{mamaness} #59 – 7 Tage – 7 Übungen

Die Weihnachtszeit ist immer irgendwie noch stressiger als sonst, jedenfalls kommt mir das so vor. Jedes Jahr nehme ich mir vor weniger zu machen, weniger einzuplanen, aber trotzdem gibt es einfach immer mehr To-Dos als sonst – Geschenke überlegen, kaufen und verpacken (oder gar selbst basteln), Weihnachtsmenü überlegen, planen, kaufen, kochen, Feiertage planen mit den Familien etc. Nicht immer ist da genug Zeit für ein Workout, oder dafür, sich an eines zu erinnern und über den Tag hinweg die Übungen zu machen – wie das ja bei meinen Mamaness Workouts durchaus eingeplant ist. Daher hab ich mir gedacht ich nehme die Denkarbeit da noch ein bisschen mehr raus für eine Woche – jeden Tag ist nur eine einzige Übung eingeplant!! Die macht man über den Tag verteilt immer wieder, gerne auch in verschiedenen Varianten – ich hab unten alles aufgeschrieben, auch in welchen Situationen am Tag die Übungen vielleicht dazwischen passen. Dadurch kann dann schon einiges zusammen kommen, und man trainiert jeden Tag ein paar andere Körperpartien und über die Woche verteilt so den ganzen Körper.

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Helena ist momentan ein kleines Klammerafferl, sie ist daher bei einigen Übungen mit dabei. Ihr könnt aber alle auch ohne Zusatzgewicht machen. (Sie hat sich dann auch mehr für den Fernauslöser interessiert, als für den bereitgestellten Spielzeug-Regenbogen, daher hat sie wieder einige der Fotos gemacht!)

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout #59 – 7 Tage – 7 Übungen

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1. Squat & Walk
Schulterbreiter Stand, Rücken gerade (optional mit Baby in der Trage oder nur so vorne, bzw. mit einem anderen Zusatzgewicht). In die Kniebeuge gehen, also die Knie beugen, dabei den Po Richtung Boden führen. Der Rücken bleibt gerade, die Knie bleiben hinter den Zehenspitzen. Nun langsam kleine Schritte nach vorne machen, tief bleiben.
> geht man daheim von einem Raum zum anderen, kann man das zum Beispiel in dieser Art machen! Unterwegs auf der Straße sieht es vielleicht etwas komisch aus, hab ich aber auch schon gemacht (leichter fürs Schamgefühl ist es mit Kinderwagen, wenn man sich quasi dahinter verstecken kann :-))

2. Dips mit Bein strecken
Auf einen Stuhl oder niedrigen Tisch setzen, die Handflächen auf der vorderen Kante. Mit dem Po vom Stuhl/Tisch rutschen und mit den Füßen etwas nach vorne wandern, damit die Beine wieder im 90 Grad Winkel sind und die Arme den Grossteil des Körpergewichts tragen. Die Arme beugen und den Körper nach unten absenken, gleichzeitig ein Bein strecken, kurz halten und die Arme wieder strecken bzw. das Bein beugen. Die Ellbogen bleiben dabei möglichst eng am Körper und werden nicht weiter als 90 Grad gebeugt (kein spitzer Winkel). Beim Absenken ein-, beim Hochdrücken ausatmen.
 (Ich weiß, am Foto streck ich nicht das Bein, dafür mach ich unfreiwillig einarmige Dips, weil ich Helena halte – und damit habt ihr schon die Variationen :-))
> Diese Übung mache ich an diesem Tag dann einfach jedes Mal, wenn ich am Couchtisch vorbei gehe – das ist oft, ich spüre schon den Muskelkater! 

3. Raupe
Aus dem aufrechten Stand den Oberkörper nach unten beugen und mit den Händen vor die Füße greifen. Nun langsam mit den Händen nach vorne wandern, bis die Arme vor dem Kopf sind – die Spannung wird wie bei der Planke in der Mitte des Körpers gehalten. Kurz halten und nun wieder zurück zu den Beinen wandern mit den Händen. (Wer mehr Platz hat wandert mit den Beinen vor zu den Händen und bewegt sich so vorwärts) Ein gutes Video der Übung gibt es hier.

4. Ausfallschrittgang
Aufrechter Stand, Rücken gerade (optional mit Baby vorne in der Trage oder mit beiden Händen gehalten, oder einem anderen Zusatzgewicht). Einen großen Schritt nach vorne machen, das hintere Knie ist knapp über dem Boden. Das vordere Knie darf nicht über die Zehen hinaus gehen, der Rücken bleibt gerade. Nun den Po anspannen und wieder hoch drücken, gleichzeitig das hintere Bein nach vorne bringen und wieder beide Beine beugen. In dieser Art weiter gehen, bis zum Ende des Raums, dann umdrehen und weitermachen.
> geht man daheim von einem Raum zum anderen, kann man das zum Beispiel in dieser Art machen! Unterwegs auf der Straße sieht es vielleicht etwas komisch aus, hab ich aber auch schon gemacht (auch hier gilt alles wie bei 1)

5. Planke (gerade und seitlich)
(Optional das Baby rücklings ans Ende der Matte legen.) Auf die Unterarme und Knie stützen, der Körper sollte von Knie bis Schultern eine gerade Linie bilden. (Anfängerversion – Fortgeschrittene stützen sich auf die Hände, also dabei sind die Arme gestreckt, und noch weiter Fortgeschrittene strecken die Beine. Ist sogar das zu einfach kann man auch noch jeweils ein Bein heben, ohne die Hüfte zu kippen, oder einen Arm nach vorne strecken. Oder zwischen gestreckten Armen und abgewinkelten wechseln.) Dabei werden automatisch die kleinen Muskeln rund um die Wirbelsäule angespannt und gekräftigt. Den Nabel wie oben nach innen ziehen um den Beckenboden zu aktivieren. So lange halten wie möglich.
Die Version für Rektusdiastase findet ihr zum Beispiel hier (Übung 4) und die seitliche Planke hier (Übung 3).

6. Bizeps Curls
Aufrecht stehen und in den Händen vor dem Körper das Baby (oder ein anderes Gewicht) halten, die Arme sind leicht gebeugt. Ausatmen und die Unterarme beugen, das Gewicht nach oben bringen. Es bewegt sich nur der Unterarm, der Oberarm bleibt am Oberkörper und bewegt sich nicht. Beim Einatmen das Gewicht wieder zurück in die Ausgangsposition bringen, also den Arm wieder fast ganz nach unten durchstrecken.
> Wenn ich das zum Beispiel jedes Mal mache, wenn ich eines meiner Kinder halte, dann hab ich bald Schwarzenegger-Arme :-D 

7. Burpees
Aufrechter Stand am Ende der Matte, Arme hängen locker neben dem Körper, Rücken ist gerade. Die Hände auf der Matte vorne platzieren und mit den Füßen zurück springen, so dass man in der Plankenposition landet. (Anfänger und Mamas mit starker Rektusdiastase stützen sich auf die Knie!) Nun ein Liegestütz machen, und dann mit den Füßen nach vorne springen. Am Ende einen Strecksprung machen, und schon ist eine Wiederholung geschafft. Eine ganz einfache Variation ist auch nur vom Stand in die Planke zu gehen und ohne Liegestütz gleich in den Strecksprung zu gehen.
> Die Kinder machen bei dieser Übung besonders gerne mit. In schwierigen Momenten also einfach eine Runde Burpees einbauen, dann sind sicher alle so außer Atem, dass weder gejammert noch geschimpft werden kann :-)

Wer ständig im Stress ist und zu wenig kommt, kann die Übungen auch einfach in der nächsten Woche wiederholen… man kann so zum Beispiel auch mitschreiben und von Woche zu Woche die Veränderung dokumentieren!

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) (Ich würde mich auch freuen, wenn ihr meine Workouts fleißig auf Pinterest teilt!) Und damit wünsche ich euch noch eine schöne Vorweihnachtszeit!!

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Weihnachtliche Obstsnacks für Kinder

Nachdem meine Ostersnacks für Kinder und auch der Obst-Christbaum so gut angekommen sind, hab ich mich jetzt im Advent noch an ein paar weihnachtliche Obstsnacks gemacht! Eines der wichtigsten Kriterien hier bei mir ist immer, dass die Zubereitung schnell geht. Bei meinen Küchenabenteuern sind 3 tolle Snackideen heraus gekommen, die allesamt sehr schnell gemacht sind, super aussehen und von den Kindern gerne gegessen wurden!!

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3 weihnachtliche Obstsnacks für Kinder

Bananen-Schneemann

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Für den Schneemann einfach drei Bananenscheiben übereinander legen. (Als Kopf habe ich eher eine vom Ende genommen, damit sie ein bisschen kleiner ist als die anderen beiden) Der Hut ist bei mir aus rotem Paprika, die Nase aus Karotte – es ist also streng genommen ein Obst-Gemüse-Snack. Die Augen und Knöpfe sind aus einer getrockneten Marille/Aprikose, ich hab dazu einfach kleine Stücke abgeschnitten. Ein paar Kokosflocken als Schnee drumherumgestreut und voila, der Schneemann ist fertig!

Apfel-Erdnussbutter-Sandwiches

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Die Sandwiches sind das ganze Jahr über ein toller Snack! Weihnachtlich werden sie durch simple Keksausstecher. Man schneidet mittig zwei Scheiben aus einem Apfel und sticht mit einem Keksausstecher (z.B. Stern) in der Mitte das Kerngehäuse heraus. Eine Scheibe wird mit Erdnussbutter bestrichen, die zweite darüber gelegt und fertig ist das Sandwich!

Kiwi-Christbaum

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Für den Baum die Kiwi schälen und in Scheiben schneiden. Nun die Scheiben halbieren und Baumförmig auf den Teller legen, siehe Bild. Aus einem Stück Schale den Stamm schneiden und unten platzieren. Den Stern hab ich aus einem Stück Apfel ausgestochen, kann aber natürlich auch aus der Kiwi sein, oder einem anderen Obst.

Ihr seht, keine Hexerei – so mag ich das, minimaler Aufwand, maximale Wirkung :-) Vielleicht ist hier ja die ein oder andere Idee dabei, die die Augen eurer Kinder in der Weihnachtszeit zum Leuchten bringen können! Ich bin mir sicher, bei uns wird es all diese Snacks noch mindestens einmal geben!

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Unser Abenteuer in Salzburg – von Einhörnern, Flugzeugen und Murmeln

Wir waren ja Ende November für ein paar Tage in Salzburg bei der lieben Anja und ich möchte euch heute ein bisschen mehr darüber erzählen. Wir durften nämlich nicht nur ihren Bungalow Nr. 33 in der Skiregion Altenmarkt-Zauchensee bewohnen, sondern haben auch die Stadt Salzburg unsicher gemacht. (Pst: es gibt auch was zu gewinnen!)

Der Bungalow Nr. 33 – Achtung: Einhörner!

Anja wohnt im wunderschönen Altenmarkt, mitten in den Bergen und vermietet einen gemütlichen Bungalow. Wir und die Familie Littlebee durften während unseres Aufenthaltes dort residieren und wären am liebsten gleich eingezogen! Ich liebe den Mix aus Alt und Neu und die schönen Details!

Im Eingangsbereich wurden wir herzlich willkommen geheißen, ist das nicht süß? Wir haben im unteren Bereich gewohnt, wo es 2 Schlafzimmer gibt und ein riesiges Wohnzimmer mit Kamin und großem Fernseher. (Und ein Bad mit Klo.). Oben gibts nochmal 2 Zimmer und eine Wohnküche mit Kühlschrank, Kaffeemaschine und allem drum und dran.

Mehr zum Bungalow findet ihr hier, es gibt so viele entzückende Details, die hab ich alle gar nicht festhalten können mit meinen zwei Wirbelwinden (die haben ohnehin schon alles umgeräumt, wenn ich nicht hingeschaut hab). Auch zur Region findet ihr auf der Webseite nützliche Infos, man kann dort nämlich nicht nur super Skifahren, es gibt auch im Sommer tolle Angebote.

Ach, die Einhörner, jetzt hätt ich sie fast doch noch vergessen über all der Schwärmerei für den Bungalow. Wir waren nämlich pünktlich zur Einhorn-Geburtstagsparty des kleinen Fräuleins da, und durften mitfeiern! Alle Details (und ein Foto von Helena, wie sie auf eine Einhorn Pinhata einschlägt!) findet ihr hier bei Anja.

Flughafen Salzburg – Up in the Air

Am Samstag vormittag waren wir zu einem Blogger-Brunch am Flughafen Salzburg eingeladen. Wir wurden exklusiv übers Gelände geführt und haben allerhand Hintergrundinfos erhalten. Und wir durften im Cockpit sitzen, das war wohl mein persönliches Highlight! Max war ganz begeistert von den Ausführungen der Flughafen Feuerwehr und der Polizei, der Helikopter war auch wirklich sehr beeindruckend. Und Helena hat eindeutig meine Gene – sie wäre uns fast übers Gepäckband gekrochen und weg geflogen, eine richtige kleine Globetrotterin.

(Kinder)führungen über den Flughafen gibt es übrigens das ganze Jahr über, und nicht nur für Blogger (siehe hier). Ich hatte ja wenig erwartet, da der Flughafen nicht so groß ist wie beispielsweise der hier in Wien Schwechat. Mittlerweile denke ich aber, genau das macht den Charme aus! Die Mitarbeiter kennen sich fast alle untereinander und es herrscht eine angenehme Atmosphäre, das merkt man auch als Besucher. Für die Führung an sich waren meine Kinder vielleicht noch eine Spur zu jung, ich denke, in ein paar Jahren fände Oliver das noch viel spannender. Diesmal war es einfach viel für ihn, er war fasziniert, aber ich glaube der Papa fand das alles noch toller als die Kleinen :-)

Der Brunch fand dann übrigens in der Meet & Eat Erlebnisgastronomie statt, von wo aus man direkt das Rollfeld beobachten konnte! Ich habe mich dabei sogar voll und ganz auf das leckere Essen konzentrieren können, da Helena friedlich in der Trage geschlafen hat und Oliver gleich im Spielbereich beim Eingang hängen geblieben ist. Vielen Dank nochmal an das Team vom Flughafen Salzburg für die Einladung und den gelungenen Vormittag!

K3 Bloggerei im Spielzeugmuseum Salzburg

Unser Programm war straff, Samstag Mittag ging es gleich weiter ins Spielzeugmuseum zur K3 Bloggerei. Das war eine Blogger-Konferenz, organisiert von Birgit, Christina und Bettina. In der Online-Welt ändert sich laufend was, Algorithmen, neue Apps und mehr, da kann es nie schaden ein bisschen am Ball zu bleiben.

Außerdem ist es immer sehr nett, die anderen BloggerInnen endlich persönlich kennen zu lernen! Manche von ihnen sind über die Jahre richtige Freundinnen geworden, und das ist genau das, was für mich auch die Faszination des Bloggens ausmacht. Paradox eigentlich, dass man ins Internet geht und online Leute kennen lernt, aber so ist das heutzutage nun mal. (Am Bild unten übrigens v.l.n.r.: Steffi, Sandra, Anja, Claudia und ich)

Während wir Mamas uns weiter gebildet haben hatten die Kinder jede Menge Spaß mit den Papas im Spielzeugmuseum! Ich hab mir das ja ganz anders vorgestellt, so als richtiges Museum mit Spielzeug aus allen Epochen. Aber weit gefehlt, es handelt sich dabei um eine Mischung aus Lern- und Mitmachmuseum und Indoor-Spielplatz.

Am Bild das kleine Fräulein von Anja und mein großer Oliver. Beim Schuhe anziehen hat er mir verraten: „Mami, wir sind verliebt.“ Hach, ja mein Schatz, ich auch!! Ach, und bevor ich jetzt den Beitrag abschließe muss ich die Murmel im Titel noch erklären. Es gibt im Museum auch eine Kugelbahn zum selbst zusammenbauen und tüfteln und dazu natürlich Murmeln. Mein lieber Mann hat eine davon in den Hosensack gesteckt und dort vergessen, und erst daheim wieder gefunden. Ich dachte schon hui, da haben wir was mitgehen lassen, habe dann aber erfahren, dass das erlaubt ist! Finde ich sehr nett und eine schöne Erinnerung!

Gewinnspiel

So, und nachdem ich euch jetzt verraten habe, was man so alles in Salzburg anstellen kann, darf ich ein paar von euch gleich direkt zur Live-Recherche einladen! 3 Nächte im Bungalow 33 werden verlost – um teilzunehmen hüpft einfach rüber auf Facebook, ab heute 18 Uhr gibt es dort das Gewinnspiel. Viel Glück!

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Obst-Christbaum – die gesunde Alternative zum Keksteller

Zu Weihnachten gibt es immer unglaublich viel zu Essen, vieles davon süß! Einiges kann man ja gesünder machen, einfach weniger essen, aber trotzdem kommen Obst und Gemüse bei vielen wohl einfach zu kurz. Seit die Kinder da sind habe ich daher bei uns eine neue Tradition eingeführt: es gibt einen Obst-Christbaum zum Dessert!

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Der ist relativ einfach und schnell gemacht, sieht gut aus und war bisher immer ratz-ratz leer gegessen! Alle sind froh, nach dem Zuckerschock der Adventszeit ein paar Vitamine zu bekommen, so ein Obstbaum ist da eine willkommene Abwechslung. Wie man ihn macht zeige ich euch heute:

Obst-Christbaum

Zutaten:
1 großer Apfel
1 große Karotte
verschiedenes Obst nach Wahl (bei uns verschiedene Beeren, Physalis, Melonen, Kiwi…)
Petersilie
kleiner Stern-Keksausstecher
Zahnstocher

Zubereitung:

  • Das Ende der Karotte mit dem Strunk abschneiden, drei Zahnstocher hinein stecken (im Dreieck) und diese oben mittig in den Apfel stecken.
  • Das Obst zum Schmücken vorbereiten, also waschen, schälen, schneiden – je nach Sorten.
  • In die Karotte unterschiedliche lange Zahnstocherstücke stecken – unten länger, oben kürzer – und darauf die Obststücke. Anfangs sieht der Baum immer sehr kümmerlich aus, nicht abschrecken lassen. Ich verteile dann immer dazwischen noch größere Obststücke (teilweise auch ohne Zahnstocher, irgendwann wird das vom Rest gehalten) und letztes Jahr hab ich entdeckt, dass Petersilie Löcher gut füllt und zu dem bunten Obst sehr nett aussieht.
  • Kühl stellen und nach dem Weihnachtsessen servieren!

Zugegeben, die verwendeten Obstsorten sind nicht sehr regional und auch nicht saisonal – normal achte ich auf so etwas. Zu Weihnachten kann man aber schon einmal eine Ausnahme machen, oder was meint ihr?

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Ok und bevor ich mich für heute verabschiede geb ich es noch schnell zu: bei uns gibt es trotzdem auch einen Keksteller! Manche Kekssorten gehören für mich einfach zu Weihnachten dazu. Und da wir schon keine Süßigkeiten auf den Christbaum hängen, was wir beide aus Kindertagen gewohnt sind und wirklich schmerzlich vermissen – unsere Kinder aber erst gar nicht daran gewöhnen wollen – gönnen wir uns dann zumindestens die Kekse :-) In den letzten Jahren sind die Kekse jedoch eher übrig geblieben, und der Obstbaum war leer gegessen! Wer hätte das gedacht!

Was gibt es denn bei euch zu Weihnachten als Dessert? Und hängt ihr Süßigkeiten an den Christbaum?

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{my month} November 2017

Immer zum Monatsanfang lasse ich hier den vergangenen Monat Revue passieren – das hilft mir, zu reflektieren, mich zu erinnern und mein Leben wertzuschätzen! Außerdem sehe ich, was und wie viel ich geschafft habe, und welche Rezepte ich nachgekocht habe (damit ich sie auch leichter wieder finde)

Diesmal kommt der Rückblick einen Tag verspätet – ist das wem aufgefallen? Warum und etwas mehr dazu gibts im letzten Absatz unten zu lesen. Es war jedenfalls ein aufregendes Monat mit einigen Ausflügen und Abenteuern! Eines davon die K3 Blog-Konferenz in Salzburg (und damit zusammen hängend eine Sonderführung am Flughafen und eine Einladung zu einem Einhorn-Kindergeburtstag), aber darüber berichte ich noch separat. Ansonsten war noch unser erstes Laternenfest im Kindergarten, das wirklich ganz besonders nett war! Ich habe bewußt weniger Termine eingeplant und wollte es ruhig angehen lassen. Irgendwie wird es im Alltag ohnehin trotzdem immer viel und auch stressig. Wir waren deshalb auch mehrmals im Wald, das erdet mich einfach und ich merke auch, wie es den Kindern gut tut! Tja, und nun hat es sich ergeben, dass wir in seit letzter Woche die Wohnung ausmalen lassen, das „wenige“ hat sich also ohnehin irgendwie relativiert.

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Hier am Blog war es dennoch nicht ruhig, da gab es so einiges zu lesen! Einige tolle Winterrezepte habe ich schon gemacht, unter anderem leckere Schokomuffins mit Geheimgemüse. Sie wurden auch schon von Lesern nachgemacht und ich habe gute Rückmeldungen erhalten, es zahlt sich also aus sich drüber zu trauen! Mein liebstes Frühstück dieses Monat waren diese Cranberry Kürbis „Overnight Oats“ mit Zimt-Cashew-Creme. Die hab ich gleich mehrmals gemacht und werde ich auch sicher noch das ein oder andere Mal machen. Das erste gesunde Keksrezept heuer gab es auch schon, Lebkuchen Kokosbusserl, die werden nicht mal gebacken, sind also ratzfatz gemacht.

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Momentan rinnen hier alle Nasen, nix besonderes in dieser Jahreszeit. Damit es nicht schlimmer wird trinke ich fleißig mein neues Lieblingsgetränk mit heißem Apfelessig. Hilfts nix schadets nix – und es schmeckt mir einfach sooo gut! Was hoffentlich noch hilft sind meine Nahrungsergänzungen. Warum ich die nun doch nehme (und nicht mehr nur auf Clean Eating alleine setze) und was dabei der Vorteil von Reinsubstanzen ist, habe ich hier aufgeschrieben.

Der Beitrag 7 Dinge, die ich vor meinen Schwangerschaften gerne über die Rektusdiastase gewusst hätte liegt mir in diesem Monat besonders am Herzen! Immer noch wissen viel zu wenige Frauen Bescheid, man weiß immer nur, dass der Beckenboden wichtig ist. Wie was wann wird aber selten erklärt. Falls ihr also jemanden kennt, der von dem Wissen profitieren könnte, teilt den Artikel bitte!!

Weihnachten naht in riesigen Schritten und ich schenke unglaublich gerne. Geschenkideen für alle hab ich daher raus gesucht und für meine Lieben auch schon so einiges beisammen! Falls ihr jemanden kennt, der Freude an einer Hängematte oder einem Hängesessel hat, dann hüpft doch ganz schnell hierhin, dort könnt ihr einen gewinnen! (Und ich verrate ein paar Bewegungsideen mit so einem Sessel!)

Sport

Sportlich war der November geprägt von meinem Winter Fit Programm! Fast 300 Teilnehmer waren per e-mail mit dabei, fast 230 davon auch in der motivierenden Facebook Gruppe. Alle waren so toll dabei und motiviert, ich hab mich wahnsinnig über all die Nachrichten und Posts gefreut. Auch darüber, dass einige wirklich schöne Erfolge damit erzielen konnten, und sich nun fitter und gesünder als vorher fühlen. Es wird also sicher wieder so eine Aktion geben, nämlich im Mai! (Meine Newsletter Abonnenten erfahren dann als erstes, sobald es etwas Neues darüber gibt!)

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Die Workouts, die hier am Blog erschienen sind, waren auch Teil des Programms. Das war zuerst einmal eines mit lauter Übungsklassikern, #55 Back to the Basics. Nachdem fürs Training nicht immer Zeit ist, gab es dann noch zwei sehr kurze Workouts, #56 Up Up Up dauert nur 6 Minuten (für 1 Runde). Und #57 Burpee Mania ist ein AMRAP und dauert 12 Minuten. Und weil Helena in letzter Zeit wieder sehr anhänglich ist (wann ist sie das eigentlich nicht?!), gab es wieder einmal ein Training gemeinsam mit ihr, das Mamaness Workout #58 Mama und Ich.

Anderswo

Ich schreibe nicht nur hier, sondern auch auf anderen Seiten. Ein paar Artikel vom letzten Monat:

Nachgekocht

Nachdem ich nicht nur das koche, was ich hier verblogge, und ganz oft Rezepte von anderen Bloggern ausprobiere, verlinke ich diese hier jeden Monat inkl. einem kurzen Kommentar wie das Rezept geklappt hat und ob uns das Gericht geschmeckt hat:

  • Bananenbrot
    Ursprünglich heißt das Rezept „Himmlisches Bananenbrot ohne Zucker“, was ich lustig finde, angesichts der Tatsache, dass 4 (eigentlich 5) Bananen drin sind, also massig Fruchtzucker, und außerdem noch eine ganze Menge Ahornsirup. Und darüber wird Kokosblütenzucker gestreut. Naja, aber wenn man sich einredet es ist ohne Zucker wird es schon stimmen. Wir haben jedenfalls den Kokosblütenzucker gleich weg gelassen und „nur“ 100g statt 140g Ahornsirup genommen, und es war trotzdem gut.
  • Spinat Ricotta Quiche
    Ich muss zugeben, ich hab diesmal Teig gekauft. Hier am Blog gibts aber auch gesunden schnellen Teig zum selber machen, mit dem ist die Quiche sicher auch sehr lecker! Die Füllung hab ich ein bisserl abgewandelt, wir hatten noch Brokkoli und Erbsen, die weg mussten. War aber alles sehr gut und schnell gemacht, werd ich wieder machen!
  • Gebackene Bananen
    Die habe im Winter Fit schon gezeigt, die sind einfach super! Ganz einfach und schnell gemacht und wirklich sehr sehr gut.

Ich hab auf jeden Fall mehr nachgemacht, hab nur meine Zettel daheim und wir sind gerade unterwegs – ich trage noch nach! (Bevor der Artikel noch später erscheint :-))

Nun hat das Jahr nur noch einen Monat, nämlich den, der erfahrungsgemäß am schnellsten vergeht! Ich möchte es diesmal langsam angehen und die Adventszeit bewußt genießen! Heuer sind beide Kinder schon voll mit dabei, und diese schöne Zeit möchte ich nicht missen. Oben hab ich es ja schon angedeutet, und wer mir auf Instagram folgt hat vielleicht gesehen, dass wir gerade ausmalen lassen und daher viel herumräumen und die meiste Zeit Chaos herrscht. Leider hat sich das Malen durch einen Unfall in der Familie verzögert und fällt nun in die Weihnachtszeit. Nicht ideal, aber ist nunmal so, und ich mache das Beste daraus. Was ich aber daher für mich beschlossen habe: mein Redaktionsplan für den Blog wird wenn nötig eher locker eingehalten, vielleicht wird es manche Wochen sogar weniger Artikel geben. Ich hoffe ihr versteht das!

Also, in diesem Sinne wünsche ich euch eine wunderschöne Adventszeit!!!
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Kinder in Bewegung – Auf die Sessel, fertig, los

Wir haben seit kurzem einen Hängesessel (von hier)* im Kinderzimmer hängen! Als ich die Anfrage bekam, dachte ich erst nein, wo soll ich denn bitte eine Hängematte hinhängen und Hängesessel liegt unbenutzt im Abstellraum. Es ist einfach kein Platz. Tja, es hat sich heraus gestellt: Platz ist auch in der kleinsten Hütte!

Im Shop gibt es nämlich auch Kindersessel, und als ich die gesehen hab wusste ich sofort: die Kinder werden sie lieben!! Nun ist also so eine hängende Höhle bei uns eingezogen, der Haken an der Decke war sogar schon vorhanden (das Zimmer war einmal das Trainingszimmer, und von daher hing noch die Klimmzugstange von der Decke). Und was soll ich sagen, ich hatte Recht, die Kinder lieben ihn! Man kann sich nämlich nicht nur schön hinein kuscheln und lesen, nein viel lustiger ist es ihn als weitere Bewegungsmöglichkeit zu nutzen. Ruhig sitzen gibts hier nicht. Ein paar Ideen, was man mit so einem Hängesessel alles anstellen kann, hab ich heute für euch aufgeschrieben (und noch nicht weg klicken, weiter unten gibts etwas zu gewinnen!):

Bewegungsideen mit einem Hängesessel

  • Schaukeln und selbst antauchen durch Schwung
  • Außen Raufklettern
  • Jemand anderen anschaukeln
  • Rundherum laufen
  • Anschubsen und rückwärts weg laufen, damit einen der Sessel nicht erwischt, wenn er zurück schaukelt
  • sich kopfüber hinein legen und im Kreis laufen, damit sich der Sessel eindreht – dann die Beine hoch und sich drehen lassen

Für größere Kinder oder die Mamas (und Papas) gibts natürlich noch weitere Möglichkeiten. Man braucht keinen TRX (auch wenn man den günstig basteln kann), irgendwas bewegliches, an dem man sich anhalten oder in das man die Füße legen kann reicht schon! Mit dem Füßen im Hängesessel kann man super Planken, und die Knie zur Brust ziehen. Oder die Hände in den Sessel geben und instabile Liegestütz machen. Oder anschubsen und weglaufen. Das macht nämlich auch der Mama Spaß :-)

Gewinnspiel Hängesessel oder -matte

Wer jetzt Lust bekommen hat selbst ein bisschen abzuhängen (ihr dürft natürlich auch still sitzen im Sessel!), kann bis Sonntag den 03.12. hier bei mir einen Hängesessel oder -matte von Tropilex nach Wahl gewinnen! Kommentier einfach hier am Blog, was du dir aussuchen würdest. Viel Glück!

Das Gewinnspiel ist beendet – gewonnen hat Martina (4 Kommentar). Gratuliere! Ich habe dich auch per e-Mail informiert!

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen ab einem Alter von 18 Jahren mit einem Wohnsitz in Österreich, Deutschland oder der Schweiz. Wenn du noch nicht 18 Jahre alt bist, brauchst du das Einverständnis deiner Eltern um teilnehmen zu können. Die Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel endet am 03.12.2017.

Die Gewinner werden in einem Artikel hier am Blog bekanntgegeben und per Mail verständigt. Wenn du innerhalb von 3 Tagen kein E-Mail bekommen hast, schreib mir bitte ein kurzes Mail an Ulrike[at]fitundgluecklich.net. Sollte es nicht möglich sein, mit dem Gewinner innerhalb von 2 Tagen Kontakt aufzunehmen, wird ein neuer Gewinner ausgelost.

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*Der Hängesessel und auch der Gewinn wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Immunboost mit heißem Apfelessig

Hier ist nun endgültig der Winter eingezogen, es ist so richtig kalt geworden! Ich ziehe uns also warm an, wobei dem ersten schon wieder heiß ist, bis der letzte fertig ist. Und in der Straßenbahn ist es dann ohnehin viel zu heiß, also alle Jacken auf, Hauben ab und beim Aussteigen wieder umgekehrt.

Erkältungen sind daher momentan vorprogrammiert, und so beuge ich wie immer mit der Nahrung vor. Neben einigen Lebensmitteln, die toll fürs Immunsystem sind, hab ich hier schon einmal meine Tipps gegen Erkältungen aufgeschrieben. Außerdem habe ich ein Lieblingsgetränk, dass schon so manche Krankheit im Keim erstickt hat. Dieses Jahr habe ich aber noch etwas anderes ausprobiert und bin so begeistert, dass ich es heute mit euch teilen möchte.

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Der Star dabei ist Apfelessig! Er wird aus fermentierten Äpfeln gewonnen und ihm werden so einige gesundheitliche Vorteile zugeschrieben. Viele schwören beim Abnehmen auf ihn, ich nutze in diesem Fall seine positiven Auswirkungen im Darm zur Stärkung des Immunsystems! Außerdem mit dabei: winterliche Gewürze, Kamille und die beiden Stars in Wurzelform: Ingwer und Kurkuma. Zuerst wird der Apfelessig mit den Gewürzen aromatisiert:

Zutaten für den aromatisierten Apfelessig:
3 Tassen Apfelessig
3 Zimtstangen
1 TL Gewürznelken
2 Anissterne
1 TL getrocknete Kamille

Zubereitung:
Alle Zutaten in ein Gefäß mit Deckel geben, verschließen und gut durchschütteln. Bei Raumtemperatur für 2 Wochen ziehen lassen. Danach durch ein feines Sieb gießen und in einem verschließbaren Gefäß aufbewahren.

Das Rezept ist also keine Soforthilfe – ist der Apfelessig aber einmal aromatisiert, hat man den Erkältungshelfer der Saison immer zur Hand! Sobald eine Erkältung im Anmarsch ist (oder auch zur Vorbeugung) mixt man sich folgendes Heißgetränk (die Anleitung ist für 2 Portionen):

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Heißer Apfelessig mit Ingwer und Kurkuma

2 EL aromatisierter Apfelessig
1 kleine Kurkuma-Wurzel, geschält und gerieben
1 kleines Stück Ingwer, geschält und gerieben
Saft von 1 Zitrone
2 EL Honig
2 zerriebene schwarze Pfefferkörner
3 Tassen warmes Wasser (750ml – nicht kochend, damit einige der wertvollen Nährstoffe in den anderen Zutaten nicht zerstört werden)

Alle Zutaten vermischen und auf zwei Tassen aufteilen. Warm genießen!

Mein Mann findet den Geschmack sehr gewöhnungsbedürftig bzw. „gesund“, mir schmeckt es so gut, dass ich mir fast jeden Tag so einen Drink mixe! Bisher war ich nicht erkältet diese Saison – Zufall?! Ich glaube nicht! Habt ihr auch ein Lieblingsgetränk im Winter? Oder einen Geheimtipp gegen Erkältungen? Dann immer nur her damit in den Kommentaren!

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{mamaness} Workout #58 Mama und Ich

Oft geht es einfach nicht ohne Baby oder Kleinkind – an solchen Tagen trainiert mein Kind einfach mit! Anfangs viel in der Trage, oder am Boden liegend und bei jeder Übung in irgendeiner Form mit einbezogen. Mittlerweile ist das nicht mehr ganz so einfach. Oliver trainiert manchmal mit, er macht mir dann einfach alles nach. Aber Helena will am liebsten direkt bei mir sein. Also ist sie mein Gewicht :-) So wie beim heutigen Training! (Wer kein Kind zur Hand hat, nimmt einfach ein anderes Gewicht!)

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Wie immer bei meinen Mamaness Workouts gilt auch heute: besser die Übungen auf den Tag verteilen, als keine zu machen!! Wenn du also kein komplettes Workout schaffst, aus welchen Gründen auch immer, dann teil es auf, dein Körper wird’s dir danken!

Wichtig: in allen Übungen wird der Bauchnabel und der Bereich darunter nach innen gezogen – das aktiviert den Beckenboden! Disclaimer: vor allem während und nach einer Schwangerschaft immer auf den Körper achten und gegebenenfalls mit einem Arzt Rücksprache halten wie viel Sport im individuellen Fall in Ordnung ist. Dieses Workout kann auch bei bestehender Diastasis recti (Spalt zwischen den Bauchmuskeln) gemacht werden, sofern bei den Übungen nicht anders angegeben – unbedingt auf den Bauchnabel achten.

Mamaness Workout # 58 Mama und Ich

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1. Flugzeug

Aufrechter Stand, das Kind vor dem Körper auf Brusthöhe liegend halten. Nun die Arme heben und den Oberkörper drehen, als wäre das Kind das Flugzeug (kennt ihr sicher das Spiel :-)). Die Schultern bleiben hinten und unten (also nicht zu den Ohren ziehen). Gutes Arm- und Schultertraining.
5 Runden á 30 Sekunden

2. Sumo Squats
Etwas breiter als schulterbreiter Stand, Rücken gerade, das Kind/Baby auf Brust/Schulterhöhe halten. Den Po Richtung Boden führen, die Knie beugen. Der Rücken bleibt gerade, und die Knie bleiben hinter den Zehenspitzen. Po und Oberschenkel anspannen und wieder nach oben drücken.
15 Wiederholungen

3. Holzhacker 
Aufrechter Stand, Füße schulterbreit entfernt, Knie in einer Linie mit den Füßen. Beide Hände halten das Kind über einer Schulter. Nun das Kind nach unten zum gegenüberliegenden Fuß bringen, dabei die Knie beugen, den Po nach hinten bringen, und den Rücken gerade halten (Ähnlich einer Kniebeuge). Die Bewegung kontrolliert wieder umkehren. Die Bauch- und Rückenmuskeln sind immer angespannt und kontrollieren die Bewegung.
10 Wiederholungen je Seite

4. Leg Slide
Aufrecht am Boden sitzen, die Beine sind angewinkelt und das Kind sitzt auf den Knien. Nun die Beine ausstrecken, die Fersen gleiten an der Matte entlang („sliden“), bis die Kniekehlen knapp über dem Boden sind. Die Bewegung umkehren und wiederholen.
15 Wiederholungen

5. Brücke
Rückenlage, die Beine sind angewinkelt, das Kind sitzt auf der Hüfte und wird gehalten. Die Hüften nach oben drücken, den Po anspannen. Die Position kurz halten und wieder bis kurz vorm Boden absenken.
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Und das passiert, wenn das Kind noch den Fernauslöser hat, während die Mama die Kamera abdreht:

Viel Spaß beim Trainieren!! Falls ihr über das Workout twittert/instagrammed/etc. würde ich mich freuen, wenn ihr den Hashtag “#Mamaness” verwendet. So können wir immer sehen, das wir nicht alleine trainieren! ;-) (Ich würde mich auch freuen, wenn ihr meine Workouts fleißig auf Pinterest teilt!) Und damit wünsche ich euch ein schönes Wochenende, mit viel Sonnenschein und Freude!!

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Geschenkideen für ALLE

Am 24. Dezember ist es auch dieses Jahr wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür! Wie jedes Jahr hab ich auch heuer wieder ein paar Geschenkideen für euch zusammen gesucht. Ich schenke einfach unheimlich gerne, daher macht es mir Spaß, für jeden das passende Geschenk zu suchen. Statt mehrerer Artikel habe ich heuer alles in einen gepackt, es gibt Geschenkideen für alle! Ok, für ALLE ist vielleicht etwas übertrieben. Die Kategorien passen im wesentlichen zum Blog – es gibt was für Sportliche, Schwangere, Mamas, Hobbyköche und Kleinkinder. Also, here we go:

Für Sportliche

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1 Bluetooth Kopfhörer | 2 Laufgürtel | 3 Leggings Weihnachten
Trinkflasche Edelstahl | 5 Gutschein zum Schneeschuhwandern

Seit einiger Zeit höre ich Podcasts, beim Spazieren, Laufen oder auch während ich neben den Kindern liegend warte, bis sie schlafen. Kabellose Kopfhörer sind also ein geheimer Traum von mir und sicher sehr praktisch! Und noch etwas fürs Laufen – da fragt man sich doch immer, wohin mit Handy, Schlüssel und Taschentuch. Sicher, es gibt schon allerhand Taschen, dieser Laufgürtel sieht aber noch dazu stylish aus und verrutscht nicht. Leggings gehen auch immer, nicht nur als „Mama-Outfit“, sondern auch beim Sport. Diese Weihnachts/Winterversion finde ich besonders schön! Das man beim Sport auch genug trinken sollte weiß man ja, mit einer schönen Flasche wie dieser ist das noch einen Tick einfacher. Und wenn man nicht gerne Dinge, sondern lieber Erlebnisse schenkt: wie wäre es mit einer Schneeschuhwanderung?!

Für Schwangere

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Ölbad | 2 Yankee Candle Kerzen-Set | 3 One Line A Day Baby Buch
Schoko-Tour durch Wien | 5 Ingwerkaubonbons | 6 Lustiger Babybody

In Ruhe ein Bad nehmen während Kerzen am Badewannenrand einen angenehmen Duft verbreiten… als Mama ein weit entfernter Traum, daher am besten noch als Schwangere genießen. Man hat als Mama nämlich noch weniger Zeit als davor, leider auch für viele Dinge, die man gerne machen würde – wie ein Babytagebuch schreiben. Beim One Line a Day Buch reicht jeden Tag eine Zeile, das geht sich immer aus! Noch etwas, das man in der Schwangerschaft ungeniert machen kann: Schokolade essen! Wie wäre es also, mit einer Genuss-Tour durch Wien? Oder ist die Übelkeit sehr schlimm, dann kann Ingwer helfen, zum Beispiel in Form der leckeren Ingwer-Bonbons. In dieser Kategorie gibt es auch als Einziges eine Idee mehr, da so ein Babybody ja eigentlich dem Baby gehört und nicht der Mama…aber wenn wir ehrlich sind… dem Baby ists egal, es gibt aber viele, die die Mama lustig oder schön findet.

Für Mamas

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Schmuck aus Muttermilch | 2 Mom/Wow-T-Shirt | 3 Guter Bio Kaffee |
Ayurveda Massage | 5 Tasse Tired as a mother

Ich bin ja eher nicht so der Schmuck-Typ, aber eine Kette aus Muttermilch als Erinnerung an die Stillzeit würde ich sehr gerne tragen!! Auch das T-Shirt mit dem tollen Druck wäre was für mich – da fühlt man sich als Mom gleich Wow :-) Kaffee ist als Mama immer ein guter Freund, eine Packung hochwertiger Bio Kaffee macht also sicher jede Mama glücklich, am besten in der schönen Tasse. Highlight hier ist aber wohl etwas Zeit für sich selbst, zum Beispiel für eine Massage.

Für Hobbyköche

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Bio Salz Geschenkset | 2 Geschirrtücher | 3 Wildkräuter Kochkurs
Silikon-Back-Matte | 5 Thermobecher Smile

Salz kann man immer gebrauchen, ebenso wie schöne Geschirrtücher. Wildkräuter liegen hoch im Kurs, zu lernen welche man wie verarbeitet gefällt also sicher auch jedem Hobby-Koch (alternativ gibt es zum Beispiel auch einen Grillkurs!). Was ich seit Jahren sehr praktisch (und umweltfreundlich!) finde, ist eine Silikon-Back-Matte. Ich habe mittlerweile mehrere davon und würde sie nicht mehr her geben. Und ja, auch beim Kochen denke ich an Kaffee, daher ist auch dieser schöne Kaffee-Becher hier in der Liste gelandet.

Für Kleinkinder

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Tiptoi Starter-Set mit Stift und Buch | 2 KAPLA-Holzbaukasten
Kindermesser | 4 Woom Bike | 5 Grimm’s Regenbogen

Bei Kindern kommt es ja immer sehr aufs Alter an. Meine sind beide im Kleinkindalter, daher habe ich mich hier darauf konzentriert. Oliver kann noch nicht lesen, daher kann ich hier auch verraten, dass er ein Tiptoi Starter Set bekommen wird! Außerdem ein richtiges, scharfes Küchenmesser für Kinder. (Ich bin ja noch etwas nervös, wir werden sehen, wie es sich bewährt. Ich werde berichten!) Die Kapla Steine hat er schon, die sind noch von meinem Bruder und mir, halten also einiges aus und sind wirklich langlebig.  Auch das Woom Bike ist schon bei uns eingezogen, momentan wird aber noch in der Wohnung geübt. Und auch den Regenbogen haben wir, allerdings in der mittelgroßen Version – irgendwann gibts auch noch den großen, ich denke einfach, auch dieser wird viel bespielt werden. Was auch bei Kindern immer toll ist, ist Erlebnisse, statt Dinge zu schenken. Wie wäre es zum Beispiel mit Eseltrekking? Das würde Oliver sicher gefallen, und denke ich schon für nächstes Jahr an!

So, das waren meine Geschenkideen! Was schenkt ihr denn heuer so? Habt ihr schon überlegt? (Oder vielleicht sogar gekauft?)

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Dieser Beitrag enthält Affiliate Links – bestellt ihr über einen solchen Link, bekomme ich eine kleine Provision gutgeschrieben, von der ich die Technik dieses Blogs bezahle (Webhosting etc.). Ihr bezahlt dadurch selbstverständlich nicht mehr (und wenn ihr die Produkte in einem Geschäft ums Eck findet, kauft sie bitte dort!) Außerdem habe ich von Jolly Days Gutscheine erhalten. Ich schenke sie aber schon lange gerne, hätte sie also auch so erwähnt (aber pst, nicht verraten :-))

{Clean Eating} Lebkuchen Kokosbusserl

Seid ihr auch schon in Weihnachtsstimmung? Ich hab zwar noch kein einziges Mal „Last Christmas“ gehört heuer, aber schon den ein oder anderen Lebkuchen gegessen und auch am Adventmarkt waren wir gestern erstmals! Wir haben auch schon Kekse gebacken, 2 Sorten, es ist also offiziell: der Weihnachtscountdown hat hier im Hause Fit&Glücklich begonnen!! Eine der Kekssorten hab ich in ähnlicher Art schon mal gemacht: Kokos-Minz-Schneebälle! Ich hab ein paar Zutaten ausgetauscht, um sie noch einfacher und gesünder zu machen, und Lebkuchengewürz zugefügt. Weil ich das einfach überall rein geben kann im Winter :-D Das Ergebnis sind leckere Kokosbusserl (Makronen nennt man die glaube ich außerhalb Österreichs?!) mit ein bisschen Schokolade, die nicht mal gebacken werden müssen.

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{Clean Eating} Lebkuchen Kokosbusserl

140g / 2 Tassen á 250ml Kokosflocken
3 EL (gehäuft) geriebene Mandeln
6 EL Kokosöl, geschmolzen
2 EL Ahornsirup
2 TL Lebkuchengewürz
1 Prise Salz
Schokolade zum Glasieren

  • Kokosflocken, geriebene Mandeln, Lebkuchengewürz und Salz in eine Küchenmaschine geben und mixen bis ein klebriger Teig entsteht. Das Ahornsirup und Kokosöl zugeben und weiter mixen.
  • Den Teig mit einem runden Löffel (von Proteinpulver oder einem Eislöffel) zu Halbkugeln formen und auf einem Teller im Kühlschrank fest werden lassen.
  • Alle Zutaten für die Schokolade in einer kleinen Schüssel zusammen rühren.
  • Jeweils die flache Unterseite der Schneebälle eintauchen und verkehrt herum auf den Teller setzen, bis die Schokolade fest ist.

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Ich hab ein paar größere gemacht, mit einem alten Löffel vom Proteinpulver (das wir schon lange nicht mehr benutzen, das war vor unseren Clean Eating Zeiten – aber die Löffel habe ich glücklicherweise aufgehoben!). Die sind aber doch recht groß, und für die Kinder bzw. als kleine Happen zwischendurch hab ich dann noch kleinere gemacht. Nämlich mit diesem Melonenkugel-Ausstecher*. Und was soll ich sagen: die hab ich sogar lieber gegessen, als die größeren. Ein Haps und weg. :-D

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Das zweite Keksrezept verrate ich euch bald!! Habt ihr auch schon gebacken? Und wer ist auch schon in Weihnachtsstimmung?

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