kind einmal so früh in fremde Hände geben würde, aber dort hat es einfach gepasst.

Was ich zur Ausstattung auch noch sagen muss: man spart sich einiges an Gepäck, weil man vieles nicht selbst mitbringen muss. Sogar unsere Windeln und Feuchttücher haben wir wieder mit nach Hause genommen, weil es die dort überall (in allen Größen!) gibt.

Einfach wohlfühlen

125 Mitarbeiter arbeiten im Dachsteinkönig, mehr als 80 davon aus der Region. Das ist schon etwas ganz Besonderes im Tourismus, vor allem in so einem kleinen Ort wie Gosau. All diese Mitarbeiter haben eines gemeinsam: sie wollen, dass der Gast sich im Hotel wohl fühlt! Jedenfalls war das mein Eindruck – uns wurde wirklich jeder Wunsch von den Augen abgelesen, alle waren freundlich und wir wurden von jeder Seite immer nur angelächelt. (Als ich das Buffet fotografiert hab, hat mich einer der Köche sogar gefragt, ob ich mich davor stellen will, er macht gerne ein Foto :-D) Auch der junge Hotelier, Florian Mayer, ist immer irgendwo im Hotel zu finden und hat ein offenes Ohr (das sag ich nicht nur so, ich wollte wissen, wie saisonal und regional das Hotel kocht und hab ihn drauf angesprochen – im Bademantel, weil ich gerade aus dem Schwimmbad gekommen bin :-))

Dachsteinkönig kulinarisch

Das Hotel ist ein All Inclusive Hotel. Essen ist also inkludiert, (antialkoholische) Getränke auch. Es fängt mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet an, geht mit einem weiteren Buffet zu Mittag weiter, einer Snackstation am Nachmittag und einem letzten Buffet am Abend. Für Kinder gibt es ein eigenes Buffet mit Klassikern wie Nudeln mit verschiedenen Saucen und auch eigene Babystationen mit Brei, Babykeksen etc. gibt es. Säfte, Wasser, Tee und Kaffee (mit und ohne Koffein, und auch laktosefrei!) gibt es 24h in der Milchbar hinter der Lobby. (Dort gibt es auch die Snacks am Nachmittag, von denen uns das Softeis mit den Toppings wie Smarties, Gummibärchen und Mikado-Stäbchen am öftesten verführt hat). Hier füge ich auch meine einzige (winzige) Kritik ein – die Getränke aus den Spendern waren unglaublich kalt! Wir haben sie immer mit dem heißen Teewasser, das man sich auch nehmen konnte, gespritzt, dann ging es. Ich habe das dort auch angemerkt, es ist allerdings anscheinend nicht so einfach das umzustellen. Stört ja auch nicht jeden, aber für mich war es zu kalt.

Wir waren quasi rund um die Uhr pappsatt, das Essen war wirklich einsame Spitze!! Für die gesamte Dauer unseres Aufenthalts hatten wir den selben Tisch, an dem bereits bei unserer Ankunft ein Kinderstuhl für Oliver und ein Babysessel für Helena standen (beides von Stokke – sehr sympathisch :-)) Für Oliver gab es auch Stifte und Unterlagen zum Ausmalen am Tisch, die haben wir allerdings gar nicht gebraucht…er ist ja normal ein guter Esser und isst alles. Aber die Tage im Dachsteinkönig hat er so wenig wie nie gegessen, was nicht an der Qualität und Auswahl der Speisen lag. Unser Tisch lag etwas abseits in einem separaten Raum und am Weg vom Buffet zum Tisch gab es einen Spielbereich. Er wollte also immer viel lieber spielen als essen. Hier wäre es für uns Eltern besser gewesen, wenn der Bereich vom Tisch aus ersichtlich gewesen wäre. Oliver wusste zwar den Weg zum Tisch, wir haben das auch abgefragt und ausprobiert, er war zeitweise ein paar Minuten alleine dort. Aber ohne Bauchweh geht das nicht. (Vom Kletterbereich aus gab es ein Fenster, durch das man zu den Tischen schauen konnte, siehe Bild, aber vom Tisch aus sah man so nicht den ganzen Spielbereich, sondern nur einen Teil der oberen Ebene)

Ausflugsziele in der Nähe

Abgesehen von der Skipiste gegenüber, wo man auch Rodeln kann (Rodeln und Ski-Equipment können im Hotel ausgeliehen werden, die Rodeln sogar kostenlos), gibt es rund um das Hotel noch einige andere Ausflugsziele. Wir waren zum Beispiel einen Sprung in Hallstatt, das nicht umsonst UNESCO Weltkulturerbe ist. Hier sei natürlich auch der Hallstätter See erwähnt, nur einer der Seen in der Umgebung. Im Sommer sicher ein Traum, und in Kombination mit den tollen Wanderrouten auf die Berge sicher auch eine Reise wert!

Wir haben unseren Aufenthalt jedenfalls sehr genossen, und Oliver will immer noch „in den Urlaub“ sobald er seinen Luki wo sieht – ach ja, von dem hab ich euch noch gar nicht erzählt. Bei der Abreise bekommt man noch ein Abschiedsgeschenk. In meinem Fall Tee, die Kinder dürfen sich aus einer großen Schatztruhe einen kleinen Freund aussuchen. Diese Freunde begleiten die Kinder auch schon während des Aufenthalts, da jeder Stock einem Tier zugeordnet ist – bei uns war es der Hund Liesl. So finden sich die Kinder leichter zurecht, was ich eine tolle Idee finde. Die Tiere tauchen auch an anderen Stellen im Hotel auf, an den Wänden zum Beispiel (na, wer entdeckt sie auf meinen Fotos?)

So, aber nun komme ich doch einmal zu einem Ende, ich kann ja nicht ewig weiter schwärmen. Am besten schaut ihr euch das Hotel selbst einmal an, es zahlt sich auf jeden Fall aus!

unterschrift

Wir wurden vom Dachsteinkönig eingeladen, das Hotel zu testen, vielen Dank dafür – wie ihr hier lesen könnt haben wir uns sehr wohl gefühlt und kommen gerne wieder!

Fit & Happy New Year 2017

Frohes neues Jahr!!!

Als ich die Zahl 2017 getippt hab, bin ich innerlich ein bisschen erschrocken ehrlich gesagt – ich kann mich noch so gut an den Jahrtausendwechsel erinnern, und nun ist das schon 17 Jahre her. Nun liegt also wieder ein frisches Jahr vor uns, und sicher haben einige von euch gute Vorsätze, oder? Ich auch!!

Nachdem ich in der Schwangerschaft ja so meine Probleme hatte und weder viel Gusto noch Hunger, habe ich dann in der Stillzeit wieder einiges „aufgeholt“. Vor allem in der Weihnachtszeit habe ich dann viel zu viel ungesundes gegessen, allen voran natürlich Süßigkeiten. Sport hab ich zwar gemacht, aber noch nicht so intensiv und regelmäßig wie ich das gerne hätte. Und obwohl ich kein Fan davon bin, „erst im neuen Jahr“ oder „erst am Montag“ anzufangen, sondern eher JETZT (der Grund warum mein Kickstart Programm auch jederzeit begonnen werden kann!) – ist jetzt einfach jetzt, und ich nutze den Jahresbeginn auch für einen Neubeginn in Sachen Fitness und gesundes Essen.

Das mache ich allerdings nicht mittels Diät und drastischen Aktionen, sondern eher wie es sich für mich besser und gesünder anfühlt: mit Balance und ohne Verbote. Wollt ihr mitmachen? Kein Problem!! Ich hab mir für jeden Tag etwas überlegt, worauf ich den Fokus an diesem Tag richten will. Jeder Tag ein kleiner Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden:

Hier noch eine kurze Erklärung zu jedem Tag, manche sind nicht so selbsterklärend wie andere:

  1. Wasser
    Es ist unglaublich wichtig, genug zu trinken! Symptome von Dehydrierung sind vielfältig, und viel Wasser zu trinken ist ein sehr einfacher Schritt, sich wohler zu fühlen (und besser auszusehen!) Hier hab ich schon einmal mehr darüber geschrieben. An diesem Tag also einfach darauf konzentrieren, viel Wasser zu trinken – mindestens 2 Liter.
  2. Erstes Workout 2017
    Selbsterklärend oder? Wir starten das Jahr mit einem Workout – egal was, egal wie lange. Hauptsache bewegen!
  3. Green Smoothie
    Ich möchte wieder mehr grüne Smoothies trinken, spätestens heute beginne ich damit. Sie tun mir gut, und auch Oliver mag sie gerne. Rezeptideen gibt es zum Beispiel hier.
  4. Achtsamkeit
    Um glücklich zu sein ist es wichtig, öfter im Moment zu leben und so auch das kleine Glück im Alltag nicht zu übersehen. Heute möchte ich daher besonders achtsam sein, und (mindestens) einen solchen Glücksmoment festhalten.
  5. Clean Eating
    In der Weihnachtszeit bin ich ein bisschen aus dem Konzept gekommen – zu viele verarbeitete Lebensmittel haben ihren Weg in meinen Körper gefunden und das spüre ich. Ich möchte also wieder cleaner essen, und darauf richtet sich heute meine Konzentration.
  6. Kniebeugen
    Es muss nicht immer ein ganzes Workout sein, ich bin ein Verfechter der „immer mal zwischendurch“ Philosophie. Heute zum Beispiel Kniebeugen. Egal wie viele, egal wann, egal wo – das entscheidest du ganz für dich alleine. (Ich werde mindestens jedes Mal 10 machen, nachdem ich auf der Toilette war. Das ist ein von mir geprüftes Konzept, das immer gut funktioniert :-))
  7. Gesundes Frühstück
    Wenn ich den Tag mit einer gesunden Mahlzeit beginne, fällt es mir auch den Rest des Tages leichter gesund zu essen. Ich setze also heute den Fokus auf die erste Mahlzeit des Tages. (Rezeptideen zum Beispiel hier)
  8. Essensplanung
    Wenn ich meine Mahlzeiten geplant und gesunde Lebensmittel zu Hause habe, dann fällt es mir viel leichter gesund zu essen. Heute möchte ich daher meine Mahlzeiten für die kommende Woche vorausplanen.
  9. Playworkout
    Ein Workout muss nicht immer streng sein oder „erwachsen“. Kinder bewegen sich so viel im Spiel, die brauchen nicht separat „Sport“ zu machen. Heute möchte ich daher ein Spielworkout mit meinem Sohn machen – was genau muss ich mir noch überlegen :-) Fangen spielen wäre eine Option, irgendwo rauf klettern, unten durch etc.
  10. Zuckerfrei
    Den vielen Zucker in der Weihnachtszeit hab ich ja schon erwähnt. Bis zum 10 des Monats möchte ich meinen Zuckerkonsum natürlich schon reduziert haben – heute möchte ich aber besonderen Fokus darauf setzen.
  11. Powerwalk
    Ein Powerwalk ist eine tolle Methode etwas Bewegung in den Alltag einzubauen. Man muss nämlich nicht „extra“ dafür raus gehen, man kann auch den Weg zum Supermarkt dazu nutzen oder die Mittagspause. Bonus ist die Dosis frische Luft.
  12. Gesunde Jause
    Snacks zwischendurch sind sehr oft ungesund, wenn man nicht aufpasst. Heute lege ich daher den Fokus auf eine gesunde Jause (Rezeptideen hier)
  13. Plank
    Wie am Tag 6 schon erwähnt, finde ich einzelne Übungen zwischendurch besser als gar kein Workout. Heutige Übung: Planke! Je nach Fitnesslevel gerne auf den Knien (wie die Übung geht habe ich hier schon mal beschrieben: Planke Anfänger / Fortgeschritten 1 + 2)
  14. Gemüse
    Obst und Gemüse sollten die Basis der Ernährung bilden – bei Vielen ist das eher Obst, das schmeckt süßer. Gemüse kommt oft zu kurz, daher möchte ich heute den Fokus darauf lenken.
  15. Wandsitzen
    Und wieder eine Übung für zwischendurch. Einfach vor eine Wand stellen und mit dem Rücken runterrutschen bis man „sitzt“, die Knie ca. 90 Grad (kein spitzer Winkel!). Halten solange es geht. Tolle Übung, am besten jeden Tag machen und die eigene Zeit schlagen.
  16. Dankbarkeit
    Ohne Dankbarkeit wird man auch nicht glücklich sein. Heute daher als kleiner Glücksboost überlegen, wofür du dankbar bist in deinem Leben. (Wenn dir die Übung gefällt: ein tägliches Dankbarkeitstagebuch ist eine tolle Sache!)
  17. Genuss
    Das Essen zu genießen ist selten geworden – zu oft isst man „schnell schnell“ zwischendurch. Heute möchte ich den Fokus auf Genuss legen und meine Mahlzeiten bewusst genießen.
  18. Yoga
    Ich habs ja schon oft versucht, so richtig ist es einfach nicht mein Ding… aber entspannend ist es schon, und Entspannung brauch ich dringend. Daher möchte ich heute eine kleine Yoga Einheit einlegen.
  19. Healthy Dinner
    Manche lassen das Abendessen ja gleich ganz weg, „Dinner Cancelling“, ich kann aber nicht schlafen, wenn ich Hunger hab – da esse ich lieber ein gesundes Abendessen als gar keines.
  20. Mal was Neues
    Oft schleicht sich im Alltag Routine ein, auch beim Essen und beim Sport. Das mag praktisch sein, ein bisschen Abwechslung tut aber gut! Daher möchte ich heute mal etwas Neues ausprobieren – das kann ein neues Lebensmittel sein, ein neues Rezept, eine neue Fitnessübung…oder gleich mehrere Dinge!
  21. Gesunder Kuchen
    Ich backe einfach gern und esse auch gern Kuchen zum Kaffee – der kann auch gesund sein, so wie der, den ich heute essen oder backen werde
  22. Spaziergang
    Ein Spaziergang an der frischen Luft ist die Geheimwaffe aller Eltern – der tut einfach allen gut und macht gute Laune.
  23. Detox
    Nach dem üppigen Dezember kann ein bisschen Entgiftung nicht schaden. Auch wenn der Körper das eigentlich alleine kann, kann man ihm noch den ein oder anderen Kickstart geben. Es gibt Lebensmittel die dem Körper beim Entgiften helfen, darüber werde ich hier am Blog bald schreiben.
  24. Ausfallschritte
    Noch so eine Übung, die sich einfach zwischendurch einbauen lässt. Geht man von einem Zimmer ins andere, macht man einfach stattdessen Ausfallschritte um sich fortzubewegen. Und wenn das Baby nur in die Trage will, hat man zusätzlich noch ein Gewicht umgeschnallt. 
  25. Frühstücksgemüse
    Ich bin eine süße Frühstückerin, nur bei Buffets esse ich auch pikant und Gemüse. Heute möchte ich aber Tag 20 nochmal beherzigen und was neues ausprobieren – ich möchte schon zum Frühstück Gemüse essen.
  26. Stretching
     Ans Aufwärmen denke ich ja noch, aber Stretching kommt bei mir eindeutig zu kurz. Heute möchte ich daher ein bisschen Dehnen und mal nachspüren, welche Muskeln bei mir eher verkürzt sind!
  27. Frische Luft
    Raus gehen ist ein Allheilmittel, wie ich schon an Tag 22 festgestellt habe. Heute heißts also auch: raus an die frische Luft! Egal bei welchem Wetter und zu welcher Aktivität (spazieren, Eis laufen, Ski fahren, Laufen…)
  28. Liegestütze
    Eine meiner liebsten Übungen – am Anfang auf den Knien, dann „richtig“, nach den Schwangerschaften nun wieder in der „Damenversion“ zum beginnen. Heute möchte ich so viele machen, wie ich schaffe!!
  29. Eat a rainbow
    Jedes Nahrungsmittel liefert dem Körper andere Nährstoffe, viele davon haben eine bestimmte Farbe. „Einen Regenbogen“ zu essen, also ganz viele Lebensmittel mit unterschiedlichen Farben (und damit meine ich nicht Gummibärchen :-D) liefert dem Körper eine Fülle an verschiedenen Nährstoffen. Heute heißt also das Motto: Eat a rainbow!
  30. Stiegen statt Lift
    Eine meiner einfachsten „Bewegung im Alltag“ Übungen – einfach mal die Stiegen statt dem Lift nehmen (die starren, nicht die Rolltreppe :-D) Heute bei jeder Gelegenheit beherzigen!
  31. Schlafen
    Zu guter Letzt: Schlaf ist so wichtig für den Körper! Muskeln wachsen im Schlaf und Zellen können regenerieren. Man verarbeitet im Gehirn alle Informationen des Tages und ohne Schlaf sterben wir. Daher: auch ausreichend Schlaf achten, auch wenn das nicht immer einfach ist.

Die Wörter sind mit Hashtags (#) versehen, da ich mich schon freue, viele eurer Bilder in den Social Media Kanälen zu finden!!! Bitte nicht vergessen zusätzlich zum Tages-Hashtag auch den der Challenge (den langen #fitandhappynewyear2017 oder den kurzen #fahny2017) anzugeben, sonst kann ich eure Bilder nicht finden. Ein Social Media Account ist natürlich nicht zwingend nötig, einfach keine Bilder schicken (oder per Mail) – ich weiß aber aus Erfahrung, wenn man jemandem „Rechenschaft schuldig ist“, dann erreicht man seine Ziele eher (vielleicht weil jemand anderer auch merken würde, wenn man es nicht schafft). Ich werde zwischendurch mal Bilanz ziehen und werde gerne eure Bilder auch herzeigen, wenn ihr wollt.

Also, wer ist dabei?

unterschrift

{myyear} Jahresrückblick 2016

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und ich nutze die „Zeit zwischen den Jahren“ immer ein bisschen für meinen persönlichen Rückblick! Ein bisschen Bilanz ziehen, die schönen Momente nochmal genießen und die schlechteren verarbeiten. (Das Monat ist jeweils verlinkt zum Monatsrückblick, falls euch das ein oder andere Detail interessiert könnt ihr es so leicht finden!)

Doch bevor ich anfange möchte ich noch DANKE sagen! Danke, dass ihr hier (und natürlich auf allen anderen Kanälen) mitlest, kommentiert und mich und meine Familie ein Stück begleitet. Ich lese so gerne in den Kommentaren oder per Mail, wenn ihr eines der Rezepte probiert habt, mit einem meiner Workouts trainiert habt oder ich euch motivieren konnte, einen Schritt in Richtung eines gesünderen Lebensstils zu gehen. Das gibt meinem Geschreibsel hier Sinn! Danke dafür!

JANUAR

Vor knapp einem Jahr im Jänner habe ich aufgehört, hier auch auf Englisch zu bloggen. Es fehlt mir schon ein bisschen, ist aber aus Zeitgründen einfach nicht möglich. Ich war noch ganz am Anfang meiner zweiten Schwangerschaft und habe noch fleißig trainiert (z.B. dieses Schwangerschaftsworkout), auch die #fitandhappychallenge gab es noch wöchentlich. Und im Monatsrückblick hab ich die Kategorie „Nachgekocht“ gegründet, in der ich Rezepte verlinke, die ich gekocht habe – inkl. meinem Kommentar dazu.

Mein „Kickstart-e-course“ ist auch im Jänner online gegangen, und damit durfte ich bisher schon viele Menschen in ein gesünderes Leben begleiten!! Gekocht und gebacken wurde natürlich auch: es gab Bananenbrot und Süßkartoffel-Quinotto. Und über unsere Erfahrungen nach 1,5 Jahren mit Stoffwindeln habe ich geschrieben (da wird wohl bald ein neues Update fällig – nun beim zweiten Kind mache ich doch einiges anders :-)).

FEBRUAR

Im Februar war ich mit meiner Freundin in Nizza!! Ich wusste ja schon, dass ich ab Juli daheim wieder unabkömmlich sein werde, wenn mein kleines Mädchen dann da ist – das Geschlecht haben wir nämlich auch im Februar erfahren.

Ich habe gemeinsam mit euch eine kleine Zuckerfrei Challenge in der Fastenzeit gestartet, und habe damals sogar geschafft, meinen Kaffee ohne Zucker zu trinken (mittlerweile trinke ich ihn wieder mit, hm, Zeit für die nächste Challenge?! Jetzt nach Weihnachten wäre das ohnehin dringend nötig…) Falls ihr motiviert seid: die FAQs findet ihr hier, Alternativen zu Zucker hier und die besten zuckerfreien Desserts hier.

Damals habe ich auch noch Updates zu Oliver geschrieben, nicht mehr monatlich, aber quartalsweise (alle findet ihr gesammelt hier). Außerdem zum Beispiel, wie und was er so isst – der nächste BLW (Breifrei) Bericht steht schon in den Startlöchern, nachdem nun auch die kleine Madame bald essen wird.

MÄRZ

Im März habe ich Fruchtquetschies zum selber befüllen entdeckt, und damit hat sich für uns eine neue Welt eröffnet :-) Die ursprünglich beschriebenen haben wir mittlerweile nicht mehr, da sie leider relativ bald kaputt waren. Jetzt haben wir diese hier* und sind sehr zufrieden. Auch eine (für uns) neue Stoffwindel durften wir testen, wir haben sie bis heute und wenn ich nicht schon genug hätte, würde ich glatt mehr davon kaufen!

Nachdem die Zuckerfrei Challenge noch in vollem Gange war, hab ich eine zuckerfreie Karottentorte mit Cashew-Eiern gemacht. Und ein Beitrag der mir sehr am Herzen liegt: 15 Dinge, die jeder über Fitness und Gesundheit wissen sollte. Außerdem habe ich im März die letzten Tage gearbeitet, bevor ich mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Mutterschutz begeben habe.

APRIL

erdbeer, rhabarber, crumble, clean eating, fitundgluecklich.net

Im April hat Oliver das erste Mal bei der Oma geschlafen – das war wohl einer der größten Meilensteine bisher. Wir gingen die Urlaubsplanung an und ich hab euch meine Road Trip Basics verraten.

Im Mutterschutz hatte ich auch mehr Zeit und hab mir einige Rezepte für euch ausgedacht: Cremige One Pot GemüsepastaGreen Smoothie Spring Detox und Erdbeer Rhabarber Crumble. Auch bei meinem Beitrag Kochen beim Camping war ein Rezept für eine One Pot Pasta dabei, und nachdem ich die 2016 einfach geliebt hab, hab ich euch meine 5 liebsten (vegetarischen) One Pot Pasta Rezepte verraten!

Außerdem habe ich darüber geschrieben, wie ich mich während des Mittagsschlafs meines Sohnes zum Sport motiviere. Ein paar Workouts gab es natürlich auch, und nach wie vor meine Challenge. Hui, rückwirkend betrachtet war es doch eine recht fitte Schwangerschaft :-)

Ach und wie Baby und Hund bei uns miteinander auskommen habe ich euch hier verraten. Klappt bisher alles mit dem zweiten Baby genauso.

MAI

reisen mit kind - prag

Auch im Mai waren wir ein paar Tage auf Urlaub, diesmal in Prag. Sportlich habe ich begonnen, mich auf die Geburt vorzubereiten – diesmal mit Hilfe einer Physiotherapeutin, was ich allen werdenden Mamas empfehlen kann.

Kulinarisch habe ich aus 5 Zutaten 3 Frühstücksideen kreiert, die besten Erdbeer-Rhabarber-Muffins aller Zeiten gebacken und den Beginn unseres Trainingslagers für die EM eingeläutet: gefüllte Fleischbällchen im Speckmantel, glasiert mit selbstgemachter BBQ-Sauce. Noch mehr Rezepte in Ballform folgten dann im Juni.

JUNI

grüne pancakes mit spinat / green pancakes

Das letzte Monat zu dritt! Wir waren schon wieder auf Urlaub, diesmal auf einem Bauernhof in Kärnten. Auch auf einer Hochzeit war ich und viel im Garten, das Wetter war ja perfekt.

Die Ballrezepte anlässlich der EM wurden weiter fleißig gekocht: es gab Peanut Butter Cookie Dough PopsFrühstücksbälle und Zitronen-Kokos-Energiekugeln. Es gab aber nicht nur Rezepte in Ballform, sondern auch grüne Pancakes und eine Rezeptsammlung mit Dingen die man gut fürs Wochenbett vorbereiten kann.

Zwei DIY gab es auch hier am Blog, die sind eher selten geworden (das können andere viel besser als ich :-)), aber die zwei waren echt gut: eines für eine Spielküche aus Karton, die man mit unter 10 Euro einfach selbst machen kann (sie steht immer noch und wird gerne bespielt). Und eines, das schon jetzt sehr beliebt ist: ein einfaches Schwangerschaftskostüm für einen Wal.

JULI + AUGUST

Für den Sommer hab ich hier am Blog gar keine monatlichen Rückblicke geschrieben – das hatte einen guten Grund: wir haben fast den ganzen Juli auf unsere kleine Helena gewartet, die am 22. dann auch endlich zur Welt gekommen ist! Eine Woche später haben wir dann mit Oliver seinen 2ten Geburtstag gefeiert. Und im August haben wir unsere Kleine einmal kennengelernt und uns im Leben zu Viert eingefunden.

Es gab einige Gastbeiträge hier am Blog, die ich hier schon einmal zusammengefasst habe.

SEPTEMBER

Im September war dann Schluss mit den Gastbeiträgen und ich hatte nicht viel geplant – ich wusste ja nicht, wie das Leben mit zwei Kindern so werden wird ganz am Anfang. Es hat aber alles ganz gut geklappt und ich hab einiges hier geschrieben.

Die beliebtesten Artikel waren mit Sicherheit jene, die ich geschrieben habe um meine zwei ungewollten Kaiserschnitte etwas zu verarbeiten: darüber, dass ein Kaiserschnitt nicht weniger Geburt ist und meine Kaiserschnitt FAQs.

Ein paar Rezepte gab es auch und mit der Rückbildung hab ich begonnen, mehr dazu im Monatsrückblick.

OKTOBER

halloween mit kindern, bananengeister

Das Wetter war in diesem Herbst ein Traum, es war noch so schön und ich habe es in vollen Zügen genossen!! Ich hab übers Stillen geschrieben (was ich, oh Überraschung, im Moment auch gerade mache :-)) und eine neue Kolumne begonnen: Kindermund. Ich hab schon wieder einige lustige Aussagen von Oliver gesammelt, bald gibt es eine neue Ausgabe dazu. Jedes Monat schreibe ich nun auch über unser Leben mit 2 Kindern, alle Artikel dazu findet ihr hier.

Gekocht wurde auch ein bisschen, am lustigsten war sicher die Arbeit an den Halloween Snacks für Kinder – Oliver will immer noch einen Kürbis aus jeder Mandarine machen die er isst :-)

NOVEMBER

mamaness, workout mit baby, workout, fitness, mamafit

Es gab einige Events im November und ich hab auch schon mit den Geschenkideen hier am Blog begonnen. Obwohl ich mich mit Kindern immer mehr auf das Wesentliche besinne und in Richtung Nachhaltigkeit gehe – im November wurde auch der Adventkalender für Oliver gebastelt: mit gebrauchten Schleich Tieren vom Flohmarkt (und er kam sehr gut an!)

Die Rezepte waren teilweise wirklich sensationell gut, allen voran das für die Schoko-Runzel-Kekse (Chocolate Crinkle Cookies) – das hab ich im Laufe des Dezembers noch einige Male gemacht! Außerdem hab ich eine Fudge-Version ohne Banane in der Geschmacksrichtung Karamell mit Meersalz versucht. Und es gab noch ein Clean Eating Basic, nämlich selbstgemachte Suppenwürze, und einen farbenfrohen Wintersalat mit karamellisiertem Kürbis und Granatapfel. Bei all dem Essen darf auch aufs Training nicht vergessen werden – ich hab im Herbst noch einige Mamaness Workouts gebloggt, die ihr alle gesammelt hier findet.

DEZEMBER

Ein von Ulli (@fitgluecklich) gepostetes Foto am


Für den Dezember gibt es jetzt gar keinen separaten Monatsrückblick. Der Blogmonat wurde auch vorzeitig beendet, nachdem ich lange verkühlt war und Mini gebissen wurde. Die Naht ist leider auch einmal aufgegangen, das hat alles verlängert, aber seit zwei Tagen sind die Nähte draussen und es schaut alles ganz gut aus. Nun muss sie nur noch Silvester überstehen, sie mag ja die Knallerei gar nicht.

Ansonsten hatten wir aber ein gutes Monat!! Wir waren wieder ein paar Tage auf Urlaub (mehr dazu bald!), hatten ein wunderschönes Weihnachtsfest und schöne Feiertage!! Mit Kindern ist das alles ja noch einmal etwas Besonderer, über unsere Traditionen hab ich hier sogar mal geschrieben.

AUSBLICK

Im Jänner geht es hier voller Elan weiter – nach zu viel Zucker in der Weihnachtszeit ist mir nach gesunden Rezepten und wieder mehr Sport!!

Ab 01. Jänner möchte ich die motivierten unter euch im Zuge einer kleinen Challenge ins neue, fitte Jahr begleiten. So viel sei verraten: es wird ganz einfach, mit nur jeweils einem Schlagwort für jeden Tag! Also schaut wieder rein, und inzwischen wünsche ich euch einen guten Rutsch ins Jahr 2017!!

unterschrift

PS: Am Hebammenblog gibt es eine Blogparade mit Jahresrückblicken, also falls ihr gerne noch mehr lesen wollt seid ihr dort richtig!

Frohe Weihnachten!

Ich hatte noch einiges geplant vor Weihnachten hier auf dem Blog – aber wie das Leben so spielt… ich bin immer noch verkühlt, seit Wochen mittlerweile (war schon in der ersten Stillzeit so, und dazwischen die Schwangerschaft – da kommt das Immunsystem nicht mit). Mini, unser Hund, wurde in einer Hundezone gebissen, genäht, und leider ging die Wunde beim Nähte entfernen wieder auf – also nochmal OP, nochmal Medikamente, nochmal armer Hund. Nachdem nun auch mein Blog technische Probleme hatte, und ich kurzfristig schwer gestresst war, hab ich entschieden: ich verabschiede mich in die Weihnachtspause!

Die geplanten Artikel können warten, und ich gönne mir und somit auch euch mehr Zeit vor Weihnachten! Verbringt die Zeit, die ihr mit dem Lesen meiner Artikel verbracht hättet mit eurer Familie, mit Freunden, oder nur mit euch selbst, gemütlich mit einem Buch und einer Tasse Tee. Egal wie, genießt sie!

Das Gewinnspiel läuft noch bis Weihnachten, wer also den Newsletter noch nicht abonniert hat, hat noch ein paar Tage Zeit. Auf Instagram werde ich wohl weiterhin ein paar kleine Einblicke in meinen Alltag geben, wer also schauen will, ich freue mich.

Hier am Blog melde ich mich dann im neuen Jahr wieder, mit vielen neuen Ideen und einer kleinen Challenge!!

Habt eine schöne Weihnachtszeit!!

unterschrift

Ei im Nest + Großes Gewinnspiel

Frühstücksrezepte seht ihr immer gern hier am Blog, darum hab ich heute wieder eins für euch! Es passt nicht so ganz zur Weihnachtszeit, wobei, eigentlich ist es nicht schlecht, zwischen all den Leckereien auch einmal etwas gesundes zu essen oder?! Wenn ich den Tag gesund starte, dann fühl ich mich immer viel besser, als wenn ich gleich zuckrig beginne und dann nicht mehr runter komme aus diesem Zuckerkreislauf (ich brauch dann immer mehr und mehr und mehr) – aber wenn ich schon in der Früh gesund esse, dann fällt es mir auch unter Tags leichter (oder ich kann zumindestens nach ein paar Keksen wieder aufhören :-))

Inspiriert zum Rezept wurde ich durch das Buch „Koch dich kringelig“, welches ihr hier bei mir auch gewinnen könnt! Es geht um den Spiralisier-Trend, also Zoodles und Co und es sind wirklich ein paar tolle Ideen drinnen. Was ihr genau gewinnen könnt erfahrt ihr weiter unten, nun gibts erst mal das Rezept (das ich etwas verändert hab, sonst wärs ja nicht ich)

Ei im Nest

Zutaten für 1 Person

1/2 Süßkartoffel
1/2 Zucchini
1 Ei
Olivenöl für die Pfanne
Salz, Pfeffer, Knoblauch

Zubereitung

  • Den halben Süßkartoffel und Zucchini spiralisieren. (Ich hab so einen Spiralschneider in grün*, es gibt da aber ganz verschiedene)
  • In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und das Gemüse darin weich dünsten. (Klappt auch in der Mikrowelle. Dazu einfach einige Minuten erhitzen, bis es weich ist)
  • Das Gemüse würzen und daraus in der Pfanne ein Nest formen (je nach Präferenz die Süßkartoffel oben oder unten, oder beide mischen, dann wird es bunter). In die Mitte ein Ei schlagen, und in der zugedeckten Pfanne einige Minuten erhitzen, bis das Ei gestockt ist (wer das Ei lieber weich hat, kocht einfach ein paar Minuten kürzer)

Ihr seht, es ist ganz schnell gemacht und sieht toll aus! Ich kann es mir auch gut für einen Brunch vorstellen, wenn mehrere Nester quasi nebeneinander am Buffet stehen. (Und pst: ich habs auch nicht zum Frühstück gegessen, sondern zu Mittag – auch das geht natürlich :-))

So, ihr habt Lust auf noch mehr leckere Rezepte? Dann abonniert am besten gleich meinen Newsletter (sofern ihr das noch nicht habt), denn unter allen Abonnenten verlose ich zu Weihachten folgende 3 Pakete:

Weihnachtsgewinnspiel

Paket 1:Koch dich kringelig“ und 3x Propercorn in den Sorten Sweet & Salt, Sour Cream & Black Pepper und Sweet Coconut & Vanilla.

Paket 2:Paleo to go – for Business“ und 3x Propercorn in den Sorten Fiery Worcester Sauce & Sun Dried Tomato, Sour Cream & Black Pepper und Sweet Coconut & Vanilla.

Paket 3:Ich bring was mit“ und 3x Propercorn in den Sorten Fiery Worcester Sauce & Sun Dried Tomato, Lightly Sea Salted und Smoothie Peanut & Almond.

Der Newsletter erscheint wöchentlich immer montags, und darin findet ihr nicht nur die Blogbeiträge der letzten Woche, sondern auch eine Aufgabe der Woche für ein gesundes, fittes Leben! Außerdem gibt es Links zu interessanten Beiträgen auf anderen Seiten, Blicke ins Archiv uvm. (Und man kann ich natürlich jederzeit wieder abbestellen.)

Die Bücher wurden mir freundlicherweise vom Plassen Buchverlag zur Verfügung gestellt, und auch das Propercorn habe ich für die Verlosung geschickt bekommen! Vielen Dank dafür! Und allen Teilnehmern viel Glück!

unterschrift

*Affiliate Link – das bedeutet, wenn ihr über den Link bestellt, bekomme ich einen geringen Betrag gutgeschrieben. Für euch erhöht sich der Preis dadurch natürlich nicht, ihr unterstützt damit die Erhaltung dieses Blogs (Webspace etc.) – vielen Dank!